Ausbildung zum Industriekaufmann

Was das Thema Rechnungswesen angeht, wirst auf einer Uni am Ende nicht mehr können als ein Industtriekaufmann.

Da muss ich zustimmen. Sehe ich auch hier an der Uni, dass Leute mit einer kaufmännischen Ausbildung in der Regel im Rechnungswesen (Buchfürhung, Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung) meisten sehr gut abschneiden ohne extra dafür lernen (sprich sich nur noch ein paar Definitionen merken)

Bei uns in der Klasse beispielsweise, wir sind 23 Schüler, sind die Leute in beispielsweise BWL oder Rechnungswesen (Wirtschaftsprofil) sehr gut, weil sie auswendiglernen wie die Weltmeister.

Beim Rechungswesen an der Uni muss man nicht viel auswendiglernen. Da sehe ich also kein wirkliches Problem. BWL ist naja ....... 700 Buchseiten pro Semester auswendiglernen .....
 
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Ich sehe das ganz anders. Wenn man BWL studiert mit Spezialisierung in Personal und Marketing, dann wird man in Sachen Rechnungswesen auch nicht viel mehr können als jemand mit kaufmännischer Ausbildung, aber wenn man Richtung Steuerlehre, externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung geht, besitzt man deutlich mehr Wissen.
 
Ist ja auch nicht das Thema hier, dass man in einigen Bereichen auf einer Uni sicherlich mehr lernt, als in einer kaufmännischen ausbildung.

Es geht hier nunmal um die ausbildung zum Industriekaufmann, um mehr nicht und da verstehe ich es nicht, wie einige hier schalu daher reden, dass dies nur schlechte schüler, die nen geschenktes Abi haben, das machen. so ist es nicht.

Die ausbildung zum Industiekaufmann ist eine sehr gute ausbildung, die ein breites Wissen vermittelt und eine gute Qualifikation dastellt. wer daruaf aufbauen will und kann, fährt damit sehr gut.

Natürlich ist das alles für einen abiturienten schaffbar, hat aber nichts damit zu tun, dass es simpel oder einfach ist. es ist nunmal was anderen, wenn man irgendwelche hochkomplexe Gelichungen lösen muss, oder halt einen Geschäftsprozess optimieren muss.

hat beides wenig miteinander zu tun, deshalb ist es falsch hier alles zu verallgemeinern.
lieber über den Beruf als solches Reden, was der TE wohl auch erwünscht.

ich kann aus der ausbildung berichten, im gegensatz zu anderen, die alles gleich machen wolen, weil sie halt keine Ahnung davon haben.
 
Tja dann hast du halt ziemlich konträre Erfahrungen gemacht, im gegensatz zu mir.
in Großen unternehmen ist es einfacher rein zu kommen? soll ich lachen oder weinen?

bei uns werden 5 Leute eingestellt, und es bewerben sich hunderte wenn nicht sogar mehr.
In Großen unternehmen werden mehr eingestellt, aber dafür bewerben sich auch expotentiell mehr leute drauf. ist also ziemlich sinnbefreit die aussage.

Natürlich wird auch auf Noten geachtet, ich sehe einfach, dass du überhaupt keine ahung vom Einstellungsprozess von Mitarbeitern hast. Egal ob es Azibis oder Trainees sind.

Versuch dich da mal schlauer zu machen, bevor du etwas behauptest.
oder frag welche, die es wissen.

darf ich fragen was du zur Zeit machst, dann kann ich besser einordnen, mit wem ich es zu tun habe.

Theoretische Ausbildungsinhalte von welchem Beruf? es gibt Ausbildungsrahmenpläne für jeden Ausbildungsberuf in Deutschland, die aber nur sehr allgemein sind. das sagt also nichts über die wirkliche Komplexität eines Berufes aus.
Ist sehr stark abhängig von Berufsschule und Lehrern, wie gut und intensiv der Unterricht ist.

Das deine bekannten Azubis den ganzen Tag däumchen gedreht haben ist ja ganz toll für sie, allzu intelligent können sie aber nicht sein, denn wenn dem so ist, dann bricht man die ausbildung ab und studiert, wenn man unterfordert ist, aber istzt da nicht dumm rum, wenn es einem nicht gefällt.

von solchen "tollen azubis" die däumchen drehen und kräftig unterfordert sind, kenne ich einige. tun mir sehr leid die leute, sind aber dennoch meist zu faul um sich dann anständig anderweitig umzusehen...
 
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