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NewsBattlefield 6: Offiziell enthüllt – Multiplayer-Gameplay-Reveal am 31. Juli
Wenn die Playerbase nicht so klein wäre.
350 Spieler Peak diesen Monat ist halt sehr wenig. Tendenz sinkend.
Ähnlich verhält es sich bei Squad 44(Post Scriptum). Sehr schade.
Deswegen zocke ich sehr viel Hell let Loose. Ohne Teamplay, Kommunikation gute Offis und einen erfahrenen Commander verliert man IMMER.
Das ist BF entschleunigt im Hardcore Modus ohne großartige Stats, geschweige denn einem vergleichbaren K/D-Verhältnis zu anderen Spielern.
Wahrscheinlich ist der Durchschnittsspieler dort auch wohl gefühlt über 35.
Wie oft ich da Kinder im Hintergrund Höre oder den Spruch "Muss die Kids ins Bett bringen".
Selbst wenn deine Eindrück frisch sind machen sie gar keinen Sinn. Wozu brauchst du Hinlegen? Damit du am Maprand campen kannst? Ja genau deswegen braucht man das nicht in einem fokusierten Actionspiel, PTFO!
Das ist einer der entscheidenden Gründe, warum es klassische Teamkonzepte in Spielen insgesamt immer schwerer haben werden: die (jungen) Spieler wollen so manches Konzept doch gar nicht mehr.
Ich konnte beispielsweise nie etwas mit "Battle Royale" wie Fortnite anfangen: Schnell & Egoistisch - stirbt man, geht es ohne Umweg direkt ins nächste Spiel, jede Runde fühlt sich für mich unfertig und unbefriedigend an.
Wie das in Fortnite ist weis ich nicht, aber zumindest Pubg war damals in einer kleinen Gruppe eines der Spiele wo Teamplay wirklich enorm wichtig war. Da hat man wirklich alles abgesprochen von:
Wer läuft wo lang, "auf drei pushen wir, du durchs fenster, ich durch die Tür", wer nimmt welche Waffe + Aufsätze, Körperpanzerung, bis hin zu welche Munitionsart die einzelnen Teammitglieder brauchen und wie deren Vorrat dahingehend aussieht. Voicecom war da praktisch Pflicht.
Battlefields Teamplay war zwar immer (weit) mehr als CoD, blieb aber mmn. immernoch relativ oberflächlich und in den meisten (public) Games ist dahingehend schon viel erreicht, wenn der Medic belebt und Medikits wirft und der Supporter Munikisten verteilt.
Find ich gar nicht so schlecht. Sind immer 2-3 volle Server wo man easy reinspringen kann und da die Spielerschaft so klein ist fang ich an die einzelnen Spieler wieder zu erkennen. Das hat ich das letzte mal zu CounterStrike1.6 Zeiten wo immer die gleichen Leute auf den gleichen Servern gespielt haben.
Hell let Lose würd ich auch gerne spielen, aber das scheitert halt an der Komplexität/Kommunikation bei mir. Ich will was wo ich einfach reinjoinen kann und ein bisschen ballern. Also zumindest bei Shootern. Ich spiel noch ne Menge anderes Kram wo ich auch Abende mit Guides lesen und meta lernen verbringe.
Kein Focus auf Squad/Teamplay (aka Rollen/ Klassen sind egal)
EarlyAccess/Vorabzugang
Bugfest Beta
Wokeness-Kontroverse
Zu große Maps
"wIr hAbEn aUf dIe CoMmUnItY gEhÖrT"
Bugfest Release
Pay2Win
zu kleine Maps
Levolution
hab ich was vergessen? Mögen die Spiele beginnen.
Ich lass mich gerne überzeugen: Ich hab richtig Bock auf nen neues, gutes Battlefield. Also bitte nicht falsch verstehen. Aber ich bin sehr, sehr pessimistisch - aus Erfahrung
Denke, man versucht hier, alle Zielgruppen mit verschiedenen Modi abzuholen. Ob das gelingt, sei mal dahin gestellt. Für mich wird die Open Beta entscheiden. Bei 2042 hat man da ja ganz klar gemerkt, in welchem Zustand das Spiel war (auch wenn manche es nicht wahr haben wollten).
Es, allen Recht zu machen, wird sicher super schwer.
Ich hab ehrlich gesagt z. B. noch nie verstanden, warum Leute diese Clusterfuck-Maps wie Metro und Operation Locker so toll finden. Es ist nur Nadespam, und man kann sich kaum bewegen. Trotzdem finden das viele anscheinend unfassbar spannend. Man hat halt quasi null Einfluss auf das Spiel, außer man schafft es irgendwie, mit Smoke zu pushen.
Hach jaa, der Damm im Trailer erinnert mich an Kubra Dam von BF2. Sowas in Modern mit 64 oder 128 Spielern könnte ich mir schon gut vorstellen.
Die haben Ambitionen von 100 Millionen Spielern, die machen am 31.7 ein riesiges Event mit allen möglichen Streamern in Vegas - die haben noch NIE so viel in Marketing gesteckt... Viele große Creator berichten von Summen die Ihnen noch NIE gezahlt wurden...
Ist doch auch easy. Hell Let Loose hat mich nie so richtig packen können, dafür war es dann für eine Schnelle Runde zu wenig arcadig, aber rein vom Vibe ists grossartig. Und die Community ist erste Sahne.
Erinnere mich immer wieder gern an eine meiner ersten Runden als völliger Noob in einen fremden Squad gekommen. Runde geht los, Squadleader läuft voraus, bleibt an einer Ecke wo es zum Feind ging stehen, Schreit durch den Voice-Chat "BLOOD FOR THE BLOOD GOD!" und 3 oder 4 andere Spackos (mich eingeschlossen) stimmen ein "SKULLS FOR THE SKULL THRONE" und rennen wild grunzend in die nächsten Gebäude und metzeln die Allies dort nieder.
Selten hab ich so coole random-Haufen erlebt wie in dem Spiel. Zum einen für solchen Klamauk zu haben, super hilfreich und Anfängerfreundlich drauf und gleichzeitig immer genug ernst bei der Sache dass das Prinzip wie das Spiel funktioniert mit den Hierarchien, Teamwork usw. aufgeht.
Unvorstellbar sowas in Battlefield zu erleben.
Müsste es wirklich mal wieder spielen...
Vielleicht sollte man seine Ziele mal realistisch stecken und nicht nur so definieren, dass sie den Investoren die keine Ahnung haben wo sie ihr Geld versenken, gefallen?
Und nein, ich sag nicht "kein Marketing". Aber ich sag, es braucht kaum/kein aktives Marketing, wenn das Spiel das du raus bringst so gut ist, dass es selbst für sich spricht.
Wollen wir einfach mal wetten dass EA locker für BF6 50-100Mio Budget rausballert fürs Marketing?