Kurios. Wenn ich mir eine andere Nachricht von gestern dazupacke, hab ich direkt Bock auf dieses fabelhafte Angebot!
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News Bedingt verlängert: „Kostenlose“ Sicherheitsupdates für Windows 10 bis 2026
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: Bedingt verlängert: „Kostenlose“ Sicherheitsupdates für Windows 10 bis 2026
chillipepper schrieb:Da zahle ich lieber. Und danach halt ohne Updates weiter mit 10.
Warum freiwillig und bewusst ein solches Risiko eingehen?
chillipepper schrieb:Mit der KI-Wanze in 11, TPM und Online-Account-Zwang fühle ich mich deutlich unsicherer und unwohler.
Ernsthaft, ich verstehe nicht warum manche Menschen aus den drei Optionen
1) Zu Win11 wechseln
2) Zu Linux wechseln
3) Nichts tun und beim ungepatchten Win10 bleiben
mit voll gegenwärtigem Geiste Option 3 wählen, welche die denkbar schlechteste ist...
DocAimless
Lt. Commander
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Der Nachbar schrieb:Würde viele Anwender frustrieren, wenn man bei der WLAN Einbindung oder Programminstallation noch das Benutzerpasswort als Hauptnutzer eingeben muss.
Das kann nur jemand schreiben, der nur Windows nutzt. Punkt 1 hat auch macOS wo man sein Benutzerpasswort/PIN eingeben muss, um vieles zu bestätigen.Der Nachbar schrieb:Der Erfolg von Apple kommt auch durch die UI und gute Programmintegration, wenn der Benutzer seine Zeit in die eigentliche Programmnutzung investiert und nicht erst lange einrichten will.
GUI schön und gut, aber vieles geht nun einmal einfacher mit CLI. Nicht umsonst gibts immer mehr "Kopien" der Unix/Linux "Stores" auch für Windows, die man hauptsächlich per CLI steuert. WinGet, Scoop, Chocolatey nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.Der Nachbar schrieb:Ein normalsterblicher Windows GUI Nutzer wird nicht mal die quickandirty CMD Konsole in Windows nutzen und ich nutze auch sehr selten Tastaturkombinationen, was für manch Windows Nutzer eine Bereicherung ist.
Aber man selbst ist ja immer der Mittelpunkt der Welt und nur was man selbst nutzt bzw. bei anderen gesehen hat kann richtig sein.
Ich würde selbst gar nicht mehr auf den Gedanken kommen, Software irgendwo im Netz groß herunterzuladen, diese .exe bei Windows doppelzuklicken und mich dann durch eine Installationsanleitung zu klicken.
Unter Linux & macOS suche ich per CLI nach der entsprechenden Software in den Quellen und bestätigen nur einmal die Installation und fertig. So ist es auch kaum möglich, dass ich diese auf einer Fakeseite mit Malware oder ähnliches heruntergeladen habe.
Hardware_Junkie
Lt. Commander
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Im internationalen Vergleich ein schlechter Wert. Aber lassen wir die Offtopic-Diskussion.Kaufmannsladen schrieb:Bei 3,9 Mio. Einwohnern und 12,7 Mio. Touristen ist das gar nicht so viel.
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Ich finde es zwar ein wenig zweifelhaft, dass es gegen die Nutzung eines Microsoft Backup-Tools kostenlose ESU-Updates für Windows 10 gibt.
Aber naja, an sich eine nette Option für die Windows 10-Ewiggestrigen, offiziell kostenlos an ESU-Updates zu kommen.
Aber naja, an sich eine nette Option für die Windows 10-Ewiggestrigen, offiziell kostenlos an ESU-Updates zu kommen.
Ich habe Windows 11 damals direkt mit dem RTM-Build installiert, die Option war von Anfang an drin.ruthi91 schrieb:Ich glaube die Option kam erst nach Shitstorm später rein.
Mach ich seit Vista so. Solange alles läuft update ich nichts. Wenn dann mal ein neues Game oder die ganzen game launcher nicht mehr laufen, erstelle ich eine neue debloated iso mit aktuellen updates und habe wieder ein paar jahre ruhe ohne windoof updates. Absolut grob fahrlässig usw sagen viele aber wayne. läuft schon. Aktueller Patchstand 2021, noch läuft alles. Nächstes Windows wird wohl dann 11 werden, aber auch stark bearbeitet mit ntlite & winreducerchillipepper schrieb:Und danach halt ohne Updates weiter mit 10.
areiland
Admiral
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Die war von vorn herein vorhanden, als man die mittige Ausrichtung eingebaut hat. Da musste keiner aus Frust meckern, sondern konnte das jederzeit mit zwei Mausklicks wieder auf die linksbündige Ausrichtung umstellen.ruthi91 schrieb:...Und wie lange hat es gedauert bis MS die Funktion „linksbündig“ wieder reingebracht hat?...
DocAimless
Lt. Commander
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Kopf -> Tisch! Und das Haus ist weg.... Sorry, ich hoffe, du nutzt das System ausschließlich zum Zocken und nicht um damit z.B. eine Überweisung oder ähnliches zu tätigen. Sorry, wenn ich es so sage, aber wie dumm kann man sein?Govo1995 schrieb:Aktueller Patchstand 2021, noch läuft alles.
PeterSchmidt_80
Cadet 3rd Year
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Ich bin gerade dabei, die 1000 Rewardspunkte zu sammeln. Für Microsoft bin ich eine chinesische Frau zwischen 60 und 70 mit dem Namen "Mau Si Klau Si", die sich für Wasserski, Paragliding und Bungeejumping interessiert.
Wenn Microsoft Daten haben will, dann können sie welche bekommen. 😅
Wenn Microsoft Daten haben will, dann können sie welche bekommen. 😅
Als Windows 11 erschien bin ich zu Linux gewechselt. Es war Anfangs nur als "Experiment" gedacht aber ich bin dann kleben geblieben.
Ich habe Windows 11 trotzdem noch installiert aber eigentlich nur um den "Anschluss" nicht zu verlieren - grundsätzlich habe ich dafür nämlich keine Verwendung mehr.
Aber das bisschen an Erfahrung die ich mit Windows 11 sammeln durfte war eher durchwachsen. Im Grunde habe ich Win11 immer nur "aktuell" gehalten, also nichts darauf installiert. Und trotzdem habe ich es geschafft 3x in Bluescreens zu rennen, die von irgendeinem Update "eingespielt" wurden. Wir reden dabei also von BSODs die MS auch so bestätigte und dementsprechend wieder gepatched hat. Klar, das war halt Pech aber trotzdem, das letzte Mal habe ich sowas mit Windows ME erlebt.
Wenn ich mich dann bei Bekannten umhöre habe ich das Gefühl, dass die Zeit irgendwie nicht "reif" ist für Windows 11. Ja, solche Upgrade-Muffel gab es früher auch.. aber auch das wirkt diesmal "mehr". Irgendwie scheint Win 11 diesmal einfach keinen wirklichen Sellingpoint zu haben und dazu kommen dann auch noch die Hardwareanforderungen die, meiner Meinung nach, ein echtes Problem sind.
Desktop-PCs haben heute praktisch alle eine SSD. Die meisten PCs fühlen sich daher "schnell" an, ganz egal was für eine CPU da verbaut ist. Viele brauchen daher keinen schnellen Prozessor für die Arbeiten/Tätigkeiten die sie am PC erledigen. Da für die Meisten ein Linuxwechsel ausgeschlossen sein dürfte, wird es richtig schwer den Leuten zu vermitteln nicht einfach auf ihrem gewohnten Windows 10 zu blieben.
Keine Ahnung wie das enden wird. Ich war (wenn ich mich richtig erinnere) mal bei Windows XP so und habe partout nicht geupgraded bis der Support lange vorbei war. Als ich es dann mal neu installierte und mich mit dem Internet verband, schrie der Virenscanner nach der Installation praktisch sofort Alarm mit allerlei Meldungen. Ist jetzt natürlich schon länger her und ich war damals noch deutlich unerfahrener. Ob das jetzt an den fehlenden Sicherheitsupdates lag - keine Ahnung. Damals führte ich das jedenfalls darauf zurück. Ich erinnere mich auch noch, dass man damals über CMD per IP anderer Leute PC herunterfahren konnte (bis es gepatched wurde).. von daher würde es mich nicht wundern, wenn da ohne Patches noch einiges zu Tage trat..
Ich habe Windows 11 trotzdem noch installiert aber eigentlich nur um den "Anschluss" nicht zu verlieren - grundsätzlich habe ich dafür nämlich keine Verwendung mehr.
Aber das bisschen an Erfahrung die ich mit Windows 11 sammeln durfte war eher durchwachsen. Im Grunde habe ich Win11 immer nur "aktuell" gehalten, also nichts darauf installiert. Und trotzdem habe ich es geschafft 3x in Bluescreens zu rennen, die von irgendeinem Update "eingespielt" wurden. Wir reden dabei also von BSODs die MS auch so bestätigte und dementsprechend wieder gepatched hat. Klar, das war halt Pech aber trotzdem, das letzte Mal habe ich sowas mit Windows ME erlebt.
Wenn ich mich dann bei Bekannten umhöre habe ich das Gefühl, dass die Zeit irgendwie nicht "reif" ist für Windows 11. Ja, solche Upgrade-Muffel gab es früher auch.. aber auch das wirkt diesmal "mehr". Irgendwie scheint Win 11 diesmal einfach keinen wirklichen Sellingpoint zu haben und dazu kommen dann auch noch die Hardwareanforderungen die, meiner Meinung nach, ein echtes Problem sind.
Desktop-PCs haben heute praktisch alle eine SSD. Die meisten PCs fühlen sich daher "schnell" an, ganz egal was für eine CPU da verbaut ist. Viele brauchen daher keinen schnellen Prozessor für die Arbeiten/Tätigkeiten die sie am PC erledigen. Da für die Meisten ein Linuxwechsel ausgeschlossen sein dürfte, wird es richtig schwer den Leuten zu vermitteln nicht einfach auf ihrem gewohnten Windows 10 zu blieben.
Keine Ahnung wie das enden wird. Ich war (wenn ich mich richtig erinnere) mal bei Windows XP so und habe partout nicht geupgraded bis der Support lange vorbei war. Als ich es dann mal neu installierte und mich mit dem Internet verband, schrie der Virenscanner nach der Installation praktisch sofort Alarm mit allerlei Meldungen. Ist jetzt natürlich schon länger her und ich war damals noch deutlich unerfahrener. Ob das jetzt an den fehlenden Sicherheitsupdates lag - keine Ahnung. Damals führte ich das jedenfalls darauf zurück. Ich erinnere mich auch noch, dass man damals über CMD per IP anderer Leute PC herunterfahren konnte (bis es gepatched wurde).. von daher würde es mich nicht wundern, wenn da ohne Patches noch einiges zu Tage trat..
Der Puritaner
Lt. Commander
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Das kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.blueGod schrieb:Windows 12
Beruflich arbeite ich immer noch mit Windows 10/11, wenn ich mir da die letzten Updates aus den vergangenen 6 Monaten ansehe, ist das eigentlich Katastrophal, was Microsoft da liefert. Ich warte nur darauf, dass sich Windows selbst abschießt.
Eine neue Windows 12 Version will ich mir da nicht vorstellen, vor allem nicht die ganzen Restriktionen, die dann Microsoft mit einführen wird, um den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Da kann mir auch niemand erzählen, dass die Software Hersteller mit den Hardwareherstellern nicht irgendwie unter einer Decke stecken.
Moritz Velten
Commander
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=dantE= schrieb:Man bezahlt mit seinen Daten?
Aha.
Wundert dich das?
@Moritz Velten Nein
...
Und andersrum kommt der Durchschnittsnutzer auch unter Linux kaum bis gar nicht mehr mit dem Terminal in Berührung, bei entsprechender Wahl der Distribution und Desktopumgebung.DocAimless schrieb:GUI schön und gut, aber vieles geht nun einmal einfacher mit CLI. Nicht umsonst gibts immer mehr "Kopien" der Unix/Linux "Stores" auch für Windows, die man hauptsächlich per CLI steuert. WinGet, Scoop, Chocolatey nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Aber man selbst ist ja immer der Mittelpunkt der Welt und nur was man selbst nutzt bzw. bei anderen gesehen hat kann richtig sein.
Selbst auf meinem heimischen PC mit Arch Linux benutze ich das Terminal praktisch nur für pacman/yay, also die Paketverwaltung. Wobei andere arch-basierte Distribution dafür durchaus auch GUIs ab Werk mitliefern. Alle relevanten Systemeinstellungen kann ich im umfangreichen Einstellungsmenü von KDE Plasma konfigieren, inkl. (W)LAN und Bluetooth.
Angenommen der eigene Rechner ist nach MS-Definition Windows 11 kompatibel... bis wann muss man sich als Nutzer entscheiden um ein kostenfreies Update auf Win 11 erhalten zu können?
Habe einen Laptop der bislang mit Windows 10 Home läuft.
Linux wäre nur eine Option wenn die Notebook-Hardware einwandfrei unterstützt wird.
Habe einen Laptop der bislang mit Windows 10 Home läuft.
Linux wäre nur eine Option wenn die Notebook-Hardware einwandfrei unterstützt wird.
Neronomicon
Captain
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chillipepper schrieb:Da zahle ich lieber. Und danach halt ohne Updates weiter mit 10.
Wegen Sicherheitsupdates vom Defender musst du nichts zahlen. Mach dir einfach den Bitdefender Antivirus Free drauf, dann hat sich das erledigt. So kann bei Win 10 bleiben bis Win 12 kommt, das hoffentlich besser ist als 11.^^
Ich weiß auch generell nicht, warum so viel herumerzählt wird deswegen. Und ja, Linux kannste in Ablege P legen. ^^
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Da würde ich noch eher ein unsicheres OS statt deren Cloud-Kram nutzen.
Ich erinnere nur gerne an den Fall hier:
https://pcspezialist.de/blog/2022/11/25/microsoft-konto-gesperrt/
Ich erinnere nur gerne an den Fall hier:
https://pcspezialist.de/blog/2022/11/25/microsoft-konto-gesperrt/
DocAimless
Lt. Commander
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@mibbio: Das ist ja das Schöne an Linux, dass es halt per CLI & GUI bedienbar ist. GUI ist halt schöner und ein paar Klicks mehr und wer es rein per Text will, kann es per CLI nutzen und hat 1:1 das gleiche Endergebnis.
Aber zu sagen das Windows das beste ist, mit GUI und der .exe ist halt einfach falsch. Es gibt viele Wege zum Ziel und Windows mit seiner .exe ist einer, aber sicherlich nicht der schönste bzw. sicherste. Die von mir aufgezählten "Stores" für Windows kann man ja z.B. mit UniGetUI alle unter einen Hut bekommen und das sogar mit einer GUI Ansicht.
Wenn man natürlich 20-30 Jahre nur Windows kennt und dann z.B. macOS oder Linux zum ersten mal verwendet, ist das halt eine andere Welt und man sollte nicht Windows als Standard ansehen, sondern halt ein OS unter vielen. Nur weil ein OS einen großen Marktanteil hat, heißt dies nicht, dass es das einfachste bzw. beste OS ist.
Aber zu sagen das Windows das beste ist, mit GUI und der .exe ist halt einfach falsch. Es gibt viele Wege zum Ziel und Windows mit seiner .exe ist einer, aber sicherlich nicht der schönste bzw. sicherste. Die von mir aufgezählten "Stores" für Windows kann man ja z.B. mit UniGetUI alle unter einen Hut bekommen und das sogar mit einer GUI Ansicht.
Wenn man natürlich 20-30 Jahre nur Windows kennt und dann z.B. macOS oder Linux zum ersten mal verwendet, ist das halt eine andere Welt und man sollte nicht Windows als Standard ansehen, sondern halt ein OS unter vielen. Nur weil ein OS einen großen Marktanteil hat, heißt dies nicht, dass es das einfachste bzw. beste OS ist.
Es wird immer Mittel und Wege geben Windows 10 aktuell zu halten ohne viel zu tun. Ein kleines Programm aus dem Netz und schon hat man bis 2032 Sicherheitsupdates. (IOT LTSC update channel).
Darum muss man sich nicht verrückt machen. Gibt viele Alternativen gerade auch für ältere Rechner.
Probleme gibt es erst wenn Softwarehersteller den Support für Ihre Programme einstellen.
Darum muss man sich nicht verrückt machen. Gibt viele Alternativen gerade auch für ältere Rechner.
Probleme gibt es erst wenn Softwarehersteller den Support für Ihre Programme einstellen.
Banned
Fleet Admiral
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Neronomicon schrieb:So kann bei Win 10 bleiben bis Win 12 kommt, das hoffentlich besser ist als 11.^^
Selbst wenn es "besser" wäre, so wird es wie jedes Windows mindestens das erste Jahr ne ziemliche Baustelle sein. Die Leute vergessen halt schnell.
Ergänzung ()
goggo1 schrieb:Es wird immer Mittel und Wege geben Windows 10 aktuell zu halten ohne viel zu tun.
Wie bei Win7 damals? Erzähl mir nichts, das war der letzte Krampf am Ende. Glaub mir, MS wird Wege finden, dir auf den Sack zu gehen - seien es nun arschlangsame Update-Server oder Pop-Ups im System mit Werbung für das neue OS - gab es alles schon mal. Damals am Ende haben wir uns bei Winfuture die Update-Packs manuell runtergeladen, weil die Server von MS kaum noch nutzbar waren.
Ich hab den Quatsch einmal durchgemacht - in Zukunft ohne mich. Bin mit Win11 auch sehr zufrieden. War auch schon mal ein Jahr mit Linux unterwegs. Sollte es irgendwann unerträglich werden, gehe ich halt wieder da hin - gibt Schlimmeres (könnte zwar nicht mehr alle meine Programme nutzen, aber in vielen Dingen ist Linux auch besser). Aber den Hick-Hack, einem alten Windows am Arsch zu hängen, werde ich mir nie wieder geben. Gebranntes Kind scheut das Feuer.
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