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Das ist doch alles nur, sorry, Beschiß am KBA vorbei, damit die Karre richtig Krach macht bei Bedarf.
Wie man so etwas am ONU vorbei in die Zulassung bekommt, ist mir bis heute schleierhaft.
Solar Bude bei uns in der Ecke der macht selbst viel Großanlagen wobei ich die größte Ersparnis bei der Unterkonstruktion habe bei Paneelen und Wechselrichtern ist der im marktüblichen Bereich. Fläche hab ich und ja ich bin gelernter Elektriker.
Das kann man aber einem Nichtfachmann nicht zumuten bei den Strömen /Spannungen für 27 kW.
Da leuchtet schnell mal ein Kabel, wenn es zu wenig Querschnitt hat.
Incanus schrieb:
Wovon sprichst Du? In meinem Beitrag ging es um den vorher verlinkten Bordsteinladeanschluss für Elektroautos .
Was soll der dir bringen ?
Was das Zeug kostet siehst du in jedem solar Onlineshop einzig bei den Unterkonstruktionen langen die kräftig zu. Jeder der dir das reine Material für das 3-6 fache anbietet will dich abziehen.
Hab nochmal rein geschaut 146.5 m² für die 29kwp Variante mit 75 385w Modulen bessere Module wären etwas teurer und hätten Platz gespart aber davon hab ich reichlich.
Wir haben letzte Woche auch 6 Panels aufm Schuppendach mit Südausrichtung angebracht und die Unterkonstruktion hat quasi das gleiche gekostet wie die 6 Panels. Dafür ist die Alukonstruktion mega stabil. Standen da mit 2 Leuten auf der unteren Schiene und haben die Panels angebracht.
Jetzt kann schon mal das E-Auto langsam laden - besser als nichts.
Uns ist noch nicht ganz klar, wie die beiden Bäume alles verschatten, wenn sie Blätter haben. Davon hängt dann ab, was wir wie weiter machen. Aufgrund der auch auf dem Schuppen auftretenden Verschattung haben wir 3 Microwechselrichter genommen. Das Ganze anzubringen hat sogar echt Spass gemacht und Dachziegel schneiden geht auch super gut.
Wir hatten das Thema ja mit dem Ladesteinen in der Stadt gehabt. Das Feedback aus Köln mit den Rheinmetall Produkten kann überzeugen:
Die Bilanz fiel positiv aus. Mehr als 2800 erfolgreiche Ladevorgänge – im Schnitt mehr als zwei pro Tag und Ladepunkt, dazu eine technische Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent...
Der Hersteller gibt das Produkt nun für Bestellungen durch Städte/Gemeinden, Stromversorger und Strassenbauer frei.
Wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss man einfach nur hoffen, dass die Städte und Stadtwerke so etwas in den Wohngebieten in den Städten schnell umsetzt. [Ja, ich habe noch die Hoffnung und bin sehr naiv.]
@DaDare
Oma Gerada, die an Multipler Sklerose und Morbus Bechterew leidet sowie die dritte Hüfte hinter sich hat, wird sich freuen!
Da wird man sicher noch ein wenig an der Barrierefreiheit arbeiten müssen, sei es mit einem leicht nach oben ausfahrbaren Terminal oder was uach immer. Aber grundsätzlich sieht das schon abgefahren aus.
Jetzt gilt es - nebst angesprochener Barrierefreiheit - nur noch, das Zeug auch vandalismussicher sowie ordentlich stabil zu gestalten, damit man da auch mit dem SUV drüberpoltern kann, ohne dass das gleich in die Binsen geht.
PS:
Ich merke gerade: NZZ ist ne dreckige Paywallseite!
@DaDare: Das hatte ich vor unseren Beiträgen schon gesehen. Ich halte das immer noch für völlig unpraktisch.
Man stelle sich vor, so müssten die Menschen Benzin oder Diesel tanken, sich auf den Boden bücken und dort den Schlauch aus dem Straßendreck heraus prökeln. Es würden keine Verbrenner mehr gekauft .
Dann sollte die gute Oma kein Auto mehr fahren, sondern ist ein Risiko für den Straßenverkehr.
DJMadMax schrieb:
Da wird man sicher noch ein wenig an der Barrierefreiheit arbeiten müssen, sei es mit einem leicht nach oben ausfahrbaren Terminal oder was uach immer.
Jede Ladesäule mehr ist zu begrüßen. Und mir ist so ein Ladepunkt lieber als gar keiner - sie stellen eine weitere Alternative da. Gerade wenn man nicht nur 2-4 Ladepunkte stellen kann, sondern auch einfach mal einen ganzen E-Straßenzug.
Kommt denn niemand aus Köln kann sich mal die Ladesteine mal anschauen kommen? Wenn man jetzt zu einem regulären Haustarif (25 Eurocent) "tanken" kann [wieder naiver Ansatz], bücke ich mich für die Ersparnis gerne. 4€ vs 8€ - 12€ pro 100 Kilometer macht schon viel aus.
@DaDare
Das mit der Oma war jetzt bewusst plakativ ^^ Wie gesagt, Barrierefreiheit gilt es selbstverständlich für JEDE Person herzustellen. Nur, weil man evtl. nicht in der Lage ist, auf allen Vieren zu kriechen, um einen Ladestecker einzustecken (Rollstuhlfahrer z.B.), ist man ja nicht gleichzeitig eine Gefahr für den Straßenverkehr.
Dann bist du nicht die Zielgruppe und auch keine Schwabe. Aber genau für so etwas gibt es ja die Tests, um zu schauen, wie die Menschen drauf reagieren. Und so wird aus, "Ich kann gar nicht laden." ein "ich kann unbequem Laden". Es senkt trotzdem die Barriere. :-)
Ich glaube, der größte Punkt dagegen ist sogar nicht das Bücken, sondern das wieder verstauen des dreckigen und nassen Kabels.
Naja, bin da recht negativ eingestellt. Wenn ein Opa in mein Auto fährt, weil er 1. mein Auto beim Rückwärtsfahren nicht gesehen hat (konnte sich nicht mehr richtig umdrehen) und 2. meine Hupe nicht hörte (weil gefühlt schon halb taub), braucht man sich nicht zu fragen, warum die Versicherungsbeiträge auch bei den älteren Fahrzeugen so extrem hoch sind.
DJMadMax schrieb:
Wie gesagt, Barrierefreiheit gilt es selbstverständlich für JEDE Person herzustellen.
Bin da komplett bei dir. Auch diese Menschen müssen in die neue Art der Mobilität eingebunden werden. Es ist einfach nur eine Frage, ob man diese Wünsche technisch und ökonomisch realisieren kann. Der Bauraum ist da doch recht stark begrenzt und jedes bewegliche Teil stellt eben eine mögliche Störstelle da. Da wäre es doch besser eine Sondervariante für die Behinderten-Parkplätze anzubieten - zusätzlich zu den klassischen Ladesäulen.
Wenns schlechtes Wetter ist, wird ein jedes Ladekabel doch meist eh nass bzw auch schmutzig, wenn es aufn Boden kommt - und nicht jeder hat nen leichtes Spiralkabel. Wir haben nen Satz Arbeitshandschuhe genau dafür im Auto. Als wir vor vielen Jahren nen Diesel hatten, hatten wir dafür auch immer nen Arbeitshandschuh dabei. Ist ja kein Aufwand und die Flossen bleiben sauber
Bei den meisten Ladesäulen ist das Kabel aber fest installiert, man muss es nicht aus dem Auto herausholen und anschließend wieder verstauen.
Das ist bei diesen Ladebordsteinen aber leider konstruktionsbedingt nicht so.
Und von schmuddeligen, stark riechenden fossilen Brennstoffen wegzukommen ist ja auch ein Grund ein Elektrofahrzeug zu bewegen .
Fest installiert aber nur bei Schnellladern.
Bei Langsamladern (wie es auch Ladebordsteine sind) ist nahezu nie ein Kabel angeschlossen.
Aber das schöne ist: Es gibt keinen Nutzzwang.
Wer sich nicht bücken möchte oder kann, nimmt einfach eine andere Lademöglichkeit mit Säule.
Ich würde mich freuen, wenn Supermärkte vermehrt Ladesäulen aufstellen.
Das lohnt sich eher, weil man sowieso da etwas verweilt.
Aber hier bei mir am Rand von Köln: Edeka, Aldi, Lidl, 2 Rewe, Penny. Macht zusammen 0 Ladesäulen.
Keine Ahnung, warum.
Es sind ja AC Dinger und die sind doch eigentlich immer ohne eigenes Kabel. Find ich ziemlich nice und könnte mir die sogar für meinen Parkplatz vorstellen. Aber ich sehe im Netz Preis auf Anfrage das dann wohl etwas teuerer als bisherige säulen lösungen.