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Sammelthread Benzingeflüster... Stammtisch, Motortalk (1. Beitrag beachten)

Ich spiele gerade auch das komplette "Reifenwechsel-Game" durch.

Hab mir ja die Felgen für den N bestellt. Sind auch mittlerweile angekommen und alles ist soweit in Ordnung. Beim Bestellen habe ich extra darauf geachtet, dass alles eintragungsfrei ist und ne ABE dabei ist. Lustigerweise muss der Kahn aber dennoch dem TÜV vorgeführt werden - weiß der Geier wieso. Da ist nix am Fahrwerk gemacht, keine Spurplatten, nix - alles original, nur gerne eintragungsfreie Felgen inkl. ABE sogar mit den originalen Werks-Sommerreifen.

Nungut, ist halt so, verstehe ich eh nicht - bin kein "Tuner" und nie gewesen und werde in dem Sinne auch keiner.

Meine KFZ-Werkstatt hat mich netterweise noch auf die Reifensensoren hingewiesen - guter Einwand! Da merkt man mal, dass ich auch langsam ne olle Kamelle bin, hab da nämlich echt nicht dran gedacht, dass Autos sowas heute brauchen - und ich bin ehrlich: ich halte es weiterhin für pure Abzocke! Denn 1. ist an so nem furzeligen Sensor echt nicht viel dran, dafür dass die original schnell mal ab locker 50 Euro aufwärts das Stück kosten - je nach Fahrzeug auch mal dreistellig ... und 2. ist es ne Sauerei, wenn ich daran denke, dass mein C-Max von 2010 (!) das bereits über den ABS-Sensor in Verbindung mit dem Abrollumfang des Reifens messen konnte. So zumindest wurde es mir damals erklärt, weiß der Geier wie das funktioniert.

Nungut, meine Werkstatt wollte sich wieder bei mir melden, wenn sie wissen, was das bei deren Reifen-Lieferanten kostet, über den die normalerweise immer die Sensoren beziehen. Eben meldet er sich bei mir: "Ja, am Einfachsten ist es, du fährst selbst mit deinem Auto hin, der muss dann mit deinen Originalsensoren die neuen Sensoren anlernen, praktisch 1:1 "rüberkopieren". Dann gibt er dir den Satz Sensoren mit und du bringst sie uns und wir montieren dir dann alles fertig".

Boooah... Ich finds ja echt spannend, wie Leute, die so richtig großflächiges Tuning betreiben, Breitbau hier, riesen Heckflügel da, Fahrwerk komplett verwurstet, etcpp... wie die das durchhalten.

Das wäre nix für mein Nervenkostüm, ich will mich einfach nur ins Auto setzen undlosfahren können.

So, wieder zurück im von mir gewohnten Rant-Modus! :D
 
Das mit den der ABE und vorführen ist Recht normal. Sensoren und ABS Systeme gibst beide noch die letztere meist die " Budget" lösung.

Die Sensoren haben den Vorteil das sie nicht nur passiv sagen "alles i.O" die sind genauer und zeigen dir den tatsächlichen Reifendruck an. Bei meinem wird auch wofür auch immer auch die Reifentemperatur gemessen. Mein Reifenmensch hatte da bisher nie Probleme mit der ist ausgerüstet und kann das alles gleich vor Ort machen.
 
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Vor allem können sie eben auch anzeigen, wenn alle gleichmäßig die Luft verlieren und dann irgendwann zu wenig drin ist. Über die Radsensoren fällt nur auf, wenn einer recht plötzlich die Luft verliert.

Dass AC-Lader kein Kabel haben war mir so nicht bewusst, kennen immer nur Ladestationen und Wallboxen mit Kabel.
 
Unser altes Auto hat auch das passive System - besser als nichts. Und wir alle wissen, wie oft "unsere Eltern" den Reifendruck überprüfen. Deswegen ist das mit den aktiven Sensoren schon sinnvoll. Und auch mit der Temperatur finde ich gut. Stehen 2 Reifen in der Sonne und sind wärmer, ist der Druck auch anders als bei den Schattenreifen. Da weißte sofort bescheid.
Haben uns aufgrund des Umzugs dann auch mal für den i3 Winterreifen gekauft gehabt - die Dinger mit RDKS montiert und im Menü gesagt "Reifen anlernen" fertig.
Weil das über die Sprachsteuerung funktioniert, lasse ich mir das auch regelmäßig anzeigen. Etwas angenehmer als alle 5-6 Wochen die Fahrradpumpe ans andere Auto zu machen. Wo ich das so tippe fällt mir ein, wir haben vom Vorbesitzer einen Kompressor geerbt, den sollte ich da vielleicht mal für nutzen:lol:

Incanus schrieb:
Wallboxen mit Kabel.
Gibt auch Wallboxen ohne festes Kabel :evillol:
 
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Scheitel schrieb:
Als wir vor vielen Jahren nen Diesel hatten, hatten wir dafür auch immer nen Arbeitshandschuh dabei. Ist ja kein Aufwand und die Flossen bleiben sauber :)
Also bei meinem A4 1.9 TDI hab ich nie riechende Hände gehabt und an der Tankstelle gab es ja Handschuhe oder Putztücher.

Nur beim großen Dienstwagen früher mußte man da aufpassen, da ging schnell mal etwas auf die Uniform von den 900 Litern wenn alles leer war nach der Divisionsübung.
 
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wuselsurfer schrieb:
hab ich nie riechende Hände gehabt und an der Tankstelle gab es ja Handschuhe oder Putztücher.
Die Zapfpistole war halt oft einfach siffig. Das ist der einzige Grund dafür gewesen. Benzin verdunstet ja im Gegensatz zum Diesel und irgendwer saut halt immer irgendwann. Klar gibts fast überall die Einweghandschuhe und Tücher, aber einfach den eigenen Handschuh nehmen ist genauso kein Aufwand wie eins der beiden Dinge.
Und wenn man mal was am Auto unterwegs machen muss, ist nen Handschuh auch immer irgendwie praktisch.
 
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fanatiXalpha schrieb:
ich hoffe das bleibt so :D
Welches Baujahr hat das Fahrzeug und wie wird es verwendet?
Gut, dass das Problem so einfach mit der Batterie gelöst wurde. Wobei ich das Start / Stop nach wie vor kritisch halte in Bezug auf Langlebigkeit der Hardware.

Scheitel schrieb:
Und wenn man mal was am Auto unterwegs machen muss, ist nen Handschuh auch immer irgendwie praktisch.
Der Vorbesitzer des Caddys hatte eine schmale Schublade in den Kofferraum eingebaut. Das frisst kaum Kofferraumvolumen, ist aber super praktisch, weil man da alles mögliche an Werkzeug sicher unterbringen kann. Da habe eine kleine Grundausstattung mit Steckschlüsselset, Schraubenzieher aller Art, kleiner 12 Volt Kompressor, Ductape, Kabelbinder, LED Strahler, Multimeter sowie auch Handschuhe untergebracht. Das wird meist im Haushalt von Freunden eingesetzt (erschreckend, wie wenig Werkzeug der Städter bei sich im Haushalt besitzt), ist aber auch auf der Straße gerne gesehen. Für mich persönlich hat sich der Aufwand in den 3 Jahren nur einmal "gelohnt". :D
 
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Scheitel schrieb:
Klar gibts fast überall die Einweghandschuhe und Tücher, aber einfach den eigenen Handschuh nehmen ist genauso kein Aufwand
Das Paar Arbeitshandschuhe liegt bei mir immer ganz oben in der Ersatzteilkiste, aber ich komme noch aus der Zeit, als man öfter mal einen Kerzenstecker oder Zündkerze brauchte oder einen Unterbrecher wechseln mußte.
Auch eine Flasche Motoröl, Bremsflüssigkeit und etwas Wasser sind immer an Bord, man weiß nie, was sich die Dichtungen so denken.
Zwei Putzlappen sind auch da drin und zwei gebrauchte Scheibenwischer falls die Hamster unterwegs sind.

DaDare schrieb:
Wobei ich das Start / Stop nach wie vor kritisch halte in Bezug auf Langlebigkeit der Hardware.
Meine Karre wird jetzt 8 Jahre alt und getauscht wurde eine Starterbatterie.
Das ist aber normal sagt mein Schrauber und an anderen Teilen ist keineswegs erhöhter Verschleiß erkennbar durch Start-Stopp.
Der Anlasser schnurrt wie neu und springt sofort in den Anlasserzahnkranz beim Drücken des Startknopfes.

Da habe ich keine Bedenken und auch die Langzeittest geben da keinen Anlaß zur Sorge bei dem Typ.

DaDare schrieb:
(erschreckend, wie wenig Werkzeug der Städter bei sich im Haushalt besitzt),
Meiner Tochter habe ich den Werkzeugkasten gar nicht aufschwatzen müssen, als sie in die Stadt gezogen ist, die hat schon vorher gerne mal eine Dübel in die Wand gesetzt oder eine Wand neu tapeziert.
Aber sie kommt ja vom Land und war schon immer von Werkzeug und Maschinen fasziniert.
 
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DaDare schrieb:
Welches Baujahr hat das Fahrzeug und wie wird es verwendet?
Baujahr müsste ich mal nachschauen, wahrscheinlich Ende 2022 Anfang 2023
Erstzulassung war April 2023, deswegen tippe ich Baujahr eher so Anfang 2023
verwendet wird es zum fahren
ne Spaß :D
ich fahr 1x die Woche Stuttgart - Ingolstadt und wieder zurück
vor Ort auch so 2x25km pro Tag und die Strecke ist praktisch nur Überland, keine Stadt wo viel angehalten wird etc


DaDare schrieb:
Wobei ich das Start / Stop nach wie vor kritisch halte in Bezug auf Langlebigkeit der Hardware.
Die Hardware wurde ja entsprechend angepasst
anderes Öl, anderer Starter, Lager der Kurbelwellen anders
Elektronik die schaut, dass der Motor in einem möglichst guten Moment zum stehen kommt etc

also per se sehe ich das nicht negativ
 
Das Problem bei einigen neueren Ford Modellen ist ja eher, dass man die LiMa Steuerung auf 80% State-of-Charge einstellt um in der Statistik ein paar Gramm CO2 einzusparen.

Ich kann nur wärmstens empfehlen den SOC auf 95% zu erhöhen, entweder per FORscan und ODB2 Adapter oder über den FFH, wenn der mitspielt.

Ansonsten wird dir die neue Starterbatterie auch wieder zeitnah verrecken.
Bei meinem 2019er Focus kam noch eine Serie "schlechter" BMS dazu, da gibts sogar eine TIS um die gegen eine neuere, umproblematischere Serie zu tauschen.
Aber am 80% SOC Target ändert auch das neue BMS nichts. Blei-Starterbatterien vertragen einfach auf Dauer keinen 80% Ladezustand.
 
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Magellan schrieb:
Österreich hat 2009 festgelegt dass Tankstellen nur 1x am Tag die Preise erhöhen dürfen
Aber gab es das nicht auch schon bei uns? Trügt mich da meine Erinnerung so krass?

Da wir aber gerade in Österreich waren: Wieso muss man denn E5 wie die Nadel im Heuhaufen suchen? :D Am Ende wurde es dann der 102er Edelsprit. Naja, den Motor wird es wohl freuen.

DJMadMax schrieb:
dass die original schnell mal ab locker 50 Euro aufwärts das Stück kosten
Bitte, bitte nimm die aus dem Zubehör. Funktioniert tadellos.
 
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h00bi schrieb:
Das Problem bei einigen neueren Ford Modellen ist ja eher, dass man die LiMa Steuerung auf 80% State-of-Charge einstellt um in der Statistik ein paar Gramm CO2 einzusparen.
aber das verlieren die doch am Ende wieder, wenn die Fahrzeuge in der Realität dann hinten raus StartStopp verlieren. Das macht doch am Ende viel mehr aus oder nicht?
Und ich finde, dass das dann schon eher in Richtung Dieselgate bei VW geht. Da es ja eine bewusste Entscheidung von Ford ist, da die Einstellung so zu setzen.

h00bi schrieb:
Ansonsten wird dir die neue Starterbatterie auch wieder zeitnah verrecken.
Naja, ist Firmenleasing.
Ich gebe das Auto Ende April ab.
Bis dahin wird sie ja wohl halten.
Ich kann aber deinen Beitrag ja als Screenshot ausdrucken und ins Handschuhfach legen :D
 
cartridge_case schrieb:
Bitte, bitte nimm die aus dem Zubehör. Funktioniert tadellos.
Ich war vorhin beim lokalen Reifenhändler, der nen Deal mit meiner Werkstatt hat, wo die Rad-Reifenkombi auch montiert wird.

Dort haben wir ruckzuck vier Sensoren anhand meiner aktuell aufgezogenen Winterschlappen angelernt - hat ca. 30 Sekunden pro Sensor gedauert.

Die Sensoren habe ich im Anschluss direkt zur Werkstatt gebracht.

Jetzt montieren die erstmal die Räder vor und dann bekomme ich demnächst irgendwann ne Info für die finale Montage (mitsamt TÜV-Abnahme, trotz ABE ... soll einer verstehen).

Witzig auch: als wir beim Sensoren-Anlernen waren, habe ich auch kurz meine Windabweiser angesprochen, dass die Dinger tatsächlich ne KBA haben und die mitgeführte ABE benötigen. Da hat er auch gedacht, ich wollte ihn veräppeln.

Seine finale Aussage dazu: "Deutschland!"

Ich bin ja grundsätzlich froh, dass wir auf Verkehrssicherheit achten und allgemein vieles (wenn nicht gar "alles") geregelt ist, aber: ein paar Kunststoffteile, die zudem nichtmal über die grundsätzlichen Fahrzeugmaße hinausragen, um den Regen daran zu hindern, ins Fahrzeuginnere zu tröpfeln... puh, das ist schon hart.
 
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fanatiXalpha schrieb:
aber das verlieren die doch am Ende wieder, wenn die Fahrzeuge in der Realität dann hinten raus StartStopp verlieren
Das fließt doch nicht in die Ermittlung ein, ob ein "defektes" Auto (wegen der defekten Batterie) start Stopp deaktiviert und etwas mehr CO2 ausstößt.
 
Zum Thema CO2-Ausstoß bzw. deaktivierte Systeme bei Fahrzeugen, die den Abgaswert verändern, habe ich aktuell auch ne hübsche Story:

Mein Arbeitskollege hat sich nen gebrauchten Tucson aus der aktuellen Generation gekauft - nen Diesel, warum auch immer (bei vielleicht 12.000 Kilometern, die er im Jahr fährt).

Nungut, sei es drum: das Ding ist direkt beim Hyundaihändler gekauft, er rollt vom Hof und auf der Heimfahrt (ca. 30 Kilometer) geht plötzlich das Lämpchen an: "UREA SYSTEM CHECK"

"UREA" ist das Hyundai-eigene Pipisystem, dieser Harnstoff-Kram eben.

Jetzt ist es so: im Display steht diese Meldung permanent quer über dem mittleren Infodisplay und verdeckt somit andere wichtige Informationen. Zugleich gibt's noch die Info, dass man maximal noch 800 km so fahren kann, dann steht das Auto still - wohl, damit man nicht weiterhin unter falschen Abgaswerten fährt.

Schlimmer jedoch: das Auto steht seit Wochen schon beim Händler, angeblich muss irgend ein Sensor ausgetauscht werden, welchen man am freien Markt für 25 Euro kaufen kann, ABER: damit die Werksgarantie erhalten bleibt, muss es natürlich ein taufrischer, originaler, echter und einziger Hyundai-Sensor sein, der von den Südkoreanern höchstpersönlich angeleckt und feierlich geweiht wurde.

Ich weiß, das wäre vermutlich bei jedem Hersteller so, aber es ist schon nervig, dass wegen so ner Sache das gerade erst frisch gekaufte, teure Auto wochenlang beim Händler steht und man selbst dann mit (immerhin) nem Kleinwagen als Leihfahrzeug unterwegs sein muss.

Aber: ich bin mal gespannt, obs wirklich nur diese Sensorthematik ist. Ich habe ein wenig zu dem Fehler recherchiert und das scheint aktuell bei Hyundai ein riesiges Problem zu sein. Da sind Dinge von:

"Ich muss den Fehler ununterbrochen wieder löschen, damit ich ~100-200 Kilometer fahren kann, bis die Meldung wieder kommt"

bis hin zu

"Bei mir wurde der gesamte Abgasstrang inkl. Tank und Pumpe gewechselt"

echt alles dabei.
 
Warum man sich bei solchen Laufleistungen freiwillig einem modernen Diesel antut werde ich nicht verstehen.

Das die Wochen brauchen habe ich schon öfter gelesen ist mir ehrlich gesagt unbegreiflich das ist ein zammeliger Sensor davon sollten doch reichlich verfügbar sein. Aber ich hab auch einige Videos von den Amis und Australien gesehen wo die Dinger Monate mit defekten Motoren rumstehen.
 
Es ist ... vollbracht!

Feuer frei an alle Hater :)

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PS: Seit Jahren (!) mal wieder mit nem Auto in der Waschstraße gewesen (Lappenwaschanlage im Nachbarort). Muss sagen: die ist richtig gut! Die wird mich jetzt wohl des öfteren sehen.

PS:
Alle Fotos Out of Camera mit Ausnahme eines teilweise Cropping, des Nummernschilds und dem Felgendeckel, den ich im 3. Bild mal testweise rumgedreht habe, damit das "Motec" richtig herum steht ... macht keinen Spaß, das ist ganz schönes Gefummel (GIMP). Ich kann das zwar (sieht ja offensichtlich ordentlich aus), aber das nächste Mal achte ich einfach vorm Fotografieren drauf und dreh die zur Not richtig :D

Oh, gelogen! Im letzten Bild habe ich minimal die Grüntöne angehoben, weil ich die Wiese ein wenig lebendiger machen wollte... hat nicht viel gebracht, muss auf jeden Fall nochmal dorthin, wenn der Frühling jetzt so richtig einsetzt :)
 
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