Beratung, ob Notebook überhaupt sinnvoll

stupidus

Lt. Junior Grade
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Hallo,

mir stellt sich zur Zeit die Frage, ob ich mir ein Notebook oder einen neuen Desktoprechner zulegen soll.
Erstmal allgemeine Hintergrundinfos zu meiner derzeitigen Beschäftigung ;): Ich studiere ab diesem Semester Materialwissenschaft an der Uni Augsburg.

Nun habe ich folgendes Problem. Mein momentaner Rechner (siehe Signatur) ist mir zur laut, wenn der läuft, kann ich mich nicht konzentrieren --> zum damit arbeiten ungeeignet. Ich könnte natürlich ein bisschen Rumbasteln und den PC dadurch leise machen, aber das möchte ich eigentlich nicht (also die Rumbastelei ;)), ich möchte auch die Garantie nicht verlieren. Ich müsste ja an sämtlichen Komponenten bis zur Grafikkarte hin herumbasteln.

Also bleiben mir 2 Optionen:

1. Ich lege mir einen günstigen Office-/Multimediarechner zu, den ich dann vornherein leise bauen würde. So etwas in Richtung Athlon X2 4850e, mit einem 780G-Board. Der Rechner wäre eh nur zum Arbeiten/Lernen und zum Musikhören/Filme schauen da. Zum gelegentlichen Zocken (mache ich zwar kaum noch, aber falls ich dochmal Lust/Zeit habe ;)) habe ich ja dann noch meinen alten Rechner, denn beim Zocken stört mich die Lautstärke nicht.

Kostenpunkt: ca. 300-350 €


2. Wenn ich mir schon einen neuen Rechner zulege, könnte ich mir ja auch gleich ein Laptop zulegen. Das kann ich dann auch mal mit in die Uni nehmen, oder sonstwohin. Da ich damit ja dann auch wirklich mobil sein wollte, dachte ich so an ein 13- oder 14-Zoller. Da ein Laptop ja doch eine Investition in die Zukunft ist, wollte ich hier aber auch wirklich was gescheites kaufen, also doch eher aktuelle Technik.
Zuerst dachte ich an ein Dell Vostro 1310. Allerdings, wenn man die soweit erweitert, dass sie auch zukunftssicher sind (also Penryn, ausreichend Speicherkapazität) treibt man den Preis schon ganz schön in die Höhe. (v.a. da ja noch die MWSt dazukommt)
Daraufhin habe ich mich ein bisschen umgeschaut, und bin auf dieses HP gestoßen.
Desweiteren dachte ich mir, dass es sinnvoll wäre sich noch eine Dockingstation zuzulegen, damit ich das Laptop daheim bequem an meinen Bildschirm/Tastatur/Maus anschließen kann. Das wären aber halt wieder 200€ zusätzlich.

Kostenpunkt: 800-1000€



Nun zu meinem Budget: Ich weiß noch nicht genau, wie viel Geld ich zur Verfügung habe, das hängt davon ab wie teuer mein Führerschein wird ;), aber ich denke mal 800€ sollten schon drin sein. Aber habe natürlich nichts dagegen weniger auszugeben :D


Nun meine Frage:

a) Hat jemand irgendwelche Vorschläge/Ratschläge was für mich sinnvoller wäre?

b) falls Laptop: Welches Laptop wäre empfehlenswert. (Ist das von mir genannte gut?) Wie sieht es mit der Idee mit der Dockingstation aus?

Vielen Dank schonmal im Vorraus. :)

P.S: War mir nicht sicher, wo ich diesen Thread posten sollte, habe es halt mal hier gemacht...
 
Hallo,

Je nach dem, was Du in der Uni damit machen willst, käme auch ein PC + Netbook in frage. ca. 800 Euro zusammen.
Wenn es in der Uni eh nur auf Datenstick mit Skripten wird rumgegeben, oder mal ein paar Docs öffnen, rausläuft, dann hat ein Asus EEE oder MSI Wind klare Vorteile. 10" und 1 Kg schwer, problemlos immer mit dabei. Auch wenn man sich für Projekte oder zum lernen trifft.
Die Kosten 400 Euro.

Gruß

Doc
 
Erstmal: Bei mir hat der Link nicht funktioniert. Ich hab ihn mal umgebaut. Du meinst wohl den hier: (Link) Als Laptop ist der nicht schlecht, aber für den Grafikchip und den Arbeitsspeicher zu teuer. Er hat halt viele Funktionen, die man als Privatperson nicht braucht (z.B. Fingerabdruckscanner, TPM).

Ich würde sagen dass ein Laptop wohl eher nichts für dich als Hauptrechner ist. Wenn du lärmenpfindlich bist, wird dir ein Laptop vielleicht zu laut sein. Nicht dass die Teile viel lauter als Standard-Recher sind, aber dadurch dass man sie auf dem Schreibtisch hat, ist das Lüftergeräusch halt näher.

Ich würde jetzt mal eher etwas in Richtung Nettop empfehlen, sprich einen Mini-PC für eben deine genannten Anwendungen. Die kosten nicht viel und sparen Platz und Strom. Und sie sind recht leise.
Nur zum einlesen: (Link).

Einen Laptop würde ich an deiner Stelle erst dann kaufen, wenn du ihn an der Uni wirklich verwenden kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anwalt Dr.Gonzo schrieb:
Je nach dem, was Du in der Uni damit machen willst, käme auch ein PC + Netbook in frage. ca. 800 Euro zusammen.
Wenn es in der Uni eh nur auf Datenstick mit Skripten wird rumgegeben, oder mal ein paar Docs öffnen, rausläuft, dann hat ein Asus EEE oder MSI Wind klare Vorteile. 10" und 1 Kg schwer, problemlos immer mit dabei. Auch wenn man sich für Projekte oder zum lernen trifft.
Die Kosten 400 Euro.
Danke erstmal für die Antwort :)

Hmmm, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Wie sieht das bei den Netbooks eigentlich so mit der Akkulaufzeit aus?

Skripte können wir aus dem Internet beziehen, außer in Chemie, da bekommen wir nur die Powerpoint-Präsentation vom Prof als PDF. Also im Prinzip würde ich dann das Note-/Netbook schon dazu verwenden die ganzen PDFs anzuschauen.

@lenny.chem.dat

Das mit dem Link muss wohl am Browser leigen, bei mir sieht auch dein Link dann so aus wie meiner, wenn ich drauf klicke ;)

Also ich bin jetzt nicht so extrem lärmempfindlich, nur mein momentaner PC klingt wie ein Staubsauger. Den höre ich auch durch die geschlossene Tür.


So ein MiniPC ist wohl eher nichts für mich, möchte mir nämlich auch mal einen HD-Trailer o.ä. anschauen, und das wird mit dem Atom wohl eher ein Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dein Budget ca. 800€ beträgt, dann könntest du dir einen günstigen (und leisen) Rechner auf Basis des 4850e (eh wie du gesagt hast) zusammenstellen.
Wenn du dann merkst, dass du uU im Hörsaal bzw eben allgemein im Studium mobil sein möchtest, kauf dir ein Netbook. Das passt dann auch noch locker ins Budget.

Edit: Akkulaufzeit ist bei Netbooks sehr unterschiedlich. Auf jedenfall eines mit 6 Zellen Akku nehmen. Das ASUS 1000H ist aktuell mMn das beste, das hält 5-6h durch. Das Samsung N10 kommt auch bald, könnte auch interessant werden.
 
Netbooks sind von der Akkulaufzeit auf jeden Fall besser als andere Laptops. Der Bildschirm ist allerdings vielleicht zu klein, um in Skripten die Übersicht zu behalten.
Meiner Erfahrung nach (10 Semester Chemie:heul:) gibt es zwei Arten von Vorlesungen:
Die, wo man direkt in's Skript notiert, was der Dozent so erzählt -> Papier
Und diejenigen, wo der Dozent nur von der Folie abliest -> Mittagessen

Edit: Ah, fazit vergessen
Fazit: Laptop ist eher was für's Praktikum. Und da brauchst du vor allem Excel.
 
Zur Notebook-Option: 14" finde ich einen idealen Kompromiss as Größe und Ergomie. Wäre das Angebot größer würde ich wohl selbst auch weiter dabei bleiben. Angesichts deines Budgets solltest du vielleicht auch in die 15,4"-Richtung gucken, da diese am meisten produziert werden sind diese auch am günstigsten. Wenn du etwas leises und zukunftssicheres haben willst empfehle ich dir ein Samsung R560. Basiert auf der Centrino 2 Plattform, alles DDR3, ist auch noch sehr leise und leicht. Wohl das Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf einen Docking-Port musst du da zwar verzichten, alle wichtigen Anschlüsse sind dafür aber vorhanden. Im Netz findest du mehrer Testberichte.

Seitdem ich ein Notebook habe nutze ich meinen Desktop fast nur noch auf privaten LAN-Parties, alles andere mache mit dem Laptop, obwohl der Desktop eigentlich sogar mehr Leistung hat. Vor allem, da ich es überall mithin schleppen kann und alle meine Daten immer dabei habe - bestimmt auch sehr interessant für dein Studium.

Die Kombination aus Desktop und Netbook hört sich interessant an. Ich würde mich aber lieber für eines von beidem - Notebook oder Desktop - entscheiden, und da dann was vernünftiges.

Für einen Desktop spricht für mich eigentlich nur der günstigere Preis.
 
Hatte ich vergessen zu erwähnen. Ich hasse Glare Displays --> also kein R560 ;)

Ansonsten würde ich das Laptop an der Uni wohl nur zum lernen nehmen, also nicht für die Vorlesung. V.a. in Chemie bekommen wir, wie gesagt, die Folien vom Prof, und die möchte ich halt nicht alle ausdrucken.
Ich könnte das Geld natürlich auch in einen Laserdrucker investieren, damit ich alles ausdrucken kann ;)

Aber in den Praktika, müsste das ja auch ohne Laptop funktionieren, oder wie läuft das da ab?

Ich dachte mir halt nur, wenn ich mir schon einen neuen Rechner zulege, könnte ich ja auch gleich ein Laptop nehmen. Aber die Idee mit dem Netbook ist auch nicht schlecht.
 
Nettops/Laptops sind vor allem zu Beginn des Semesters nützlich, wie ich festgestellt habe. Für viele Sachen wie z.B. Übungen kann man sich nur online anmelden und wenn man zu Hause oder manchmal gar aus der Vorlesung raus und an einem Computer ist, sind die gerade freigeschalteten oft schon belegt^^

Ich hab mir den aus meiner Signatur für 500€ gekauft und bin zufrieden.
Wozu du ne Dockingstation brauchst weiß ich nicht. Man kann doch auch einfach die normalen Kabel weiter nutzen (Maus/Tastatur per USB und Monitor per HDMI oder so). Das spart auf jeden Fall ne Menge Geld^^

Sofern du nicht Grafikdesign studieren und alles mit dem Laptop machen willst, reicht auch der X3100 Chipsatz von Intel und nen günstiger Dualcore bequem aus (C&C Generals läuft damit auch^^)

Die Behauptung, dass Nettop Akkus generell länger halten würd ich nicht unterschreiben.
Beispiel: Asus eeePC meines Bruders: Akkulaufzeit ca 2,5 Stunden
mein Notebook: Akkulaufzeit mit angeschaltetem W-LAN beim surfen und niedriger Helligkeit im Energiesparmodus (sofern man nicht plötzlich spielen will merkt man nichts vom Energiesparmodus): ca. 5 Stunden
 
Grafikkarte bräuchte ich auch keine besondere , habe zum zocken ja noch meinen alten PC.

Dann werde ich am besten erst einmal abwarten wie groß mein Budget genau ist, und dann weiter überlegen.
 
Also ich habe halt gemerkt dass die meisten Vorlesungsfolien doch besser auf Papier sind, weil man halt besser direkt Notizen machen kann. Insofern wäre Laserdrucker vllt. gar nicht so doof. Aber an jeder Uni gibt's auch viele günstige Copy-Shops.

In Praktika kenn ich halt den Durschschnittsversuch: Kalibriere das Gerät mit Standards, schnapp dir eine Probe, vermiss sie und gib dem Assi das Ergebnis.
Das gibt's bei Chemie (Finde Konzentration von X in Y heraus), Werkstofftechnik (Bestimme Eigenschaft X von Werkstück Y), Physik (Messe Zeit T bis X passiert) usw, usf.
Und überall, wo du eine Messreihe mit Fehler oder eine Kalibrierkurve brauchst, bist du mit dem Laptop einfach schneller.
Ich habe mir für einige Praktika sogar einen kleinen Drucker zu meinem Laptop besorgt, um das Messprotokoll direkt auszudrucken. Weiterer Voreil: Du hast die Werte gleich in elektronischer Form und kannst sie ins Protokoll übernehmen.
 
Nun einige Wochen später bin ich auf eine neue Idee gekommen.
Ich möchte jetzt unbedingt ;) ein Tablet PC haben. Wäre zum Notizen machen ins Skript einfach perfekt.

Ich bin jetzt am überlegen mir ein Thinkpad X61 Tablet zu holen.

Gibts im moment z.B. hier noch 5 Stück.
Alternativ könnte ich mir ja auch so eines holen.

Problem ist bei mir zum einen, dass ich mir doch nicht ganz sicher bin (1000€ sind ja doch ne Stange Geld), und zum anderen, dass ich nur ungern per Vorkasse bestelle (per Bankeinzug würde ich mir ja noch gefallen lassen, aber nicht per Überweisung) und Nachnahme ist natürlich auch keine Option. Bei dem gebrauchten kommt natürlich ein weiterer Unsicherheitsfaktor dazu. Alles in allem habe ich im Moment absolut keine Ahnung was ich machen soll.

Außerdem bin ich noch auf die Idee gekommen, mir ein gebrauchtes X41 Tablet zu kaufen: das hier z.B.
 
Hmja. Ein Kommilitone von mir hat sich einen TabletPC von Fujitsu-Siemens gekauft. Der ist nach eineger Übungszeit ganz gut damit zurechtgekommen. Auch in Vorlesungen.

Allerdings hat er das Texte schreiben und I.net-surfen an seinem Desktop erledigt. Mit einem großen Monitor. Und er hat den Desktop als Datenspeicher genutzt. Tablets haben halt kleine Bildschirme und Festplatten.

Größter Nachteil für ihn war dass das Teil kein CD-Laufwerk hatte, weil er halt gerne mal einen Film darauf angeschaut hätte. Er hat sich dann so einen WLAN-Medien-Router gekauft und die Filme vom PC gestreamt, weil ihm ein externes Laufwerk zu laut und zu unpraktisch war.

Dadurch dass er das Tablet immer dabei hatte ist es mit der Zeit doch recht stark zerkratzt worden. Insofern ist ein gebrauchtes vielleicht zu riskant.
 
Gut, das mit dem zerkratzten Display stimmt, ich habe mir nämlich mal ein Austellungsgerät (ein FSC T4220) angeschaut. Man merkte am Display schon, dass es Gebrauchsspuren hatte, aber so wirklich gestört hat es nicht. Es waren ja keine extremen Kratzer, sondern halt einfach allgemeine Abnutzung. Bloß war dieses Ausstellungstück dafür dann doch zu teuer, sonst hätte ich mir das gekauft.
Das mit dem fehlenden CD-Laufwerk wäre für mich eigentlich kein Problem, ich bräuchte im Prinzip ja nur einmal eines um Linux zu installieren. (Das müsste doch mit einem ganz einfachen externen gehen, oder?)

Wie sieht das mit dem neuen bei notebooksbilliger.de aus? Kann man das bestellen? Und wie sicher ist das per Vorkasse mit Überweisung?
 
Hallo,

Nur mal zu deinem Händler:
http://geizhals.at/eu/?sb=141

Die Geizhals-Bewertungen sind recht gut und auch von der Anzahl her genug, dass man den Händler schon als seriös einstufen kann.
Ich habe noch nie da bestellt, aber würde es tun.
Bei Geizhalsbewertungen mit Note unter 1,7 und ab ca. 1000 Bewertungen, ist bei mir noch nie was schiefgegangen.
Also hin und wieder falsche Angaben, bei der Verfügbarkeit ziehen sich mittlerweile durch die gesamte Branche.
Aber dein Geld sollte per Vorkasse, trotzdem sicher sein.

Gruß

Doc

PS:
Nachnahme 12,90 Euro, geht doch. vom Preis her auch eher normal.
Kommen nämlich keine 2 Euro Postgebühr dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie sieht es aus, wenn ich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen sollte?

Und was ist denn bei Nachnahme, wenn ich nicht da sein sollte?
 
Geld zurück, inkl. Nachnahmegebühr.
lass mich nicht lügen, ich glaube es waren 14 tage, ohne Angabe von Gründen.

Nachnahme bei Nicht-Post ist natürlich etwas komplizierter.
Bei DPD kenn ich mich aus (hatte mal nen kleinen Versandhandel):
Je nach Bezirk kommen die meist Mittags und legen einen Zettel in den Briefkasten.
Theorethisch kommen sie dann noch zweimal (nicht am Samstag).

Wenn Du die Woche über nicht zuhause bist, entweder:
Lieferanschrift auf Bekannte, die dann immer da sind und Geld hinterlegen.
Oder, nach Zettel im Briefkasten, da anrufen und einen Termin vereinbaren, sollte das nicht gehen halt eine Abholung im Depot machen (meist nicht allzu weit entfernt).
So klappte das bei DPD.
Ich gehe bei GLS vom gleichen Ablauf aus.

Aber Ruf doch einfach mal bei dem Laden an, und frag wie man das machen kann (ist ja ein bekanntes Problem für nicht-Post Versender), und hör dir an was die sagen.
Dann haste auch gleich mal ein kleines Bild vom Service da.

Gruß

Doc
 
Die haben aber keine Telefonnr.

Nur so ein 0180 Mist. Heutzutage hat doch fast jeder eine Telefonflat, da geben 0180-Nummer doch gar keinen Sinn mehr. Ansonsten würde ich da schon gerne mal anrufen.

EDIT: Egal, ich habe es jetzt einfach mal per Vorkasse bestellt, mal schauen, was passiert. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kleines Update:
Habe mich dann spontan doch umentschieden, und die Bestellung rückgängig gemacht.

Jetzt stehe ich wieder vor meinem alten Problem.
Ich möchte irgendwie immer noch ein tablet haben.

Bin nun auf dieses gestoßen. Der größte Nachteil ist wohl das spiegelnde Display. Das würde mich einige Überwindung kosten. Aber irgendwie gewinnt der Drang ein Tablet zu haben immer mehr gegen meine Abscheu gegen spiegelnde Displays.

Die Vorteile des HP wären neben dem Preis, dass ich es einfach bei ProMarkt bestellen und abholen kann (ProMarkt bietet diese Option doch an, oder?), dass es 2 Akkus dabei hat (also den kleinen 4 Zeller noch als Ersatz), außerdem Touchscreen und Wacom-Tablet.

Ein kleinerer Nachteil, mit dem ich aber leben könnte, ist die ATI-IGP, die mich dazu nötigen würde, unter Linux den proprietären Treiber von AMD zu verwenden. Der macht halt doch gewisse Probleme. Z.B: ist ein Neustart des X-Server fast unmöglich. Aber damit kann ich mich ja auf meinem Desktop auch arrangieren.

Ich habe gelesen, dass es bei Tablets sinnvoll ist, irgendsoeine Schutzfolie gegen das Verkratzen aufzubringen. Helfen diese auch gegen die Spiegelungen? Wenn das nämlich so wäre, könnte ich ja einfach so eine Folie draufkleben und der Hauptnachteil dieses Laptops wäre behoben :D ?
 
So, ich habe mir jetzt mal das Laptop von einem Kumpel angeschaut. Seines hat nämlich auch ein spiegelndes Display. Ich habe das im Hörsaal mal flach auf den Tisch gelegt, also so wie der Tablet PC dann liegen würde, und geschaut wie das ist. Es gibt halt immer ienen Streifen auf dem Bildschirm, wo man nichts sieht, weil sich da dann die Lampe spiegelt. Aber das kann man dadurch ausgleichen, dass man sich ein Stück vor- bzw. zurückbeugt.

Ich denke ich werde, das mal ausprobieren mit dem Laptop, wenn ich da nichts groß verändere und das Teil vorsichtig behandle, kann ich das in der Uni ja mal einen Tag ausprobieren, und notfalls mit dem 14-tägigen Widerrufsrecht zurückschicken.

Gibt es sonst noch irgendwelche Argumente für oder gegen das Laptop?
 
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