Ob Takt oder Timings besser sind, lässt sich einfach errechnen und messen!
Es gibt nur zwei Faktoren, die entscheidend sind: Latenz und Bandbreite. Sollte beispielsweise die Latenz genauso hoch, aber die Bandbreite höher sein, so ist dieses Setting in jedem Falle überlegen! Dafür reichen Tools wie EVEREST oder Sandra aus.
Beachtet werden muss außerdem, das sich die Latenz aus Takt und Timings ergibt!
Timings haben null Aussagekraft, so lange der Takt nicht bekannt ist.
Beispielweise haben DDR2/533 3-3-3-8 und DDR2/1066 6-6-6-16 eine gleichwertige Latenz, aber wegen der doppelt so hohen Bandbreite, wäre DDR2/1066 vorzuziehen!
Also einfach mal alle Werte mit den genannten Tools durchtesten und die Ergebnisse vergleichen. Es wird praktisch immer einen eindeutigen Sieger geben, nach mehreren Durchläufen.
Es gibt nur zwei Faktoren, die entscheidend sind: Latenz und Bandbreite. Sollte beispielsweise die Latenz genauso hoch, aber die Bandbreite höher sein, so ist dieses Setting in jedem Falle überlegen! Dafür reichen Tools wie EVEREST oder Sandra aus.
Beachtet werden muss außerdem, das sich die Latenz aus Takt und Timings ergibt!
Timings haben null Aussagekraft, so lange der Takt nicht bekannt ist.
Beispielweise haben DDR2/533 3-3-3-8 und DDR2/1066 6-6-6-16 eine gleichwertige Latenz, aber wegen der doppelt so hohen Bandbreite, wäre DDR2/1066 vorzuziehen!
Also einfach mal alle Werte mit den genannten Tools durchtesten und die Ergebnisse vergleichen. Es wird praktisch immer einen eindeutigen Sieger geben, nach mehreren Durchläufen.
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