Blackout - Panikmache oder realistisches Szenario?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
florian. schrieb:
Es ist völlig normal, das in gesetzesentwürfen Unsinn drin steht.
Daher sind das Entwürfe und keine finalen Gesetze.
Zumal das Thema mit den 80 Jahren auch ziemlich aufgebauscht wurde. Dabei war es eine von mehreren Ausnahmen.
Bei vielen hat es so gewirkt als hätten sie gedacht, dass das die einzige Ausnahme sei.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThomasK_7
Erkekjetter schrieb:
Die fakten sind andere und nachlesbar.
Zum Beispiel hier:
https://www.focus.de/finanzen/news/...-mehr-geld-bezahlen-muessen_id_174071999.html
R++ schrieb:
Gefühlt mittelt es sich dann so gen 20-30% Preisaufschlag.
Hängt meiner Meinung nach auch davon ab, was man kauft.
Da ich als alter Knochen an längerlebigen Wirtschaftsgütern habe was ich brauche, gebe ich den größten Teil meines Einkommens für Dinge des täglichen Bedarfs aus.
Spannend wird allerdings auch die nächste Jahresabrechnung für meinen Stromverbrauch, welche ich diesen Monat von BS-Energy bekommen werde.

Gruß
R.G.
 
R++ schrieb:
Gefühlt mittelt es sich dann so gen 20-30% Preisaufschlag.
Das kommt eher hin:
Wenn man den Vergleichszeitraum dementsprechend auf Juni 2021 zu Mai 2023 erweitert, ergeben sich für manche Produkte zum Teil erheblich höhere Teuerungen.

Im erweiterten Vergleich sind Lebensmittel um +28 Prozent teurer geworden (statt um +15 Prozent im Vorjahresvergleich).
Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/...ebensmittelpreise-fakten-ursachen-tipps-71788

Vereinzelt sind es 60 %. Gleichzeitig muss man dann natürlich erwähnen, dass manche Lebensmittel gar nicht teurer geworden sind oder sogar günstiger.

Im europäischen Vergleich zählt Deutschland sogar noch zu den eher günstigeren Ländern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Erkekjetter und ThomasK_7
rgbs schrieb:
Und welche wären das?
In der Quelle (Mai 2022 - Mai 2023):
  • Sonnenblumen- und Rapsöl -1 Prozent
  • Butter -23 Prozent
  • Äpfel -4 Prozent
  • Weintrauben -6 Prozent
  • Gurken -9 Prozent

  • Schweinehackfleisch +1 Prozent und
  • Rinderhackfleisch +2 Prozent (zähle ich mal zu "ist quasi gleich geblieben")

In diesem Zeitraum sind es allgemein + 14,9 % durchschnittlich, weniger als im Vorjahr.

Dementsprechend gibt es natürlich Nahrungsmittel, die deutlich überdurchschnittlich gestiegen sind, beispielsweise Möhren und Zucker mit fetten + 70 % und eben Produkte, die günstiger geworden sind, gleich geblieben sind oder zwar teurer aber unter dem Durchschnitt.

Der Punkt war: Wenn man damit argumentiert, dass es einzelne Produkte gibt die 60 % teurer geworden sind (also ein Extrem), kann man auch gleichzeitig das andere Extrem nehmen, dass einzelne Produkte günstiger oder gleich teuer geworden/geblieben sind und den Fokus mehr auf den Durchschnitt zu legen und nicht auf + 60 oder + 100 oder dem anderen Extrem.

Betrachtet man zwei Jahre zurück, sind es 28 %, betrachtet man ein Jahr zurück, sind es 15 % (würde aber vorsichtig damit sein direkt von einem Trend zu sprechen).

Interessant sind natürlich noch die gefühlte Inflation (man schätzte sie im Mai 2023 höher ein als sie ist) und die persönliche Inflation (meine Mutter backt viel und wird eine höhere persönliche Inflation haben als wir, die keine stark gestiegenen Lebensmittel kaufen bzw. einfach nicht so häufig). Aber da das schon genug OT ist, lasse ich das Mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: marcodj und Miuwa
rgbs schrieb:
Hängt meiner Meinung nach auch davon ab, was man kauft.
Skaiy schrieb:
und die persönliche Inflation (meine Mutter backt viel und wird eine höhere persönliche Inflation haben als wir,
Eben.
Und mal abseits von statistischen Tricks, auffällig ist, dass die Eigenmarken wie "ja" oder "gut und günstig" überproportional im Preis zugelegt haben.
Und womit wird das begründet ?
Mit infolge des Krieges gestiegenen Energiepreisen.

Gruß
R.G.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThomasK_7
Erkekjetter schrieb:
Das ist einfach spinnerei
Ja. Die Zahlen am Preisettiket ändern sich natürlich nachdem ich/man meine Augen drauf geworfen habe.:rolleyes:
Butter ist in Discountern wie Penny, Lidl etc. teilweise doppelt so teuer geworden.

Mathematischer Hinweis für dich: doppelt so teuer bedeutet 100% mehr Preis.

Wiegesagt: nicht ALLE Waren/Artikel/Marken.
Klar, dass vielleicht bei "Luxusmarken", wo die 250gr Butter eh schon 3€ kostet, diese dann auf keine keine 6€ gestiegen sind, das ist klar...

Und was ist mit meinem Beispiel an der Gewürzmischung? ca. 70% Aufpreis! (29->49 cent)
Auch kein Fakt, sondern "Magie beim Preis"?

Ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen, oder? =)

MfG, R++
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wuselsurfer
Was genau der Preis für Lebensmittel mit dem Blackout zu tun?

Bitte beim Thema bleiben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy, Miuwa, ThomasK_7 und eine weitere Person
mykoma schrieb:
Was genau der Preis für Lebensmittel mit dem Blackout zu tun?

Notvorräte anlegen mit haltbaren Konserven.
Mir ist aufgefallen das dort ein richtiger Boom enstanden ist.
Völlig überteuerte "Überlebenspakete" in der Art wie sie das Millitär hat wenn die Feldküche ausfällt.
Paar Kekse, Dosenwurst, pi pa po zu Phantasie Preisen.
Ich hatte bei Amazon als der Blackout Hype begann die normalen Fertig Gerichte (300g in Aluschale schon gegart) bestellt.
Da die auch nicht ewig halt bar sind und ich sie nicht als Müll nach Ablauf entsorgen wollte hab ich sie nun nach und nach alle aufgegessen.
Müsste also wieder neue beschaffen, aber habe festgestellt das die nun das Doppelte als vorher kosten.
 
Dass Dinge teurer geworden sind, dafür sehe ich mehr blanke Gier als tatsächliche Inflation verantwortlich. Jeder Hinz und Kunz hat das als Ausrede genommen, um die Preise in die Höhe zu ballern und sich dabei ein nicht ganz so kleines Bisschen für sich selbst zu sichern. Hier um die Ecke kostet der Döner jetzt 7,50 Geld. Kannste mir mit Inflation allein nicht erklären. Aber da hab ich ne ganz simple Lösung für. Ich kauf das halt nicht mehr. Bumms.

Da ich selbst als Freiberufler meine Preise seit über fünf Jahren nicht erhöht habe, bin ich so frei und nehme mir diese Unterstellung heraus. Übrigens nage ich auch längst nicht am Hungertuch. Kann eigentlich nicht meckern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: florian. und Skaiy
SW987 schrieb:
Fragt sich eigentlich niemand wo da der Haken ist?
Anlagen, Netze und Messeinrichtungen kosten doch Geld?

Die bezahlst Du doch. Davon wirst Du nicht befreit. Auch Steuern zahlst Du weiterhin. Das einzige was sich ändert ist der Beitrag an den Stromlieferant und der Strompreis.
 
Zuletzt bearbeitet:
OdinHades schrieb:
Da ich selbst als Freiberufler meine Preise seit über fünf Jahren nicht erhöht habe, bin ich so frei und nehme mir diese Unterstellung heraus.
Da muss man aber auch beachten: Du bist doch Journalist, oder? Ein freier Journalist dürfte bei weitem nicht so stark von gestiegenen Energiepreisen getroffen sein wie ein Dönerladen, dessen Geräte (Dönerläden sind gerne Mal 12 Stunden auf) durchgehend laufen.

Gerade bei einem Döner finde ich die Preissteigerung nicht so schlimm wie die Teuerung an sich, hat man doch regelmäßig vernommen, dass ein Döner für 3,50 € eigentlich nicht wirklich gut sein kann.

Für deinen Beruf lädst du, falls vorhanden, regelmäßig dein Notebook auf oder bist halt 8 Stunden oder mehr am PC (korrigiere mich gerne, wenn ich falsch liege ^^).

Aber ja, manche Unternehmen nutzen es definitiv als Gelegenheit mitzuschwimmen, obwohl sie gar nicht oder nicht in diesem Umfang betroffen sind. Da gibt es bestimmt genug Unternehmen, die tatsächlich, ich nehme Mal eine Zahl, 10 % höhere Kosten haben aber den Preis um 20 % erhöhen. Offenlegen muss das Unternehmen seine Zahlen halt nicht.

Aber perfektes Beispiel: Wir kaufen regelmäßig feuchtes Toilettenpapier. 50 Blatt für 1,29 €. Seit ein paar Wochen wird das Produkt aber umgestellt und nach und nach ersetzt. Dann sind es 42 Blatt zu 1,49 €.

Ja, es war bekannt, dass Toilettenpapier teurer wird, da frage ich mich dann aber, warum erhöht man nicht nur den Preis, sondern verringert auch gleichzeitig den Inhalt und macht es somit relativ noch teuer. Inwieweit das gerechtfertigt ist, darf man als Konsument raten.

IMG20230620143331.jpg
Screenshot_2023-06-20-13-36-34-25_6eed444c39898b11dc8302b63efc1c1b.jpg
Screenshot_2023-06-20-13-36-45-75_6eed444c39898b11dc8302b63efc1c1b.jpg
 

Anhänge

  • Screenshot_2023-06-20-13-36-45-75_6eed444c39898b11dc8302b63efc1c1b.jpg
    Screenshot_2023-06-20-13-36-45-75_6eed444c39898b11dc8302b63efc1c1b.jpg
    369,4 KB · Aufrufe: 116
HisN schrieb:
Die bezahlst Du doch. Davon wirst Du nicht befreit. Auch Steuern zahlst Du weiterhin. Das einzige was sich ändert ist der Beitrag an den Stromlieferant und der Strompreis.
Die Kosten für Errichtung und Betrieb der Erzeugungsanlagen sind im Beschaffungspreis (Börsenstrompreis) enthalten.

Wie soll eine Erzeugungsanlage (die wohl unbestritten Errichtungs- und Betriebskosten aufweist) Strom zu negativen Preisen produzieren?

Wer kommt für die immer größere Differenz auf, wenn Tage wie heute in Zunkunft eher die Regel darstellen?

Deshalb sollte die Dauer der staatlich garantierten Einspeisevergütung von 20 Jahren sofort abgeschafft oder zumindest auf fünf Jahre begrenzt werden. Sonst wird das ein Fass ohne Boden und zwar mit Ansage.
 
SW987 schrieb:
Wie soll eine Erzeugungsanlage (die wohl unbestritten Errichtungs- und Betriebskosten aufweist) Strom zu negativen Preisen produzieren?
Der Momentanwert ist hier halt nutzlos.

Analogie in jedem anderen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb: Fachpersonal und Material in einer x-belibigen Firma kostet auch Geld, wenn gerade kein Auftrag ansteht. Ein negativer Energiepreis in der finanziellen Bilanzierung des Erzeugers ist eben auch nur ein Kostenpunkt der durch die restlichen Einnahmen gedeckt werden muss.

Im vorher dargestellten Verlauf des stündlichen Strompreises ist auch klar ersichtlich, dass der Durchschnittsstrompreis positiv bei 10Cent/kWh liegt.

Wie ein verkannter Wirtschafts- und Politikberater mal sinngemäß zu mir meinte:

In Geschäftsberichten kommt es auf die Kapitel mit den Euros an, und die sollten nicht rot geschrieben werden.

Geschäftsberichte werden aber idR über einen längeren Zeitraum als Mittags 14-15 Uhr verfasst, wo wir wieder beim Anfang wären:
Der Momentanwert ist hier halt nutzlos.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy
Daher brauchen wir ja Regelkreise.
Die verringern effektiv große Preissprünge.

Ein Problem haben aber die Speichersysteme.
Aktuell springt der Preis wild herum, ein Speichersystem wäre also hoch Profitabel.
Wenn aber überall Speicher hingebaut werden, springt der Strompreis (im Optimalfall) garnicht mehr.
Speichersysteme wären also überhauptnicht Profitabel.

Daher braucht es garantierte Einspeisevergütungen für Speichersysteme.
Nur so kann ein RWE guten gewissens für x Milliarden Speichersysteme aufbauen.
 
SW987 schrieb:
Wie soll eine Erzeugungsanlage (die wohl unbestritten Errichtungs- und Betriebskosten aufweist) Strom zu negativen Preisen produzieren?

Das Stichwort lautet Mischkalkulation. Wenn du von einer Lebensdauer von 20 Jahren ausgehst und bei der erwarteten eingespeisten Energiemenge über 20 Jahre von einer durchschnittlichen Vergütung von bspw. 10ct/kWh ausgehst, um am Ende die alle Kosten gedeckt zu haben, dann kannst du durchaus auch mal eine kWh verschenken, wenn du die nächste kWh für 20ct verkaufst. Das ist überhaupt kein Problem.

Das größte Problem ist und bleibt die Ausgleichsmechanismusverordnung mit dem Börsenzwang für EE. Ein Abnahmezwang für die lokalen Netzbetreiber wie früher wäre deutlich zielführender, würde aber die Gewinne der Übertragungsnetzbetreiber schmälern, die den EE-Strom risikofrei an den Börsen verkaufen können - die Differenz zur Einspeisevergütung wird aus dem EEG-Topf finanziert. Die Netzlast ist aber nur extrem selten unter der totalen Einspeiseleistung aller EE. Selbst wenn der EE-Zubau erfreulicherweise gut verläuft und vermehrt eben doch Phasen mit Überangebot entstehen, kann man zunehmend die Nachfrage über den Preis steuern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Miuwa und Skaiy
Die Annahme, dass Speicher die Überschüsse zeitnah abschöpfen werden ist ein großer Irrtum.

Weshalb gilt für normale PV-Anlagen die Faustformel PV-Leistung / Speichergröße ca. 1 bis 2, obwohl damit weder eine bilanzielle Unter- noch Überdeckung verhindert werden kann?

Das PV-Ausbauziel ist eine Verfünfachung der jetzigen installierten Leistung und schon jetzt gibt es zeitweise enorme Überschüsse, sowie heute...

1688300328791.png



Der PV-Ausbau, der derzeit über Plan liegt, geht viel zu schnell um eine Anpassung auf der Lastseite zu vollziehen.

Im Moment hat der Börsenstrompreis -50 Cent pro kWh erreicht, es wird ins Ausland exportiert und die Anlagenbetreiber hierzulande erhalten die staatliche Einspeisevergütung.

1688300731675.png

link

Deutschland gibt die strategische Fähigkeit auf sich selbst zu versorgen, verschenkt den hierzulande produzierten Strom ins Ausland und legt noch Geld drauf!

Nachts wird dann teuer zurückgekauft (Deutschland ist seit Mai Nettoimporteur!)

Für die Milliardendefizite muss der Steuerzahler aufkommen.

Und da hilft auch keine Mischkalkualtion, denn die Folgen auf 20 Jahre gesehen lassen sich nicht kalkulieren. Jedoch lassen sich die Milliardenrisiken absehen, für die der Steuerzahler aufkommen muss.

Willkommen im grünen Gaga-Land.
Ergänzung ()

Web-Schecki schrieb:
[...]Das größte Problem ist und bleibt die Ausgleichsmechanismusverordnung mit dem Börsenzwang für EE. Ein Abnahmezwang für die lokalen Netzbetreiber wie früher wäre deutlich zielführender, würde aber die Gewinne der Übertragungsnetzbetreiber schmälern, die den EE-Strom risikofrei an den Börsen verkaufen können - die Differenz zur Einspeisevergütung wird aus dem EEG-Topf finanziert. [...]
Das ist nicht richtig. Für die ÜNB ist es ein durchlaufender Posten. Die Erlöse durch den Verkauf werden komplett dem EEG-Konto zugeschrieben. Von diesem EEG-Konto gehen dann die Vergütungen ab. Deshalb fällt ja das Milliardendefizit an, weil die Erlöse die staatlichen Vergütungen bei weitem nicht decken.
 
Zuletzt bearbeitet:
SW987 schrieb:
Für die ÜNB ist es ein durchlaufender Posten. Die Erlöse durch den Verkauf werden komplett dem EEG-Konto zugeschrieben. Von diesem EEG-Konto gehen dann die Vergütungen ab.
Das beschreibt die Wikipedia aber entscheidend anders:
[…] Danach können die Übertragungsnetzbetreiber (bzw. später die mit der Vermarktung beauftragen Dritte) von den Elektrizitätsunternehmern, die Strom an Letztverbraucher liefern, anteilig Ersatz für die erforderlichen Aufwendungen in Form einer EEG-Umlage verlangen (§ 3 Abs. 1 AusglMechV). Die EEG-Umlage berechnet sich einmal nach der Differenz der für das nachfolgende Kalenderjahr prognostizierten Einnahmen vor allem aus dem Verkauf des EEG-Stroms an der Börse und den Ausgaben, hier vor allem wegen der Vergütungszahlungen nach dem EEG. […]
Die Prognose wird dann noch durch die tatsächlichen Werte korrigiert. Durch die Abrechnungszeiträume heißt das aber nach meinem Verständnis, dass ein ÜNB durchaus in einem Jahr mit den EE Gewinne machen kann, die dem EEG-Konto nicht zugute kommen (wenn er in einem Jahr durchschnittlich über der Einspeisevergütung verkauft hat), während er im nächsten Jahr seine Verluste aus der EEG-Umlage ersetzt bekommt. Gewinne kommen dem EEG-Konto dementsprechend nur zugute, wenn es entsprechende Verluste im selben Jahr gegeben hat, die dem gegenüber stehen. Folglich kann die EEG-Umlage auch nicht negativ werden. Sicherlich ist das Risiko ohnehin gering, weil der Börsenstrompreis nunmal bei hoher EE-Leistung sinkt und bei niedriger Verfügbarkeit steigt...
In jedem Fall ist der Börsenzwang nachteilig aber für alle, die ihren Strom nicht an der Börse kaufen, aber die EEG-Umlage zahlen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Ähnliche Themen

Zurück
Oben