Boot-Partition einer SSD auf andere SSD verlagern

SeniorPrivatier

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Hej!
Ich suche sachkundigen Rat und Hilfe zu folgender Aufgabe: (Kurz und genau nur die Aufgabe, um die erforderliche Lesezeit möglichst gering halten! Erst am Ende, ab Punkt 5, den Hintergrund, wie es zur Situation gekommen ist.)
Anbei ein Screenshot der Windows-"Datenträgerverwaltung" meines Systems (bitte, Aufmerksamkeit auf die Datenträger 0 und 1 zu richten, es geht um diese beiden SSDs.
DTV22091025-1.png

Aufgabenstellung: Die Partition "C: (Volume) von Datenträger 1 soll verschoben werden auf die vierte, nicht zugewiesene Partition im Datenträger 0. Zu beachten: Laufwerk C: (Volume) hat Größe 223,57 GB (davon ca 40 GB frei), während die Ziel-Partition 4 des Datenträgers 0 nur 218,53 GB bietet.
0) Weil das Problem durch die Eigenart der Windows-Installation entstanden ist, habe ich (vorerst!) keine Auflistung meiner komplette Hardware-Ausstattung beigefügt, das scheint mir für die Aufgabenstellung nicht relevant (Irrtum vorbehalten).
1) Mein System: DELL Inspiration 570, AMD Athlon II S435 Prozessor 2,9 GHz, 5 GB Arbeitsspeicher, 64 Bit; Win 7 Ultimate SP1 mit allen für WIN 7 veröffentlichten Updates. (Update-Liste in "Win Updates" vorhanden, sehe keine Möglichkeit sie als Textfile zu exportieren.)
(Ich habe nicht vor, mit dieser oder neuer Hardware auf Win 11 umzusteigen; wenn meine Hardware "ihr Ende" erreicht hat, werde ich auf Linux umsteigen, doch jetzt arbeitet alles noch zu meiner vollen Zufriedenheit, ich will nur höher Arbeitsgeschwindigkeit (< Zugriffzeiten) erzielen.)
2) Meine Software (für diese Aufgabe): "Paragon Festplattentools 2015", "Macrium Reflect", "MiniTool Partition Wizard"; "AbleSoft SSD Fresh".
3) Mein Vorhaben: Ich würde (Paragon Festplatten Tools oder Mini Tool Partition Wizard) die Partition des Datenträgers 1 am Ende auf insgesamt ca. 215 GB verkleinern und sie dann (Macrium Reflect) auf Datenträger 0 (vierte Partition) klonen, dann deren Größe bis zum Maximum vergrößern und sie "aktiv" stellen, während ich Datenträger 1 "inaktiv" stellen würde. (Somit hätte ich eine Rückfallmöglichkeit auf das derzeitige System, wenn etwas schief läuft.)
4) Mein Partiton "Recovery" war und ist leer ... wie erstelle ich eine sinnvolle Recovery.Partition (Verweis auf eine wirklich brauchbare Referenz reicht mir!)
5) Meine Fragen dazu:
4 Frage 1) Was muss ich tun, dass die SSD so "eingestellt" wird, dass sie optimal betrieben wird? (Das Tool "AbleSoft SSD fresh" soll genau dies sicherstellen.) - vor der Übertragung des OS-Laufwerks oder danach? (Sinngemäß dieselbe Frage für Datenträger 1, wenn er schließlich als Datenlaufwerk eingerichtet werden wird.)
Frage 2) wird der Bootsektor der Partition "startbereit" mit übertragen oder muss ich ihn mithilfe eine der Disktools erstellen?
Frage 3) Ist mein "Plan" wie dargelegt brauchbar und sinnvoll? Gibt es wesentliche Gründe für wichtige Veränderungen, und welche?
5) Hintergrund, der zu dieser Situation führte: (nur falls er für die Beurteilung wichtig ist zu beachten!)
A) Mein ursprüngliches Vorhaben: Ich wollte die OS-Partition des Original-Systems (HDD) durch eine SSD ersetzen UND das Benutzer-Konto (vor allem "Eigene" Dateien etc) auf eine zweite SSD verlagern. Habe dafür 2 SSD "KingSpec 256GG" angeschafft, eine als "Laufwerk C: ("System") vorgesehen, die zweite als Laufwerk D: (Daten).
B) Was ich getan habe (nachdem ich Sicherheitskopien der Laufwerke erstellt habe), und wie es zur Situation kam
(B1) SSD 1 (Datenträger 0) vorbereitend entsprechend der Originaldisk in 4 Partitionen geteilt, um die von DELL vorgesehene "Diagnostics"-Partition für das BIOS zu behalten. (Partition "Recovery" sollte keinen LW-Buchstaben haben.) Die vierte Partition (Laufwerk C: 218,5 GB) ließ ich für die OS-Installation "nicht zugeordnet" frei. (Ich wollte die Original-Partition mit Win 7 Pro SP1 nicht klonen, sondern das OS neu installieren, um ein "sauberes" System zu bekommen, das alte System hatte sehr viele irrelevante Registry-Einträge, weil im Lauf der Zeit viele Programme installiert und de-installiert worden sind und war instabil geworden.)
(B2) Laufwerk D: (Datenträger 1): vorbereitend als leere Partition als LW D: partitioniert (jedoch noch keine Daten-Partition darauf eingerichtet),
B3) Habe von Installations-Datenträger "Win7 Ultimate SP1" das OS installiert; die Installation bot mir keine Option, einen leeren Datenträger zu wählen. Ich nahm deshalb an, es würde "automatisch" Datenträger 0 gewählt. Das war nicht der Fall, das OS wurde auf Datenträger 1 installiert, der wurde zu "Volume" umbenannt.
Bei dieser Lage habe ich beschlossen, es so zu belassen und erst wenn ich sicher bin, dass das System, korrekt läuft, mich um die Verschiebung zu kümmern. Dann habe ich sämtliche win7-Updates installiert (das hat ziemlich lange gedauert!); danach mein AV-Programm (Avast) und einige andere Programme, erst danach habe ich das Internet aktiviert, um ggf. Updates für die installierten Programm zu holen. Mein System läuft seither (etwa 2 Wochen) stabil und ohne jede Macke, also ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die OS-Partition auf die richtige (vorgesehene) SSD (Datenträger 0) zu verschieben.
Herzlichen Dank im Voraus!
Helmut
(PS: Ich werde anschließend für etwa 4 Stunden außer Haus sein, aber danach sofort wieder "online gehen" ;) (lt einer Empfehlung zu meinem ersten Post!)
 
nur kurz: OMG

warum? altes OS, kleine Partitionen, kleine SSDs....
Die Sachen kosten doch nix mehr, kauf eine 2TB und tu die kleinen für Backup extern oder einfach Linux OS zum kennen lernen etc weg....
 
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SeniorPrivatier schrieb:
ich will nur höher Arbeitsgeschwindigkeit (< Zugriffzeiten) erzielen.)
Mit einer CPU von 2009 und einem Mainboard mit Sata 3Gb/s ist da schon ein gewisser Optimismus
vorauszusetzen. Da wird wohl der Wechsel zu Linux das Sinnvollste sein.
 
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Ich lese: Verschieben der Boot-Partition im Titel
Im Fließtext wird aber gefordert: Verschieben der Windows-Partition.
Die Boot-Partition wird gar nicht angefasst.

Ich persönlich würde nicht für jede Daten-Art eine eigene Partition auf der gleichen SSD erstellen.
Nachher ist Lokale Daten und Webs ständig voll, während Archive andauernd leer ist, und dann fängst Du wieder an den den Partitionen rumzuschieben.

Order machen.

Abgesehen davon, dass Dein Vorgehen EXTREM KOMPLIZIERT ist, und bei jedem Schritt totaler Datenverlust droht ... kann das funktionieren, wobei es keinen Schritt geben sollte, bei dem beide Windows-Partitionen gleichzeitig "aktiv" sind, denn genau dann wird der Bootloader scheitern.
 
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Windows 7 ? - 25.09.2025 ? Wirklich ? oder ein Retrosystem ? Es wird Zeit für einen Neuanfang, dann macht es auch wieder Spaß !
 
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HisN schrieb:
...
Abgesehen davon, dass Dein Vorgehen EXTREM KOMPLIZIERT ist, und bei jedem Schritt totaler Datenverlust droht ...
Genau. Ohne Backup aller wichtigen Daten würde ich bei dem System nichts verändern.
 
SeniorPrivatier schrieb:
Win 7 Ultimate SP1 mit allen für WIN 7 veröffentlichten Updates.
Selbst wenn es ein Retro-System ist, sollte man zumindest Windows 7 SP3 mit allen Updates haben.

Partitionen über mehrere verschiedene Datenträger zu verschieben, ist nicht trivial.
Wenn schon, dann Image von C: erstellen und auf Datenträger 0 wiederherstellen.
 
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Das kriegt man hin und ist auch nicht so kompliziert.
Bei der "Ultimate" kann man sogar noch eine redundante VHDX-Installation machen!
 
00Julius schrieb:
Selbst wenn es ein Retro-System ist, sollte man zumindest Windows 7 SP3 mit allen Updates haben.
SP3 war es bei XP...bei 7 gab es nur SP1 und das „Convenience Rollup“...
 
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@Organix Du hast ja so Recht.
Da merkt man mal wieder, dass man alt und vergesslich wird. Windows XP ist ja noch nicht so lange her. :freak:

Bei der Aussage zum Image bleibe ich aber. :D
 
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me@home schrieb:
nur kurz: OMG

warum? altes OS, kleine Partitionen, kleine SSDs....
Ja, das stimmt, und ist mir bewusst; ich habe einen anderen Grund als als "was es kostet". Für meine Zwecke reichen beideSSDs dicke für die tägliche Arbeit, die Daten- und Mail-Arcive befinden sich aus der USB-Disk und sind extern gesichert. Danke Dir für Deine Hilfsberitsschaft und Gedanken!
Helmut
Ergänzung ()

Tom-S schrieb:
Mit einer CPU von 2009 und einem Mainboard mit Sata 3Gb/s ist da schon ein gewisser Optimismus
vorauszusetzen.
Ja, das stimmt, und den Versuch lass ich mich was kosten (Zeit und Geld), weil die kürzeren Zugriffszeiten beim Arbeiten sich m.E. doch summieren werden. Und
"Da wird wohl der Wechsel zu Linux das Sinnvollste sein."
- das ist ja auch schon angedacht - aber nicht, solange dieser "alte Kasten" treu seinen Dienst tut. ;) Wer weiß, vielleicht überlebt mich die Kiste noch? ;) Ich brauch wirklich keine rasante Box ... ich arbeite ja nicht beruflich, sondern zum Spaß. ;) Danke Dir herzlich für Deine Gedanken und Deine Hilfsbereitschaft!
Helmut
 
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1. Die 100 MB Partition neu formatieren und später als System-Partition verwenden
2. Hast du geprüft, ob die 2. Partition überhaupt ins BIOS eingebunden ist?
3. Recovery löschen. Kommt später ans Ende.
4. Nimm die "Ultimate", die ich dir genannt habe. Die enthält bereits alle Updates! (wim-index 4)
 
HisN schrieb:
.... Die Boot-Partition wird gar nicht angefasst.

... Nachher ist Lokale Daten und Webs ständig voll, während Archive andauernd leer ist ... Order machen.

... Dein Vorgehen EXTREM KOMPLIZIERT ist, und bei jedem Schritt totaler Datenverlust droht ...
Danke Dir für Deine Gedanken und Hinweise!
Zum ersten Absatz: Meine Diktion beweist nur, dass ich nicht "in versierten Kreisen" verkehre (bitte um Nachsicht!); ich hätte nicht "Boot-Partition" schreiben sollen sondern "OS-Partition" - oder? Danke für den Hinweis, vielleicht merke ich es mir (ich überlege gerade, wie oft ich in meinem Leben von "...-Partitionen rede!) ;)
Zum zweiten Absatz: Keine Sorge, das ist nicht der Fall. Das LW "Lokale Daten" hat bloß eine irreführende (temporären) Bezeichnung! Die für "Daten" bestimmte SSD wird den kompletten Benutzer-Ordner enthalten, exakt wir er im Windows-System im C-Laufwerk liegt (dieser wird umgeleitet). Die komplette HD und die "Daten"-SSD sind extern gesichert. Zudem "Zugriffe" in meiner normalen Arbeit erfolgen (dann) nur in der OS-SSD und der Daten-SSD. Die HD ist nur da, dass ich bei Bedarf in "alten Daten" suchen (und auf sie zugreifen) kann.
Zum dritten Absatz: Hm ... ich hab ja erkennen lassen (denke ich), dass ich kein Fachmann bin und frage deshalb Fachleute, ob und wie ich richtig (oder besser) machen kann. Kompletter Datenverlust? Nein, droht nicht. Während des "Projektes" sind nur die SSD (also OS und "leeres" Daten-LW in Betrieb, und vom (jetzt bestehenden) OS ist ein Klon da.
Danke, dass Du Dir für mich Gedanken gemacht hast!
Helmut
Ergänzung ()

00Julius schrieb:
Selbst wenn es ein Retro-System ist, sollte man zumindest Windows 7 SP3 mit allen Updates haben.

Partitionen über mehrere verschiedene Datenträger zu verschieben, ist nicht trivial.
Wenn schon, dann Image von C: erstellen und auf Datenträger 0 wiederherstellen.
Oh, danke für diese interessanten (und für mich sehr lehrreichen!) Hinweise!
(a) Ich habe noch nie etwas von Win 7 SP3 gehört ... aber ich habe alle bis 2009 erschienen Updates installiert. (siehe meinen Post).
Das mit dem Image von C: und wieder herstellen auf Datenträger 0 geht nicht (dachte ich), weil die Lauswerke unterschiedlich groß sind (Datenträger 1 hat nur eine Partition. Datenträger 0 hat vier Partitionen, zwei davon von DELL belegt, die dritte ("Recovery") von Dell leer geliefert, die möchte ich aber dafür nutzen, weiß nur noch nicht wie, die vierte als LW C: vorgesehen. )
Deshalb meine Frage an Dich: Würde das funktionieren, wenn ich (Datenträger 1)
(a) von LW C: jetzt ein Image mache (größere Partition als die Zielpartition) oder
b) LW C: zuerst (am Ende) verkleinere (gleich groß oder kleiner als das Ziel) und dann das Image mache?
Danke Dir herzlich für die weiteren Gedanken für mich!
Helmut
 
Zuletzt bearbeitet:
Bezüglich des SP3: Das hatte ich schon erwähnt da wurde XP mit Win 7 verwechselt, alles gut.
 
Du machst keinen 1:1 Klon der Partition, sondern ein Image des belegten Speichers. Man kann dort meistens auch noch Dateitypen und nicht benötigte Dateien (z.B. die Auslagerungsdatei (pagefile.sys) und die Ruhezustandsdatei (hiberfil.sys)) ausschließen, sodass das Image weniger Platz in Anspruch nimmt als die Partition. Dadurch kann das Image auch auf kleinere Datenträger wiederhergestellt werden.
SeniorPrivatier schrieb:
a) Ich habe noch nie etwas von Win 7 SP3 gehört
Das hatte ich schon in Beitrag #10 korrigiert.
 
Baltimore schrieb:
1. Die 100 MB Partition neu formatieren und später als System-Partition verwenden
2. Hast du geprüft, ob die 2. Partition überhaupt ins BIOS eingebunden ist?
3. Recovery löschen. Kommt später ans Ende.
4. Nimm die "Ultimate", die ich dir genannt habe. Die enthält bereits alle Updates! (wim-index 4)
Oh, danke Dir, interessante Aspekte und Hinweise! Dazu Dstenm von mir:
Zu 2 oben: Ja, hab ich; im derzeitigen Datenträger 1 sagt das Bios "Diagnostik-Partition wurde nicht gefunden" oder sinngemäß so ähnlich; deshalb wollte ich ja das neue System zu Datenträger 0 übernehmen.
zu 4 oben: Ich habe ja schon Ultimate SP1 mit allen Updates bis 2009 installiert; und ich erkannte keine bestimmte Installations-Bezeichnung, an der ich sehe, welches Medium Du meinst, zudem habe ich keine Ahnung was "redundante VHDX-Installation" ist und was ich damit machen kann (bzw. ob das für mich nützlich wäre).
Sowie weitere Fragen, die sich ergaben
zu 1 oben: Ich habe (und hatte) keinen Gedanken darauf verwendet, wozu die 100 MB Partition da ist. Wie verwende ich sie später als System-Partition?
zu 3 oben: Wie mache ich später eine Recovery-Partition?
 
Du könntest jetzt
die "Diagnostik" Partition sichern und dann die Partitionen 2+3 löschen.
Ob sie jemals wieder genutzt werden kann, das weiß ich auf Anhieb nicht.
Dann die C-Partition von Datenträger 1 direkt nach Disk 0 klonen und die 1. Partition als "System" verwenden. Das wäre dann die Boot-Partition.
Dann müsste man die "Recovery" einrichten, wozu man eine winre.wim benötigt.

Der einfache Weg wäre allerdings, alle Disks von 1 - 3 zu entfernen und Disk 0 für eine Neuinstallation zu verwenden. Wenn du eine ISO mit allen Updates hast, ist es ok, ansonsten nimm die von mir genannte. Die habe ich gründlich geprüft.
 
00Julius schrieb:
Selbst wenn es ein Retro-System ist, sollte man zumindest Windows 7 SP3 mit allen Updates haben.

Partitionen über mehrere verschiedene Datenträger zu verschieben, ist nicht trivial.
Wenn schon, dann Image von C: erstellen und auf Datenträger 0 wiederherstellen.
Oh, danke für diese interessanten (und für mich sehr lehrreichen!) Hinweise!
(a) Ich habe noch nie etwas von Win 7 SP3 gehört ... aber ich habe alle bis 2009 erschienen Updates installiert. (siehe meinen Post).
Das mit dem Image von C: und wieder herstellen auf Datenträger 0 geht nicht (dachte ich), weil die Lauswerke unterschiedlich groß sind (Datenträger 1 hat nur eine Partition. Datenträger 0 hat vier Partitionen, zwei davon von DELL belegt, die dritte ("Recovery") von Dell leer geliefert, die möchte ich aber dafür nutzen, weiß nur noch nicht wie, die vierte als LW C: vorgesehen. )
Deshalb meine Frage an Dich: Würde das funktionieren, wenn ich (Datenträger 1)
(a) von LW C: jetzt ein Image mache (größere Partition als die Zielpartition) oder
b) LW C: zuerst (am Ende) verkleinere (gleich groß oder kleiner als das Ziel) und dann das Image mache?
Danke Dir herzlich für die weiteren Gedanken für mich!
Helmut
Baltimore schrieb:
... die "Diagnostik" Partition sichern und dann die Partitionen 2+3 löschen.
Ob sie jemals wieder genutzt werden kann, das weiß ich auf Anhieb nicht.
Du meinst die "Diagnostik"-Partition? Ich denke, sie wird vom BIOS VOR der C:-Partition gesucht, da lag sie zumindest auf dem Original-Datenträger von DELL. Deshalb würde ich sie gerne davor lassen, und es zumindest probieren - sie nimmt ja nicht viel Platz weg. Die Recovery-Partition werde ich löschen und dann hinten neu erstellen. Das mit dem Image hab' ich jetzt begriffen und wqerde es so machen. DANKE herzlich!
Baltimore schrieb:
Dann die C-Partition von Datenträger 1 direkt nach Disk 0 klonen und die 1. Partition als "System" verwenden. Das wäre dann die Boot-Partition.
Was tu ich, dass "das System erkennt", dass ich will, es soll diese Partiton als Boot-Partition verwenden?
Baltimore schrieb:
Dann müsste man die "Recovery" einrichten, wozu man eine winre.wim benötigt.
Werde ich mir besorgen - vielen Dank für deisen Hinweis!
Baltimore schrieb:
Der einfache Weg wäre allerdings, alle Disks von 1 - 3 zu entfernen und Disk 0 für eine Neuinstallation zu verwenden.
Das hatte ich für alle Disk (außer 0 und 1) aus Sicherheits-Überlegung so gemacht, weil ich gar nicht auf den Gedanken kam, die Installation könnte im mit D: benannten Datenträger erfolgen - ist aber.
Baltimore schrieb:
Wenn du eine ISO mit allen Updates hast, ist es ok, ansonsten nimm die von mir genannte. Die habe ich gründlich geprüft.
Nein, bis jetzt habe ich keine ISO, aber ich kann natürlich (und werde) das Image (da sind alle Updates drin!) machen und in der C:-Partition auf Datenträger 0 wieder herstellen.
In Deinem Post "Bei der "Ultimate" kann man sogar noch eine redundante VHDX-Installation machen!" erkenne ich nicht, was die "von Dir genannte" ist - Meintest Du eine ISO namens "Ultimate"? - danach müsste ich erst suchen.
Auf alle Fälle: ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe und Hinweise!
Und noch etwas: Ich habe in der aktualisierten Page erst erkannt, dass offenbar Antworten herinkamen, während ich mit meinen Posts bzw. Antworten beschäftigt war, so entsteht wohl der Eindruck, dass ich nicht "ganz bei der Sache" wäre; tut mir Leid!
Alles Gute,
Helmut
 
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cmd (admin)
diskpart
sel disk 0
sel par 3
delete partition override
exit


dann kannst du die C-Partition klonen.
Wenn das fertig ist, werden wir die 1. Partition zur Boot-Partition machen

mit "Ultimate" meine ich die WIN 7 Ultimate Edition.
 
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