bootfähiger USB Stick: Rescue System

teufelernie

Commander
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Moin,

bin der neue *vorstell*.

Wollte folgendes realisieren:

Suse 9.x als Rescue System auf einen 128 MB USB Stick "installieren" - quasi wichtige Configdateien kopieren, fstab und lilo.conf editieren, lilo ausführen und spass haben.
Ziel ist es eine Linux shell zu haben mit der ich Server zusammenflicken kann.


Nun meine Fragen:

1. Wie heißt der USB Port als Device?
2. Kennt jemand ein gutes tutorial für eine Ramdisk in die ich Sachen wie fdisk, fsck, vi und sowas nach dem booten laden kann?
3. irgendwelche tipps noch was ich für sinnvolle Progs noch auf den Stick packen kann (useful?)

Freue mich auf Antworten. :)

Gruß
Jan
 
Je nachdem wie der Stick formatiert ist (Superfloppy oder HDD) wird ein Device vergeben.
Als HDD > /dev/sd[(a/b) (1/2)] > also als SCSI Festplatte
 
Wie man das auf die Ramdisk bekommt? k.A. Muss ich noch genauer suchen. - Ich wuerde fdisk durch cfdisk ersetzen, dann noch die net-tools, mc.

mfg
 
Ich habe vor längerer Zeit mal irgendwo gelesen, dass man die /dev und /var Ordner auf keinen Fall auf dem USB-Stick mounten soll sondern gleich im RAM, da auf diese Ordner recht viele kurze Schreibzyklen geschehen und der Stick so ziemlich schnell kaputt geht.
Ich hab das vor ein paar Monaten auch mal probiert, habe dann aber schnell gemerkt, dass mein Stick einfach zu klein ist. http://d-i.pascal.at/ war meine grösste Hilfe dabei.
 
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