@rezzler
Triple PON ist 'Stand der Technik' und nur so ist OpenAccess auch akzeptabel.
Die Telekom möchte in den Mehrfamilienhäuser ihre eigene Faser haben, was nur bei Triple akzeptabel wäre = Vollversorgung.
Wahrscheinlich kostet ein OLT über 1.000€, weitere Technik anteilig weitere 100€. Mal 1.600€ angesetzt dann für 64, 48, 32, 16 Kunden hätten wir 25€, 37€, 50€ oder 100€ einmalige Kosten, also Peanuts.
Ähnlich wie PCIe 4.0 statt SATA M.2 SSD.
Mit Blick aufs flache Land, wo vielfach eher ein Anbieter wirtschaftlich wird, wäre Vollversorgung im teilregulierten OpenAccess nötig, also alle Bandbreiten bis Gigabit und XGS-PON.
XGS-PON gibt's bei Fritz integriert in neuesten Glasfaser-Router und für Neunetze, wie US T-Mobil oder Berlin Vattenfall und schwedische Anbieter schon Standard.
In Frankreich rüstet Orange bis Ende 2026 sein Netz auf Combo um.
In den USA überlegen Glasfaseranbieter 25G / XGS - PON Combo statt DOCSIS 4.0, da man dort bisher schon Firmen als Kunden hat.
Heute bieten Combo XGS-PON/ GPON auch 10 Gbps in Summe, dabei Splitting brutto 1:64 statt 1:32 wie bei GPON pur.
Hätte man 3 Anbieter im Haus könnte man sogar an Splitting 1:96 nachdenken, GPON kommt da aber an Grenzen.
Also mal netto 32 bis 12 Teilnehmer auf 3 Netze, wie 32-20-12 verteilt hätte als 10 Gbps für 32 Teilnehmer worst case, was 300 Mbps anteilig bedeutet.
Da sind Tarife 50, 100 Unsinn, 300 Mbps - wie bei der polnischen Telekomtochter nun üblich. Da wären 300, 900 Mbps GPON und 2, 5 Gbps XGS-PON sinnvoller, was der Nachfrage in Polen auch schon abbildet.
Triple PON ist 'Stand der Technik' und nur so ist OpenAccess auch akzeptabel.
Die Telekom möchte in den Mehrfamilienhäuser ihre eigene Faser haben, was nur bei Triple akzeptabel wäre = Vollversorgung.
Wahrscheinlich kostet ein OLT über 1.000€, weitere Technik anteilig weitere 100€. Mal 1.600€ angesetzt dann für 64, 48, 32, 16 Kunden hätten wir 25€, 37€, 50€ oder 100€ einmalige Kosten, also Peanuts.
Ähnlich wie PCIe 4.0 statt SATA M.2 SSD.
Mit Blick aufs flache Land, wo vielfach eher ein Anbieter wirtschaftlich wird, wäre Vollversorgung im teilregulierten OpenAccess nötig, also alle Bandbreiten bis Gigabit und XGS-PON.
XGS-PON gibt's bei Fritz integriert in neuesten Glasfaser-Router und für Neunetze, wie US T-Mobil oder Berlin Vattenfall und schwedische Anbieter schon Standard.
In Frankreich rüstet Orange bis Ende 2026 sein Netz auf Combo um.
In den USA überlegen Glasfaseranbieter 25G / XGS - PON Combo statt DOCSIS 4.0, da man dort bisher schon Firmen als Kunden hat.
Ergänzung ()
Schon die Linecard35b für VDSL 250 hatte optional 48 Teilnehmer an 10 Gbps, kompatibel aber 2x 24 an 2x 1 Gbps.Halema schrieb:Irgendwie verständlich, wenn ein 4K-Stream mit 15-25 MBit üblicherweise die größte Auslastung verursacht. Große Datenmengen wie Games lädt man nicht jeden Tag runter.
Heute bieten Combo XGS-PON/ GPON auch 10 Gbps in Summe, dabei Splitting brutto 1:64 statt 1:32 wie bei GPON pur.
Hätte man 3 Anbieter im Haus könnte man sogar an Splitting 1:96 nachdenken, GPON kommt da aber an Grenzen.
Also mal netto 32 bis 12 Teilnehmer auf 3 Netze, wie 32-20-12 verteilt hätte als 10 Gbps für 32 Teilnehmer worst case, was 300 Mbps anteilig bedeutet.
Da sind Tarife 50, 100 Unsinn, 300 Mbps - wie bei der polnischen Telekomtochter nun üblich. Da wären 300, 900 Mbps GPON und 2, 5 Gbps XGS-PON sinnvoller, was der Nachfrage in Polen auch schon abbildet.
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