CAD / Photoshop PC für die Uni ~1000 €

Melrose

Cadet 3rd Year
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Feb. 2011
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36
Hallo @all,

eine Freundin von mir braucht eine neue Rechenmaschine für die Uni und hat mich Glücklichen damit beauftragt ihr zu helfen.
Und ich hab eig. keine Ahnung von CAD-PCs...:(

Anwendungsgebiet:
CAD: Allplan Nemetschek
Bildbearbeitung: Photoshop CS3,4,5 k.a.
Videozeug: Maxon Cinema 4D

UPDATE 14.1.12 - 14:25 Uhr
ASRock Z68 Pro3
Macho
Cougar A350 350W Atx2.3
OCZ Vertuex Plus 120 GB SSD
Dell 24" IPS Display
2x4 Gb Ram Teamgroup
LG Dvd Rw
Logitech UltraX
Logitech 2.1 Sound
WD Caviar Blue 500 GB
AMD FirePro

(+ Maus und Gehäuse)

bei den Prozessoren bin ich mir nicht sicher:
Xeon 1235 E3
2500K
Xeon 1230 E3

Preis der Zusammenstellung liegt bei 950-970 (ohne Gehäuse, Versand, Maus. Der max. rahmen liegt bei 1000)

Hab jetzt die Firepro noch dabei, kann mich aber noch nicht für die CPU / Mobo Variante entscheiden. Gruß Mel
 
Zuletzt bearbeitet:
cad programme sind meistens sehr groß, und die würde ich auf jeden fall mit auf die ssd packen, also würd ich dir raten die 128gb version zu nehmen
netzteil: cougar a-450
wenn schon scythe mugen, dann den 3er, ansonsten den thermalright macho
du könntest auch mal über 16gb ram nachdenken, kostet ja kaum mehr aber ist schon von vorteil
bei der graka kannst du auf jeden fall 2 nummern runtergehn
 
würde auf 16 GB setzen
einen i7 2600/k als kühler einen Thermalright Macho 2
Cougar A450W
SSD eine m4 128GB

hoffe du hast nen ips panel monitor
maus vll die G400 (nachfolger der mx518)
 
Tausche die HD 6850 1GB in jedem Fall besser gegen ein Quadro 400 bzw 600 oder eine ATI FirePro V3800!
Die sind sparsamer und bei deinem Einsatzgebiet auch deutlich besser und schneller.
Dann reicht auch locker ein 350 Watt Netzteil.
 
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ohne die Programme genau zu kennen die verwendet werden, würde ich eher zu Nvidia tendieren, da CUDA einfach mehr unterstützt wird. besonders beim transcodieren. zB ne GT 550ti oder GTX 460

EDIT: wenn du beidem Benq Monitor bleibst, dann nimm den aus meiner Sig mit "L" am Ende, ist LED und kostet nicht viel mehr.
 
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Für CAD/Photoshop sollte es meiner Meinung nach ein besserer Monitor sein, also kein TN Panel, sondern VA-Panel. Ebenso kann ein Monitor mit einer Auflösung >FullHD sinnvoll sein.
Sie hat dann mehr auf dem Schirm, die Farben sind echter und sie hat besseres Bild unter Winkel
(oder stammt meine Einstellung einfach noch aus einer anderen Zeit?)

VideoRendering kann man meines Wissens nach auf der Grafikkarte laufen lassen, außerdem stellt die 6850 eines der besten Preis/Leistungsverhältnisse dar. Will man da noch etwas sparen büßt man gleich massiv viel an Leistung ein.

Wahrscheinlich ists auch gut zu wissen mit welchen Programmen sie CAD/Photoshop und VideoRendering betreibt, da manche Programme bestimmte Vorlieben auf Hardwareseite haben.
 
unbenanntn0xhz.png


So würde das ganze etwas Professioneller aussehen.
 
@DieBumseBiene
der e3 1230 ist wesentlich besser geeignet, da er noch Hyper Threading bietet ;)

beim Mainboard geht übrigens auch ein normales Pro3 von AsRock
 
@Basti__1990
Hat der 1230 nicht auch eine HD P3000 Onboard Grafik?

Dann könnte man noch evtl. die FirePro karte rausnehmen und etwas sparen.
 
Wofür bitte ein Xeon? Ein Intel Core i5-2400 ist günstiger, gleich schnell und kostet ein paar Euro weniger...
Ohne Board mit ECC-Unterstützung und ECC-RAM bringt einem der Xeon genau nix.

Nachtrag: Ok, er hat ne geringfügig niedrigere TDP und 8 MB Cache...

Wobei dir Grafikkarten-technisch für die Uni auch die Intel HD3000 Grafikkarte reichen würde.
Falls du auf Nummer sicher gehen willst (wie oben schon erwähnt):
http://www.amd.com/de/products/workstation/graphics/ati-firepro-3d/v7900-sdi/Pages/v7900-sdi.aspx#3
http://www.nvidia.de/object/product-quadro-400-de.htm
 
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Nimm doch ein Asus P8B WS. Intel C206 Chipsatz und hast sogar USB 3.0.
Ich habe dazu noch einen E3-1235.
 
Was studiert sie denn überhaupt ?
Das bisschen CAD was wir an der Uni gemacht haben hat jeder C2D geschafft, mal davon abgesehen das es für sowas sowieso PC Pools an den Unis gibt.
Also ich würde da erstmal abwarten ob sowas wirklich gebraucht wird.

Weil CAD studieren kann man jetzt glaube ich nicht ? ;)
 
@DIJI2008
gerendert soll eben auch werden, da brauch man dann auf alle fälle die power. sonst hätest du ganz recht
 
Persönlich bin ich sogar der Meinung, für das bisschen Uni reicht sogar ein Intel Core i3-2125 mit HD 3000 dicke aus.

Is ja nicht so, dass man mit tausenden Baugruppen arbeitet. Und für Photoshop reicht ne onBoard-Karte auch.
 
Im Geschäft haben wir auch die E3 xeon cpus in den cad Rechnern. und 256gb ssd und keine hdd. die dinger gehen ab wie Schnitzel und 3D cad und alles ohne auch nur ein ruckler mit ladezeiten die pervers kurz sind (im vergleich zu unseren uni Rechnern mit hdd und normaler quad intel cpu)
Allerdings in Verbindung mit ner nVidia quadro

(btw absolut ALLES passiv gekühlt ;) )
 
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1x pro Intel Xeon 12X5

Die Xeons haben eine Onboard Karte die die Graka einsparen lässt. Es kommt hinzu, dass die Xeon CPUs eine HD P3000 Grafiklösung hat, die wenn auch nur treiberseitig auf die Open GL Schiene optimiert sind. Für Autocad 2011/2012, SolidWorks2011/2012 und Photoshop CS5 sind die Treiber entsprechend angepasst. Im Cinebenchtest, der die OpenGL Wiedergabegenauigkeit bewertet erreicht die HD P3000 im Vergleich auch einen deutlich höheren Wert (98,75%, vergleichbar mit ner nvidia Quadro!) und was wichtiger ist. Es sind wirklich keine Fehler sichtbar! Was mit Consumer Intel Lösung und ATI mir immer wieder untergekommen ist und schlussendlich tierisch nervt.
Die Performance reicht für CAD Projekte im typischen Uni-Umfang locker auf 2560*1440 + weiteren Moni (1680*1050) mit Transparenz und Allem. Selbst größere Projekte privater Natur sind kein (kaum ein) Problem.

SSD reicht 120GB, ist empfehlenswert. CAD Programm mit paar Zusatzmodulen und wenn vorhanden mit Teile Datenbank wird sonst sehr zäh.

Als Mainboard tut es ein Board mit Z68 Chipsatz. Graka braucht es keine, Anschlüsse haben die µATX Netzteile zur Genüge und ohne Graka tut es ein gutes 250W Netzteil (ok real 400W drunter gibt es ja leider kaum gescheites Zeug)


Was Rendern angeht, da erstellt man einen Renderjob und lässt die Kiste Rechnen wenn man nicht davor sitzt. Einzig sollte die Singlecoreperformance stimmen. Der Modellaufbau erfolgt zu weiten Teilen seriell und kann nur auf einem Kern laufen, da die Modelle oft div. Abhänigkeiten unterliegen. Die Singlecoreperformance sollte also stimmen!

Bei FEM wird man privat auch kaum Modelle erstellen, die so lang brauchen, als dass es störend auffällt. Rechnet ein Core2Duo zu lang an typischen Modellen, so kann man fast davon ausgehen, dass die Dichte der Vernetzung viel zu hoch ist (dichte Netze bringen kaum einen Vorteil, bringen nur unnötig viele Rundungsfehler hinein).

@Bildschirm:
lieber einen großen! 27" Moni (zB von Dell mit lecker ISP Display) als zwei winzige 23" FullHD Dinger.
 
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soo... sie studiert Architektur und benutzt für

CAD: Allplan Nemetschek
Bildbearbeitung: Photoshop CS3,4,5 k.a.
Videozeug: Maxon Cinema 4D

okay zu den Tipps:
1. das mit der 128 GB SSD // Kühler // Maus // Ram leuchtet mir ein.
2. das mit den Monitoren raff ich jetzt leider nicht
3. die Vorschläge für die Grafikkarte verwirren mich (vielleicht helfen ja die o.g. 3 Hauptprogramme)
4. auch die CPU/MoBo Kombi ist für mich undurchsichtig

Ich warte erstmal euer Statement bez. der Programme ab, vielleicht lässt sich ja erstmal so Licht ins dunkle bringen
 
Bei Verwendung von Cinema 4D definitiv eine professionelle Grafik-Lösung nehmen, wie z.B. eine hier bereits vorgeschlagene AMD Firepro. C4D unterstützt kein Cuda, von daher sind Firepros aufgrund ihrer deutlich höheren OpenGL-Leistung besser geeignet als Quadros. Onboard-Lösungen knicken leistungsmäßig schon beim darstellen durchschnittlich komplexer Arbeiten ein...und im Editormodus mit 5 FPS zu arbeiten macht keinen Spaß, dass kann ich versichern. ;)
 
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