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News Cheater inklusive: Gebrauchte Kleinanzeigen-CPU bringt Valorant-Bann mit

Wolfgang.R-357: schrieb:
Finde ich prinzipiell gut, denn die Betrüger müssen merkbar spüren was fürn scheiC sie bauen.
Einfach nicht competitive online spielen, das schont die eigenen Nerven ungemein. ;)
 
blackiwid schrieb:
Auch der Verkäufer der hier grad so angegriffen wird, wieso sollte eine Softwarefirma nur weil man gegen deren Regeln verstößt ein Anrecht haben die die CPU zu beschädigen?
Die CPU ist ja keineswegs beschädigt, es steht bloß ihr Name auf einer Schwarzen Liste dieser Softwarefirma.
Man kann alles mit der CPU machen, nur nicht ein bestimmtes Spiel dieser Softwarefirma spielen. Das ist alles.
 
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Wolfgang.R-357: schrieb:
Finde ich prinzipiell gut, denn die Betrüger müssen merkbar spüren was fürn scheiC sie bauen.

Der Verkäufer in dem Beispiel, hat die CPU sicher nicht Grundlos verkauft 😉
Wenn einer hier der böse ist, dann der Verkäufer.
He? Wer verkauft denn nicht seine alte Hardware, um sich ggfs. was neues zu kaufen? Im Grunde ist genau das schlecht für den Gebrauchtmarkt. Denn es betrifft bei einer Hardwaresperre nicht nur die CPU, sondern auch Grafikkarten usw. ...
 
blackiwid schrieb:
Auch der Verkäufer der hier grad so angegriffen wird, wieso sollte eine Softwarefirma nur weil man gegen deren Regeln verstößt ein Anrecht haben die die CPU zu beschädigen?
An der CPU wurde nichts geändert.

dernettehans schrieb:
Wie schlecht ist dieser Anticheat bitte programmiert? Eine PC-ID muss aus mehreren Dingen per hash berechnet werden nicht nur durch eine CPU.
Das kann Riot doch selbst entscheiden, wie sie das umsetzen.

riloka schrieb:
Sollte sowas nicht durch die Kombination mehrerer Merkmale unrealistisch sein?
Man kombiniert sagen wir mal GPU, CPU, Mainboard und Festplatte samt Netzwerkkarte und aktualisiert die Kombination die mit dem Account verknüpft istwenn eine der Komponenten getauscht wird.
Luftgucker schrieb:
Ja es gibt keine CPUID wo man das zuordnen könnte. Vermutlich schreibt der Valorant Client was in das TPM der CPU. Aber wenn das nur 4 Monate lang gültig ist dürfte das Verkaufsproblem nicht oft auftreten.
Die Identifizierung bzw. der Bann erfolgt anhand des Endorsement Keys des fTPM der CPU, welcher fest "eingebrannt" ist und nicht geändert werden kann.

edenjung schrieb:
Wie zum Teufel kommen die an eine ID der CPU?
Vanguard ist ein Kernel mode Anticheat und hat damit weitreichende Rechte.
 
Wenn der Käufer nun beklagt, dass auch alle andere Hardware mit auf dieser Liste steht und er tatsächlich recht hätte, dann hat auch der Verkäufer nichts zu lachen, auch wenn er jetzt den Prozessor gewechselt hat. 😉
 
Registrierung mit einer Telefonnummer wie z. B bei FACEIT sollte genau so gut funktionieren, und eine Telefonnummer kann man natürlich auch wechseln, allerdings wird dadurch kein unbeteiligter Dritter mit hinein gezogen.^^
 
kachiri schrieb:
Solche Belege lassen sich halt easy fälschen... Vorstellen könnte ich maximal, dass wenn man so einen Rechtsanspruch auf Rückabwicklung und Schadensersatz durchgesetzt hat, genau diese (richterliche) Entscheidung als Beweis taugt, den Account wieder zu aktivieren...
Zumal, wenn davon auszugehen ist, dass ein solches Verfahren bestimmt weitaus länger andauert, als die 4 Monate Auszeit, die mit diesem Bann verbunden sind.
 
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m4c1990 schrieb:
Das ist definitiv eine Einschränkung, die verschwiegen wurde.
Damit sollte der Käufer ein Rückgaberecht haben, auch wenn Privat verkauft wurde und die Sachmängelhaftung ausgeschlossen wurde, richtig?
Das sagt sich jetzt so einfach, das musst du erstmal Beweisen das du nicht genau mit der neuen Hardware geschumelt hast, dann steht Aussage gegen Aussagen weil du sowas nicht beweisen kannst.

Weil könnte ja sein das du dir eine neue CPU kaufst, damit schummelst und jetzt dem Verkäufer das Ding wieder weil du erwischt worden bist zurückzwingen willst.

Ja so leicht wie das immer klingt ist das nicht.
 
Scirca schrieb:
Ja so leicht wie das immer klingt ist das nicht.
Doch - Riot hat hier ja anscheinend zumindest die Information gegeben, seit wann die CPU gebannt ist und für wie lange... Damit lässt sich ja zeitlich nachweisen: Gecheatet hat nicht der Käufer, sondern der Verkäufer ;)

Aber ja. Das Thema Beweislast ist beim Gebrauchtkauf von Privat wirklich eine Schwierigkeit. Da hilft es nur, sich vorab wirklich sehr konkret zu informieren, wenn man Spiele mit Kernel Level Anticheat spielt.
Dann kann man den Verkäufer auf seine eigenen Aussagen festnageln.
 
Im Grunde zeigt dieses Beispiel doch nur was man alles in kauf nehmen muss, wenn man sich auf einen Dienst einlässt, der auf Kernel Ebene agiert. Ich habe hier nicht wirklich mitleid mit dem Käufer. Würde er solche Dienste nicht nutzen, hätte er ja auch keine Nachteile. Nun bekommt jemand die negativen Konsequenzen zu schmecken die ein solches System haben kann obwohl er kein Fehlverhalten selbst zu verantworten hat.

Du willst kompetetiv gegen Spieler auf der ganzen Welt spielen und erwartest das da niemand schummelt? Wie Weltfremd kann man sein? Du willst das alle Cheater eliminiert werden und bist deshalb bereit einem Tool Kernel Lvl zugriff zu geben, dann lebe mit der Realität und all deren möglichen Konsequenzen, du hast ja zugestimmt das jemand so tief in dein System schauen kann.
 
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Wieso nur 4 Monate Hardwareban? Einfach permanent oder mindestens 2 Jahre und fertig. Anders ist dieser Seuche nicht Herr zu werden. Das ist dann zwar beschissen für Gebrauchtkäufer, aber es ist wie immer: Die vielen ehrlichen Menschen müssen wegen ein paar Idioten Abstriche machen.
 
PiraniaXL schrieb:
Betrüger müssen bestraft werden, Punkt.

Ein Hardwarebann muss aber auf mehrere Komponenten verteilt werden.
Erst wenn die Kombination aus den Komponenten stimmt greift die Sperre.

Zum Beispiel, CPU, GPU Mainboard die ID für alle drei Teile davon auflösen und sperren.

Eine Einzelne Komponente wie hier dürfte nicht gesperrt werden.
So und nicht anders, jede andere Variante ermöglicht es dann genau wie in diesem Fall das bei beim Gebrauchtmarkt Schindluder getrieben wird. Das wird es immer geben und die Annahme das jemand er sowieso schon in Spielen cheatet und das Teil wissentlich verkauft weil die ID gebannt worden ist euch das sagt.

Ich glaub noch viel Grüner hinter den Ohren kann man nicht sein.
 
eLw00d schrieb:
Da betrügt jemand wissentlich und raubt potenziell Millionen von Spielern den Spielspaß

Quatsch der raubt nur denen den Spaß mit den er zockt und nicht allen ....

Und nur weil er in spielen zockt und cheatet in gleich als unmensch und Schwerverbrecher abzustempeln ist auch wild ...... Jeder hat so seine Probleme ist aber nicht gleich ein unmensch

Blödsinn ist auch das ja der tiefe Zugriff das cheaten verhindern soll was es scheinbar nicht macht dann bannt man eben den sein Account bzw Spiel und nicht gleich die Hardware ..... Sich jedesmal das Spiel neu kaufen oder nen neuen Account beim Spielekauf reicht als Bestrafung .... Wenn er 10 Mal gebannt wurde und neu kaufen dürfte wird man es schon merken

Das ist übers Ziel hinaus und dafür sollte man den Entwickler bzw Betreiber des anti Cheats auf die Finger klopfen der ist nicht die Polizei
 
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Gravlens schrieb:
Registrierung mit einer Telefonnummer wie z. B bei FACEIT sollte genau so gut funktionieren, und eine Telefonnummer kann man natürlich auch wechseln, allerdings wird dadurch kein unbeteiligter Dritter mit hinein gezogen.^^
Klar. Funktionniert ja so gut bei Faceit. Da wird fröhlich mit der ID der Oma gesmurft oder gecheatet. Wtf.
 
orlof schrieb:
Wieso nur 4 Monate Hardwareban? Einfach permanent oder mindestens 2 Jahre und fertig. Anders ist dieser Seuche nicht Herr zu werden. Das ist dann zwar beschissen für Gebrauchtkäufer, aber es ist wie immer: Die vielen ehrlichen Menschen müssen wegen ein paar Idioten Abstriche machen.
Es gibt bei Riot Hardwarebans nicht nur fürs Cheaten. Und man kann ja durchaus der Auffassung sein, dass sich Menschen vielleicht doch ändern und ihr Verhalten überdenken. Nach den 4 Monaten spielt man dann quasi wieder auf Bewährung. Kommt es weiterhin zu Auffälligkeiten, ist ja auch konkret beschrieben, dass es permanente Hardware-Bans geben kann.

@scryed Vergleiche mal das Cheater-Aufkommen in Valorant mit dem Cheater-Aufkommen im Matchmaking von CS... Das sind Welten. Der AC wirkt. Eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht und selbst in Valorant kannst du mal ein Match haben, wo du einen derart offensichtlichen Cheater findest. Und vermutlich hast du auch den ein oder anderen nicht so auffälligen Hacker, der unterm Radar fliegt, weil er es eben gut versteckt und der AC hier nicht zuschlägt.
Aber man darf eben schon festhalten, dass Riots AC effektiver ist als der von Valve. Bei Valve hat man ja eher den Eindruck, dass es denen am Ende auch einfach Jacke ist.
 
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scryed schrieb:
Quatsch der raubt nur denen den Spaß mit den er zockt und nicht allen ....

Und nur weil er in spielen zockt und cheatet in gleich als unmensch und Schwerverbrecher abzustempeln ist auch wild ...... Jeder hat so seine Probleme ist aber nicht gleich ein unmensch

Blödsinn ist auch das ja der tiefe Zugriff das cheaten verhindern soll was es scheinbar nicht macht dann bannt man eben den sein Account bzw Spiel und nicht gleich die Hardware ..... Sich jedesmal das Spiel neu kaufen oder nen neuen Account beim Spielekauf reicht als Bestrafung .... Wenn er 10 Mal gebannt wurde und neu kaufen dürfte wird man es schon merken

Das ist übers Ziel hinaus und dafür sollte man den Entwickler bzw Betreiber des anti Cheats auf die Finger klopfen der ist nicht die Polizei
Du hast noch nie einigermaßen ernsthaft Competitive gespielt oder? "Auf die Finger klopfen" rofl. Den Leuten ist es komplett egal, wenn der Account gebannt wird. Die kaufen einfach einen neuen, der vorher irgendjemandem gestohlen wurde. Deswegen muss ein Ban u.a. auch finanziell richtig weh tun. Und das geht nur über Hardwareban.
 
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orlof schrieb:
Da wird fröhlich mit der ID der Oma gesmurft oder gecheatet.
Wie oft kann man dies machen? Einmal, oder nehmen wir noch Eltern und Opa dazu, ein paar mal mehr, aber irgendwann ist dann Schluss.^^

Und ebenso kann man die CPU wechseln, dies kann man aber unbegrenzt machen, zumindest solange die Gebrauchtpreise sich kaum von den Neupreisen unterscheiden.^^
 
@Gravlens Der Aufwand ist ungleich größer... Und das wechseln der CPU reicht eben nicht...
 
orlof schrieb:
Deswegen muss ein Ban u.a. auch finanziell richtig weh tun. Und das geht nur über Hardwareban
Naja, dann wird halt die Hardware ausgetauscht. So wie hier. Der Typ wird sich ja einen neuen Prozessor kaufen, vielleicht den gleichen nochmal und dann hat er auch keinen wirklichen finanziellen Verlust. Nur den Umbau.
 
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