Test cirrus7 nimbini im Test: Kühlt Intels Core i7 auch im Sommer lautlos

Volker

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#1
Der cirrus7 nimbini bändigt in der Media Edition eine 28-Watt-CPU aus der Broadwell-Familie selbst bei sommerlichen Temperaturen jenseits der 35 Grad mit einer extravaganten, komplett lautlosen Kühlung. Ohne Abstriche in der Leistung ist es mucksmäuschenstill.

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#2
Geiles Teil, hat aber dafür auch seinen Preis.
 
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#4
Jedes Jahr erfindet ein Hersteller das Rad neu. Das ist preislich nicht massenmarkttauglich, nicht aufrüstbar und in den Möglichkeiten beschränkt. Als Chef einer Firma würde ich etwas mit Lüfter und für einen günstigeren Preis kaufen wollen. Als Privatperson wäre das purer Luxus. Die Zielgruppe erkenne ich nicht.

Gebraucht bekommt man solche Geräte äußerst selten.
 
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#5
Kann mir einer Erklaeren wieso das Teile keine 3 DP Ports hat? Intel gibt das her.
Ohne ist es als Arbeitsrechner jedenfalls uninteressant (oder kann Intel mittlerweile auch Daisy Chaining?)
 

LATEX

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#6
Das Teil ist schon sehr geil. Insbesondere die Kühllösung scheint sehr ausgeklügelt zu sein.
Der Preis spiegelt das auch wieder - Leute die nur ein Media-Center haben wollen, das alle Aufgaben ohne Probleme erledigt, müssen nicht zum Top-Modell greifen mMn.
Als PC Ersatz ist der Preis halt doch recht hoch. Das Top-Modell zeigt was möglich ist, verkaufen werden sich aber wohl die kleineren Varianten. Aber definitiv Respekt cirrus7.
 

Cool Master

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#7
Ich finde ja passive Sachen super aber auf lange Sicht wird das denke ich nicht gerade förderlich sein. Es muss ja nicht gerade ein 40mm Lüfter sein aber ein 80mm Lüfter mit ~ 400 UPM sollte die Lebenserwartung der HW doch um Jahre verlängern.
 

SP1D3RM4N

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#10
Wäre ein toller ersatz für meinen HTPC, ist mir aber leider zu teuer :(
 

Hellblazer

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#11

jusaca

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#12
Das heißt aber, dass das Gehäuse direkt leitend mit dem Prozessor verbunden ist... oO
Es ist ja nicht so, dass ich hier regelmäßig mit offener Netzspannung hantiere, aber macht diese Konstruktion das Gerät nicht ziehmlich empfindlich, was ESD angeht?
 
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#13
Nettes Teil aber viel zu teuer. Ein 120er Lüfter (könnte ein wenig zu groß sein) als "Deckel" wäre praktisch ebenso unhörbar und deutlich billiger/kleiner. Daher ist es sogar eher fragwürdig, wesshalb Intel da nicht selber Lösungen anbietet. Als Arbeitsrechner sind mir die Teile leider zu laut.
 
H

HWM2015

Gast
#16
Das heißt aber, dass das Gehäuse direkt leitend mit dem Prozessor verbunden ist... oO
Es ist ja nicht so, dass ich hier regelmäßig mit offener Netzspannung hantiere, aber macht diese Konstruktion das Gerät nicht ziehmlich empfindlich, was ESD angeht?
zwischen Die und IHS ist doch ne WLP und zwischen IHS und Kühler auch ?!

diese sind beide nichtleitend und der IHS ist mit silikon (nichtleitend) verklebt.
 

Digitalized

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#17
Sehr lecker. :D. Aber der Preis mhmmmmmm. Argg.
Ach meiner reicht noch. werde im Winter /Frühjahr zum Skylake wechseln. Mal gucken was die Geldbörse dann sagt?
Schade das es da Gehäuse nicht Standalone gibt?
 
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#18
Warum darf eigentlich die CPU sich I7 benennen?

Anzahl der Kerne: 2
Anzahl der Threads: 4

Grundtaktfrequenz des Prozessors: 3.1 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz: 3.4 GHz

HALLO ?
 

Herdware

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#20
@obz245

Die Eingruppierung (i7, i5, i3) geschieht immer nach dem Motto: "Wie gut ist diese CPU für den für sie gedachten Anwendungsfall." Es geht nicht nur stur nach den immer selben Features und/oder Leistung.
Der hier verwendete Core i7-5557U ist das Topmodell unter Intels aktuellen ULV (Ultra Low Voltage) CPUs. Die sind speziell für extrem sparsame, kompakte Systeme, z.B. Ultrabook oder halt NUCs, gedacht.

Natürlich hat z.B. ein i7-5775C (Desktop-Mainstream) oder gar i7-5960X (Enthusiasten) eine wesentlich bessere Ausstattung, unter anderem mehr Cores, aber wenn man die in ein Ultrabook oder ein NUC verbauen würde, würden sie dem Anwender trotzdem ein ganz furchtbares Ergebnis liefern. Bzw. würden sie gar nicht funktionieren, weil die Stromversorgung nicht ausreicht, um sie überhaupt zu betreiben, und wenn doch, würden sie wegen mangelnder Kühlung spontan in den Notaus gehen.
Diese CPUs sind einfach eine ganz andere Produktkategorie. Ein i7 aus der einen Kategorie ist etwas komplett anderes, als ein i7 aus der anderen.
 
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