Wenn du 25GB Auslagerungsdatei bei 16GB RAM hast, dann könnten in der neuen Maschine 32GB RAM ausreichen. Zur Not dann später einfach noch mal 2x16GB dazu. Das ist ja in 5 Minuten erledigt.
Ob es wirklich ein Threadripper sein muss, bezweifle ich. Ich würde eher die gut&günstig Lösung nehmen: Ryzen 2700X. In ein paar Monaten bringt AMD auch neue CPUs für die Plattform raus, sodass du dort dann auch auf 12 oder 16 Kerne aufrüsten kannst, falls wirklich Bedarf bestehen sollte.
Als Entwickler hast du in Sachen CPU den großen Vorteil, dass du eigentlich immer nur aktiv eine Hand voll Programme benutzt, alle anderen Tools belegen zwar RAM, aber eben keine CPU Leistung.
Beim Netzteil sollten 400W natürlich reichen. Aber sicherheitshalber würde ich noch eine Nummer höher gehen. Wer weiß, was AMD mit den Ryzen 3xxx anstellt. Vielleicht kriegen die dann auch einen Turbo auf Intel Niveau.
@whats4 Das hängt maßgeblich von seiner Arbeitsweise und seinen Anwendungen ab. Ich kommt hier wunderbar mit DDR3 2133 Non-ECC Dual Channel aus. Und habe ganze 4 PCIe Lanes für meine NVMe SSD belegt. Das war's. Seit 5 Jahren kein einziges Problem gehabt. Soll heißen: Ich habe meinen Backup Rechner bisher ziemlich genau 4 mal gestartet: 1x Zum Einrichten, und 3x um größere System Updates zu installieren, damit ich im Notfall nicht unnötig warten muss.
32GB ECC kann man sich mit Ryzen natürlich trotzdem gönnen. War bei mir halt damals ausgeschlossen, weil Haswell i7. 1x 16GB DDR4 2933 CL21 ECC kosten 120€.
Ob es wirklich ein Threadripper sein muss, bezweifle ich. Ich würde eher die gut&günstig Lösung nehmen: Ryzen 2700X. In ein paar Monaten bringt AMD auch neue CPUs für die Plattform raus, sodass du dort dann auch auf 12 oder 16 Kerne aufrüsten kannst, falls wirklich Bedarf bestehen sollte.
Als Entwickler hast du in Sachen CPU den großen Vorteil, dass du eigentlich immer nur aktiv eine Hand voll Programme benutzt, alle anderen Tools belegen zwar RAM, aber eben keine CPU Leistung.
Beim Netzteil sollten 400W natürlich reichen. Aber sicherheitshalber würde ich noch eine Nummer höher gehen. Wer weiß, was AMD mit den Ryzen 3xxx anstellt. Vielleicht kriegen die dann auch einen Turbo auf Intel Niveau.
@whats4 Das hängt maßgeblich von seiner Arbeitsweise und seinen Anwendungen ab. Ich kommt hier wunderbar mit DDR3 2133 Non-ECC Dual Channel aus. Und habe ganze 4 PCIe Lanes für meine NVMe SSD belegt. Das war's. Seit 5 Jahren kein einziges Problem gehabt. Soll heißen: Ich habe meinen Backup Rechner bisher ziemlich genau 4 mal gestartet: 1x Zum Einrichten, und 3x um größere System Updates zu installieren, damit ich im Notfall nicht unnötig warten muss.
32GB ECC kann man sich mit Ryzen natürlich trotzdem gönnen. War bei mir halt damals ausgeschlossen, weil Haswell i7. 1x 16GB DDR4 2933 CL21 ECC kosten 120€.
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