News Cooler Master MasterMouse S: Spielemäuse mit gleicher Form, aber anderen Organen

Kenne selber nur den 3310 und 3366.
Sieht aber ganz gut aus und wenn der Sensor auch nur annähernd so gut ist wie die oben genannten sollte die schon okay sein.
 
spawa93 schrieb:
Ich frage mich, wann es soweit ist, daß auch bei Gaming-Mäusen eine neue Luxus-Klasse entsteht, die sich durch hochwertige Materialwahl von der Masse abhebt, wie das bereits bei den Keyboards der Fall ist.

Macht Logicrap doch schon seitdem sie mit den normalen Mäusen im Preiskampf keinen Blumentopf mehr gewinnen können.
Im "normalen" Preissegment zwischen 40 und 60€ ist die Qualität um Längen vergangener Glorie hinterher, dafür wuchert dort die featureritis. Nach dem Roccat-Motto "oh, kaputt? Schade, aber hier kannste jetzt mit drei RGB LEDs koofen!"

So... "Luxusmäuse" gibt es in der reduzierten Form von Zowie und Konsorten (gibt viele noch deutlich kleinere Versender mit "highquality-Mäusen" aus Asien oder den USA) oder von Logitech in Form der G900. Wobei es Mäuse für 150€ schon häufiger gab, meist aber eben kabellos und mit features gesättigt.

Mir würde es schon reichen wenn Logitech einen Nachfolger der G9 mit derselben Qualität bauen würde. Für high-DPI-Monitore brauch ich leider neuere Sensoren ohne mich umzugewöhnen oder errechnete Mausbeschleunigung zurückgreifen zu müssen.
Ach ja: hochwertige Schalter unter mehr Tasten als den beiden Haupttasten wäre mal was. Bei meinen Mäusen gehen immer die Daumentasten kaputt. Erst geht der Druckpunkt flöten, dann lösen sie nicht mehr zuverlässig aus...

P.S.:
@Artikel:

Was ist denn diese "UV-Beschichtung"? Sie wird bei der zweiten Maus erwähnt als ob sie im Artikel zur ersten erklärt worden würde. Aber entweder bin ich blind oder das steht dort nicht.
 
Das sind Behauptungen, die man einfach so nicht stehen lassen kann.
1. Inflation: Was früher 30 Mark gekostet hat, kostet heute 60 Euro. So ist der Weltmarkt.
2. Zur Qualität: die ersten mir bewussten Mäuse hatte ich ab 2002 mit der Logitech MX300 und MX500, danach hatte ich alle erdenklichen Möglichkeiten von Mäuse besessen und kann definitiv behaupten, dass nirgends absichtlich an Qualität gespart wurde, bis heute zur G502 (die bei mir auch schon wieder gute 2 Jahre ohne Murren läuft). Die einzigen Mäuse, die bei mir immer sehr schnell einen Defekt hatten, waren von Razer, aber das war schon von Anbeginn an so, also hat sich da auch nichts verschlechter, leider auch nichts verbessert.
Das einzige, was ich bis Dato beobachten konnte, war die Nutzungsweise der Peripherie. Es wird um einiges länger, intensiver und aggressiver über den Tag gezockt. Das geht halt auf Lasten der Langlebigkeit.
 
Falls es jemanden interessiert, ich hatte die Mastermouse S kurz getestet (bestellt über cmstore.eu). Die Maus an sich ist (vor allem für Clawgrip) echt toll (Form, Sensor), es gibt nur ein großes Problem: die Mausfüße. Die sind echt schrecklich, extrem dünn und klein. Die Maus "kratzt" richtig über mein Pad (Roccat Hiro), das habe ich bei einer Maus noch nie so erlebt. Vielleicht habe ich ja nur ein "Montags-Modell" erwischt, ich weiß es nicht.

MfG
 
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