Leserartikel Cooler Master MasterPulse In Ear Headset Review - Das Headset für Unterwegs

Junatic

Cadet 3rd Year
Dabei seit
Dez. 2015
Beiträge
38
Junatic, 21.07.2016

SGH-2091-KKTI1



Zunächst möchte ich mich recht herzlich bei Cooler Master, für die Unterstützung und die Bereitstellung dieses Testmusters bedanken.
Ohne Sie wäre dieser Test nicht möglich gewesen, danke.




Treiber
8mm Treiber

Frequenzbereich
20 Hz - 20 KHz

Impendanz
20 Ohm

Kabellänge
1,3m - Verschlaufungsfrei

Stecker
1x 3,5mm Kombostecker

Mikrofon Frequenzbereich
100 Hz - 10 KHz

Mikrofonart
In-Line - Kugelcharakteristik

Zubehör
2x Paar Ohrhörerkappen in verschiedenen Größen, Transportbox, Anleitung
- in den Retail Versionen (ab sofort) auch ein Klinkenadapter

Preis
ca. 59€

____________________________________________________________

Einleitung

Cooler Master ist ein bekannter Hersteller im Bereich der PC Hardware und der passenden Peripheriegeräte.
Mit dem Cooler Master MasterCase wurde eine neue Produktfamilie, die Master Serie, eingeleitet. Diese erstreckt sich über das gesamte Sortiment und deckt so ,neben Gehäusen, CPU Kühlern oder Tastaturen, auch Headsets mit ab.

Einen brandneuen Vertreter aus der letzten Kategorie, habe ich heute für einen Test vor mir liegen.
Das frische Headset soll in Form von In Ear Kopfhörern mit speziellen Features, wie die patentierte Bass FX-Technologie, dem In-Line Mikrofon oder dem breiten Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 KHz, punkten.

Doch wird das neue Cooler Master Headset seine Versprechungen halten können und neben der Tonwiedergabe auch mit dem verbauten Mikrofon in Anwendungen wie Teampseak oder Discord punkten?
Das möchte ich herausfinden, denn heute teste ich für euch das brandneue Cooler Master MasterPulse In Ear Headset.


Verpackung und Inhalt

Das Cooler Master MasterPulse In Ear Headset kommt in einer sehr edlen und schlichten Verpackung, welche auf grauem Hintergrund einige Bilder und Texte hat.

Die Vorderseite ist von einem Bild der In Ear Kopfhörer und dem In-Line Mikrofon geschmückt.
Darunter sind der MasterPulse Schriftzug, sowie der Hinweis auf die Bass FX-Technologie zu finden. Oberhalb des Bildes treffen wir auf das Cooler Master Logo.


Auf der Linken Seite ist die Produktbezeichnung des Headsets, in mehreren Sprachen aufgeführt. Das Cooler Master Logo befindet sich auch hier.


Die Rechte Seite ist, bis auf drei kleinere Bilder samt Beschreibung, in grau gehalten. Diese drei Bilder beschreiben die Features, den Crystal Clear Sound, die Anpassregler für die Bass FX-Technologie und die Kompatibilität mit mehreren verschiedenen Produkten, genauer.


Betrachten wir abschließend die Rückseite der Verpackung, finden wir unter den bereits bekannten Logos und Schriftzügen, den Aufbau der In Ear Kopfhörer in einer Explosionsansicht.
Dazu werden die jeweiligen Features, wie die Bass FX-Technologie, das hochwertige Aluminium Gehäuse, das In-Line Mikrofon oder das verschlaufungsfreie Kabel, genauer erklärt.
Im unteren Bereich sind alle Spezifikationen der Kopfhörer und des Mikrofons gelistet, sowie die Einstellmöglichkeit für die Bass FX-Technologie gezeigt.


Öffnet man die Verpackung wie ein Buch an der Rechten Seite, so kommen auf der Linken Seite weitere Informationen zum Vorschein.
Auf der Rechten Seite ist das Headset, sowie die Transportbox zu sehen.



Nun kann die Abdeckung über dem Headset entfernt und das Headset sowie das Zubehör aus der Verpackung genommen werden.
Das Zubehör besteht aus der halbharten Transportbox, sowie einer kurzen Anleitung mit weiteren Informationen zum MasterPulse In Ear Headset.


Öffnen wir die Transportbox, so kommt weiteres Zubehör zum Vorschein.
Dieses besteht aus zwei Paar, verschieden großen Ohrhörerkappen, die mit den ab Werk verbauten Kappen getauscht werden können.



Detailbetrachtung des Cooler Master MasterPulse In Ear Headset

Cooler Master spendiert seinem MasterPulse In Ear Headset, ein hochwertiges und robustes Aluminium Gehäuse, das die Lebenserwartung der Kopfhörer deutlich verlängern soll.

Die Kopfhörer für Links und für Rechts sind identisch aufgebaut. Im Vorderen Bereich befinden sich die Ohrhörerkappen, die durch die beigelegten, schnell und einfach getauscht werden können.
Dafür werden die aktuell verwendeten einfach mit etwas Kraft abgezogen und die neuen aufgesteckt. In beiden Fällen ist ein Klicken zu vernehmen, das verdeutlicht, dass die Kappen ab- oder aufgesteckt sind.

Unter den Kappen, befindet sich das angesprochene Aluminium Gehäuse. In diesem befinden sich die Treiber der jeweiligen Kopfhörer.
Ein kleiner blauer, oder roter Plastikteil, zeigt die entsprechende Seite des Kopfhörers an. Der rote Kopfhörer ist für die Rechte Seite, während der blaue für die Linke Seite ist.

Abgeschlossen werden die beiden Kopfhörer, durch die Anbindung an das 1,3m lange und graue Flachbandkabel und die Reglereinheit für die Bass FX-Technologie.


Mithilfe dieser Bass FX-Technologie lässt sich an der Rückseite beider Kopfhörer, für jeden Kopfhörer einzeln, die Empfindlichkeit von 109dB bei ausgeschalteter Technologie, auf 119dB bei eingeschalteter Technologie, erhöhen.
Zudem wird der Frequenzbereich, der für die Bässe zuständig ist, bei eingeschalteter Bass FX-Technologie angehoben, während der Frequenzbereich bei etwas über 1000 Hz, leicht abgesenkt wird.
Daraus ergibt sich ein tieferer und vollerer Bass, während allerdings Sprache weiterhin klar und verständlich bleibt.

Um die Bass FX-Technologie Ein- oder Auszuschalten, muss der Regler an der Rückseite einfach nur in die entsprechende Richtung gedreht werden.
Nach Links für An und nach Rechts für Aus.


Ca. 12cm unterhalb des Linken Kopfhörers, befindet sich das In-Line Mikrofon.
Durch seine geringe Größe, fällt es nur leicht auf und passt sich so gut dem grauen Kabel an. Da das MasterPulse In Ear Headset auch für jegliche Mobilgeräte verwendbar ist, besitzt das Mikrofon einen Rufannahme Knopf, der unterhalb des Sensor des Mikrofon liegt.


Abgeschlossen wird das MasterPulse In Ear Headset, mit einem vergoldetem 3.5mm Kombistecker.
Dieser ermöglicht die Verwendung des Mikrofons auch an Mobilgeräten, die nur einen Anschluss besitzen. Möchte man das Headset allerdings an einem Computer mit dedizierten Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen verwenden, wird ein Adapter benötigt, welcher aus dem Kombistecker
ein Kopfhörer- und einen Mikrofonstecker macht.
In meinem Review Sample liegt solch ein Adapter bei, Cooler Master bestätigte jedoch, dass dieser in den Retail Versionen, also ab sofort, mit dabei ist.
Sollte jemand noch ein Modell ohne Adapter erwischen, kann er diesen kostenlos über den Cooler Master Support erhalten.



Verwendung des Cooler Master MasterPulse In Ear Headset

Als Referenzkopfhörer, verwende ich die Pioneer HDJ-500, sowie das HyperX Cloud Headset.

Musikstücke:
Coldplay - Hymn For The Weekend
The Prophet & Noisecontrollers ft. Leonie Meijer - Make Me Stay
Linkin Park - What I've Done
Wolfgang Amadeus Mozart - Eine kleine Nachtmusik

Quelle ist der Onboard Chip des Gigabyte GA-Z97X-SLI Mainboard. Alle Musikstücke lagen als gekaufte MP3 320kbps vor.

Kommen wir nun zur Verwendung des MasterPulse In Ear Headsets.
Zunächst habe ich die optionalen Ohrhörerkappen getestet, mich dann aber doch für die bereits ab Werk verbauten Kappen entschieden, da diese sich für mich am wohlsten anfühlten und die maximale Geräuschunterdrückung boten.

Die Kopfhörer selbst, sitzen sehr bequem und fest im Ohr und verursachen auch, bei längerem Tragen, keine Schmerzen.
Durch die vergleichsweise kurze Bauweise, kann man sich mit dem MasterPulse sogar auf die Seite legen, ohne das es besonders unangenehm wird.

Als erster Test musste Musik herhalten. Von Rock, über Klassik, bis hin zu House und Techno habe ich alles durchprobiert.
Ist die Bass FX-Technologie ausgestellt, klingen besonders Basslastige Stücke, wie Techno, House oder manche Rock Lieder, eher fad und man hat das Gefühl, dass etwas fehlt. Klassik hingegen klingt sehr angenehm und abgerundet, solange nicht zuviel Augenmerk auf Bass liegt.

Mit eingeschalteter Bass FX-Technologie machten dann auch die Basslastigeren Musikstücke deutlich mehr Spaß.
Der Klang wurde wärmer und voller, wodurch sich die Kopfhörer des MasterPulse In Ear durchaus zum Musik hören eignen. Dank der besonderen Frequenzkurve, bleiben die Höhen jedoch sehr klar und verständlich, weshalb auch Vocals deutlich bleiben.

Um das Mikrofon zu testen, begab ich mich mit Freunden auf einen Discord Server, während wir zusammen eine Runde Rocket League spielten.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wurde ich doch recht ordentlich verstanden.
Leider sitzt das Mikrofon etwas zu dicht am Linken Kopfhörer, weshalb immer etwas lauter geredet werden musste, als eigentlich nötig gewesen wäre.
Legt man sich das Headset nur um den Hals, um z.B. nur das Mikrofon zu verwenden, und ist das Mikrofon somit etwas tiefer, steigt die Verständlichkeit und vor allem auch die Lautstärke.
Ich hätte mir das Mikrofon 5-10cm weiter unten gewünscht, als es jetzt ist.

Auch bei einem Teamchat auf Discord behielt ich die Bass FX-Technologie eingeschaltet, da meine Mitspieler sich so anhören, als würde sie in einem normalen Raum sitzen. Ohne Bass FX-Technologie fehlt die Energie in der Sprache und klingt dadurch eher nach Badewanne, oder einem anderen, sehr kalt klingendem Raum.
Durch die angepasste Frequenzkurve, bleibt die Verständlichkeit der Stimme jedoch gut erhalten.

Bis auf das In-Line Mikrofon, welches mit wenigen kleinen Änderungen besser arbeiten könnte, macht das Cooler Master MasterPulse In Ear Headset im Alltag eine gute Figur.
Der in den Retail Versionen beigefügte Adapter für die Verwendung am Computer, ist dabei sehr hilfreich.



Zusammenfassung

Mit dem MasterPulse In Ear macht Cooler Master vieles richtig und nur wenig falsch.

Die Verpackung ist für Cooler Master typisch, sehr edel und schlicht aufgebaut.
Dennoch findet man hier schnell und einfach alle notwendigen Informationen und durch die Optik stellt man sie sich gerne ins Regal, oder auf den Schreibtisch.
Die Transportbox, sowie die austauschbaren Ohrhörerkappen, sind eine sehr schöne Dreingabe.

Die Kopfhörer sind sehr gut verarbeitet und wirken sehr solide. Dank des Aluminium Gehäuses, ist eine lange Haltbarkeit und gute Klangcharakteristik gegeben.
Die farblich passenden Plastikringe und Akzente auf den Bass FX Reglern, runden das sportliche Design der Kopfhörer perfekt ab.

Das verschlaufungsfreie, graue Kabel verrichtet seine Arbeit zuverlässig und bereitet keinerlei Probleme. Das darin enthaltene In-Line Mikrofon, wirkt durch das Plastikgehäuse nicht so hochwertig wie der Rest des Headsets, kann aber Leistungstechnisch überzeugen.
Mit kleinen Anpassungen an der Lage des Mikrofons, kann man so im Teamspeak oder Discord gut verstanden werden. An das Mikrofon eines HyperX Cloud Headsets, kommt es allerdings nicht heran. Behält man aber die Größe im Hinterkopf, hat Cooler Master mit dem Mikrofon sehr gute Arbeit geleistet und übertrifft das In-Line Mikrofon des Razer Electra Headset.

Neben der Wiedergabe von Stimmen, sind die Kopfhörer auch für jede Art von Musik gewappnet. Erschütternden Bass sucht man vergebens, eine gute Portion ist, dank der Bass FX-Technologie, dennoch erreichbar und somit für den Alltagsgebrauch durchaus zufriedenstellend.
Doch auch die Höhen und Vocals sind ,dank der angepassten Frequenzkurve, gut verständlich und ermöglichen ein gutes Hörerlebnis.

Neben dem etwas zu hoch positionierten Mikrofon, stellt sich der 3,5mm Kombostecker als einziger Nachteil heraus.
Für Smartphones oder sonstige Mobile Geräte sind solche Stecker von Vorteil, am PC oder jedem Endgerät mit dedizierten Kopfhörer- und Mikrofonsteckern, ist ein Adapter zum verwenden beider notwendig. Das solch ein Adapter nicht beiliegt, ist sehr schade.

Selbst wenn sich in den aktuellen Retail Versionen kein Adapter für den Kombostecker befinden würde, könnte das MasterPulse Headset überzeugen. Sollte jemand noch ein Modell ohne diesen erwischen, kann er den Adapter kostenlos über den Cooler Master Support erhalten.
Wer ein kleines, aber gutes In Ear Headset sucht, ist mit dem Cooler Master MasterPulse In Ear Headset bestens bedient und es verdient sich meinen begehrten Gold Award.

Pro
+ gute bis sehr gute Klangcharakterstik
+ sehr gute Verarbeitung
+ sportlich, edles Design
+ guter Sitz ohne Schmerzen
+ Frequenzbereich dank Bass FX-Technologie einstellbar
+ Mikrofon nach Anpassung mit guter Qualität

Contra
- Mikrofon sitzt etwas zu hoch

 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet: (Adapter in den aktuellen Retail Versionen dabei)

The_Jensie

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2014
Beiträge
11.317
Was nutzt du als Referenzhörer, welche Musikstücke wurden verwendet und welche Quelle?


Ohne diese Angaben ist dieser "Test" nicht mehr als eine sehr ausführliche Produktbeschreibung, da der Klang nur sehr inkompetent behandelt wurde.
 

Junatic

Cadet 3rd Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2015
Beiträge
38
Als Referenzkopfhörer, verwende ich die Pioneer HDJ-500, sowie das HyperX Cloud Headset.

Musikstücke:
Coldplay - Hymn For The Weekend
The Prophet & Noisecontrollers ft. Leonie Meijer - Make Me Stay
Linkin Park - What I've Done
Wolfgang Amadeus Mozart - Eine kleine Nachtmusik

Quelle ist der Onboard Chip des Gigabyte GA-Z97X-SLI Mainboard. Alle Musikstücke lagen als gekaufte MP3 320kbps vor.

Gruß Junatic
 

The_Jensie

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2014
Beiträge
11.317
Dann ergänz das doch bitte in deinem Test!

Übrigens sind diese "Referenz"hörer meiner Meinung für für diesen Zweck ungeeignet, weil zu minderwertig und auch nicht neutrall genug. Da sollte schon mindestens etwas wie ein AKG K702 oder DT880 vorhanden sein. Und Onboardsound geht auch garnicht. Guter DAC und KHV muss für einen Audiotest auch sein.
 

Junatic

Cadet 3rd Year
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2015
Beiträge
38
Sind ergänzt.

Leider ist dies mein erster Test von Audiogeräten, bzw. eines Headsets, da ich mich bisher auf CPU Kühler, Gehäuse o.ä. beschränkt habe.
Da ich aber die Möglichkeit bekommen habe, dieses Headset zu testen, wollte ich es einmal versuchen.

Natürlich ist mein "Test", nicht mit Professionellen Tests vergleichbar. Ich wollte lediglich meine Erfahrungen und meine persönliche Meinung zu dem Headset äußern.
Ich bin aber natürlich für jede konstruktive Kritik dankbar und versuche die Tips und Hilfestellungen, bei nachfolgenden Tests umzusetzen.
Das ich als Privatperson allerdings kein Equipment für Professionelle Tests habe, ist leider nicht zu ändern.

Gruß Junatic
 

xXTHMXx

Lieutenant
Dabei seit
Juni 2014
Beiträge
881
Das Problem was Jensie hier beschreibt ist halt leider tatsächlich, dass man mit deinen verwendeten begriffen den Klang nur sehr schlecht umschreiben kann.
Zudem ist vermutlich durch die verwendeten Headsets eine gewisse "Vorprägung" vorhanden, die man dann schon gar nicht mehr wahrnimmt.
Ich hab den HyperX Cloud von meinem Bruder hier liegen (er wollte unbedingt ein Headset, hab ihn wenigstens dann dazu bekommen keinen 20€ no-name kram von amazon zu bestellen). Der ist weit von schlecht entfernt, aber eine massive Badewanne.
Um ihn in einen anhörbaren Bereich zu bekommen musste ich (muss ich zu Hause nochmal testen) den Bass um 60Hz um 8-9db absenken und die Höhen um 4KHz ebenfalls. Aber dann klingt er wirklich gut und detailreich.
Nur, wie gesagt, am meisten können die Leute, die sich für den Klang interessieren, mit einer Beschreibung á "der In-ear startet bei 20Hz mit einer breitbandigen, ausgeprägten Bassbetonung von ca 6db. Um 200Hz fällt der Pegel dann und bleibt im Mittenbereich glatt, von einer kleinen Senke von 3db bei 1,5KHz einmal abgesehen. Bei 5KHz hat der Kopfhörer dann nochmal eine starke Betonung von ca 6db, die dem Klang frische verleiht, aber aufgrund des guten Detailgrades noch nicht zu heftigen sibilanten führt...blablablabla ;)" anfangen. Nur mal so als Tipp, falls du nochmal headsets oder so reviewen solltest. Kannst dir ja mal Chris Kopfhörer Lounge anschauen, er testet Kopfhörer meiner Meinung nach sehr ausführlich und beschreibt den Hörer auch genau so, dass ich mir die Frequenzkurve vorstellen kann. Das hilft dann enorm beim typischen "ist das was für mich?" :)
 
Top