Ja natürlich.P220 schrieb:Jeder mal in Zeiten wo Tausende Menschen an einem Virus sterben einfach ein bisschen mehr auf Hygiene zu achten?
Desinfizierung gehört im häuslichen Bereich in dem kein Infizierter wohnt aber nicht zur Hygiene.
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Ja natürlich.P220 schrieb:Jeder mal in Zeiten wo Tausende Menschen an einem Virus sterben einfach ein bisschen mehr auf Hygiene zu achten?
Das wird daran liegen, dass die sich ganz schön lange halten ... bei uns waren die Regale auch eine ganze Weile leer ... aber heute habe ich mal wieder eine Packung kaufen können .. haltbar bis 06.2021.capitalguy schrieb:etwas das wirklich nicht mehr in den regalen steht, aber nimmt drüber redet sind haferflocken
Echt? Okay scheinbar wieder so ein regionaler Unterschied.. bei mir alles noch komplett voll. Aber Öl ist weg. Na ja wer weiß was die Leute mit den Flocken machen, Not macht erfinderisch, bauen die sich da Klopapier draus... 😂capitalguy schrieb:etwas das wirklich nicht mehr in den regalen steht, aber nimmt drüber redet sind haferflocken. weit und breit nicht mehr zu bekommen. ok, ist nicht arg, aber auffallend.
Is doch klar, kommt durch die Hamsterkäufe...Irgend was müssen die possierlichen Nager doch fressenP220 schrieb:...weiß was die Leute mit den Flocken machen...
DerOlf schrieb:Das kann man also relativ lange liegen lassen und daher eignet es sich für Prepper wunderbar.
Dafür ist bald eine Lösung in Aussicht. Nach Drosten gibt es wahrscheinlich in einigen Wochen genügend Antikörpertests für Massenuntersuchungen.deekey777 schrieb:Stellt euch vor: Ihr habt euch längst infiziert, wart symtomfrei und seid jetzt gesund und vielleicht gar immun. Und ihr wisst das gar nicht und macht euch Sorgen ohne Ende.
das tut mir leid für dich, haushaltspapier geht nicht?Nobsi schrieb:Da wartet man tagelang und freut sich, und dann das.
Das ist wenigstens noch innovativ. Find ich gut.xxlrider schrieb:Sie produzieren jetzt Schutzmasken !
Der Moment wenn man feststellt, das das eigene Leben, für andere Quarantäne bedeutet...
link schrieb:
- Seit dem 21. März würden Patienten, die älter sind als 80 Jahre, nicht mehr beatmet. Stattdessen erfolge „Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln“
- Patienten in Pflegeheimen, die älter als 80 Jahre und beatmungspflichtig wären, „erhalten eine schnelle Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmittel durch den Rettungsdienst“. Wegen der Krise sei die Ethikkommission berufen worden, die in jedem Einzelfall Vorgaben mache
- Wegen der Krise sei die Ethikkommission berufen worden, die in jedem Einzelfall Vorgaben mache
- Als typische Vorerkrankungen von beatmungspflichtigen Patienten wurden in Straßburg die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Asthma, Pneumonie, Diabetes, Adipositas und Bluthochdruck ausgemacht. Die Beatmungsdauer der Patienten in der Uni-Klinik betrage derzeit 14 bis 21 Tage.
- Die Entwöhnung der Patienten von den Beatmungsgeräten habe sich als insgesamt schwierig herausgestellt. Bei dem kleinsten Hustenreiz sei eine sofortige Reintubation nötig.
- Das Alter der Patienten, die beatmet werden müssten, liege zwischen 19 und 80 Jahren. Drei von 90 Patienten seien jünger als 50 gewesen und hätten keine Vorerkrankungen gehabt. Alle anderen hätte solche unterschiedlicher Schweregrad gehabt.