mykoma schrieb:
In meinem Text steht nichts von denken, also Leg mir keine Dinge in den Mund, die ich so nie geschrieben habe, das "will" steht auch nicht ohne Grund in Anführungszeichen.
Fakt ist: die Lebewesen, die sich ihre Lebensgrundlage selbst zerstören, hindern sich dadurch selbst und das wäre das Gegenteil davon, was ein Virus macht, der hat ausschließlich das Ziel zu reproduzieren.
Viren, die ihren Wirt töten sind schlecht an den Wirt angepasst, ist zB bei Ebola der Fall.
Entschuldige bitte, aber der Virus sucht sich überhaupt nichts aus, er gerät zufällig und ohne eigene Zutun an seinen neuen Wirt.
Was Du wiederholend beschreibst, hat mit Denken und Intelligenz zu tun, was bei Viren aber nicht gegeben ist.
Da hilft es auch nicht, das Wort "will" in Anführungszeichen zu setzen. Will kommt von wollen und das von Intelligenz.
Ich habe Dir nur deutlich aufgezeigt, dass Deine Interpretation der Vireneigenschaften falsch ist.
Du kannst mir aber gerne links zu Deiner These hier bringen, damit ich mich weiterbilden kann.
Gegenfrage: Welches Individuum/Bakterium/Virum hat denn das Ziel der Selbstzerstörung?
Alles natürliche in der Natur reproduziert sich, sofern die Umweltdaten/Umgebung stimmen.
Ein Virus müsste schon selber zielgerichtet sich einen Wirt suchen, um zielgerichtet zu agieren. Ich bezweifle, das ein Corona-Virus sich zielgerichtet bewegen kann. Es haftet sich durch Adhäsion einfach an alles an, was vorbeikommt. Hat es Glück, kann es sich reproduzieren, hat es Pech, stirbt es ab.
In geeigneten Umgebungen kann es natürlich viel häufiger reproduzieren und mehr Verteilmasse aufbauen, die wiederum bis zur Grenze der geeigneten Umgebung sich reproduziert.
Es macht doch unter Deiner Prämisse gar keinen Sinn, seinen Wirt zu töten, denn stirbt doch auch das Virus ab (fehlende eigene Aktivbewegung). Also warum tötet dann Corona?