isostar2 schrieb:
Sport an der frischen Luft, wie kann man nur. Es gibt 6 Risikofaktoren für Corona Alter, Krankheit, Fettleibigkeit, Unsportlichkeit, Ungesunder Lebensstil, Vitamin D Mängel. 4 Davon kann jeder von uns selbst beeinflussen und Sport an der frischen Luft am besten mit Sonne schützt einem vor einer schweren Corona Infektion. An einem sonnigen Tag werden die Corkna Viren sowieso durch UV Strahlung abgetötet heißt also so schöner der Tag um so geringer das Risiko und gleichzeitig stärkt man durch die Vitamin D Produktion seinen eigenen Körper.
Viele Touristen hatten sich und ihre Körper Ende 2019/Frühjahr 2020 in Ischgl durch Sport an der frischen Luft und in der Sonne auch wunderbar vor Coronainfektionen schützen können. Die waren so erfolgreich damit gewesen, dass die Staatsanwaltschaft Innsbruck dabei ist zu ermitteln, ob die
Vorgänge dort "zur Ausbreitung der Epidemie in ganz Europa geführt haben können". Vitamin D kann man sich übrigens auch über die richtige Ernährung und über Präparate zuführen.
isostar2 schrieb:
Kein Wort von Corona nur allgemeine Todesfälle
Auch alte Zahlen bleiben richtig. Neue Zahlen können was neues Aussagen.
Nix allgemeine Todesfälle, der Artikel hat den Titel "
Deutliche Übersterblichkeit in Deutschland" und ist nur richtig im Kontext zur Corona-Pandemie zu verstehen und Deine alten Zahlen sind in diesem Zusammenhang nur wenig wert, weil gerade die Sterbefallzahlen in Sachsen sich wenig später im Vergleich zum Durchschnittswert der vier Vorjahre mehr als verdoppelt hatten. D.h., Du hattest uns gerade den besonders interessanten Teil der Entwicklung leider vorenthalten.
isostar2 schrieb:
Die Krematorien sind überlastet weil:
-Mehr Zeit für Hygienekonzept gebraucht wird
https://www.spiegel.de/panorama/ges...eichen-a-ea171053-ae9a-48cd-8735-f0da47174eda
Auch hier benutzt Du einen alten Artikel vom 1.April 2020. Zu diesem Zeitpunkt war die Coronakrise noch recht neu und der Mangel an Desinfektionsmitteln und Schutzausrüstung eklatant. Mit heute ist diese Situation nicht mehr vergleichbar, denn sonst wäre z.B. an eine deutschlandweite FFP2-Masken-Pflicht im Lebensmitteleinzelhandel und im ÖPNV nicht einmal im Traum zu denken.
Vielmehr ist es so, dass sich in den Krematorien eine Routine eingestellt hat. Am Beispiel des Krematoriums in Meißen zeigen
MOMA-Reporter: Bestatter am Limit (~5 Min., 19.01.2021, ARD). Aus diesem Report lassen sich folgende Erkenntnisse gewinnen:
Es ist kaum Platz vorhanden, Tote werden in ihren Särgen gestapelt, die Mitarbeiter arbeiten wie am Fließband im Vierschichtbetrieb; 24 Stunden, 7 Tage die Woche werden an jedem Tag 60 Leichen mit ihren Särgen verbrannt. Ein Mitarbeiter arbeitet nun doppelt so viele Stunden, ein anderer spricht von einer Notsituation, die der Corona-Pandemie geschuldet ist.
Der Leiter sagt, dass von den 400 Toten rund die Hälfte Covid-Tote sind. Covid-Tote in dem Sinne, dass diese Menschen nicht an Vereinsamung, Suizid oder Langeweile gestorben sind, sondern an oder mit Covid-19! Dieser Fakt ist sehr leicht erkennbar, weil die Särge der Covid-Toten abgedichtet, abgeklebt, mit Folie umwickelt oder verhüllt worden sind. Dementsprechend wurden Zettel und Aufkleber mit Warnhinweisen wie "Infektion", "Infektös", "Infektionsgefahr" an den Särgen angebracht oder es wurde mit Kreide "Corona" draufgeschrieben.
Wie zu sehen ist, ist die Hygiene im Krematorium nicht das Problem, sondern dass es zu viele Menschen gibt, die an und mit Covid-19 versterben.