Naja, die Stigmatisierung hängt aber auch mit der Berichterstattung der Medien und der Kommunikation der Politik zusammen. Man kommt dann, um es mal überspitzt zu sagen, schnell in den Verdacht, Querdenenker oder Maskenverweigerer zu sein, oder Partys zu feiern, oder Rodeln zu geen usw. Es entsteht der Eindruck, man müsse sich nur an die Regeln halten und sei dann mehr oder weniger sicher. Jedenfalls wird es einem so suggeriert.
Und die Tagebuchfunktion der App kam letztendlich viel zu spät. Wir nutzen an der Arbeit schon lange die App Cluster Diary, da meine Mitarbeiter überwiegend ambulant tätig sind. Unser Datenschutzbeauftragte hatte zwar bedenken, aber da die App alle nutzen wollten, war es dann kein Problem.
Zugegeben wir sind seit einem Jahr sehr vorsichtig und hatten zu Beginn des ersten Lockdowns auch keine Materialprobleme. Ich hatte schon Anfang Februar Masken, Desinfektionsmittel usw. in großen Mengen angeschafft. Mir war damals schon klar, dass sich die Frage ob es uns trifft sondern nicht stellt sondern nur wann. Wir haben auch seit März letzten Jahres Maskenpflicht im Büro. Im Mai war es dann möglich unsere Software auch zu Hause nutzen zu können. Mitarbeiter mit Erkältungserscheinungen dürfen auch nicht zur Arbeit erscheinen. Auch Kontaktpersonen 2 Grades werden frei gestellt bis ein negativer Test vorliegt. Es gibt Lüftungs- Desinfektionspläne für das Büro (alle Aufgaben lassen sich leider nicht ins Homeoffice verlagern). Teambesprechungen finden zwar statt aber seit 9 Monaten nur noch digital. Selbst unsere monatliche Supervision konnten wir digital organisieren. Solche Regelungen hätte ich mir verbindlich für alle gewünscht und nicht vertraut, dass Arbeitgeber so umsichtig sind.
Und die Tagebuchfunktion der App kam letztendlich viel zu spät. Wir nutzen an der Arbeit schon lange die App Cluster Diary, da meine Mitarbeiter überwiegend ambulant tätig sind. Unser Datenschutzbeauftragte hatte zwar bedenken, aber da die App alle nutzen wollten, war es dann kein Problem.
Zugegeben wir sind seit einem Jahr sehr vorsichtig und hatten zu Beginn des ersten Lockdowns auch keine Materialprobleme. Ich hatte schon Anfang Februar Masken, Desinfektionsmittel usw. in großen Mengen angeschafft. Mir war damals schon klar, dass sich die Frage ob es uns trifft sondern nicht stellt sondern nur wann. Wir haben auch seit März letzten Jahres Maskenpflicht im Büro. Im Mai war es dann möglich unsere Software auch zu Hause nutzen zu können. Mitarbeiter mit Erkältungserscheinungen dürfen auch nicht zur Arbeit erscheinen. Auch Kontaktpersonen 2 Grades werden frei gestellt bis ein negativer Test vorliegt. Es gibt Lüftungs- Desinfektionspläne für das Büro (alle Aufgaben lassen sich leider nicht ins Homeoffice verlagern). Teambesprechungen finden zwar statt aber seit 9 Monaten nur noch digital. Selbst unsere monatliche Supervision konnten wir digital organisieren. Solche Regelungen hätte ich mir verbindlich für alle gewünscht und nicht vertraut, dass Arbeitgeber so umsichtig sind.
Zuletzt bearbeitet: