Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Ein interessanter Artikel zu der kürzlich veröffentlichten "verlorenen Lebenszeit" durch das RKI:
https://www.achgut.com/artikel/verlorene_jahre_neue_nonsens_zahlen_vom_rki

Ausgehend davon, dass diese Informationen korrekt sind (es wir jedenfalls auf viele Quellen verwiesen):
Ist man dort nicht gewillt, korrekte Zahlen zu veröffentlichen, hat man sie nicht oder hält man den Bürger für nicht in der Lage, das Zustandekommen der korrekten Angaben zu versehen?
 
Zur Quelle von @Capet steht in der Wikipedia einleitend:
Die Achse des Guten, gegründet 2004, ist ein im Spektrum der politischen Rechten verorteter Blog, herausgegeben von Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay.
und weiter in der Rezeption:
Das Oberlandesgericht Dresden wies im Mai 2020 im einstweiligen Verfügungsverfahren eine Klage Broders gegen Claudia Roth ab, die ihm vorgeworfen hatte, sein Geschäftsmodell beruhe „auf Hetze und Falschbehauptungen“. Dies sei eine zulässige Meinungsäußerung und keine Tatsachenbehauptung. Die Aussage Roths in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen habe einen „wahren Tatsachenkern“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Achse_des_Guten

Den Artikel hab ich nicht angeklickt. Warum müssen solche Plattformen hier verlinkt werden?
 
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ich werde wohl die nächsten 2 jahre bei abstand und maske bleiben. 2023 bewerte ich die impfstuation neu, auch in hinblick auf nebenwirkungen. der britische fällt schon mal aus. und hoffentlich hat deutschland in 2 jahren genug impfstoff, die sind auf dem medikamentenmarkt ja junior-partner, entsprechend wird man behandelt von den herstellern.
 
Wenn die Informationen korrekt sind, warum nicht? Für mich klingt der Inhalt des Artikels schlüssig.
 
Cyberdunk schrieb:
Jupp du hast recht, eine Disskusion mit dir ist zwecklos
Ich bitte dich, von dir nicht willkürlich auf andere zu schließen mit wilden und haltlosen Unterstellungen.

Cyberdunk schrieb:
Du darfst gerne deine meinung vertreten, ich denke mir zu dem Thema eben ander sachen. ;)
Du kannst dir ja "Sachen ausdenken" so viel du willst, vielleicht ist das ja auch genau das Problem. Zumal... bei vielen Dingen, die du behauptest, geht es nicht um Meinungen sondern um Fakten. Dass du die am liebsten ausblendest ist ja nun nicht das Problem derer, die dich auf diese Diskrepanz deinerseits hinweisen. :0)
 
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Moin

Wenn ich an der Reihe bin, lasse ich mich auch impfen. Der Impfstoff ist mir auch egal. Ich bin eh nicht in der Lage die verschiedenen Impfstoffe zu analysieren, wer kann das schon. Und kurzfristige Nebenwirkungen, sehe ich eher positiv.

Gruß
Nobsi
 
Ich finde diese zunehmende Meinung, man habe die Klappe zu halten und den Impfstoff zu nehmen, der einem angeboten wird ziemlich problematisch. Da es ja mehrere Impfstoffe gibt, sollte es jedem selber überlassen werden, welchen Impfstoff er haben will. Ich als Krankenpfleger in der Psychiatrie wäre z.B. nicht mit dem Impfstoff vopn AZ einverstanden gewesen. Die 70% sind mir im Gegensatz zu den mehr als 90% bei Biontec/ Pfizer einfach zu wenig. Im schlimmsten Fall muss man dann halt etwas länger auf eine Impfung warten. Aber das sollte jedem selbst überlassen sein.
Es kann nicht sein, dass sich Leute mit Impfstoffen impfen lasen sollen, die sie so nicht wollen, weil die EU gepennt hat.

Und ich finde es ziemlich übel, das z.B. Polizisten, Erzieher und Lehrkräfte nicht auch in der ersten Reihe stehen bei den Impfungen. Denn all diese Leute kommen um Risiko- Kontakte nicht rum. Könnte man bei Lehrern ab der 7./8. Klasse und sehr guten Hygiene- Konzepten in Schulen vielleicht noch diskutieren, sind Polizisten und Erzieher ziemlich übel dran.
 
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Hagen_67 schrieb:
Da es ja mehrere Impfstoffe gibt, sollte es jedem selber überlassen werden, welchen Impfstoff er haben will.
Solange aber keiner der Impfstoffe in ausreichenden Mengen verfügbar ist, sollte es genau das eben nicht... - weil schlichtweg auch nicht möglich.

Hagen_67 schrieb:
Ich als Krankenpfleger in der Psychiatrie wäre z.B. nicht mit dem Impfstoff vopn AZ einverstanden gewesen.
Es steht jedem frei, die ihm ermöglichte Impfung abzulehnen.
Das heißt aber halt nicht, dass dieser dafür das Recht hat zeitgleich einen anderen Impfstoff zu erhalten.
 
Hagen_67 schrieb:
Ich finde diese zunehmende Meinung, man habe die Klappe zu halten und den Impfstoff zu nehmen, der einem angeboten wird ziemlich problematisch. Da es ja mehrere Impfstoffe gibt, sollte es jedem selber überlassen werden, welchen Impfstoff er haben will.
Moin

Habe ich da was verpasst? Kann man jetzt schon zu seinem Impftermin den Impfstoff wählen? :confused_alt:

Gruß
Nobsi
 
Wohin bewegen wir uns als Gesellschaft so langsam? Es gibt mehrere Impfstoffe. Und dann muss es möglich sein, dass ich wähle welchen Impfstoff ich nutze. Klar, ich muss u.U. in Kauf nehmen, dass ich dann länger warten muss, wenn der von mir gewünschte Impfstoff aktuell nicht verfügbar ist. Aber man sollte Leute nicht grundlegend zwingen einen bestimmten Impfstoff nach dem Motto "Friß oder stirb" nehmen zu müssen.
 
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Soweit ich weiß, gibt es keine Impfpflicht. Das bedeutet, wenn man den angebotenen Impfstoff nicht will, lässt man sich nicht Impfen und geht eventuell zu einer Impfstelle, welche den gewünschten Impfstoff hat. Natürlich ist das mit einem gewissen Aufwand verbunden.

Also theoretisch kann man schon wählen. Ist halt nur umständlich.
 
Hagen_67 schrieb:
Es gibt mehrere Impfstoffe. Und dann muss es möglich sein, dass ich wähle welchen Impfstoff ich nutze.
Nein, muss es eben nicht.
Das "muss" - und kann - erst dann möglich sein, wenn es von allen Impfstoffen auch genug gibt. Ist aber halt nicht der Fall; was gibt es da nicht zu begreifen?

Hagen_67 schrieb:
Klar, ich muss u.U. in Kauf nehmen, dass ich dann länger warten muss
Genau das ist ja auch der Fall...

Hagen_67 schrieb:
Aber man sollte Leute nicht grundlegend zwingen einen bestimmten Impfstoff nach dem Motto "Friß oder stirb" nehmen zu müssen.
Und genau das ist eben NICHT der Fall und wird auch von niemanden gefordert - du "kämpfst" gegen Geister.

Erneut: Es steht jedem frei, die ihm ermöglichte Impfung abzulehnen.
Das heißt aber halt nicht, dass dieser dafür das Recht hat zeitgleich einen anderen Impfstoff zu erhalten.
 
Capet schrieb:
Für mich klingt der Inhalt des Artikels schlüssig.
Und warum schreibst du nicht was da steht und warum du diesen Inhalt „schlüssig“ findest? Wird da so schlimm geschwurbelt?

Nobsi schrieb:
Kann man jetzt schon zu seinem Impftermin den Impfstoff wählen?
Ja, zumindest in B gab/gibt es diese Option, wie die Situation in anderen Bundesländern ist weiß ich nicht. Führt dann eben dazu das im Impfzentrum in dem AZ verimpft wird kaum Menschen vorbeikommen, zum Ärger der Verantwortlichen.

Hagen_67 schrieb:
Und dann muss es möglich sein, dass ich wähle welchen Impfstoff ich nutze.
Sehe ich auch so, zumal die Wahlfreiheit immer wieder in der Vergangenheit betont wurde. Es ist ein Chaos sondergleichen.
 
Hagen_67 schrieb:
Aber man sollte Leute nicht grundlegend zwingen einen bestimmten Impfstoff nach dem Motto "Friß oder stirb" nehmen zu müssen.
Ich wüsste auch nicht, dass das so ist. Es gibt halt nur einfach zu wenig Impfstoff. Wenn dir der angebotene nicht passt, dann musst du dich halt hinten anstellen.

Also zumindest innerhalb der jeweiligen Impfgruppe. Eventuell sogar von allen.

Was anderes zu fordern wäre ziemlich unverschämt
 
@Scrypton : Deine teils etwas arrogante Weise wurde Dir jetzt schon mehrmals mitgeteilt. Nicht nur von mir. Und bis Du das änderst habe ich keine Lust mehr mit Dir zu diskutieren.

@CCIBS: Das ist auch mein Kenntnisstand. Und klar, ist mehr Aufwand und mit u.U. viel Wartezeit verbunden. Aber es ist möglich.

@Skysnake: Eben, man muss sich dann ggf. wieder hinten anstellen. Aber zu sagen, Du musst jenen oder welchen Stoff nehmen, sonst kriegst gar nix. Das ist problematisch.
 
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Ja. Man muss nur wissen, ob es einem Wert ist. Bei mir ist die Impfung noch in einer unbekannten Zukunft. 36 Jahre alt und wohl für die Impfung keine relevante Vorerkrankung, welche mich bevorzugen wurde. Also gegenwertig für mich kein akutes Thema.

Ich kann also noch gar nicht beurteilen, wie der stand sein wird, bis ich dran bin. Gibt es bis dahin genügend von dem "guten" Impfstoff und ich muss mir gar keine Gedanken darüber machen? Oder wahrscheinlicher, bis dahin ist es mir so oder so egal. Man wird halt gerade auf das Thema sensibilisiert, aber irgendwann verschwindet das Thema aus der öffentlichen Wahrnehmung und so machen sich die Menschen auch weniger Gedanken darüber.
 
Hagen_67 schrieb:
Deine teils etwas arrogante Weise wurde Dir jetzt schon mehrmals mitgeteilt.
Wie falsch/unzutreffend deine Behauptungen und Aussagen teilweise sind wurde dir jetzt ebenfalls schon mehrmals mitgeteilt. Nicht nur von mir. Dass dir das eventuell unangenehm ist mag in der Natur der Sache liegen, aber es ändert halt auch nichts.

Nun denn.
 
Aktuell werden ja die Schnellteste immer mehr ins Gespräch gebracht. Aber fast überall dort, wo darüber berichtet wird, sieht man nur die Schnelltests, bei denen man einen Rachenabstrich machen muss (entweder durch die Mundhöhle, oder durch die Nase). Da sind doch Fehler vorprogrammiert.
Ich habe Mund-/ Nasen- Rachenabstriche schon bei mir selber durchgeführt. Da gehört schon eine gute Portion "Disziplin" zu, dass man da tief genug rein geht. Ich bezweifele, dass das Gros der Leute das so tun wird. Warum werden die Gurgel- Tests so wenig erwähnt? Sind die unzuverlässiger? Denn ich kann mir vorstellen, dass diese auf eine größere Aktzeptanz in der breiten Bevölkerung stoßen.
 
Scrypton schrieb:
War sie Wohl (was für ein Kindergarten ist das eigentlich mit dir?).
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/topfitte-sars-cov-2-variante-hat-sich-durchgesetzt-122839/
Allerdings wurde Anfang 2020 in Südeuropa eine Variante identifiziert, die offensichtlich deutlich infektiöser ist als die ursprüngliche Virusform.
Ich habe das einfach als "Bergamo-Variante" bezeichnet (und ich war damit nichtmal alleine). Denn das in Bergamo war eben genau diese Variante von SARS-CoV-2, um die es in dem Artikel geht.
Das diese Variante "offenschtlich ansteckender" war, kam nichtmal von mir.
Falls du es noch immer nicht glauben willst:
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...fektiositaet-nicht-aber-Pathogenitaet-erhoeht
und
»Die D614G-Variante schlägt den ursprünglichen Stamm um das 10-Fache«, erklärt Seniorautor Professor Dr. Ralph Baric in einer Mitteilung der Universität. Sie repliziere extrem effizient in den Nasen-Epithelzellen des Menschen, die für die Übertragung des Erregers eine große Rolle spielen.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirus-variante-ist-leichter-uebertragbar-121808/
Es sterben an den D614G Mutationen zwar nicht mehr Menschen (nicht erhöhte Pathogenität) ... aber sie verbreitet sich weitaaus besser (erhöhte Infektiösität) ... was am Ende eben auch in höheren Sterbeziffern resultieren kann.

Dass es bei den desolaten Zuständen im norditalienischen Gesundheitssystem auch mit jeder anderen Variente böse geworden wäre, ist nicht zu bezweifeln.

Auf diese Artkel stößt man übrigens, wenn man bei Google einfach mal nach
DerOlf schrieb:
sucht.
Es sind direkt die ersten 3 Treffer (zumindest bei mir).

Ich habe dir also in Beitrag #13.163 sogar die offizielle Bezeichnung für diese Mutante geliefert, deren Existenz du bezweifelst.
 
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@DerOlf : (#13.199)Lass es , es hat keinen Sinn mit ihm zu diskutieren. Das einzige, dass man erreicht ist, das der Ton irgendwann pampiger wird. Mehr aber auch nicht.

BTT: Das das Virus so schnell und stark mutiert könnte einen dann schon fast wieder hoffen lassen. Denn am Ende dürfte sich die Mutation am besten durchsetzen, die sich am schnellsten verbreitet und gleichzeitig den Wirt an wenigsten schädigt. Käme das so, dann hätten wir in ein paar Jahren eine neue Form von lästigem Schnupfen. Mehr nicht.
Geht die Mutationsentwicklung in die andere Richtung, eben schnellere Verbreitung und gefährlicher für den Wirt, sind wir u.U. ziemlich am Ars... .
 
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