Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@Skaiy : Ok. Das wären dann mal rund 11 Mrd Euro Unterschied. Das ist durchaus eine Hausnummer bei der es abzuwägen gälte. Auf der anderen Seite muss man sich europaweit die Frage stellen welche Kosten uns mit dem nun verlängerten Lockdown europaweit auf uns zukommen. Und weiter müsste man auch die Frage stellen, wie das öffentliche Engagement bei der Grundlagenfroschung zum Biontech- Wirkstoff zu bewerten ist.
Also was Biontech an den deutschen Staaat zahlen müsste. Denn dieser war ja an der Grundlagenforschung zum aktuellen Impfstoff finanziell maßgeblich beteiligt. Und warum sollte sich dann die öffentliche Hand nicht auch einen guten Teil des "Kuchens" einverleiben?!?
 
KitKat::new() schrieb:
Er/Sie will sich ja gar nicht nicht impfen, sondern mit dem "besseren" Impfstoff, bzw. die Wahl haben.

Es ist vielleicht kein Zwang, aber doch ein starkes Drängen, wenn man einen anderen Impfstoff vlt. erst Monate(/Jahre?) später bekommt.
Und, wenn er den mit 70% nimmt, bekommt er/sie kurz darauf sicher auch erst einmal keinen zweiten ...
Wir reden hier nicht von einem Fernseher wo besser - eben besser ist. Selbst wenn es nicht zu einem kompletten Schutz kommen sollte, so hilft es trotzdem gegen die heftigen Verläufe.

Wir reden hier von einer potentiell tödlichen Krankheit. Jeder Tag den man nicht geimpft wird ist um ein vielfaches gefährlicher als sich impfen zu lassen mit dem was eben verfügbar ist. Natürlich wäre es in einer perfekten Welt toll, wenn wir alle morgen (wenn wir es wünschen) durch den effektivsten aller Wirkstoffe geimpft werden könnten. Wir leben aber nunmal nicht in der "WünschDirWas-Welt" sondern in der "SoIsses-Welt".

Um bei dem Bild mit dem Fernseher zu bleiben: Klar ist 4k besser als FullHD - aber die meisten Programme kommen in FullHD und nun deswegen weiter SD-Programm zu schauen macht welchen Sinn? Bitte immer mit dem Blick darauf, dass es eben kein superduper Fernseher für den Egoboost ist - sondern die eigene Gesundheit mit der hier gespielt wird.

Es ist doch heute schon absehbar, dass es eben nicht die EINE Doppelimpfung sein wird - sondern vermutlich wie bei der Grippe eine regelmäßige Auffrischung benötigt wird.
 
KitKat::new() schrieb:
Er/Sie will sich ja gar nicht nicht impfen, sondern mit dem "besseren" Impfstoff, bzw. die Wahl haben.
Hat man aber eben nicht, so es nicht genug davon gibt.
So sieht die Realität eben aus, die es zu akzeptieren gilt. Das Leben ist kein Wunschkonzert und auch kein Ponyhof.

KitKat::new() schrieb:
Es ist vielleicht kein Zwang
"Vielleicht"?
Also per Definition ist es definitiv kein Zwang...
 
Bei mir im Landkreis stagniert seit rund einer Woche die Inzidenzzahl bei 50-60.
Bundesweit ist es ebenfalls in der Fläche/im Durchschnitt zu einer Stagnation gekommen und nur wenige Landkreise liegen unter der Zahl 35. Der R-Wert ist bundesweit im Durchschnitt auch noch sehr hoch.
Das Bundesland Thüringen als ein stärker betroffenes Bundesland hat z. Bsp. heute die Verlängerung des lokalen lockdowns auf den 15.3.2021 bekannt gegeben.

Die Politik hat jetzt meines Erachtens ein echtes Problem mit ihrer festgesetzten Inzidenzzahl von 35.
Ich sehe im Moment in meinem regionalen Umkreis keinen Landkreis, welcher diese Zahl in Kürze erreichen wird. Die angedachten oder schon beschlossenen schrittweisen Lockerungen werden sicherlich zu (k)einer weiteren Absenkung der Zahlen führen. Allenfalls das wärmere Wetter könnte vielleicht einen deutlichen positiven Effekt bewirken.

Ich erwarte, dass die Politik aus obigen Gründen diesen selbst festgelegten Wert von 35 in naher Zukunft wieder einkassieren wird, da ein Dauerlockdown der Bevölkerung meiner Meinung nach nicht zugemutet oder von dieser akzeptiert werden wird.
Ich bin schon auf die Begründungen für diese, von mir erwarteten, zukünftigen Wert-Anpassungen nach oben hin gespannt.
 
Zuletzt bearbeitet: ((k) ergänzt)
Niyu schrieb:
Jeder Tag den man nicht geimpft wird ist um ein vielfaches gefährlicher als sich impfen zu lassen mit dem was eben verfügbar ist.
Gesellschaftlich vmtl. eher nicht, da ist es egal, ob nun Person x 20 Tage später geimpft wird, dafür aber andere früher geimpft werden (solange die Bevorzugung die Impfabdeckung der Risikogruppe nicht hinauszögert, d.h. es zu viele Bevorzugungen gibt).
Ab welcher Zeitspanne es individuell Sinn macht sich mit dem schlechteren Impfstoff impfen zu lassen, kommt auf viele (teils unbekannte Faktoren) an:
  • Infektionsrisiko
  • Impfwirkdauer
  • Impfwirksamkeit
  • persönliche Wertung der jeweiligen zu erwartenden Infektionsfolgen (für sich und ggf. auch für sein Umfeld (sterile Immunisierung?) )
 
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Cyberdunk schrieb:
Ich hatte meine Bedenken zum Thema impstoff geäussert, ich war der meinung das die Impstoffe viel zu früh auf den Markt gekommen sind, und ich musste mich als Schwurbler, Nichtsahnender usw. beschimpfen lassen.
Zu unterschiedlichen Aussagen und von unterschiedlichen Usern, aber es ändert ja nichts daran, dass deine Aussagen überwiegend inhaltlich falsch oder zumindest potentiell verkürzend ausgefallen sind.

Und wie ein Impfstoff viel zu früh auf den Markt kommen kann, wenn keine Studie verkürzt oder ausgelassen wurde, müsstest du auch noch erläutern. Nur weil Impfstoffe in aller Regel keiner weltweiten Aufmerksamkeit ausgesetzt sind, heißt es nicht, dass wenn es doch einmal der Fall ist, dann auf einmal geschludert wird.

Wenn du nicht belegen kannst, wie du zu der Aussage kommst, dass der Impfstoff gegen Covid-19 überhastet auf den Markt gebracht wurde, dann ist das eben einfach Fantasie deinerseits.

MaiLab hat da auch tatsächlich ein gutes Video zu veröffentlicht.
F: Warum ging es so schnell?
A: Ab Sekunde 13

F: Wie ist das mit den Nebenwirkungen?
A: Ab Minute 11:25


Cyberdunk schrieb:
Nun ist der Fall eingetreten das bei einem Impstoff ( Astra Zenica) vermehrt Nebenwirkungen auftreten und bei den anderen davon ausgegangen wird das keine immunisierung eintritt..
Die Nebenwirkungen sind genauso eingetreten, wie sie laut den Studien von AS erwartbar waren. Und alle Betroffenen waren spätestens nach wenigen Tagen wieder fit. Dein Punkt ist also....?

Und kein Impfhersteller ist mit dem Versprechen auf den Markt gekommen, dass der Impfstoff eine sterile Immunisierung leisten würde. Das wäre ein positiver Nebeneffekt gewesen und inwieweit das erreicht werden kann, wird derzeit noch erforscht.

Cyberdunk schrieb:
Wäre die Sache nicht so ernst würde ich jetzt einen dicken fetten Grinse Smiley hier setzen, tue ich aber aus Pietätsgründen nicht.

Ich würde ja sagen es war abzusehen, aber denn werde ich bestimmt wieder niedergemacht, nur weil ich über das Thema anders denke und nicht jeden bla bla der Politik folge.
Du wirst nicht dafür niedergemacht, weil du anders darüber denkst, sondern weil deine Gedanken nachweislich unbewiesen, häufig unwahr und tendenziös irreführend sind. Und dafür wirst du folgerichtig angezählt.


@Hagen_67
Weil du gesagt hast, dass du den Astra Zeneca Impfstoff nicht nehmen wollen würdest.
Für den Fall, dass du das Video auch noch nicht kennst.
Ab Minute 2:10 bis Minute 5:06.


@ThomasK_7

Surprise, surprise. Auf Twitter wird bereits fleißig gerechnet und ein Blick auf die Sequenzierung der postiven Tests geworden.
Und einige Aussagen gehen bereits dahin, dass sich gerade im Schatten der fallenden Inzidenzen des Wildtypus eine dritte Welle mit der britischen Mutante aufbaut und wir ab Ende Februar bis Mitte März bereits wieder steigende Inzidenzen aufgrund des höheren R-Werts von B.1.1.7 erleben werden.

Wie gesagt, Voraussagen sind immer ein bisschen Glaskugel aber wir sollten uns zumindest moralisch darauf einstellen, dass wir eventuell nur mit einem kurzen Luftholen vor dem nächsten Lockdown rechnen können.
https://twitter.com/CorneliusRoemer/status/1362483146911064064?s=20
 
Zuletzt bearbeitet:
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@Niyu: Du hast mit Deiner Annahme sicherlich grundlegend recht. Ein 70% Schutz ist definitiv besser als ein 0% Schutz. Keine Frage...
Aber trotzdem sollte es jedem überlassen bleiben, ob er den zunächst angebotenen Impfstoff ausschlägt und lieber länger auf einen seiner Meinung nach besseren Impfstoff wartet. Denn auch das ist in der heutigen Situation wahr: "Ein Impfstoff mit 70% Wirksamkeit heute ist nicht unbedingt besser als ein Impfstoff mit 90% Sicherheit morgen." Es gilt also das "morgen" abzuwägen. Ist das in 72 Stunden oder in 3 Monaten? Und da wird es dann schon wieder seeehr individuell bei dem was "besser" ist.

@Scrypton: Hör doch bitte mal auf die den Leuten die Worte im Mund zu verdrehen oder aus dem Zusammenhang zu reißen . Das nervt auf Dauer... :streiten:
Der von Dir in 13.224 zitierte Beitrag von KitKat::new(): ist absolut richtig. Aber Du reißt ihn im zweiten Zitat vollkommen aus dem Zusammenhang. Und wenn Du der Meinung bist, dass man sich mit jedem Impfstoff zufrieden geben muss, dann bitte schön, immer mal rein damit bei Dir. Aber zwing Deine Weltanschauung nicht anderen als einzige Wahrhaftigkeit auf.
Das "Problem" bei Dir ist, das Du die Situation wie in einem Reagenzglas betrachten möchtest. Und aus dieser Perspektive hast Du in vielerlei Hinsicht ja sogar recht.
Sperren wir die Menschen global für die Zeitspanne XY weg und reduzieren die zwischenmenschlichen Kontakte auf nahezu Null gehend, dann dürften wir uns sicher in Richtung Inzidenz "0" bewegen.
ABER so einfach ist das Leben nicht. Wer will die wirtschaftlichen Schäden tragen? Wer will die sozialen Schäden tragen?
https://www.oecd.org/berlin/publikationen/EAG2020_CN_DEU_de_FINAL_FINAL.pdf
Es ist nicht ganz so einfach, wie Du Dir das vorstellen magst. Und da kommt dann auch wieder das Grundgesetz zum Tragen. Und NEIN, ich werde es Dir nicht vorbeten. Leite es Dir selber ab. Fang endlich an zu lesen und zu verstehen. Herrje, Deine kleinkarrierte Selbstherrlichkeit ist beizeiten nur äusserst schwer zu ertragen....
Und Zefix, eigentlich wollte ich nicht mehr auf Deine Beiträge reagieren.
Aber das ist ja fast unmöglich... :schluck:

@Noxiel: Gaaaanz wichtelich... Ich bevorzuge Biontec gegenüber AS aufgrund von mehr als "90% Schutz" im Gegensatz zu "70% Schutz" bei AS. Ich will damit nicht sagen, dass der Impfstoff von AS ein schlechter ist. Aber meiner Meinung nach ist der Biontech etwas besser.
Aber nichts desto trotz scheine ich mit meinen Aussagen ja zu vermitteln, dass der AS- Impfstoff nicht gut sei.
Dem müsste ich absolut widersprechen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass der Wirkstoff von Biontech besser ist, ist der von AS sicher kein schelchter Impfstoff nach heutiger Wissenslage. Und nach heutigem Wissensstand ist der Impfstoff von AS sicher auch mehr als ausreichend für den "normalen" Bürger. Aber bestimmte Gruppen benötigen einen etwas wirksameren Wirkstoff aufgrund ihrer Dispositionen.
 
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Noxiel schrieb:
Wenn du nicht belegen kannst, wie du zu der Aussage kommst, dass der Impfstoff gegen Covid-19 überhastet auf den Markt gebracht wurde, dann ist das eben einfach Fantasie deinerseits.
Wenn man zumindest im Ansatz ein bisschen von den zugrunde liegenden Prozessen versteht und darin Erfahrung hat, ist es keine Fantasie, sondern einfach eine logische Schlussfolgerung. Und dein verlinktes Video gibt darauf eine theoretische Antwort, die mit der Realität nur bedingt etwas zu tun hat. Nur weil ich viel Geld in die Hand nehme, lassen sich sequenzielle Prozesse nicht beliebig parallelisieren. Dann muss ich Risiken eingehen und/oder eben Lücken lassen.
Ich kann jetzt nur für den Teil des kommerziellen Produktionsprozess selbst sprechen. Aber da gibt es bei der Etablierung der mir bekannten (COVID Impfstoff)Herstellprozessen durchaus Qualitätsunterschied im Vergleich zu "Standardzulassungsprozess". Einfach, weil man in der kürze der Zeit nicht alles schaffen kann, was man sonst normalerweise machen würde und müsste. Trotzdem wird man seitens der Behörden keine Steine in den Weg gelegt bekommen. Was meiner Erfahrung nach bei der Einreichungen anderer Produkte durchaus passiert, wenn die Datenlage nicht besonders gut ist. Der riesigen öffentlichen und politischen Druck hinterlässt auch beim Bewertungsprozess Spuren...
Bedeutet es, dass die Impfstoffe deswegen qualitativ schlecht sind? Nein.
Es bedeutet aber auch nicht, dass es mit normalen Entwicklungs-/und Zulassungsprozessen vergleichbar ist.
 
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Seppuku schrieb:
Wenn man zumindest im Ansatz ein bisschen von den zugrunde liegenden Prozessen versteht und darin Erfahrung hat, ist es keine Fantasie, sondern einfach eine logische Schlussfolgerung.
Und das soll bedeuten, du hast diese Erfahrung in den Prozessen von Impfstoffentwicklung?

Ausnahmslos alle Berichte, die ich zu dem Thema bisher lesen konnte, verweisen auf die Einmaligkeit dieses Vorgangs im Bezug auf Covid-19.

That speed of advance “challenges our whole paradigm of what is possible in vaccine development”, says Natalie Dean, a biostatistician at the University of Florida in Gainesville.
“It shows how fast vaccine development can proceed when there is a true global emergency and sufficient resources,” he says. New ways of making vaccines, such as by using messenger RNA (mRNA), have been validated by the COVID-19 response, he adds. “It has shown that the development process can be accelerated substantially without compromising on safety.” says Dan Barouch, director of the Center for Virology and Vaccine Research at Harvard Medical School in Boston, Massachusetts.

https://www.nature.com/articles/d41586-020-03626-1

Seppuku schrieb:
Und dein verlinktes Video gibt darauf eine theoretische Antwort, die mit der Realität nur bedingt etwas zu tun hat. Nur weil ich viel Geld in die Hand nehme, lassen sich sequenzielle Prozesse nicht beliebig parallelisieren. Dann muss ich Risiken eingehen und/oder eben Lücken lassen.
Verzeih' aber wenn du nicht explizit aus dem Medizinsektor und dort mit der Entwicklung von Impfstoffen zu tun hast, ordne ich deine Expertise allerhöchstens als Second Hand ein.

Auch hier ein längerer Bericht zur Entwicklung des Impfstoffes. Der Tenor ist gleich. Der weltweite Fokus auf den Impfstoff hat Möglichkeiten geboten, die es bis dato noch nie gab.
https://www.medicalnewstoday.com/articles/how-did-we-develop-a-covid-19-vaccine-so-quickly

Seppuku schrieb:
Ich kann jetzt nur für den Teil des kommerziellen Produktionsprozess selbst sprechen. Aber da gibt es bei der Etablierung der mir bekannten (COVID Impfstoff)Herstellprozessen durchaus Qualitätsunterschied im Vergleich zu "Standardzulassungsprozess".
Und welche sind dir bekannt, und inwieweit lässt sich hier eine Relation zur Impfstoffherstellungsprozess ableiten?
Welche Qualitätsunterschiede sind dir bekannt?

Seppuku schrieb:
Einfach, weil man in der kürze der Zeit nicht alles schaffen kann, was man sonst normalerweise machen würde und müsste. Trotzdem wird man seitens der Behörden keine Steine in den Weg gelegt bekommen. Was meiner Erfahrung nach bei der Einreichungen anderer Produkte durchaus passiert, wenn die Datenlage nicht besonders gut ist. Der riesigen öffentlichen und politischen Druck hinterlässt auch beim Bewertungsprozess Spuren...
Bedeutet es, dass die Impfstoffe deswegen qualitativ schlecht sind? Nein.
Es bedeutet aber auch nicht, dass es mit normalen Entwicklungs-/und Zulassungsprozessen vergleichbar ist.
Und jetzt stell dir vor, es käme heraus, dass alle Zulassungsbehörden (USA, GB, Europa etc.) bei der Zulassung ein Auge zugedrückt hätten. Das sie trotz Zweifeln an der Wirksamkeit oder bei Fragen zur Unbedenklichkeit das Produkt durchgewunken haben. Was das für einen Aufschrei bedeuten und welche Folgen dies im Bezug zur Impfbereitschaft der Weltbevölkerung haben würde.

Ich sehe bzw. lese, dass du zumindest unterstellst, dass die Datenlage zu den Impfstoffen nicht gut oder unzureichend ist. Auf welcher Grundlage kommst du zu diesem Ergebnis?

Und dass der Entwicklungsprozess der aktuellen Impfungen NICHT mit dem Standardverfahren vergleichbar ist, ist denke ich unstrittig. Aber nur weil er nicht vergleichbar ist, bedeutet dass nicht zwangsläufig, dass er "flawed" oder "biased" wäre.
 
@Seppuku @Noxiel : Ich denke mal NIEMAND kann uns hier in der Eile eine Sicherheit geben. Also sollten wir aufhören danach zu schreien. Es geht nicht darum ein neues Mittel gegen eingewachsene Fußnägel auf den Markt zu bringen. Es geht darum eine Pandemie in den Griff zu bekommen. Und beim ersten Einsatz wirklich neuer Technologien ist es situationsbedingt gegeben, dass es keine Erfahrungen dazu gibt. Und so ist es auch bei den Wirkstoffen gegen Covid.
Niemand, aber auch absolut niemand kann sagen, wie sich die ganze Sache am Ende entwickeln wird. Was mich dabei sehr zuversichtlich stimmt ist die Tatsache, dass wir Menschen nicht zum ersten mal in so einer Situation sind.
Wir haben schon ganz andere Sachen überstanden.
Also bitte hört auf Euch um "gemachte" Dinge zu streiten...

Und @Scrypton, da kommen wir wieder zum Thema Grundgesetz. Der Staat/ die Regierung kann uns unsrere demokratischen Rechte nicht so einfach komplett einkassieren. Und noch mal, es wäre gut, wenn Du Dich diesbezüglich ein wenig belesen würdest. Du hast es bis jetzt nicht verstanden ;)
Es ist nicht mal nur das Recht... es ist die Verpflichtung zum zivilen Ungehorsam, die sich in unserem Grundgesetz "versteckt".
Wir müssten bezüglich Corona und den damit eingeführten Rechtseinschränkungen überlegen, ob diese "rechtens" sind. Und dann müssten wir ggf. auf die Straße gehen. Es wäre u.U. eine demokratisch- bürgerliche Pflicht dies zu tun. Und täusch Dich nicht, die Bereitschaft der Bevölkerung "aufzustehen" wächst mit jedem Tag. Das spiegelt nicht meine persönliche Meinung wieder, aber es ist so. Und auch Deine persönliche Meinung ist dabei relativ egal.
 
Hagen_67 schrieb:
@Niyu: Du hast mit Deiner Annahme sicherlich grundlegend recht. Ein 70% Schutz ist definitiv besser als ein 0% Schutz. Keine Frage...
Aber trotzdem sollte es jedem überlassen bleiben, ob er den zunächst angebotenen Impfstoff ausschlägt und lieber länger auf einen seiner Meinung nach besseren Impfstoff wartet.
???
Kannst du mal bitte >endlich< erläutern, was du willst/forderst? Du schreibst zum x-ten mal, dass es so sein sollte - wann dürfen wir damit rechnen, dass du mal verstehst, dass es von Beginn an jedem Bürger freisteht, einen - ja sogar alle - Impfstoffe dahingehend "auszuschlagen" und auch nie im Raum zur Diskussion stand, jemanden zu einer Impfung zu zwingen.

Gib mal Butter bei die Fische und mach Klartext: Was sollte gemacht werden?

Hagen_67 schrieb:
Denn auch das ist in der heutigen Situation wahr: "Ein Impfstoff mit 70% Wirksamkeit heute ist nicht unbedingt besser als ein Impfstoff mit 90% Sicherheit morgen." Es gilt also das "morgen" abzuwägen. Ist das in 72 Stunden oder in 3 Monaten? Und da wird es dann schon wieder seeehr individuell bei dem was "besser" ist.
Nun, es ist eher nicht damit zu rechnen, dass es sich nur um Tage oder Wochen handelt.

Dass es keinerlei vernünftige Begründung dafür gibt, Stand heute lieber weitere (mindestens) 1,5-3 Monate gar keinen Schutz zu haben, anstatt einen Impfstoff anzunehmen der mit einer Wahrscheinlichkeit von ~70% einen (nahezu) 100%igen Schutz (Immunität halt, mindestens die klinische) liefert ist ja nun eher dein Problem.
Bis genug mRNA-Impfstoff landesweit zur Verfügung gestellt werden kann, so dass sich auch jeder dafür entscheiden kann - bzw. jene, die AstraZeneca ablehnten, diesen erhalten - kann es auch noch länger dauern.

Bis dahin wiederum könnte es durchaus sein, dass die Risikogruppen bereits weitestgehend mit jenem Stoff versorgt wurden, welcher mit einer Wahrscheinlichkeit von 90-95% zur Immunität führt.

Hagen_67 schrieb:
Hör doch bitte mal auf die den Leuten die Worte im Mund zu verdrehen
Und das von dir... XD
Hier mal wieder ein Beispiel, was du mir hier ganz klar für Nonsens in den Mund legst:

Hagen_67 schrieb:
Und wenn Du der Meinung bist, dass man sich mit jedem Impfstoff zufrieden geben muss, dann bitte schön
Wo genau habe ich das geschrieben, aus welcher Aussage geht das hervor? Ich bitte dringlichst um ein Zitat! ;)
Im Gegenteil habe ich schon wiederholt und glasklar geäußert, dass es jedem freisteht, diese Impfungen abzulehnen - grundsätzlich, die Gründe spielen überhaupt keine Rolle.

Hagen_67 schrieb:
Das "Problem" bei Dir ist, das Du die Situation wie in einem Reagenzglas betrachten möchtest. Und aus dieser Perspektive hast Du in vielerlei Hinsicht ja sogar recht.
Sperren wir die Menschen global für die Zeitspanne XY weg und reduzieren die zwischenmenschlichen Kontakte auf nahezu Null gehend, dann dürften wir uns sicher in Richtung Inzidenz "0" bewegen.
ABER so einfach ist das Leben nicht.
Doch, ist es. Und bitte erfinde jetzt nicht wieder das Märchen, dass dies aufgrund des Grundgesetzes nicht gehen würde - du solltest mittlerweile wissen, dass das so nicht korrekt ist.

Hagen_67 schrieb:
Wer will die wirtschaftlichen Schäden tragen? Wer will die sozialen Schäden tragen?
Dir ist wohl nicht klar, dass ein Shutdown letztlich ja gerade dafür da ist, die wirtschaftlichen (und sozialen) Schäden endlich zu reduzieren, die sich seit Monaten über Monaten summieren und summieren.
Ein harter Schnitt, geplant mit Ankündigung, staatlichen finanziellen Unterstützungen. Mehrere Länder haben es ja bereits vorgemacht und die Ergebnisse sprechen für sich. Du stellst Fragen, die längst beantwortet und erfolgreich umgesetzt wurden...

Hagen_67 schrieb:
Und da kommt dann auch wieder das Grundgesetz zum Tragen.
Nein, das Grundgesetz verbietet grundsätzlich keinen temporären(!) Shutdown; das sagt dir nur deine abenteuerliche Fantasie, aber mit der Wirklichkeit hat das eben nichts zu tun.
Im Anschluss nach diesen ~14 Tagen würden dafür nämlich einige Maßnahmen stark gelockert werden, bei denen ja ebenfalls das Grundgesetz "zum Tragen" kommt und in der Regel von Gerichten auch bestätigt wurden - und dabei sind alle diese Maßnahmen noch nicht mal Parlamentsentscheidungen.

Ein Shutdown müsste natürlich vom Parlament konkret abgenickt werden; aber das habe ich dir ja vor ein paar Tagen schon erläutert... ^_-
Stand jetzt tatsächlich unwahrscheinlich, dass das passiert. Aber wie ich ebenfalls schon mehrmals klarstellte, bezog ich mich dabei auf November/Dezember als die täglichen Zahlen noch in höheren Sphären waberten und eben dies noch zur Diskussion stand. Der Zug ist halt mal wieder abgefahren, doch deine Behauptung war ja die, dass dies grundsätzlich nicht ginge - und das ist halt Quark.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Hagen_67
Hier ist niemand, der 100%ige Sicherheit postuliert. Aber mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit ist der Impfstoff unbedenklich. Das z. B. wird auch in dem von mir verlinkten Video von MaiLaib im Kapitel der Nebenwirkungen behandelt. Es steht in keiner Relation einen Stoff solange zu testen, bis man auch die kleinste, wenn auch gravierende Nebenwirkung gefunden hat, wenn er dafür Jahre oder Jahrzehnte zu spät auf den Markt kommt.
Das ist aber nicht erst seit Covid-19 der Fall, sondern seit Entwicklung von Medikamenten, respektive Impfstoffen.

Von daher, höre du doch bitte auf uns zu unterstellen, wir würden hier über "gemachte" Dinge, sprich sinnlose Punkte, diskutieren. Das ist nicht der Fall.

Und ich kann davon abgesehen, deinen Punkt mit der Disposition nicht nachvollziehen. Von eintausend, mit dem AS Präparat, geimpften Personen, haben sich dennoch fünf Menschen mit Covid-19 infiziert. Das sagt aber immer noch nichts darüber aus, wie schwer der Verlauf war und was wir wissen ist, dass Geimpfte, wenn sie sich dennoch anstecken deutlich mildere Verläufe haben. Daher empfinde ich die Diskussion derzeit auch als so schädlich. Es wird absehbar kein Impfangebot mit allen Stoffen für alle Bevölkerungsschichten geben. Jeder mag für sich entscheiden, warum er sich im Zweifel nicht impfen lassen möchte. Das in meinen Augen schwächste Argument jedoch ist, weil der von Astra Zenica angeblich schlechter sein soll. Denn eines muß jedem klar sein. Es wird für die Zukunft exakt zwei Möglichkeiten geben, nämlich a) sich mit Covid anzustecken oder b) sich impfen zu lassen. Es gibt nichts dazwischen und tatsächlich ist es derzeit risikoreicher sich nicht impfen zu lassen, als den von Astra Zeneca zu nehmen, wenn er einem angeboten wird.

Hier zeigt sich für mich eben die Schizophrenie in der Diskussion. Man verzichtet auf einen erprobt wirksamen Impfstoff, weil man mehr "Angst" vor der Heilung, als vor der Krankheit hat.
 
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Noxiel schrieb:
Und das soll bedeuten, du hast diese Erfahrung in den Prozessen von Impfstoffentwicklung?
Noxiel schrieb:
Verzeih' aber wenn du nicht explizit aus dem Medizinsektor und dort mit der Entwicklung von Impfstoffen zu tun hast, ordne ich deine Expertise allerhöchstens als Second Hand ein
Ich habe Erfahrung in der Arbeit an Produkt-/Prozessentwicklungen, Technologietransfers und Einreichungen. Bis vor kurzem waren Impfstoffe kein Teil meiner Arbeit von daher kann ich die Punkte nur mit anderen parenteralen Produkten vergleichen. Also zumindest mein Arbeitgeber schätzt meine Expertise in diesen Bereichen und gibt mir auch noch Geld dafür ;).
Noxiel schrieb:
Und welche sind dir bekannt, und inwieweit lässt sich hier eine Relation zur Impfstoffherstellungsprozess ableiten?
Welche Qualitätsunterschiede sind dir bekannt?
Auf spezifische Punkte darf/will ich logischerweise nicht eingehen. Deswegen etwas allgemeiner, was aber die Herausforderungen deutlich macht. Bei der Etablierung von Produktionsprozessen ist es erforderlich die Prozessrobustheit und bei Prozessänderungen den fehlenden Einfluss auf die Produktqualität zu gewährleisten. Klingt einfach, ist es aber nicht, da der Teufel im Detail steckt. Zum einen muss das Produkt ausreichend charakterisiert sein und zum anderen die alten und neuen Prozesse. Beides kostet einfach Zeit. Wenn ich z.B. direkt vom Labormaßstab auf eine kommerzielle Produktionslinie gehe, dann ist das alles andere als ein kleiner Schritt, den man unter normalen Umständen so nicht machen würde (Zwischenschritte kosten aber Zeit) und wenn doch eine entsprechend ordentliche Prozessentwicklung notwendig macht (was auch Zeit kostet). Zum anderen ist man auch verpflichtet die gleichbleibende Qualität zu gewährleisten. Mehr Tests, mehr Messungen, bessere Charakterisierung von Produkt und auch Prozessen kostet auch wieder Zeit. Und was hat man während einer Pandemie nicht? Zeit ;). Insofern ist man gezwungen Abstriche zu machen. Nur weil man eine geringere Qualität während der Prozessetablierung abliefert, bedeutet das jetzt natürlich nicht automatisch, dass auch die finale Produktqualität in einem relevanten Ausmaß schlecht ist. Es bedeutet aber auch nicht, dass die Qualitätsstandards vergleichbar mit anderen Produkten sind.

Noxiel schrieb:
Ich sehe bzw. lese, dass du zumindest unterstellst, dass die Datenlage zu den Impfstoffen nicht gut oder unzureichend ist. Auf welcher Grundlage kommst du zu diesem Ergebnis?
Entweder habe ich mich falsch ausgedrückt oder es ist falsch bei dir angekommen. Ich will nicht sagen, dass die Daten unzureichend sind. Zu behaupten (wie in dem von dir verlinkten Video), dass alles "genauso sorgfältig gehandhabt und geprüft wurde" wie sonst ist einfach auch nicht richtig. Wie ich zu dem Ergebnis komme? Weil ich sehe, mit welchen Fragen und Probleme ich konfrontiert werde. Wie bereits geschrieben bedeutet es nicht, dass der Impfstoff per se unsicher ist. Für die letzten Prozentpunkte Sicherheit benötigt man immer deutlich mehr Aufwand. Und gerade in einer Pandemie geht es eben um Zeit und eine ausreichende Sicherheit. Was interessieren bei einem Corona-Impfstoff z.B. eine leicht veränderte Wirksamkeit oder vermehrtes Auftreten von leichten Nebenwirkungen? Da steht Schaden und Nutzen in keinem Verhältnis. Von daher ist auch Pragmatismus bei den Behörden gefragt. Und wenn ich zurückblicke, welche Fragen von Behörden wir teilweise für andere Produkte gestellt bekommen haben bei Einreichungen und Inspektionen, dann ist das nicht vergleichbar mit der aktuellen Situation.

tldr:
Ich halte den pragmatischen Weg aller Beteiligten in der aktuellen Situation für den Richtigen, weil er eine ausreichende Qualität gewährleistet und der Nutzen den potentielle Schaden deutlich überwiegt. Trotzdem sollte man auch in der Kommunikation realistisch bleiben und auch diejenigen ernst nehmen, die Sorgen auf Grund der kurzfristigen Entwickungszeiten haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seppuku schrieb:
Einfach, weil man in der kürze der Zeit nicht alles schaffen kann, was man sonst normalerweise machen würde und müsste.
Dann zähl mal bitte auf was nicht gemacht wurde. Bei uns gab es keine Notfallzulassung. Daher hat es ja länger gedauert.

Und über das Ausschlagen einer Impfung habe ich auch nochmals intensiv nachgedacht. An sich ist es nicht fair, wenn jemand aus einer bevorzugten Gruppe einen Impfstoff ausschlägt und dann quasi ganz oben auf der Liste bleibt...

Fair wäre es wenn man dadurch in die nächste Gruppe rutschen würde und dort genau gleich behandelt würde wie zuvor auch. Sprich es kann sich passieren, das einem nochmals der gleiche Impfstoff angeboten wird den man schon ausgeschlagen hat.

Was anderes für ein Faires Vorgehen ist mir nicht eingefallen.
 
Skysnake schrieb:
(...)Fair wäre es wenn man dadurch in die nächste Gruppe rutschen würde und dort genau gleich behandelt würde wie zuvor auch. Sprich es kann sich passieren, das einem nochmals der gleiche Impfstoff angeboten wird den man schon ausgeschlagen hat.

Was anderes für ein Faires Vorgehen ist mir nicht eingefallen.
Diesen Grundgedanken finde ich gut. Ich meine aber, dass wir bald andere Diskussionen führen werden.

1. Sobald sich "Privilegien" für Geimpfte durchgesetzt haben (und das werden diese im privatrechtlichen Bereich) wird die Akzeptanz für Produkt x, y oder z schnell steigen.

2. Bald wird nicht mehr die Menge an Impfstoff das Problem sein (der kommt sehr bald und in großen Mengen) sondern die Anzahl der Impfenden. Deshalb hoffe ich, dass so früh wie möglich Hausärzte, Kinderärzte, usw. in die Impfkampagne eingebunden werden.

3. Das akuteste Problem ist die m. E. mittlerweile unvermeidbare dritte Welle. Die Politik gibt aufgrund des Drucks der Straße und der Wirtschaft Leine, obwohl die Infektionszahlen jetzt schon andeuten, dass die derzeitigen Kontaktbeschränkungen nicht ausreichen. Es ist mindestens eine Mutation mit R > 1 unterwegs, wenn nicht gegengesteuert wird, werden die Zahlen Anfang/Mitte März explodieren.
 
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ThomasK_7 schrieb:
Ich erwarte, dass die Politik aus obigen Gründen diesen selbst festgelegten Wert von 35 in naher Zukunft wieder einkassieren wird, da ein Dauerlockdown der Bevölkerung meiner Meinung nach nicht zugemutet oder von dieser akzeptiert werden wird.
Ich bin schon auf die Begründungen für diese, von mir erwarteten, zukünftigen Wert-Anpassungen nach oben hin gespannt.
Die Leute werden es denke ich akzeptieren - aus dem einfachen Grund, weil ihnen durch die Medien permanent Anngst gemacht wird. Wir haben dieses Jahr keine besondere Übersterblichkeit gehabt, die Jahre 2013 und 2015 waren sterblicher als dieses. Irgendwann muss man lernen mit dem Virus zu leben, man kann nicht ewig so weitermachen, denn auch Impfungen werden nicht groß etwas ändern, wenn die neuen Varianten kommen.
 
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Die Leute werden irgendwann gar nichts mehr akzeptieren. Habe über mehrere Ecken erfahren, dass teils Karnevalsfeiern privat stattgefunden haben, Geburtstagspartys oder normale Partys. Wenn du abends durch eine Ortschaft fährst und mehr als 10 Personen kommen aus einem Haus, ist das komisch...
Ich werde den Teufel tun und die Polizei rufen, aber sowas kotzt mich an, da ich mich selbst daran halte.
Besuche kaum meine Verwandten als Vorsichtsmaßnahme
 
Es hat eh keinen Zweck, da man früher oder später sowieso die Regeln brechen wird, denn länger als 2 Jahre hält das sowieso keiner durch, dafür müsste die Fallsterblichkeit schon höher als 0,24% liegen.
 
Das tut sie...

1613810012817.png


Sie beträgt 2,78 %, also zehnmal mehr wie von Dir angegeben.
 
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