Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Gerade auf ntv gelesen. Die Inzidens steigt bundesweit wieder. Da setzt sich wohl die b1.1.7 Variante nun endgültig durch.

Man wird sehen, wie es nun weiter geht. Aber die Verlängerung des Lockdowns war denke ich richtig.

Ich möchte nicht wissen wie sich die Zahlen jetzt entwickeln würden mit einer früheren Lockerung
 
Zwiebelsoße schrieb:
Die Leute werden es denke ich akzeptieren - aus dem einfachen Grund, weil ihnen durch die Medien permanent Anngst gemacht wird.
Definierst du Angst machen als "Berichten was Ist"?

Zwiebelsoße schrieb:
Wir haben dieses Jahr keine besondere Übersterblichkeit gehabt, die Jahre 2013 und 2015 waren sterblicher als dieses. Irgendwann muss man lernen mit dem Virus zu leben, man kann nicht ewig so weitermachen, denn auch Impfungen werden nicht groß etwas ändern, wenn die neuen Varianten kommen.
Reichst du uns diese Zahlen bitte zum vergleichen nach?
Auf die Schnelle konnte ich nichts finden, aber ich bin sicher, dass du die Zahlen sicherlich parat hast, wenn du dich darauf beziehst.

Was gesagt werden kann ist, dass wir eine deutliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Jahren 2016-2019 haben.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
 
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M. E. wäre es ein riesiger Fehler vor Ostern zu lockern, man müsste eher die Kontaktzahlen weiter reduzieren.

Wenn eine der Mutationen einen R-Wert von 1,2 aufweist, dann liegen wir in 14 Tagen bei ca. 50.000 Fällen pro Tag ---> nächster Lockdown unvermeidlich.
 
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Wie willst du einen nächsten lockdown verhängen, wenn der jetzige nicht einmal aufgehoben ist. Spätestens bei dem schönen Wetter jetzt, sind viele Leute draußen unterwegs
 
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nik_ schrieb:
Wie willst du einen nächsten lockdown verhängen, wenn der jetzige nicht einmal aufgehoben ist. Spätestens bei dem schönen Wetter jetzt, sind viele Leute draußen unterwegs
Moin

Besser draußen als in Räumen. Natürlich aber ohne Kontakte zu anderen.

Gruß
Nobsi
 
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Binalog schrieb:
M. E. wäre es ein riesiger Fehler vor Ostern zu lockern, man müsste eher die Kontaktzahlen weiter reduzieren.
Möglicherweise lassen sich die Kontaktzahlen gar nicht weiter reduzieren, schaut man sich den Verlauf und die aktuellen Zahlen an haben wir im groben ein Plateau erreicht:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Ich würde dafür nicht nur eine Virusvariante ausmachen, sondern auch eine gewisse Ermüdungserscheinung der Bevölkerung. Viel mehr lässt sich ja auch gar nicht einschränken, außer der von einigen Politikern fantasierte ökonomische "Komplettlockdown", was jedoch unweigerlich zum Zusammenbruch der Gesamtwirtschaft führt und ggf. größere Schäden anrichtet als eine unkontrollierte Virusverbreitung.

Das was man bereits letztes Jahr gesagt hat könnte gelebte Realität werden: Wir müssen mit dem Virus eine Zeit lang leben, bedauerlicherweise haben wir den Impfstart ordentlich verbockt weshalb wir da wertvolle Wochen/Monate für die besonders vulnerable Bevölkerung verloren haben.
 
Benzalin schrieb:
Ich würde dafür nicht nur eine Virusvariante ausmachen, sondern auch eine gewisse Ermüdungserscheinung der Bevölkerung.
Genau das. Ist natürlich nur anekdotisch, aber meine Beobachtung ist, dass sich nur noch sehr wenige an die geltenden Bestimmungen halten und größere Versammlungen wieder häufiger zu beobachten sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine
Benzalin schrieb:
unkontrollierte Virusverbreitung
führt zur totalen Überlastung des medizinischen Personals und dann in Folge zu sehr viel mehr Toten.

Zur Verdeutlichung, in einen Airbus A380-800 passen in Summe ~868 Passagiere. Diese Woche verstarben 490 Menschen, in der Vorwoche 551 Menschen. Mit Lockdown und damit zusammenhängenden Maßnahmen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A380#A380-800
https://www.zeit.de/wissen/gesundhe...nfektionen-gesundheitsaemter-weniger-vorwoche

Ich persönlich helfe lieber beim Wiederaufbau „der Wirtschaft“ sollte diese zusammenbrechen.
 
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Für mich spielt das Wetter eine entscheidende Rolle, wie ich mich mit dem Lockdown fühle. Der erste Lockdown im Frühjahr war völlig okay, die Jungs waren viel im Garten, wir viel draußen, hat sich eher angefühlt wie verlängerte Ferien, der Winterlockdown war die Hölle, man saß nur zu Hause, die Runden mit dem Hund waren deutlich kürzer und generell tat die Dunkelheit ihr übriges. Ich merke das es mir seit zwei Tagen, die Sonne scheint und es ist warm besser geht.

Ich frage mich nur, wie es jetzt mit der Schule weiter geht, meine beiden kleinen sind im Wechelunterricht und ich habe meine 20 Tage kindkrank fast verbraucht. Den März im Wechelunterricht ohne zusätzliche Hilfen schaffe ich nicht. Und arbeiten wenn die beiden zu Hause sind ist auch keine wirkliche Lösung
 
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Noxiel schrieb:
Auf die Schnelle konnte ich nichts finden, aber ich bin sicher, dass du die Zahlen sicherlich parat hast, wenn du dich darauf beziehst.

Was gesagt werden kann ist, dass wir eine deutliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Jahren 2016-2019 haben.
Hatten wir 2020 zuweilen auch; alleine der Peak - die Übersterblichkeit - Mitte August ist auf die Hitzewelle anstatt auf Corona zurückzuführen.

Insgesamt mehr dazu: https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/querdenker-duebersterblichkeit/
 
OdinHades schrieb:
Genau das. Ist natürlich nur anekdotisch, aber meine Beobachtung ist, dass sich nur noch sehr wenige an die geltenden Bestimmungen halten und größere Versammlungen wieder häufiger zu beobachten sind.
Bei der mangelhaften Kontrolle und den lachhaften Strafen ist das auch nicht verwunderlich...

Die Maximal-Strafen gehören mindestens um Faktor 10 eher 100 erhöht, wobei sich die vergängte Strafe mit jeder weiteren Person die zu viel ist verdoppelt wird. Also zb

Bei 2 Personen 25€
3 dann 50€
4 dann 100€
5 dann 200€

Usw. Bis 10k von mir aus. Alles andere scheint ja nicht zu fruchten. Oder einfach alternativ den Lappen pro Person für einen Monat weg...
 
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Skysnake schrieb:
Die Maximal-Strafen gehören mindestens um Faktor 10 eher 100 erhöht, wobei sich die vergängte Strafe mit jeder weiteren Person die zu viel ist verdoppelt wird. Also zb

Bei 2 Personen 25€
3 dann 50€
4 dann 100€
5 dann 200€
Sowas ist leider nicht sozialverträglich ... die gezeigten Eurobeträge würde ich durch 5 oder 10 teilen ... und dann käme da statt "€" ein "Tagessätze" dahinter.

Ansonsten hast du da dann zwei, die sich nicht dran halten ... beide zahlen 25€ ... aber für den einen sind das fast 10% dessen, was er im Monat zur Verfügung hat (nach Abzug der Fixkosten), für den anderen aber nur 2%.
Gerecht geht einfach anders.

Ich wäre bei einer Verschärfung sicherlich dabei ... aber nicht in Form der in Deutschland so beliebten Pauschalbeträge ... wenn, dann solte sich die Strafbemessung hier am Einkommen des Belangten orientieren.
Tagessätze sind hier ein probates Mittel, um soziale Härten durch Strafe zu vermeiden.

Statt "€", oder "Tagessätze" könnte ich mir allerdings auch "Liegestütz" vorstellen ... ich denke, da würden nicht wenige einfach abkotzen, wenn sie für ein Shakehands mal eben 25 Liegestütz leisten müssten oder für eine kleine Party gleich mal 200. Aber ich glaube, bei einigen sollte man dann eventuell einen Arzt rufen, bevor die ihre Strafe antreten.

Aber ich habe auch leicht reden, schließlich habe ich nur sehr wenig Probleme, mich an die Regeln zuhalten.
 
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SE. schrieb:
Ich persönlich helfe lieber beim Wiederaufbau „der Wirtschaft“ sollte diese zusammenbrechen.
Eine oftmals getätigte Fehleinschätzung ist es die Wirtschaft als irgendwas sekundäres zu betrachten das vom Leben abekoppelt werden kann und beliebig hoch und runter zu fahren ist. Nur zur Erinnerung was bei einem vollständigen Wirtschaftszusammenbruch Deutschlands passiert:

Die Nahrungsmittelversorgung bricht innerhalb weniger Tage zusammen, große Teile Europas werden durch die ökonomische Abhängigkeit in den Abgrund gerissen, in 1-2 Wochen gibt es keine medizinischen Güter mehr, große Teile der Bevölkerung werden panikartig handeln, achja und die Impfstoffproduktion hört natürlich auch auf.

Es ist ein kompletter Irrtum im Jahr 2021 bei einer extrem vernetzten, hoch-optimierten Just-in-Time Ökonomie die Prozesse von einander trennen zu können. Schaltest du die Wirtschaft ab, schaltest du alle vernetzten Prozesse ab und das ist so ziemlich jeder.
 
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Benzalin schrieb:
Es ist ein kompletter Irrtum im Jahr 2021 bei einer extrem vernetzten, hoch-optimierten Just-in-Time Ökonomie die Prozesse von einander trennen zu können.
Es ist auch falsch wirtschaftliche Interessen vor Menschenleben zu stellen. Was passiert wenn so agiert wird kann ganz gut in den USA oder auch Schweden beobachtet werden.

Wenn jetzige wirtschaftliche Systeme so fragil sind, dass Menschen für den Erhalt der Prozesse „geopfert“ werden müssten gibt es ein systemimmanentes Problem. Ausgehend davon sollte überlegt und diskutiert werden wo Verbesserung notwendig wäre um einerseits eine funktionierende Wirtschaft zu erhalten und Menschenleben zu schützen.
Ich schrieb explizit nicht das irgendwas „abgeschaltet“ werden soll, eine grobe Vorstellung wie komplex Wirtschaft sein kann bzw. ist habe ich.
Mir ist klar, daß Vertreter und Befürworter des freien Marktes eine andere Meinung vertreten und teilweise immernoch an dieses in meine Augen fehlerhafte Konzept glauben. Die Just-In-Time Ökonomie hat letztes Jahr zu Beginn der Pandemie dazu beigetragen das elementare Dinge wie z.B. Masken nicht in ausreichenden Mengen bzw. nur in den Produktionsländern verfügbar waren. Das gleiche Problem besteht jetzt bei der Produktion von Vakzinen, nun wichtige und benötigte Infrastruktur fehlt und muss erst noch gebaut werden. Es gäbe noch etliche Beispiele mehr. Immerhin wird erkannt das systemrelevante Strukturen (oder Produktionsstätten) auch trotz hoher Kosten lokal vorgehalten werden müssten und es findet ein Umdenken statt.

Am Ende noch, ich habe keine Ahnung wie es besser ginge, hier sind Experten gefragt, bessere und tragfähigere Konzepte zu entwickeln. Ich empfinde die momentanen und vergangenen wirtschaftspolitischen Entscheidungen der Bundesregierung während der Pandemie nicht als zielführend und kann nachvollziehen, daß Klein und Mittelständer verschiedener Gewerke sehr unzufrieden sind.
 
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Benzalin schrieb:
große Teile Europas werden durch die ökonomische Abhängigkeit in den Abgrund gerissen
ich muss sagen, das trotz lockdown ziemlich viel geschafft wird in deutschland. nur der einzelhandel leidet unter dieser maßnahme und es wird zeit das wir dies beenden. allerdings gibt es wohl einen großteil in der bevölkerung die die ladenschließungen gut heißen, man könnte meinen die leute sind geradezu lockdown-geil.
 
SE. schrieb:
Es ist auch falsch wirtschaftliche Interessen vor Menschenleben zu stellen. Was passiert wenn so agiert wird kann ganz gut in den USA oder auch Schweden beobachtet werden.
Du solltest dich von diesem Dualismus etwas entfernen, denn er existiert nicht, die Menschen und die Wirtschaft sind nicht trennbar. Die Beispiele aus den USA und Schweden haben mit einem vollständigen Zusammenbruch der Wirtschaft rein gar nichts zu tun.
SE. schrieb:
Mir ist klar, daß Vertreter und Befürworter des freien Marktes eine andere Meinung vertreten und teilweise immernoch an dieses in meine Augen fehlerhafte Konzept glauben. Die Just-In-Time Ökonomie hat letztes Jahr zu Beginn der Pandemie dazu beigetragen das elementare Dinge wie z.B. Masken nicht in ausreichenden Mengen bzw. nur in den Produktionsländern verfügbar waren.
Auch das hat rein gar nichts mit einem freien Markt zu tun, sondern mit dem hohen Technisierungsstand unserer Zeit, Autarkie und Planwirtschaften funktionieren aufgrund der Komplexität schlicht nicht. Die Mangelhafte Bevorratung von Schlüsselprodukten ist ein völlig anderes Feld und hat andere Ursachen.
 
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capitalguy schrieb:
(...)allerdings gibt es wohl einen großteil in der bevölkerung die die ladenschließungen gut heißen, man könnte meinen die leute sind geradezu lockdown-geil.
oder halt einfach vernünftig und so weitsichtig, dass eine Lockerung derzeit unweigerlich in einen dann härteren Lockdown münden wird.

Das Öffnen von Kitas und Grundschulen sowie der Friseurbetriebe wird wie ein Brandbeschleuniger wirken.

Die 6 Wochen bis Ostern mit noch etwas mehr Disziplin könnte ein so reiches Land wie unseres locker verkraften. Bis dahin wäre die erste Risikogruppe durchgeimpft.
 
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DerOlf schrieb:
Sowas ist leider nicht sozialverträglich ... die gezeigten Eurobeträge würde ich durch 5 oder 10 teilen ... und dann käme da statt "€" ein "Tagessätze" dahinter.

Ansonsten hast du da dann zwei, die sich nicht dran halten ... beide zahlen 25€ ... aber für den einen sind das fast 10% dessen, was er im Monat zur Verfügung hat (nach Abzug der Fixkosten), für den anderen aber nur 2%.
Gerecht geht einfach anders.
Ich habe es so verstanden, dass das Bußgeld dann schon unter den Personen aufgeteilt wird. Man kann ja nicht wissen, wer der erste und der letzte war.
 
Benzalin schrieb:
(...)Autarkie und Planwirtschaften funktionieren aufgrund der Komplexität schlicht nicht.
Ich fordere weder Autarkie noch Planwirtschaft sondern stelle fest, das das momentan auch in D gelebte Wirtschaftsmodell in einer pandemischen Situation nicht vollständig tragfähig und krisenfest ist.

Gibt es denn ein Land das jetzt deiner Idealvorstellung ansatzweise oder vollständig erfolgreich folgt?
Darüberhinaus würde mich interessieren wie konkret du deine Annahme in die Realität umsetzen wölltest?
Ich frage weil ich gern ein greifbares Beispiel hätte das sich nah an der Wirklichkeit orientiert und kein abstraktes Konstrukt ist.
 
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SE. schrieb:
Ich fordere weder Autarkie noch Planwirtschaft sondern stelle fest, das das momentan auch in D gelebte Wirtschaftsmodell in einer pandemischen Situation nicht vollständig tragfähig und krisenfest ist.
Vollkommen korrekt, dem widerspreche ich auch nicht, nur war das auch nicht mein Kritikpunkt.
SE. schrieb:
Gibt es denn ein Land das jetzt deiner Idealvorstellung ansatzweise oder vollständig erfolgreich folgt?
Darüberhinaus würde mich interessieren wie konkret du deine Annahme in die Realität umsetzen wölltest?
Ich frage weil ich gern ein greifbares Beispiel hätte das sich nah an der Wirklichkeit orientiert und kein abstraktes Konstrukt ist.
Ähm ich bin jetzt vollkommen irritiert, wo habe ich denn geschrieben ich möchte eine Idealvorstellung von (was auch immer) haben? Nur zu deiner Erinnerung:

Mein Kritikpunkt war die Realitätsferne so mancher Politiker bezüglich Lockdown so wie die Tatsache das wir kaum weiter Kontakte reduzieren können ohne nicht selbst grundlegenste Dinge (Nahrungsmittel, Pharmazie/Medizin etc.) in erhebliche Gefahr zu bringen. Ich weiss wirkich nicht wie du jetzt darauf kommst ich würde eine Idealvorstellung von irgendetwas? haben.
 
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