Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zwiebelsoße schrieb:
Aber hinter den unnötigen Fitnesstrudios, Sportgeschäften, Bäder, Wirtshäusern, usw stehen alles Existenzen und Arbeitsplätze
Was nichts daran ändert, dass alle diese keine Lebensmittel verlaufen und entsprechend nicht Systemrelevant sind.
Du hast eine Frage gestellt, das ist die Antwort. Auch wenn sie dir nicht gefällt.

Zwiebelsoße schrieb:
Sollen die Discounter doch ausschließlich Lebensmittel verkaufen und mal darauf achten, dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig einkaufen

Zwiebelsoße schrieb:
interessiert bei Aldi Lidl und Co niemanden.
Absurde Behauptung, die du nachweisen müsstest.

Zwiebelsoße schrieb:
Wenn Aldi Lidl und Co Sportsocken, Bälle, Tennisschläger und Bekleidung verkaufen, willst du mir erzählen das sei Systemrelevant?
Es sind Supermärkte, die verkaufen zu 99% Lebensmittel - und ja, das ist Systemrelevant, ob du es nun glaubst oder nicht.

Zwiebelsoße schrieb:
Ubd ich werde es auch in Zukunft in den“Raum würgen“
Ja, sowas dachte ich mir schon. Unsinn zu wiederholen ist wohl dein Hobby. :0)
Du hast ja auch einfach mal die Lüge in den Raum gewürgt (siehe unten), dass 2013 und 2015 mehr Menschen gestorben wären als 2020. Wie soll man so etwas bitte ernst nehmen?

Zwiebelsoße schrieb:
Es gibt kaum eine nennenswerte in Deutschland
Doch; aber deine Märchen werden abermals von Fakten widerlegt...

Zwiebelsoße schrieb:
Über das ganze Jahr gesehen nicht
Und doch: Auch in Schweden gab es 2020 Übersterblichkeiten. Im November gab es gar die höchsten Todeszahlen innerhalb eines Monats seit über hundert Jahren - aufgrund von Corona.

Zwiebelsoße schrieb:
die gab es eigentlich nirgendwo relevant, jedenfalls nicht so relevant um die Schließungsorgien so durchzuziehen
Es gab eindeutig eine Übersterblichkeit, die du so unbedingt nicht wahrhaben willst.

Hier mal in Summe die Übersterblichkeit von ganz Europa visuell dargestellt:
https://ec.europa.eu/eurostat/stati...s,_2020_and_2016-2019_average_11_Feb_2021.png

Aber natürlich... nirgendwo gab es eine Übersterblichkeit.
Beispiel Spanien: https://www.costanachrichten.com/sp...tote-grippewelle-hitzewelle-ine-90172043.html
"Während in Spanien die dritte Welle des Coronavirus fast unkontrolliert zu toben scheint, werten die Statistiker noch das Katastrophen-Jahr 2020 aus. Die statistische Übersterblichkeit (mortality excess) in Spanien betrug von März bis Dezember 2020 80.605 Personen. Das meldet das Statistische Amt Spaniens (INE), das diese Daten direkt über die Registrierung der Totenscheine der kommunalen Meldeämter (registro civil) ermittelt."

Anfang April starben gar doppelt(!) so viele Menschen wie in den vergangenen Jahren. Wie der Artikel darlegt, wurden in die Übersterblichkeit auch Faktoren wie Grippe- und Hitzewellen, der wachsende Anteil der ältere werdenden Menschen usw. mit einberechnet.

Auch in Frankreich gibt es eine Übersterblichkeit:
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...ch-hoeher-als-bei-einer-schweren-Grippesaison

Ebenfalls in Großbritannien gab es eine, dort sind 2020 mehr Menschen gestorben als in den letzten 100 Jahren:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120101/COVID-19-Viele-Tote-in-England-und-Wales

Ähnliches gilt für Italien, Österreich (hohe Übersterblichkeit 2020 in allen(!) Bundesländern), Portugal oder die Schweiz, natürlich auch für Amerika.

Japp, auch in Schweden war die Sterblichkeit 2020 die höchste der letzten 8 Jahre; Quellen/Nachweise liegen dir vor. Dass dir das nicht schmeckt ändert an dem und allem anderen freilich nichts.

Dass Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern eine über das gesamte(!) Jahr 2020 gesehen "geringe" Übersterblichkeit (in Zahlen: 5%) vorzuweisen hat spricht dafür, dass wir vieles eben doch richtig gemacht haben.
Anbei direkt mal die Zahlen zu den einzelnen Bundesländern für 2020:
Unbenannt.png

Quellen: Hier und hier.

Im letztgenannten Link gibts dann auch noch eine visuelle Darstellung eines weltweiten Ländervergleichs.

Zwiebelsoße schrieb:
Ich bin froh, dass Menschen, die das so sehen wie du, in den meisten Ländern dahingehend keine Entscheidungskompetenzen besitzen. So sehe ich das.

Zwiebelsoße schrieb:
2013 und 2015 als mehr Menschen gestorben sind als 2020, hat ja auch niemanden interessiert.
1. Völlig falsch - dass deine Märchen hier zu nichts führen wurde dir doch nun schon mehrmals dargelegt...
Schau mal hier oder hier:
Wie viele sind 2020 gestorben? 982.489
Wie viele sind 2015 gestorben? 925.200
Viel viele sind 2013 gestorben? 893.825

2. Und das alles trotz(!) der Maßnahmen, die das Infektionsrisiko zu Teilen erheblich minimierten. Maßnahmen, die es in all den Jahren vorher nicht gegeben hat, Maßnahmen aber, die ja nicht nur das Infektionsrisiko von Corona-Viren mindern sondern auch von anderen.

Zwiebelsoße schrieb:
Die Übersterblichkeit ist mit ~ 10 000 mehr Toten bei 982000 insgesamt erwartet 972000 kein Grund für Dauerschließungen
Doch, das ist sogar ein sehr guter Grund - wie sämtliche Gerichte immer wieder bestätigten.
Trotz dieser Maßnahmen, die dir so gegen den Strich gehen, gibt es diese Übersterblichkeit; und sie wäre erheblich(!) höher, wenn es diese Maßnahmen nicht gäbe/nicht gegeben hätte.
 
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henpara schrieb:
Merkel+Regierungschefs der Bundesländer)
Die ALLE gewählt wurden.
henpara schrieb:
Mir fehlt die parlamentarische Mitsprache, das wäre dann in meinen Augen demokratisch legitimiert.
Die es in den Länderparlamenten nach jeder MPK gibt und dort erst endgültig beschlossen wird.


Ich bin nicht davon überzeugt, dass die MPK toll ist, deine Vorwürfe sind aber mal wieder sehr pauschal und undifferenziert.
 
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Zwiebelsoße schrieb:
Sollen die Discounter doch ausschließlich Lebensmittel verkaufen und mal darauf achten, dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig einkaufen, interessiert bei Aldi Lidl und Co niemanden.
Ja wäre ich voll dafür. Das würde ja auch dem Einzelhandel dienen, weil der Erwerb von Substitutionsgütern wegfällt.

Und die Inzidens würde sicherlich auch etwas fallen
alan_Shore schrieb:
Ich hatte und habe keine Angst vor Corona. Viel mehr Angst macht es mir, was in der Gesellschaft abgeht und das jedes Bundesland macht was es will.
Nennt sich Föderalismus. Das kannst du nur über das Grundgesetz ändern.
 
Zwiebelsoße schrieb:
Wir haben seit 5 November geschlossen, das ist jetzt quasi ein halbes Jahr und mir kann einfach niemand erzählen, dass in einem Großraumstudio mit 1500m2, wenn man Umkleiden und Duschen sperrt und Lüftungskobzepte hat, es notwendig ist permanent geschlossen zu haben, aber andere wie Friseure Milimeter am Kunden operieren und vorher aufmachen dürfen, anstatt einfach maximal 15 Leute pro Stunde trainieren zu lassen und das terminlich abzuklären um wenigstens ein paar Einnahmen zu generieren, damit Miete bezahlt werden kann.
Mein Fitnesstudio ist mittlerweile insolvent. Der Betreiber hatte noch einmal tüchtig in eine Belüftungsanlage investiert mit zusätzlichen mobilen Luftfiltern usw. Hilfen sind im zweiten Lockdown keine angekommen. Im ersten Lockdown hatte er insgesamt gerade mal knapp 10000 € erhalten. Das hatte gerade mal für eine Miete gereicht. Viele Mitglieder hatten die Beiträge nicht gezahlt und so kam eins zum anderen. Daran hingen 15 Arbeitsplätze.
 
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Ich glaube einige hier leiden unter dem Präventionsparadoxon.
 
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alan_Shore schrieb:
Long Covid tritt ebenfalls selten auf.
Ist für Dich ein- bis zweistelliger Prozentbereich selten?

Je nach Studie und Datenlage kommt man von 2,3 % (oben verlinkt) und einer Schweizer Studie mit 25 % Folgen länger als 6 Monate.

Tante Edit:
stummerwinter schrieb:
Und wenn man sich einen relativ unkontrolierten Verlauf anschauen möchte:

Die 1.000 ~ 2.000 Toten jeden Tag in Brasilien sehen das sicher anders (bei einer täglichen Todesrate von knapp 10.000 Menschen)...
@Zwiebelsoße: hatte ich vor einiger Zeit schon mal geschrieben, so sieht ein relativ unkontrollierter Verlauf aus, mittlerweile sterben JEDEN TAG in Brasilien ~ 3.000 Menschen an oder mit Corona:

Brasilien.png


Quelle: klick

Gerade Info bekommen: ab 01.04. wird mein Arbeitgeber min. 1 Test / Woche anbieten für alle Mitarbeiter, wenn Impfstoff zur Verfügung steht legen die auch mit impfen los

Find ich gut...werde idR sowieso 1 x die Woche getest wg. Besuch in Pflegeheim...

Bin auf den Test gespannt, was das wird und wie der klappt...
 
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Die ALLE gewählt wurden.
Ich konnte den Bundeskanzler nicht direkt wählen, genauso wenig die Regierungschefs der Länder.
In Frankreich z.B. wird zumindest der Präsident direkt vom Volk gewählt.

Und
Verordnungen sind mittel der regierung. Warum sollte das parlament daran beteiligt sein?
Beim ersten Lockdown letzten März bin da ganz bei dir. Jetzt hatte man ein ganzes Jahr Zeit Konzepte in den Parlamenten zu entwickeln und uns als Gesellschaft eine Lösung zu präsentieren, die weiterreicht als sinnlose Lockdowns ohne Sinn und Verstand.

Dann bräuchte man keine wöchentlichen Verordnungen.

Man lässt die Geschäfte und Einrichtungen Hygienekonzepte erarbeiten, nur um sie dann trotzdem zu schließen.

Man hat das Gefühl, es wird niemandem mehr etwas zugetraut. Ich möchte aber keinen bevormundenden Staat. Und auch die Tatsache wie gefährlich Corona ist hängt zunächst mal davon ab, wie überaltert die Gesellschaft ist und wie ungesund sie lebt.

Die Probleme sitzen also ganz woanders, aber darüber möchte keiner Reden.

Stichwort: Überalterung, Übergewicht, usw. usf.

Dazu kommt, dass sich viele auch so nicht an die Verordnungen halten, man bestraft also vor allem diejenigen, die aus eigener Klugheit ohnehin die Kontakte reduzieren.

Wenn ich jetzt zu Ohren bekomme, dass Leute für 300 Leute einen Hochzeitssaal mieten wollen, da weiß ich, dass diese Verordnungen genau bei den Leuten, die Bevormundung nötig hätten, gar nicht erst ankommt. Aber alle anderen, die Klug mit der Gefahr umgehen, deutlich mehr schaden als nutzen.
 
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Ich finde den Begriff Long Covid falsch, weil er impliziert dass es eine Corona spezifische Begleiterscheinung ist. Und das ist es nicht. Es handelt sich um ein postvirales Erschöpfungssyndrom, das auch durch andere infektionserkrankungen ausgelöst wird. Das macht es nicht weniger einschneidend, allerdings entsteht durch den Begriff Long Covid ein falscher Eindruck. Er legt nämlich nahe, dass dies ein völlig neues Krankheitsbild sei.
https://www.spektrum.de/news/neue-erkenntnisse-zum-chronischen-erschoepfungssyndrom/1354734

Es gibt dafür auch schon seit längerem einen eigenen ICD Schlüssel (G93.3)

Ich möchte das alles nicht herunter spielen. Ich plädiere eigentlich nur für einen differenzierten Umgang und dazu gehört auch, nicht so zu tun als wären solche Langzeitfolgen etwas völlig neues indem man eigene Begrifflichkeiten verwendet.
 
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henpara schrieb:
Ich konnte den Bundeskanzler nicht direkt wählen, genauso wenig die Regierungschefs der Länder.
In Frankreich z.B. wird zumindest der Präsident direkt vom Volk gewählt.
äh Blödsinn? Wenn du CDU wählst, weißt du genau, dass du Merkel gewählt hast. Etc. Jede Partei hat einen Kanzlerkandidaten vor der Wahl. Wählst du diese Partei, wählst du diesen Kanzler. Sofern deine Meinung genügend Leute geteilt haben, hast du den Kanzler direkt gewählt. Es ändert sich absolut nichts, wenn du dein kreuz direkt bei Merkel und Co machen könntest. Du weißt dann genauso wenig, ob dein gewählter Kandidat Kanzler wird oder nicht.

Und in Frankreich wählt gar keiner einen Kanzler. Höchstens einen Präsidenten. Denn Frankreich ist eine semipräsidentiale Demokratie, wir in DE sind eine parlamentarische Republik. 2 grundverschiedene Systeme, daher wird anders gewählt. Das so runtergebrochen wie du zu vergleichen ist schlicht nicht sinnvoll bzw. grob unzulässig.
henpara schrieb:
etzt hatte man ein ganzes Jahr Zeit Konzepte in den Parlamenten zu entwickeln und uns als Gesellschaft eine Lösung zu präsentieren, die weiterreicht als sinnlose Lockdowns ohne Sinn und Verstand.
Das ist aber nicht die Aufgabe des Parlamentes! Sondern der Regierung. Das sie das nicht getan hat, kann man kritisieren. Der Rest bleibt einfach sachlich falsch...Davon abgesehen erneut: Die Regiuerung ist in DE gleichzeitig Teil des Parlamentes. Wenn die Regierung also etwas tut, dann tut es auch das PArlament in Teilen. Deine Forderung ist somit ohnehin an sich erfüllt.

henpara schrieb:
Die Probleme sitzen also ganz woanders, aber darüber möchte keiner Reden.
Wo sitzen Sie den? Warum so diffus wenn man es konkret benennen könnte?

henpara schrieb:
Stichwort: Überalterung, Übergewicht, usw. usf.
Oder sollte das dienAntwort dazu sein? Dann erzählst du eben weiterhin Unsinn. Natürlich sind das Faktoren, die den Krnakheitsverlauf zusätzlich beeinflussen, so wie bei jeder anderen Krankheit auch. Covid wird aber nicht erst dadurch gefährlich. Es ist ganz unabhängig davon gefährlich, natürlich im Prozent X weniger,wie bei anderen Krankheiten auch...

henpara schrieb:
Dazu kommt, dass sich viele auch so nicht an die Verordnungen halten, man bestraft also vor allem diejenigen, die aus eigener Klugheit ohnehin die Kontakte reduzieren.
Auch das ist leider immer so und ergibt sich zwangsweise. Natürlich sind jene, die sich nicht daran halten, nicht betroffen von den Einschränkungen. Bestraft wird derjenige jedoch nicht, der sich dran hält, zumindest habe ich keine STrafe bekommen, dafür das ich eien Maske trage. Das diejenigen, die sich nicht dran halten, nicht konsequent genug verfolgt und bestraft werden, kann man kritisieren, dreht aber nicht die Verhältnisse um, wie du es hier tust.
henpara schrieb:
Aber alle anderen, die Klug mit der Gefahr umgehen, deutlich mehr schaden als nutzen.
Auch denen nützt es mehr als es schadet. Genau genommen tust du doch nicht anderes als die 300. Nur möchtest du es legal abgesegnet haben indem du argumentierst, die Verordnungen wären nicht in Ordnung und würden nichts bringen.
 
henpara schrieb:
Wenn ich jetzt zu Ohren bekomme, dass Leute für 300 Leute einen Hochzeitssaal mieten wollen, da weiß ich, dass diese Verordnungen genau bei den Leuten, die Bevormundung nötig hätten, gar nicht erst ankommt. Aber alle anderen, die Klug mit der Gefahr umgehen, deutlich mehr schaden als nutzen.
Wenn ich keine Symptome habe und nicht krank bin ist die Wahrscheinlichkeit jemandenan anzustecken schon stark reduziert, wenn ich dazu noch an der frischen Luft bin ist die wahrscheinlichkeit nochmal1/20 so hoch als sich in geschlossenen Räumen anzustecken.

Die Geschäfte müssen geöffnet haben, völlig egal wie hoch die Intidenzen sind.
Niemand weiß wie die Wellen verlaufen wären, wenn alles geöffnet gesesen wäre, also sollte man es endlich versuchen oder fairerweise alles für 2 Wochen schließen, wenn man schon den Wellenbrecher möchte.

Entweder oder, aber so weitermachen nervt.
 
Habe ich das richtig im Radio gehört: Drogerieketten bauen vor ihren Filialen Testzentren auf, wo sich Bürger kostenfrei testen können. Kostenfreie Bürgertests sind wohl gemeint.

Jetzt ergibt es Sinn, warum Aldi, Rossmann und Co Schnelltests eingekauft haben: Da kann seine Testzentren aufbauen und die Bürgertests anbieten, die dann vom Staat bezahlt werden.

Keine Ahnung, ob ich das schrieb: Ein Testzentrum (damals noch kostenpflichtig) hat der Betreiber einer Gaststätte in deren Räumen eröffnet.
 
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Mal ein kleines Update von mir.
Sonntag war das Fieber wieder vorbei und auch der zweite Corona Test Negativ.
ich habe mein Schichtleiter den Sachverhalt geschrieben und gefragt ob ich ganz normal zur Arbeit kommen soll, die Antwort war ja.

Ich hatte Montag noch ein wenig schwitzen und seit Heute ist alles gut.
Ein komisches Gefühl bleibt trotzdem weil ich ja nicht weiss ob ich doch Corona hatte ( Eben nur mit Minimal Symptomen) oder einfach nur einen Gripalen Infekt oder sonstwas.

Es ist eben nicht so einfach zum Arzt zugehen und sich krankschreiben zulassen wenn man denn nichts hat.
Klar die Arbeitgeber ( Und fast jeder) sagen schutz geht vor, aber die Realität sieht eben anders aus.
 
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Also ich muss sagen ich hab noch nie eine Impfung so schlecht vertragen wie Astra Zeneca, Fieber, Schüttelfrost, usw. alles dabei.

Und ich hab noch nie eine Grippe oder ähnliches gehabt.

Gestern wurden ca. 50 Feuerwehrleute geimpft alle zwischen 30 und 50 und alle haben mehr oder weniger schwere Symptome..
Und nun wird Astra Zeneca für unter 60 Jährige nicht mehr verimpft.. Kommt leider zu spät..
 
Wir haben uns entschieden das Thema offen zu lassen, ohne freischaltung, werden aber bei Bedarf hart sanktionieren, wenn nötig.
Wer anfängt persönlich zu werden, polemisch zu posten, oder ungeprüft fake news über den Äther zu jagen, muss mit einer threadsperre rechnen.
 
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Unsere Nachbarn (jung, IT, Hipster, Homeoffice, Kleinkind jünger als 2 Jahre, Einkaufen ausschließlich per Lieferdienst) übervorteilen uns jetzt für ein paar Wochen ihre Katze, denn statt in DE auf Impfung zu warten fliegen sie gez in USA um sich dort impfen zu lassen, und ich frag mich schon ob die nicht eigentlich komplett spinnen, weil die Ansteckungsgefahr am Flughafen / im Flugzeug dürfte etwas höher liegen als im Homeoffice aber vielleicht rechne ich da auch irgendwie verkehrt...
 
Die Ansteckungsgefahr am Flughafen düfte nicht anders sein wie überall sonst auch, es werden sicherlich Schnelltests vorgeschrieben sein und Abstand halten sollte auch möglich sein.
Und im Flugzeug ist die Ansteckungsgefahr auch nicht wirklich höher, alleine wenn man bedenkt wie oft die Luft in der Kabine komplett ausgetauscht wird durch die Klimaanlage.

Die wenigsten von uns sind Mediziner und schon gar keine Virologen.
Ich auch nicht. Trotzdem würde ich mich nicht mit AstraZeneca impfen lassen, mit dem Präparat von Biontech/Pfizer allerdings sehr wohl.
Allerdings gehöre ich noch lange nicht zur freigegebenen Gruppe.
Allerdings wurde mein Beruf kürzlich als systemrelevant eingestuft und so dürfte ich vermutlich ein wenig früher als normal dran kommen, wenn die Bürokratie mitspielt.

Über die Fähigkeit oder Unfähigkeit unserer Regierung werde ich mich bewusst nicht auslassen.

Dennoch finde ich es befremdlich wie einige versuchen sich die Lage schönzuargumentieren.
Es ist egal ob es nun eine Übersterblichkeit gibt oder nicht.
Wenn unser Gesundheitssystem an seine Grenzen kommt, ist die Sache schlimm genug.
Wenn nicht genug Intensivbetten freigehalten werden können für andere Erkrankungen/Verletzungen als Corona, muss was passieren.

Ich denke auch das unser ewiger Lockdown nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Man sollte lieber mehr impfen. Immerhin gibt es genug Impfstoff.

AstraZeneca, Biontech/Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und von mir aus auch Sputnik V.
Warum wir ausgerechnet überwiegend den umstrittensten Impfstoff nutzen, übersteigt mein Verständnis.
Und warum wir eine so (lebens)wichtige Sache ausgerechnet an die EU abtreten, dafür habe ich auch kein Verständnis.
 
Ich muss meine Uni loben, wie sie mit der Pandemie umgeht. Anfang März habe ich zwei Prüfungswochen gehabt mit 4 mündlichen Prüfungen und einer praktischen. Bei den mündlichen Prüfungen mussten die Prüfungsgruppen (jeweils 4 Personen) eine Stunde vor der Prüfung erscheinen. Dann wurde erst mal ein Corona Test gemacht. Bei der Prüfung selber war dann natürlich Maskenpflicht. Also musste ich 3 Tage hintereinander in der Nase gekratzt werden :D Bei der praktischen Prüfung gab es keine Tests, obwohl man in den Arbeitsräumen deutlich beengter ist als in den mündlichen Prüfungen... Immerhin haben sich alle an die Maskenpflicht gehalten.

Jetzt für den nächsten Studienabschnitt bekommt jeder Student ein Impfangebot. Außerdem muss man wöchentlich einmal vom Betriebsarzt geschnelltestet werden. Insgesamt ist die Pandemiestrategie ziemlich gut - viele andere Unis bieten die notwendigen praktischen Kurse wohl gar nicht an zur Zeit. Da bin ich wirklich froh dass ich an anderen Unis nicht angenommen wurde...

Meinen Impftermin hatte ich auch schon vor einer Woche, mit dem Astrazenica Impfstoff. Das ganze läuft da im Fleißbandtempo - im Vorhinein muss man ein paar Angaben bei der Anmeldung machen und dann zwei Zettel ausfüllen, einen mit Fragen zur Gesundheit und einen, dass man sich den evtl. Nebenwirkungen bewusst ist. Nach der Impfung ging es mir dann erst mal gut, Abends traten dann Kopfweh, leichte Übelkeit, leichte Schmerzen an der Einstichstelle und Energieverlust ein. Am nächsten Tag war es deutlich besser, die Schlappheit und die Schmerzen an der Einstichstelle haben aber noch ein paar Tage angehalten.
 
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