Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Hallo

@Idon

Falls du das wirklich ernst meinst: Problemfamilien
Es ist nicht überall Friede, Freude, Eierkuchen in den Familien, es gibt Eltern die Alkoholiker/Drogenabhängig/Assis/Psychisch krank oder einfach nur bekloppt sind.
Bei uns in der Notaufnahme landen viele Kinder wo uns die Eltern was von hingefallen erzählen, wo die Ärzte nach genauerem hinsehen das Jugendamt informieren.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir unterstützen Familien bei sogenannten Erziehungsschwierigkeiten. Problemfamilien deshalb, weil sie oft als solche wahrgenommen werden. Wir haben es oft mit Vernachlässigung, Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch zu tun. Hier spielen häufig Armut, Überschuldung, psychiatrische Erkrankungen eine große Rolle, aber nicht ausschließlich.
Die Fallzahlen sind im letzten Jahr eben massiv gestiegen, jedenfalls bei uns. Zudem sind die Problemlagen zurzeit sehr massiv. Und es sind eben nicht mehr nur die typischen "Harz 4" Familien.
Das hier trifft es ganz gut:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7471519/
https://www1.wdr.de/nachrichten/the...t-kinder-jugendliche-lockdown-corona-100.html

https://www.ruhr24.de/ruhrgebiet/co...ewalt-familien-sozialarbeiterin-90216300.html
Auch außerhalb von Krankenhäusern spielen sich zurzeit Dramen ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Es macht eigentlich keinen Sinn da noch was zu schreiben, in deinem Kopf hat sich was festgesetzt was nicht mehr raus geht.
Das was du Bürokratie nennst ist die ganz normale und schon immer dagewesene Dokumentation die Ärzte machen müssen.
Ja, Corona bedeutet Bürokratie und Formulare, andere Krankheiten bedeuten aber auch Bürokratie und Formulare, da gibt es keinen Unterschied.
Die Bürokratie (inkl. Formulare) wird zu einem großen Teil von den MFA am Empfang und den Arzthelferinnen erledigt, um den Arzt zu entlasten.
Es sind auch nicht annähernd so viele Formulare wie du glaubst und viel wird automatisch oder nach einer kurzen Eingabe/Bestätigung von der Praxissoftware erledigt.
Kann es sein, dass du gerade ziemlich auf dem Holzweg bist? Wo sage ich, dass das schlimm/schlecht ist?

Es ist Bürokratie, dabei ist doch egal wer das macht. Aber das heißt ja nicht das es schlecht ist.

Mir ging es nur darum, das man diese Bürokratie nicht mindern sollte, da sie einen wichtigen Zweck erfüllt. Keine Ahnung, was dir jetzt daran zuwider ist....
Tomislav2007 schrieb:
Wieso habt Ihr aktuell eine geringere Belegung, durch Corona sinkt doch nicht die Anzahl an psychisch kranken Patienten ?
Weil Leute isoliert werden müssen und damit weniger Plätze zur Verfügung stehen?

Ist doch sicherlich wie überall. Wenn die Belegung nicht gehalten werden kann wegen äußerer Umstände, dann wird auch Personal eingespart. Ganz egal ob die Patienten die da sind sehr arbeitsintensiv sind oder nicht.
 
Bei uns werden die Kapazitäten in den psychiatrischen Abteilungen aufgrund des Infektionsschutzes auch reduziert. Während des 1.Lockdowns wurde dort nur noch nach Psychkg oder Betreuungsrecht aufgenommen. Alles andere galt als ellektive Behandlung. Dafür läuft bei uns die Kinder und Jugendpsychiatrie über. Dort wird nach Dringlichkeit aufgenommen. Alles andere muss warten.
 
@Tomislav2007 @Jelais

Danke! Ich kenne "Problemfamilien" aufgrund der Arbeit meiner Frau insbesondere als HartzIV-Familien, aber eben nicht auf Kinder bezogen. Dort hätten mich vermehrte Probleme insoweit überrascht, da derzeit Sozialleistungen ohne große Kontrolle ausgezahlt werden und auch drohende Arbeitslosigkeit eher eine untergeordnete Gefahr darstellt.

Ich habe jetzt aber verstanden, dass Problemfamilien in Bezug auf Kinder nichts mit gesellschaftlichen Schichten zu tun hat, sondern mit psychischer und physischer Gewalt (gegen Kinder). Und das ist - da habe ich Glück - etwas, dass weder in meiner Vergangenheit, noch in meiner Gegenwart, Thema war.
Der typische fehlende Blick über den Tellerrand eben, weil man nicht weiß, was da noch ist.


Umso schockierter bin ich da jetzt. Durch den Lockdown fällt Lehrern und Trainern im Verein nicht mehr auf, wenn jemand verletzt ist, auch Freunde und Bekannte haben darauf jetzt weniger Blick. Und vermutlich fehlt auch einfach eine Kontrollinstanz an sich, da die Auffliegegefahr derzeit stark reduziert ist.
So ein Mist!
 
Hallo

Skysnake schrieb:
Kann es sein, dass du gerade ziemlich auf dem Holzweg bist? Wo sage ich, dass das schlimm/schlecht ist?

Es ist Bürokratie, dabei ist doch egal wer das macht. Aber das heißt ja nicht das es schlecht ist.
Kann es sein, dass du gerade ziemlich auf dem Holzweg bist? Wo schreibe ich das du es schlimm/schlecht findest ?
Du stellst es aber so dar als ob es seit Corona mehr und aufwändiger geworden ist und das stimmt nicht, es ist seit Corona nicht mehr und aufwändiger geworden.

Skysnake schrieb:
Weil Leute isoliert werden müssen und damit weniger Plätze zur Verfügung stehen?
Das stimmt nicht, isolierte Patienten nehmen nicht isolierten Patienten keinen einzigen Platz weg.
Patienten der isoliert werden müssen kann man nicht auf normalen Zimmern/Stationen isolieren, es müssen Isolier Zimmer/Stationen sein (z.b. mit einer Schleuse/Doppeltür und Lüftung mit Unterdruck).
Da die Isolier Zimmer/Stationen sowieso vorhanden sind und nur mit Patienten belegt werden die isoliert werden müssen, nehmen Patienten die isoliert werden müssen anderen keinen einzigen Platz weg.
Das einzige was ich mich aktuell tatsächlich frage, wo sind die ganzen MRSA Patienten hin die wir vor Corona immer hatten, wird einfach nur nicht mehr auf MRSA getestet ?

Wir haben versucht zwei normale Stationen als (Corona) Isolierstationen zu nutzen, mit der Begründung das es die gleiche Etage ist auf der sich unsere zwei (Corona) Isolierstationen befinden.
Das wurde von der Landesregierung und der Ärztekammer aber abgelehnt, die hat es nicht interessiert das sich dann auf der gesamten Etage keine nicht isolierten Patienten befinden würden.

Idon schrieb:
Danke! Ich kenne "Problemfamilien" aufgrund der Arbeit meiner Frau insbesondere als HartzIV-Familien, aber eben nicht auf Kinder bezogen.
Dann müsstest du eigentlich wissen das es in Hartz4 Familien die Kinder am schlimmsten trifft, psychisch und physisch.
Was meinst du was in Familien gerade los ist wo der Vater arbeitslos geworden ist und nicht mehr in die Kneipe kommt ? Da wird zum Ausgleich die Alte und manchmal auch das Kind vermöbelt.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
(...)Du stellst es aber so dar als ob es seit Corona mehr geworden ist und das stimmt nicht, es ist seit Corona nicht mehr geworden.(...)
Die Frage müsste lauten "Weshalb ist es nicht weniger geworden?".

Dokumentation muss sein, keine Frage, aber in der Not zählt Geschwindigkeit, da ist m. E. jede(!) Bremswirkung doppelt kritisch zu betrachten.

Wir haben hierzulande Ressourcen für alles Mögliche...

https://www.faz.net/aktuell/gesells...es-ur-boot-im-bodensee-entdeckt-17272807.html

Dann wird man auch eine eventuell formal richtige Nachdokumentation schaffen, falls die überhaupt noch benötigt wird.
 
Tomislav2007 schrieb:
Das stimmt nicht, isolierte Patienten nehmen nicht isolierten Patienten keinen einzigen Platz weg.
Einen Patienten der isoliert werden muss kann man nicht auf normalen Zimmern/Stationen isolieren, es müssen Isolier Zimmer/Stationen sein (z.b. mit einer Schleuse/Doppeltür).
Da die Isolier Zimmer/Stationen sowieso vorhanden sind und nur mit Patienten belegt werden die isoliert werden müssen, nehmen Patienten die isoliert werden müssen anderen keinen Platz weg.
Du wirst akut psyciatrische Patienten aber nicht auf einer normalen isolierstation unterbringen können. In unserem Krankenhaus muss man bei Aufnahme auf die Quarantänestation. Das kannst du aber nicht mit jemanden machen der akut suizidal ist oder akut fremdgefährdend ist. Man könnte zwar fixieren, aber dafür benötigt man einen richterlichen Beschluss. Den wird man aber nicht bekommen, wenn es mildere möglichkeiten gibt. Das wird in unseren psychiatrischen Abteilungen auch nicht gemacht, jedenfalls nicht auf der Akut-Station. Daher werden nicht alle Betten belegt. In unserem Krankenhaus sind auch noch ettliche Pflegekräfte in Kurzarbeit, so pardaox das auch klingen mag.
 
Hallo

Binalog schrieb:
Die Frage müsste lauten "Weshalb ist es nicht weniger geworden?".
Die Frage stellt sich nicht.
1. Die Dokumentationspflicht in der Medizin ist gesetzlich geregelt und vorgeschrieben.
2. Siehe folgendes Zitat:
Tomislav2007 schrieb:
In der Medizin wird nichts undokumentiert gemacht, was nicht dokumentiert ist gilt als nicht gemacht, Ansage vom QM Management Ende.

Binalog schrieb:
Dokumentation muss sein, keine Frage, aber in der Not zählt Geschwindigkeit, da ist m. E. jede(!) Bremswirkung doppelt kritisch zu betrachten.
Falsch, in der Medizin und auch in der Medizintechnik steht die Genauigkeit über der Geschwindigkeit, da kann man nicht wie am Fließband ein Akkordtempo vorlegen (abgesehen von Notfällen).
Ich bin sehr froh das ich als Medizintechniker vom Gesetzgeber aus der Haftungsschusslinie raus genommen werde, solange ich mich an alle Gesetze/Nomen/Vorgaben halte.

Jelais schrieb:
Du wirst akut psyciatrische Patienten aber nicht auf einer normalen isolierstation unterbringen können.
Das habe ich auch nicht behauptet, psychiatrische Kliniken haben aber auch Isolier Zimmer/Stationen, selbst Altersheime haben Isolier Zimmer/Stationen.
Psychiatrisch akut kranke Patienten landen manchmal auf Isolierstationen von normalen Krankenhäusern, weil psychiatrische Kliniken gewisse Behandlungen nicht durchführen können.
Bei uns ist das LVR Klinikum um die Ecke, von dort kommen oft Patienten zu uns (in Begleitung von Pflegern oder sogar der Polizei) die krank/verletzt sind oder sich selber verletzt haben.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Gesetzliche Regelungen kann man anpassen. Der Virus wird jede sich ihm bietende vorteilhafte Anpassungsfähigkeit nutzen.

Ich halte die hierzulande übliche Vorgehensweise im Gesundheitswesen für vorbildlich, m. E. entfaltet diese ihre Stärke aber nur in "Friedenszeiten".
 
Hallo

@Binalog

Sollen wir es wie die Briten machen, die erst jetzt damit raus rücken, wie viele nach einer AstraZeneca Impfung an Blutgerinseln gestorben sind und wo sich die Behörden noch um die Todeszahlen streiten ?

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Hallo


Die Frage stellt sich nicht.
1. Die Dokumentationspflicht in der Medizin ist gesetzlich geregelt und vorgeschrieben.
2. Siehe folgendes Zitat:



Falsch, in der Medizin und auch in der Medizintechnik steht die Genauigkeit über der Geschwindigkeit, da kann man nicht wie am Fließband ein Akkordtempo vorlegen (abgesehen von Notfällen).


Das habe ich auch nicht behauptet, psychiatrische Kliniken haben aber auch Isolier Zimmer/Stationen, selbst Altersheime haben Isolier Zimmer/Stationen.


Grüße Tomi
Bei uns sind gibt es nur psychiatrische Abteilungen keine psychiatrische Klinik. Und dort landen die Patienten eben dann nicht auf der Isolierstation. Stattdessen wurde die Bettenanzahl auf der Akutstation reduziert. Ist leider so.
 
Hallo

Jelais schrieb:
Bei uns sind gibt es nur psychiatrische Abteilungen keine psychiatrische Klinik.
Was ist das für eine Klinik die keine psychiatrische Klinik sein will aber nur psychiatrische Abteilungen hat ?
Verwendet Ihr nur einen anderen Namen, so wie sich viele Altersheime einfach Seniorenresidenz nennen weil es netter klingt ?

Jelais schrieb:
Und dort landen die Patienten eben dann nicht auf der Isolierstation.
Wo landen dann die Patienten die isoliert werden müssen ?
Mit isolieren meine ich Patienten die wegen Ansteckungsgefahr isoliert werden müssen und nicht Patienten die wegen Ihrem Verhalten von den anderen Patienten getrennt werden müssen.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Hallo

@Binalog

Sollen wir es wie die Briten machen, die erst jetzt damit raus rücken, wie viele nach einer AstraZeneca Impfung an Blutgerinseln gestorben sind und wo sich die Behörden noch um die Todeszahlen streiten ?

Grüße Tomi
Es sollte/muss eine Führungsgröße gelten, die lautet: So viel wie möglich von zugelassenem Impfstoff zu verimpfen.

Solange die EMA die Zulassung nicht zurückzieht und die WHO den Einsatz empfiehlt, sollte m. E. weitergeimpft werden.

Diese Pandemie wird die Welt noch jahrelang beschäftigen. Ich persönlich sehe keinen Grund, weshalb in so einer Notlage ein Risiko, welches Zehnerpotenzen unter dem von "Tod im Straßenverkehr" liegt, den Kampf gegen das Virus schwächen sollte.
 
Hallo

Binalog schrieb:
Ich persönlich sehe keinen Grund, weshalb in so einer Notlage ein Risiko, welches Zehnerpotenzen unter dem von "Tod im Straßenverkehr" liegt, den Kampf gegen das Virus schwächen sollte.

Der Grund nennt sich Haftung.
Die Corona Impfung ist eine vom Staat empfohlene/vorgeschlagene Impfung und der Staat hat kein Interesse daran bei Komplikationen/Todesfällen auf Schadenersatz verklagt zu werden.

Binalog schrieb:
Solange die EMA die Zulassung nicht zurückzieht und die WHO den Einsatz empfiehlt, sollte m. E. weitergeimpft werden.
Das die EMA die Zulassung nicht zurückzieht und die WHO den Einsatz empfhielt bedeutet nicht das man in Deutschland bei Komplikationen/Todesfällen nicht klagen kann.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Hallo


Was ist das für eine Klinik die keine psychiatrische Klinik sein will aber nur psychiatrische Abteilungen hat ?
Verwendet Ihr nur einen anderen Namen, so wie sich viele Altersheime einfach Seniorenresidenz nennen weil es netter klingt ?
Nein es gibt bei uns im Allgmeinkrankenhaus 4 psychiatrische Abteilungen (Akutstation, Sucht, Therapie und Tageklinik). Ansonsten ist das ein normales Krankenhaus mit den entsprechenden Abteilungen (Unfallchirurgie und Orthopädie, Neurologie, Innere, Gynäkologie, Intensiv, Viszeral- und Gefäßchirurgie). Und alles in einem Haus. Wie gesagt bzw. wie ich geschrieben habe, es ist keine reine psychiatrische Klinik. Und so unüblich ist diese Konstrukt nicht. Das habe ich schon recht häufig gesehen

 
Hallo

@Jelais

Danke für die Aufklärung, dieses Konstrukt kenne ich nicht aus eigener Erfahrung, wo landen dann bei euch psychiatrisch akut kranke Patienten die Corona positiv sind ?
Ich kann mir aus meiner Erfahrung raus nicht vorstellen das Patienten die isoliert werden müssen auf einer Station landen die nicht für die Aufnahme ansteckender Patienten geeignet ist.

Grüße Tomi
 
Die Akutstation ist in zwei Trakte aufgeteilt. Die auch voneinander getrennt sind. Der eine ist dann eben die Isolierstation. Da man aber dort nicht so viele Patienten hat bzw. kaum, steht der Teil eben fast leer, wodurch die Versorgungslage für Akutpatienten eben sehr angespannt ist. Diese werden dann eben auf die anderen Abteilungen verteilt. Diese sind dann mehr oder weniger auch geschlossene Stationen. Nur die Patienten ohne Beschluss können sie verlassen, müssen dann aber vom Personal immer hinaus gelassen werden. Da Akutpatienten personalintensiver sind können die anderen Stationen auch nicht ganz belegt werden. Meine Frau arbeitet dort, daher kenne ich die Situation dort ganz gut.

Aber im Hinblick einer gemeindenahen Versorgung psychisch kranker Menschen ist diese Konstrukt in ländlicheren Regionen nicht unüblich.
 
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