Du lässt allerdings die Fälle aus, die aufgrund verschlechterte Versorgung in anderen medizinischen Bereichen verstorben sind. Siehe hier:Noxiel schrieb:Es ist mit der Zeit ermüdend sich andauernd wiederholen zu müssen. Aber sei es drum.
Übersterblichkeit gibt an, wie viele Menschen mehr gestorben sind im Vergleich zum Durchschnitt der Vorjahre. Dazu betrachtet man jeweils bestimmte Zeiträume – wie ausgewählte Monate in früheren Jahren. Es geht somit um eine erhöhte Sterberate.
Während der Grippewelle 2017/2018 wurde die Zahl mit rund 25.000 angegeben.
Laut RKI sind in Deutschland bisher 77.103 Menschen an bzw. mit Corona gestorben. Und das sind nur die bestätigten Fälle. In vielen Bundesländern übersteigen die Todeszahlen jene der positiv getesteten, was darauf schließen ist, dass tatsächlich mehr Menschen an Covid gestorben sind, als
https://www.apotheke-adhoc.de/nachr...e-waehrend-lockdown-arztbesuche-aufgeschoben/
https://www.kardiologie.org/covid-19/mehr-herz-kreislauf-tote-waehrend-lockdown-in-hessen/18618832
https://www.derstandard.de/story/20...ozent-mehr-herzinfarkt-tote-in-der-steiermark
Und ähnliche Beobachtungen gibt es ja in der Onkologie.
https://www.pharma-fakten.de/news/d...er-pandemie-mehr-tote-durch-therapieaufschub/
https://www.netzwerk-gegen-darmkreb...verschleppte-diagnosen-und-therapien-rechnen/
https://www.aerztezeitung.de/Politi...-im-und-nach-Corona-Lockdown-2020-416238.html
Und auch die globalen Auswirkungen sind nicht unproblematisch:
https://www.berliner-zeitung.de/ges...demie-die-krisen-massiv-verschaerft-li.108228
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