Ich bezweifle, dass sich das ausgleicht.Jelais schrieb:Das gleicht sich also aus.
Zudem: Ohne Lockdown hätten wir umso mehr Erkrankte.
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Ich bezweifle, dass sich das ausgleicht.Jelais schrieb:Das gleicht sich also aus.
Dem Problem könnte man relativ leicht begegnen. Sommerferien auf zwei Wochen zusammensteichen, Fschings, Oster und Herbstferien ersatzlos streichen. Weihnachtsferien kann man ja so lassen. Zudem Wiedereinführung des Samstages als normalen Schultag. Und zackig haben wir in 2-3 Jahren den Rückstand wieder aufgeholt. Für die Schulabgänger natürlich keine Lösung, aber Schwund ist leider überall.henpara schrieb:Danke für den Hinweis, es muss natürlich Präsenzpflicht heißen. Leider kommt das bei einigen einer Aufhebung der Schulpflicht gleich, je nach Motivation der Lehrer und Eltern. Das Wohl und die Bildung vieler Kinder hängt leider gerade am seidenen Faden, leider wird darüber nicht berichtet.
Danke für den Hinweis, bitte das nächste mal aber einfach meinen Post komplett lesen. In dem ich ganz klar von zukünftigen Zahlen spreche, die Quarks.de dort hochrechnet und ich mich frage, warum denn diese Zahlen bei uns so explodieren.ThomasK_7 schrieb:Formuliere zukünftig bitte genauer und unterscheide zwischen ist- und Prognosezustand!
Also ich finde 50% schon recht viel. "streng" ist halt Definitionssache. Betriebe werden eh nie und nimmer gesperrt und geschlossen. Es bleibt bei Schulen und Kitas und Einzelhandelt usw.hallo7 schrieb:Die Grafik find ich irgendwie komisch.
Es ist ein ganz entscheidender Punkt, von dem ich nicht weiß, ob die Studie ihn berücksichtigt hat. Viruserkrankungen können als Folge psychische Störungen verursachen. Das ist seit längerem bekannt. Ich frage mich nur ob das Risiko wirklich 44% höher ist wie bei der Influenza.Skaiy schrieb:Ich bezweifle, dass sich das ausgleicht.
Zudem: Ohne Lockdown hätten wir umso mehr Erkrankte.
Jelais schrieb:Wir haben zurzeit knapp 2,5 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Wieviel werden von denen ihren Job dauerhaft verlieren. Gastronomie, Kultur, Tourismus, Einzelhandel sind in ihrer Gesamtheit große Arbeitgeber, wenn es dort zu einem Branchensterben kommt, wird das viel Armut mit sich bringen und Armut bedeutet geringere Lebenserwartung.
Cyberdunk schrieb:
Wieder so eine gefühlte wahrheit? Wie kommst du auf das schmale brett? Wer in kurzarbeit ist, darf gar nicht direkt gekündigt werden. Zumal kurzarbeit schon ab 10% wenigerarbeit besntrag werden kann. Warum sollten menschen ihren job verlieren, den sie zu 90% noch ausüben und deren minderarbeit aus der stockenden weltwirtschaft resultiert, die jedoch wieder anläuft?Jelais schrieb:Wir haben zurzeit knapp 2,5 Millionen Menschen in Kurzarbeit.
Du erhältst Deine Behauptungen aus #14.600 https://www.computerbase.de/forum/goto/post?id=25500498 "komplett" und "auf Dauer" aufrecht? Dann werde ich weiterhin auf die Unrichtigkeit Deiner Aussagen hinweisen.cool and silent schrieb:Welche gesetzlichen Regelungen? Hast Du die letzten 12 Monate mal die Nachrichten geschaut? Die Grundrechtseinschränkungen werden in der MPK und in den Landesregierungen auf dem Verordnungswege eingeführt. Den gesetzlichen Rahmen bildet das Infektionsschutzgesetz, dieses wurde mehrmals und teilw. nachträglich angepasst.
Was konkret stört Dich am Begriff "auf Dauer"? Ich habe es im verlinkten Beitrag schon genauer erklärt, wir gehen gerade ins zweite Jahr der Grundrechtseinschränkungen.
Eine Fotocollage, die auf Facebook verbreitet wird, erweckt den Eindruck, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder habe sich gleich mehrfach gegen Covid-19 impfen lassen. Die Fotos sind jedoch teilweise viele Jahre alt und zeigen hauptsächlich Grippeimpfungen Söders.
Mustis schrieb:Und allein die sind nichtmal die hälfte und es werden ganz sicher nicht alle arbeitslos werden. Gabz sicher werden aigar einige arbeitslos werden. Das bestreitet doch keiner.
Sicher machen diese beiden Bereiche nur ca 1,1 Millionen aus, aber 7n der Tourismusbranche sieht es nicht besser aus. Die Zuliefer, Brauereien sind da auch noch nicht enthalten usw. Wie gesagt je länger das noch dauert, desto größer das Branchensterben und desto höher die Anzahl der zusätzlichen Arbeitslosen . Wir haben bereits jetzt 500000 Arbeitslose mehr wie vor der Pandemie.Mustis schrieb:Und allein die sind nichtmal die hälfte und es werden ganz sicher nicht alle arbeitslos werden. Gabz sicher werden aigar einige arbeitslos werden. Das bestreitet doch keiner.
Bei DEHOGA gibt es übrigens die Beschäftigtenzahlen in Hotel- und Gastrobranche, es werden bereits Jobs abgebaut, da läuft also nicht nur Kurzarbeit. Ferner arbeiten viele Kleinbetriebe arbeiten dort mit den mitarbeitenden Angehörigen (oft Mitunternehmer), Minijobbern und Inhabern, die sind alle nicht mit Kurzarbeit abgesichert.Jelais schrieb:»Einsamer Spitzenreiter bei der Kurzarbeit blieben die vom Lockdown besonders hart getroffenen Hotels und Gaststätten mit 55,9 Prozent nach 54,1 Prozent der Beschäftigten
Binalog schrieb:Ob die Begründungen der Entscheider ausreichen entscheiden ordentliche Gerichte, aber bestimmt nicht die Skeptikerszene.
Bisher ist mir Herr Streeck nicht als so positives Beispiel in Erinnerung geblieben als das ich ihn als quasi unantastbare Instanz hernehmen würde.Jelais schrieb:Hendrik Streeck hatte dies bereits kritisiert.
Das ist frei erfunden, es gilt...cool and silent schrieb:(...)Bei der Geschwindigkeit, mit der sich die Rechtslage bzgl. der Coronamassnahmen derzeit ändert, ist der Rechtsweg praktisch ausgehebelt.
(...)
Und das ist schlimm weil?cool and silent schrieb:Für Merkel ist es ohnehin im September vorbei, sie kann durch die Aktion politisch nichts mehr verlieren.