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NewsCPU-Sockel: Wie viele Prozessoren hat euer Mainboard schon gesehen?
Wie wichtig ist euch die Langlebigkeit einer Mainboard-Plattform, wie viele CPU-Generationen hat euer aktueller Sockel schon erlebt und welche Gründe treiben euch in der Regel zu einem Prozessor-Upgrade? Die heutige Sonntagsfrage dreht sich mit dem Mainboard- und CPU-Kaufverhalten der ComputerBase-Community.
AM4 War cool.
Ryzen 1600 - 2600 und 5600X war meine Reise.
Aus anderen Gründen aber mit mehr als drei Mainboards 🙈
Danach habe ich bei AM4 dann doch den Schritt zum X3D übersprungen und bin auf AM5 gegangen.
Dort brodelt nun der 7800x3d.
Tatsächlich soll der mit Board beim nächsten Upgrade im Wohnzimmer AM4 ablösen.
Den 9800x3d habe ich bisher nicht als deutliches Upgrade gesehen.
Langlebigkeit ist super, aber kein KO Kriterium.
Die Vorwürfe gegenüber Intel finde ich nur in Teilen relevant, Intel verfolgt da nunmal eine andere Strategie als AMD.
Allerdings werden mir Mainboards grundsätzlich langsam ein wenig teuer.
Ich nutze meine CPUs ca. 5-6 Jahre (2012, 2017, 2023), da ist mir die Langlebigkeit der Plattform recht egal mit einer neuen CPU geht ein neues Board und neuer RAM einher.
Sehr wichtig - Ich warte auf die letzte CPU Gen Ryzen 10xxx für AM5 und hole vermutlich erst den 8 kern und dann sehr viel Später zu günstigem Preis die CPU mit der maximalen Kernzahl. Das sollte dann noch einige Jährchen fürs zocken ausreichen.
Irgendwie passen die Antworten nicht so recht zusammen.
Auf der einen Seite wechselt ein Großteil alle 2-3 Jahre die CPU, aber dann bei der Frage:
Wie viele CPU-Modelle hattet ihr seit August 2015 in eurem primären Desktop-PC?
Ist dann der Großteil bei unter 4. Das sind 10 Jahre. Oder haben die Leute die Frage falsch verstanden?
Ich hatte seit 2015 4 CPUs obwohl ich eher selten aufrüste. Intel 2500K -> Ryzen 1700 -> Ryzen 5900x -> Ryzen 9800x3D
Waren nicht die cleversten Upgades außer den 12900k und Ryzen 7950x3d, jedoch werde ich in Zukunft bei AMD bleiben da mir das ständige Mainboardwechseln und die zusätzlichen kosten nicht gefallen.
Hab seit meinem ersten PC Anfang der 90er vielleicht 1-2 Mal die CPU getauscht und das Board behalten. Nach ein paar Jahren bietet sich meist ein kompletter Wechsel an. Aktuell bzw. seit 4,5 Jahren habe ich einen 5600x und da der so langsam in die Jahre kommt, gibt es ein komplettes Upgrade zu AM5
Lustigerweise sieht man hier auch schnell: der Abstand meiner Prozessorkäufe liegt in der Regel so weit auseinander, dass ein CPU-Wechsel auch immer einen Sockelwechsel bedeutet.
Langlebigkeit beim Mainboard ist mir grundsätzlich schon wichtig, im Zweifel aber nicht kriegsentscheidend - so habe ich auch abgestimmt.
Irgendwie passen die Antworten nicht so recht zusammen.
Auf der einen Seite wechselt ein Großteil alle 2-3 Jahre die CPU, aber dann bei der Frage:
Wie viele CPU-Modelle hattet ihr seit August 2015 in eurem primären Desktop-PC?
Ist dann der Großteil bei unter 4. Das sind 10 Jahre. Oder haben die Leute die Frage falsch verstanden?
Auf der einen Seite wechselt ein Großteil alle 2-3 Jahre die CPU, aber dann bei der Frage:
Wie viele CPU-Modelle hattet ihr seit August 2015 in eurem primären Desktop-PC?
Ist dann der Großteil bei unter 4. Das sind 10 Jahre. Oder haben die Leute die Frage falsch verstanden?
Nein, ist schon richtig so. 2015 von einem Q9550 auf den i7-5820K und 2023 auf den 7800X3D. Grade der 5820K war genial. Da war mindestens 4 Jahre mehr wollen als brauchen bei einer neuen CPU die beste Beschreibung.
Der 7800x3d ist bei mir geköpft, aber davor war der Plan, dass ein Upgrade auf ein 9800x3d, 10xxx x3d kommen sollte.
Heute bin ich so zufrieden, dass der 10xxx x3d, wahrscheinlich, schon 12Kerne unter einem 3D-Cache CCD, bieten muss... und dazu köpfbar.
Bei mir kam es genau einmal vor, das ich eine neue CPU auf ein vorhandenes Board geschraubt habe: AM4 3600X -> 5800X3D.
3 Monate später hatte ich den PC dann verkauft und bin auf AM5 umgestiegen.
Für mich ist dieses "Feature" absolut unwichtig.
Wenn ich auf eine neue CPU Generation upgrade, will ich in der Regel auch alle Vorteile nutzen, dazu gehört dann auch die neue Generation an Chipsätzen mit schnelleren Schnittstellen.
Nächstes Upgrade steht dann erst wieder an, wenn es bei AMD 12 oder 16 Kerne auf einem CCD gibt mit 3D Cache.
Da wird dann das Mainboard auch wieder mit gewechselt.
Der gute alte LGA 2011 hat gereicht, um AM4 (und die ganze DDR4-Generation) im Haupt-PC komplett überspringen zu können - der Xeon 1680V2 mit seinen 8 übertaktbaren Kernen bei 4,5 GHz hat wirklich deutlich über seiner Gewichts- und Altersklasse gespielt. Insofern hat sich die Investition in den Sockel damals gelohnt, auch wenn das mehr Glück als Verstand war.
Die Hoffnung ist, dass AM5 ebenso lange durchhält, aktuell hoffe ich immer noch auf einen 16-Kerner mit X3D-Cache auf beiden CCDs und/oder sogar 6 Kerne pro CCD - aber wir werden sehen, was davon noch kommt
Ich habe es noch nie geschaft ein Mainboard wieder zu verwenden für eine neue CPU und das seit anfang 2000. Zumal ich jetzt auch hin und her springe von Intel zu AMD je was aktuell Preis/Leistung am besten ist.
EadZ schrieb:
Aber "nur" 5 CPUs seit 2015. Ich bin echt vernünftig geworden!