News Crucial demonstriert lauffähige DDR4-Module für Server

Niero

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Beeindruckend, wie die Technik voranschreitet. Finde ich gut.
 

estros

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Die hätten mal die Größe jeweils halbieren können. Bei den Chipkapazitäten heutzutage wäre das kein Nachteil.
 

Koplsc

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Gleich mal ein paar Benchmarks hinterherschieben, und Vergleich mit Stromverbrauch etc., sonst können die den tollsten Mist erzählen.
 

czmaddin

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Gleich mal ein paar Benchmarks hinterherschieben, und Vergleich mit Stromverbrauch etc., sonst können die den tollsten Mist erzählen.
echt quark. ganz großer quark, den du da erzählst.

hast du annähernd gelesen, was in dem artikel steht? das war ein testsystem das eigens dafür zusammengestellt wurde...und du quatschst gleich von benchmarks.
wenn das system läuft...dann funktioniert auch der ram! so einfach ist das.
 

Stahlseele

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Eine weitere Besonderheit der neuen DDR4-Module ist ihre Form. Durch die Erhöhung der Pin-Anzahl von 204 (DDR3) auf 284 steigt auch die Kraft die nötig ist, um ein Modul in den Schacht zu stecken. Daher verfügen DDR4-Module über ein geschwungenes Pin-Profil, wodurch der Widerstand beim Einstecken verringert wird, da nicht alle Pins gleichzeitig Kontakt mit dem Modulschacht erhalten.
Bin ich der Einzige, der das für Dummfug hält? O.o
 
D

DunklerRabe

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Da es derzeit noch keine Server gibt die DDR4 unterstützen, musste die Demonstration auf einem eigens zusammengestellten System erfolgen, zu dem aber keine Einzelheiten verraten wurden. Primär ging es Crucial ohnehin darum zu zeigen, dass die DDR4-Module bereits funktionsfähig sind.
Genau das war meine Frage, als ich die Überschrift auf der Startseite gesehen habe. Und bei allem was recht ist, ich nehme Crucial das ab, dass es sich hier um DDR4 ECC Reg. handelt. Aber wenn es in einem extra zusammengeklöppelten System läuft, zu dem keine Details vorliegen, dann ist das keine sonderlich tolle Vorstellung. Da hätten sie auch einfach nur die Module in einem Ausstellungskasten aufstellen können.

@Stahlseele: Rein physikalisch halte ich das für logisch. Ob das aber zwingend notwendig gewesen wäre wage ich auch mal zu bezweifeln.
 

N.t.H.

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@Fl4sh
Naja, im trinity-Test war nach 2100 MHz Schluss mit Vorteilen durch höher getakteten RAM.
Was natürlich davon profitiert, ist der Fertig-Käufer. Wenn der DDR4 in einem, ich sag mal ALDI-PC mit ner APU sieht, dann weiß er gleich, dass diese dort volle Leistung bringt.

Demensprechend könnte AMD natürlich auch fahrlässiger mit den GPU-Stärken umgehen :D
 

klpp

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Whoozy

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AMD wird sich freuen. Und da die in letzter Zeit immer gern schnellen Speicher unterstützt haben, wird es sicherlich so etwas wie DDR4 3200 Unterstützung geben. Die APUs können es brauchen.
Eben die Apu's brauchen das wirklich. Deshalb verstehe ich nicht wie CB darauf kommt, das Privatanwender mit ihrem Desktop PC oder Notebook davon nicht oder kaum profitieren können.
 

Banksy

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Was natürlich davon profitiert, ist der Fertig-Käufer. Wenn der DDR4 in einem, ich sag mal ALDI-PC mit ner APU sieht, dann weiß er gleich, dass diese dort volle Leistung bringt.
Nö, denn 95% der Leute, die einen Fertig-PC kaufen, haben eh keine Ahnung, welche Vorteile schneller Speicher der APU bringt ... dazu müssten sie aber erst mal wissen, was eine APU überhaupt ist ^^
 

andr_gin

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Hätten die Deppen die Kerbe nicht etwas weiter außen machen können, damit man gleich auf den ersten Blick sieht, wie man es einbauen muss.
 

Locuza

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@Fl4sh
Naja, im trinity-Test war nach 2100 MHz Schluss mit Vorteilen durch höher getakteten RAM.
Was natürlich davon profitiert, ist der Fertig-Käufer. Wenn der DDR4 in einem, ich sag mal ALDI-PC mit ner APU sieht, dann weiß er gleich, dass diese dort volle Leistung bringt.

Demensprechend könnte AMD natürlich auch fahrlässiger mit den GPU-Stärken umgehen :D
Bist du dir da sicher? ;)

(CB hat halt nicht über 2133Mhz getestet)

http://www.xbitlabs.com/articles/graphics/display/amd-trinity-graphics_8.html

Kaveri wird 512 GCN Cores haben, da wird man noch einmal deutlich mehr Speicherbandbreite benötigen.
Die Leute müssen sich kreative Lösungen beim Speicher einfallen lassen, um die IGPU sinnvoll zu füttern.
 
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Jolly91

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Auch wenn alles von Bandbreite profitiert, und die eben der einzige limitierene Faktor bei den ganzen System ist, so interessiert mich der Stromverbrauch beim Ram am wenigsten. Ob der jetzt mit 1,35 oder 1,50V läuft, ist schon egal. Das sind vielleicht 2-3 Watt.

Bei einem Notebook würde ich es ja verstehen, aber bei einem PC nicht.

Abwarten und Tee trinken.
 

ITX

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DunklerRabe

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@Jolly: Es ist sogar noch weniger. Bei Servern machts die Menge, bei Mobilgeräten zählt jeder Vorteil und beim Desktop PC daheim ist es wirklich egal.
 

Hovac

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Eben die Apu's brauchen das wirklich. Deshalb verstehe ich nicht wie CB darauf kommt, das Privatanwender mit ihrem Desktop PC oder Notebook davon nicht oder kaum profitieren können.
Sehe ich auch so, "wovon Desktop- und Notebook-Nutzer aber zumindest derzeit kaum profitieren würden" kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen.
Die IGPUs hängen ja gerade an der mangelnden Speicherbandbriete die mit DDR4 einen Schub bekommen würde.
Mit einer H264 Konvertierung mittels Intel QuicSync kann man den nutzen der Speicherbandbreite auch bei den angeblich nicht betroffenen Sandy und Ivy Brücke Prozessoren selbst testen und das Gegenteil feststellen..
 
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