Darf man mit einer GoldKette ins Wasser?

Silberno

Lt. Junior Grade
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Aug. 2005
Beiträge
279
Hallo Leute,
habe da mal eine Frage :P,
Darf man mit einer GoldKette Baden oder Duschen gehen?
ohne das etwas passiert.
 
Gold ist ein Edelmetal.
Das heißt es geht keine verbindungn mit anderen Elementen ein, dh. es rostet nihct, falls du dsa meinst. ansonsten sollte da auch nicht passieren.

MFG
 
was soll denn passieren? Gold ist ein Edelmetall, das nicht rosten kann.
 
Also Gold reagiert mit so gut wie gar nichts, da müsstest du dich schon mit Königswasser waschen.
 
Goldketten, Goldzähne, Schlagringe und Schußwaffen kannst du ohne Bedenken mit zum Baden nehmen

Und wenn ein Blitz im Pool einschlägt isses sowieso fast egal ob du noch ne Goldkette umhattest
Der einzige Unterschied wäre dass du stärkere Brandverletzungen um den Hals bekommen würdest als ohne ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
gegenfrage: wieso willst du mit kette baden/duschen :D
 
lol , warum nicht? :P

Thx an die antworten :P , war mir nicht so sicher.Aber hier mit dem Blitz, hm.. mus ich mal ausprobieren xD
 
silber-no
gold-yes

man wie tiefsinnig, auf den Trichter muss man erstmal kommen^^
 
Ich würde mir an dieser Stelle eher die Frage stellen: "Wie schwer ist denn deine Kette?" ... sie sollte nicht zu schwer sein, sonst könntest Du dir auch einen Betonklotz als Schmuckstück um den Hals hängen :freak:
 
....was ja durchaus der Fall sein kann. Schau Dir 50cent an :evillol:.
 
INFO

Die gebrauchsfreundlichen Eigenschaften, das „edle“ der Goldlegierungen wird durch das Verhältnis von Edelmetallatomen zur Gesamtanzahl der Atome in der Legierung bestimmt. Deren Eigenschaften wie Korrosionsfestigkeit, Farbwirkung, intermetallische Bindung werden dadurch dieses Stückzahlenverhältnis festgelegt. Die Stoffmenge, das Mol und die Stöchiometrie weisen darauf. Der Gewichtsanteil bestimmt nur indirekt die Eigenschaften und ist darüber hinaus sehr von den verwendeten Zusatzmetallen abhängig.

Gold mit der Atommasse 197 und Kupferatome mit der Massenzahl 63 (nur rund ein Drittel) bilden z. B. eine Legierung mit dem Atomverhältnis 1:1. Dieses Legierungsbeispiel zeigt ein Gewichtanteil von 756 Teilen Feingold und suggeriert über das Gewicht einen hohen Edelmetallgehalt. Genau betrachtet jedoch, beträgt dieser über den Anteil der Goldatome (die Stückzahl) nur 50 %. Empirisch wird jedoch eine Legierung unter 50 % Atomprozent Gold von Säuren angreifbar. Je kleiner die Atommassen der Legierungszusätze, desto drastischer fällt dieser Effekt aus.

So betrachtet sind bei den üblicherweise verwendeten 750er Goldlegierungen bereits nur ca. die Hälfte der Legierungsatome Gold. Extremes Beispiel ist eine 333er Goldlegierung, hier kommen nur 2 Goldatome auf 9 Zusatzatome. Dies erklärt auch die sehr unedlen Eigenschaften dieses Materials, wie hohe Anlaufneigung, Korrosionsverhalten, geringe Farbtiefe. Viele Goldschmiede und Länder, wie z. B. die Schweiz lehnen es verständlicherweise ab diese Legierung als „Gold“ aufzufassen.
 
Gegenfrage - Wieso kann eigentlich irgendwas im Wasser rosten?
Rost ist doch eine Verbindung von Metall und Sauerstoff [FeO2 ->> Eisenoxid ->> Rost]

Wird dann im Wasser[H2O2] das Sauerstoffmolekül aus der Verbindung getrennt, verbindet sich mit dem Metall und zurückt bleibt ein Wasserstoffmolekül?
 
Gold kann sehr wohl ausgelaugt werden! Also die Kette nicht in den Mund nehmen!

Warum? Das Quecksilber in den Amalgam Füllungen könnten das Gold (ent-)verfärben - aber da die Anteile sehr niedrig sind, wird sich der Effekt wohl in der Realität nicht einstellen!

Also lieber nicht im Dschungel von Südamerika (wo die illegalen Goldgräber zu Hause sind) im Fluss baden.

In eine Kläranlage sollte man auch nicht mit Gold steigen... Manche Zahnärzte entsorgen die alten Füllungen immer noch lieber über die Kanalisation als über einen Metallabscheider. Gibt dann immer in den Kraftwerken ganz tolle Emisionswerte (nach 17. BImSchV Abfallverbrennung) wird ja auch Quecksilber gemessen.
 
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