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Darf man mit einer GoldKette ins Wasser?
- Ersteller Silberno
- Erstellt am
Bad Mo-Fo
Rear Admiral
- Registriert
- Juli 2003
- Beiträge
- 5.628
Goldketten, Goldzähne, Schlagringe und Schußwaffen kannst du ohne Bedenken mit zum Baden nehmen
Und wenn ein Blitz im Pool einschlägt isses sowieso fast egal ob du noch ne Goldkette umhattest
Der einzige Unterschied wäre dass du stärkere Brandverletzungen um den Hals bekommen würdest als ohne
Und wenn ein Blitz im Pool einschlägt isses sowieso fast egal ob du noch ne Goldkette umhattest
Der einzige Unterschied wäre dass du stärkere Brandverletzungen um den Hals bekommen würdest als ohne
Zuletzt bearbeitet:
Spartaner117
Lt. Commander
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- Feb. 2005
- Beiträge
- 1.299
Da muss das Gewicht der Kette aber in die Kilos gehn, dass sie dich irgendwie gefährdet...
Bl4ck M4ch!n3
Commander
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- Dez. 2005
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- 2.708
Oder B.A. Baracus ( Lawrence Tureaud ) 
MFG Miggi
MFG Miggi
Zuletzt bearbeitet:
dogio1979
Admiral
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- Aug. 2006
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- 7.311
INFO
Die gebrauchsfreundlichen Eigenschaften, das „edle“ der Goldlegierungen wird durch das Verhältnis von Edelmetallatomen zur Gesamtanzahl der Atome in der Legierung bestimmt. Deren Eigenschaften wie Korrosionsfestigkeit, Farbwirkung, intermetallische Bindung werden dadurch dieses Stückzahlenverhältnis festgelegt. Die Stoffmenge, das Mol und die Stöchiometrie weisen darauf. Der Gewichtsanteil bestimmt nur indirekt die Eigenschaften und ist darüber hinaus sehr von den verwendeten Zusatzmetallen abhängig.
Gold mit der Atommasse 197 und Kupferatome mit der Massenzahl 63 (nur rund ein Drittel) bilden z. B. eine Legierung mit dem Atomverhältnis 1:1. Dieses Legierungsbeispiel zeigt ein Gewichtanteil von 756 Teilen Feingold und suggeriert über das Gewicht einen hohen Edelmetallgehalt. Genau betrachtet jedoch, beträgt dieser über den Anteil der Goldatome (die Stückzahl) nur 50 %. Empirisch wird jedoch eine Legierung unter 50 % Atomprozent Gold von Säuren angreifbar. Je kleiner die Atommassen der Legierungszusätze, desto drastischer fällt dieser Effekt aus.
So betrachtet sind bei den üblicherweise verwendeten 750er Goldlegierungen bereits nur ca. die Hälfte der Legierungsatome Gold. Extremes Beispiel ist eine 333er Goldlegierung, hier kommen nur 2 Goldatome auf 9 Zusatzatome. Dies erklärt auch die sehr unedlen Eigenschaften dieses Materials, wie hohe Anlaufneigung, Korrosionsverhalten, geringe Farbtiefe. Viele Goldschmiede und Länder, wie z. B. die Schweiz lehnen es verständlicherweise ab diese Legierung als „Gold“ aufzufassen.
Die gebrauchsfreundlichen Eigenschaften, das „edle“ der Goldlegierungen wird durch das Verhältnis von Edelmetallatomen zur Gesamtanzahl der Atome in der Legierung bestimmt. Deren Eigenschaften wie Korrosionsfestigkeit, Farbwirkung, intermetallische Bindung werden dadurch dieses Stückzahlenverhältnis festgelegt. Die Stoffmenge, das Mol und die Stöchiometrie weisen darauf. Der Gewichtsanteil bestimmt nur indirekt die Eigenschaften und ist darüber hinaus sehr von den verwendeten Zusatzmetallen abhängig.
Gold mit der Atommasse 197 und Kupferatome mit der Massenzahl 63 (nur rund ein Drittel) bilden z. B. eine Legierung mit dem Atomverhältnis 1:1. Dieses Legierungsbeispiel zeigt ein Gewichtanteil von 756 Teilen Feingold und suggeriert über das Gewicht einen hohen Edelmetallgehalt. Genau betrachtet jedoch, beträgt dieser über den Anteil der Goldatome (die Stückzahl) nur 50 %. Empirisch wird jedoch eine Legierung unter 50 % Atomprozent Gold von Säuren angreifbar. Je kleiner die Atommassen der Legierungszusätze, desto drastischer fällt dieser Effekt aus.
So betrachtet sind bei den üblicherweise verwendeten 750er Goldlegierungen bereits nur ca. die Hälfte der Legierungsatome Gold. Extremes Beispiel ist eine 333er Goldlegierung, hier kommen nur 2 Goldatome auf 9 Zusatzatome. Dies erklärt auch die sehr unedlen Eigenschaften dieses Materials, wie hohe Anlaufneigung, Korrosionsverhalten, geringe Farbtiefe. Viele Goldschmiede und Länder, wie z. B. die Schweiz lehnen es verständlicherweise ab diese Legierung als „Gold“ aufzufassen.
boffyspieltdod
Cadet 4th Year
- Registriert
- Feb. 2007
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- 121
natürlich
was ist das für ne frage ?
hast du angst das schweiß hinkommt ?
was ist das für ne frage ?
hast du angst das schweiß hinkommt ?
DragonIce
Commander
- Registriert
- Okt. 2006
- Beiträge
- 2.585
Gegenfrage - Wieso kann eigentlich irgendwas im Wasser rosten?
Rost ist doch eine Verbindung von Metall und Sauerstoff [FeO2 ->> Eisenoxid ->> Rost]
Wird dann im Wasser[H2O2] das Sauerstoffmolekül aus der Verbindung getrennt, verbindet sich mit dem Metall und zurückt bleibt ein Wasserstoffmolekül?
Rost ist doch eine Verbindung von Metall und Sauerstoff [FeO2 ->> Eisenoxid ->> Rost]
Wird dann im Wasser[H2O2] das Sauerstoffmolekül aus der Verbindung getrennt, verbindet sich mit dem Metall und zurückt bleibt ein Wasserstoffmolekül?
10tacle
Admiral
- Registriert
- Juni 2003
- Beiträge
- 8.918
Sofern sie echt ist kein Problem, wenn sie aber der kleine Betrüger an der Ecke nur Gold angemalt hat und dich abgezockt hat is das was anderesDarf man mit einer GoldKette Baden oder Duschen gehen?
ohne das etwas passiert.
@DragonIce
http://de.wikipedia.org/wiki/Rost
addl1970
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Sep. 2006
- Beiträge
- 439
Gold kann sehr wohl ausgelaugt werden! Also die Kette nicht in den Mund nehmen!
Warum? Das Quecksilber in den Amalgam Füllungen könnten das Gold (ent-)verfärben - aber da die Anteile sehr niedrig sind, wird sich der Effekt wohl in der Realität nicht einstellen!
Also lieber nicht im Dschungel von Südamerika (wo die illegalen Goldgräber zu Hause sind) im Fluss baden.
In eine Kläranlage sollte man auch nicht mit Gold steigen... Manche Zahnärzte entsorgen die alten Füllungen immer noch lieber über die Kanalisation als über einen Metallabscheider. Gibt dann immer in den Kraftwerken ganz tolle Emisionswerte (nach 17. BImSchV Abfallverbrennung) wird ja auch Quecksilber gemessen.
Warum? Das Quecksilber in den Amalgam Füllungen könnten das Gold (ent-)verfärben - aber da die Anteile sehr niedrig sind, wird sich der Effekt wohl in der Realität nicht einstellen!
Also lieber nicht im Dschungel von Südamerika (wo die illegalen Goldgräber zu Hause sind) im Fluss baden.
In eine Kläranlage sollte man auch nicht mit Gold steigen... Manche Zahnärzte entsorgen die alten Füllungen immer noch lieber über die Kanalisation als über einen Metallabscheider. Gibt dann immer in den Kraftwerken ganz tolle Emisionswerte (nach 17. BImSchV Abfallverbrennung) wird ja auch Quecksilber gemessen.
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