Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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Irgendwie scheint es mir, daß hier Bezeichnungen für Zutaten und Gerichte wild in einen Topf geworfen werden (und dann niemand umrührt).

Meine Meinung hierzu (für die ich jetzt wahrscheinlich von allen Seiten Prügel einstecken darf; gebt her, Leute!)

Bezeichnungen wie "Burger", "Schnitzel" oder auch "Salat" sind Gerichte. Zubereitungsarten.

Ein Burger besteht aus einem (oder mehreren) Patties, die in der Regel zwischen Scheiben einer Gebäcksubstanz angeordnet werden. (Ja; die sogenannten 'Skinny Burger', die nur aus Patty bestehen, sind -für mich- keine Burger im Sinne der Definition)

Ein Schnitzel ist ein flaches Stück Nahrung, meist (nicht immer) paniert, welches gebraten, gegrillt oder frittiert wird.

In keinem dieser Fälle steht die Herkunft des Nahrungsmittels in der Definition - ein Veggieburger, ein Spicy Beanburger und ein Chilli-Cheese-Chickenburger erfüllen allesamt das Prädikat "Burger".

Solange keine geschützten Bezeichnungen verletzt werden (und meines Wissens sind die Begriffe 'Burger', 'Schnitzel' und 'Steak' nicht geschützt), existiert kein Problem.

Vor diesem Hintergrund sind die Eskapaden des EU-Parlaments meiner Meinung nach ein Griff ins Klo. Bis zur Schulter.

Eine andere Ansicht habe ich, wenn es zu, ich nenne sie mal, Oxymoron-Bezeichnungen kommt, weil tierische Bezeichnungen verwendet werden.

Veganes Hackfleisch. Vegetarische Chicken Nuggets. Vegetarische Rinder-Kraftbrühe.
Das sind für mich keine Geschmacksbezeichnungen, sondern fehlerhafte Angaben von Zutaten.
Sowas muß meines Erachtens nicht sein.

Und ja; mir ist bekannt, daß da bei Dingen wie Erdbeerjoghurt (so ganz ohne Erdbeeren) noch einiges im Argen liegt (für mich müßte das Joghurt mit Erdbeergeschmack heißen), aber ich bin kein Fan davon, bestehenden Mist als Rechtfertigung für weiteren Mist herhalten zu lassen.

So. Meine Meinung, meine Definitionen.
Gebt's mir.

(Please note: Ich habe in keiner Silbe Vegetarier, Veganier, Carnivoren, Omnivoren oder wen auch immer angegriffen; ich spreche hier rein von Definitionen)
 
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bruteforce9860 schrieb:
Bayerischer Leberkäse: ohne Leber - Ja, mei...
Vegetarischer Leberkäse: ohne Leber - WAS!!!!! :grr:
Ich kann das alles nicht mehr. 😂

Als Antwort kommt dann bestimmt, dass das etwas gaaaaaaaaaaanz anderes ist.

Ich bin hier auch entgültig raus. Der Thread trieft vor Doppelmoral und Ideologie seitens mancher Befürworter, genauso wie die Abstimmung rechts der Mitte im EU-Parlament. Es sind auch mehr oder weniger immer die gleichen Verdächtigen, dementsprechend ist es auch gut vorhersehbar gewesen.
 
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Erkekjetter schrieb:
Genau das ist aber hier explizit das Thema.
Würden wir uns "explizit" an das Thema halten, müssten 90% der Beiträge geputzt werden. Einige der Ansätze halte ich für richtig, einige gehen weit darüber hinaus was schon in Deutschland festgelegt ist. Viele hier im Thread wollen da aber gar nicht unterscheiden und finden vermutlich auch "vegane Putenbrust" noch richtig.
 
Und du weichst wieder aus und bezichtigst einen mit Dingen, die keiner gesagt hat. Dabei zeige ich mit jedem Beitrag auf, dass du keine Ahnung hast worüber wir reden. Permanent kommen nur Falschbehauptungen.

Das Lebensmittelbuch wird zum Gesetz und mit dem allgemeinen Lebensmittelgesetz munter zusammengewürfelt.
Das EU Parlament ist plötzlich die EU Kommission.
Eine EU Verordnung muss angeblich erstmal in nationales Recht umgewandelt werden.
Die Abstimmung dreht sich in keiner Weise um das, was im Lebensmittelbuch geschrieben ist. Dort sind solche Vorgaben nämlich nur in den jeweiligen Teilbereich verbindlich und nicht allgemein, zum 3. Mal nun. Was das EU-Parlament hier nun abgestimmt hat, ist was völlig anderes. Dort geht es darum, dass Wörter wie Burger, Schnitzel und andere überhaupt nicht mehr benutzt werden dürfen um pflanzliche Produkte zu benennen. Es dürfte dann auch kein Sellerieschnitzel mehr im Supermarkt verkauft werden oder in einer Kneipe angeboten.

und so reiht es sich eins ans andere. Natürlich muss man bei soviel Quark den du permanent abgibst auch mal vom Thema abweichen. Man muss dich ja erstmal einfangen, damit du überhaupt realisierst, worüber du sprichst....
 
Araska schrieb:
Veganes Hackfleisch. Vegetarische Chicken Nuggets. Vegetarische Rinder-Kraftbrühe.
Das sind für mich keine Geschmacksbezeichnungen, sondern fehlerhafte Angaben von Zutaten.
Für mich sind das eindeutig Geschmacksrichtungen. Das vorangestellte "vegane/vegetarische" schließt Fleisch doch schon aus. Das Thema ist in dem Moment schon durch. Was bleibt dann noch? Die Geschmacksrichtung.

bruteforce9860 schrieb:
Bayerischer Leberkäse: ohne Leber - Ja, mei...
Vegetarischer Leberkäse: ohne Leber - WAS!!!!!
Musste auch lachen. ^^
 
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Araska schrieb:
Das sind für mich keine Geschmacksbezeichnungen, sondern fehlerhafte Angaben von Zutaten.
Aber eine ungefähre Richtung ist eben für die Umsteiger schon sinnvoll, oder nicht? Reicht natürlich auch "wie Huhn" oder "V Chicken", wenn man cool sein will. Frage ist eher, ob sich das EU-Parlament damit auseinandersetzen muss und ob es den Vertrauensverlust wert ist.

Denn wenn es um Deklaration und strengere Regeln im Sinne von echten Verbraucherschutz geht, stemmen sich ja die selben Leute erfolgreich dagegen. Ich sehe in diesem Fall einfach keinen Bedarf für mehr Regulierung. Sobald ich vegetarisch oder vegan lese, weiß ich Bescheid. Hier wird niemand in Schutz genommen, außer die Agrarlobby. Es ist hirnloser Kulturkampf.
 
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Araska schrieb:
aber ich bin kein Fan davon, bestehenden Mist als Rechtfertigung für weiteren Mist herhalten zu lassen.
Was ist jetzt der "weitere" Mist? Die Bezeichnungen für vegane und vegetarische Lebensmittel gibt es ja bereits. Sie sind also bestehender "Mist". Also dann bitte auch gleichwertig behandeln und ganz konsequent durchgreifen.

Oder es einfach sein lassen, weil es aktuell einfach kein Problem gibt. Allerdings wird mit dieser Regulierung ein neues geschaffen: nämlich mehr Bürokratie, die von gleicher Seite ständig als böse angeführt wird.
 
Erkekjetter schrieb:
Meine Aussage war, dass alles was im Lebensmittelbuch unter "Fleisch und Fleischerzeugnisse" steht keine Relevanz für die "Veggie Pampe hat". Weil die kein Fleisch enthält...
Dort nicht, aber alles was unter "Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu
Lebensmitteln tierischen Ursprungs" fällt:
Bezeichnungen für Geflügelschlachtkörper und Geflügelteilstücke der Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch werden nicht verwendet
Alles was Brust, Keule, Flügel anbetrifft, darf so nicht als "veganer" Produkt vermarktet werden., auch nicht als "nach Art der Keule". Wenn du hier so auf besserwisserisch machen willst, dann lies dir den Absatz zu Ersatzprodukten in den Lebensmittelleitsätzen wenigstens durch.
Verordnung (EG) Nr. 543/2008 der Kommission vom 16. Juni 2008 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates hinsichtlich der Vermarktungsnormen für Geflügelfleisch (ABl. L 157 vom 17.6.2008, S. 46) in der jeweils geltenden Fassung
 
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Die wurden 2024 überarbeitet, warum soll ich ne völlig veraltete version lesen?

Darüber hinaus, was interessiert mich, was unter dem Bereich für vegane Produkte steht, wenn meine Aussage klipp und klar und deutlich lesbar aussagte, dass alles, was unter dem Teilbereich "Fleisch und Fleischerzeugnisse" steht, für vegane Produkte irrelevant ist. Du bestätigts meine Aussage damit doch genau! Wenn dann nämlich irgendwas in Bezug zu Fleisch vorgeschrieben ist, dann steht das im Teilbereich " für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs". Genau das habe ich doch gesagt. Was stimmt bei dir nicht?
 
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Hab gar nicht mitbekommen, dass das so negativ ausgegangen ist. Ach, was so passiert wenn man sich den normalen Nachrichtenseiten weitgehend aktuell verweigert, weil das alles eh nur schlechte Laune macht.
Araska schrieb:
Irgendwie scheint es mir, daß hier Bezeichnungen für Zutaten und Gerichte wild in einen Topf geworfen werden (und dann niemand umrührt).
Das ist oft der Fall, dass Bezeichnungen durcheinander gebracht werden, kann am Ende auch zu sehr lustigen Situationen führen, wenn man über bestimmte Gerichte redet und doch ganz andere meint. Der Berliner und sein Pfannkuchen schreibe ich nur.
Araska schrieb:
Meine Meinung hierzu (für die ich jetzt wahrscheinlich von allen Seiten Prügel einstecken darf; gebt her, Leute!)
Man weiß erst, dass man eine differenzierte Meinung hat, wenn man von allen Seiten angefeindet wird. Sei Stolz drauf!
Araska schrieb:
Bezeichnungen wie "Burger", "Schnitzel" oder auch "Salat" sind Gerichte. Zubereitungsarten.
Was unterscheidet denn ein Burger von einem Sandwich? Der Ur-Burger wurde ja auch auf Toast serviert. Im Endeffekt hat sich mit der Zeit auch hier eine gewisse Assoziation entwickelt und man merkt auch, wenn diese enttäuscht wird.

Allerdings handelt es sich bei allen drei nicht um die Zubereitungsart, sondern in dem Fall um die Darbietungs- bzw. Darreichungsart, du kannst einen Burger unterschiedlich zubereiten, ebenso das Schnitzel oder den Salat.

Ein Schnitzel - nicht paniert - kannst du braten, grillen oder im Ofen garen und wenn du es richtig geil machen willst, wird das ganze erst mal sous vite gezogen und dann kurz angebraten. Kann ich auch bei Steaks empfehlen. Paniert ist dann braten oder frittieren.

Burger kann man auch auf verschiedene Arten zubereiten und bei allen haben die Zubereitungsarten sogar direkte Auswirkungen auf den Geschmack.

Salate wiederum kannst du warm oder kalt servieren - ach ich liebe die thailändische Küche in dem Punkt - wobei du hier auch wieder verschiedene Garmethoden sogar kombinieren kannst und man für einzelne Komponenten sogar verschiedene Darreichungsformen verwenden kannst. So ein thailändischer Entenfleischsalat ist unglaublich aufwendig, am Ende jedoch einfach nur mega geil.
Araska schrieb:
Vor diesem Hintergrund sind die Eskapaden des EU-Parlaments meiner Meinung nach ein Griff ins Klo. Bis zur Schulter.
Es ist einfach verschwendete Lebenszeit der Abgeordneten und im Endeffekt auch von allen anderen. Gut, ich kenne auch so einige, die sich jetzt darüber freuen, warum so wirklich, kann allerdings keiner begründen.

In den meisten Supermärkten sind die Produkte bewusst getrennt - bei mir im REWE steht das Zeug am Anfang, während das Fleisch hinten steht. Dazu kommt, dass quasi alle Anbieter dieser Produkte - bis auf wenige - auch darauf geeinigt haben, dass man die Produkte farblich von den "tierischen" Produkten abhebt.

Mir ist eigentlich nur "The vegitarian Butcher" bekannt, die man da "verwechseln" könnte, dafür sind die da bei den Namen sehr kreativ, wobei man sich da schon verlesen kann.

Da ist der Griff zu Lightprodukten oder Zero teilweise schon wesentlich eher "ungewollt" vollzogen, weil diese oft nebeneinander stehen und das Verpackungsdesign sich auch nur minimal unterscheidet. Allerdings ist das letzte Wort ja noch nicht gesprochen.
 
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DevPandi schrieb:
Hab gar nicht mitbekommen, dass das so negativ ausgegangen ist.
Ja, jetzt muss man auf die Länder hoffen. Schauen wir mal. Wäre in meinen Augen eine massive Blamage für das Konstrukt EU, weil es hier dann tatsächlich den ganzen Kritikern Fahrwasser geben würde, die vorwerfen, dass die EU von Lobbyismus so zerfressen ist, dass sie nur Klientelpolitik hinbekommt.
 
Araska schrieb:
Ein Schnitzel ist ein flaches Stück Nahrung, meist (nicht immer) paniert, welches gebraten, gegrillt oder frittiert wird.
Da sagt der Duden aber was anderes.

Und auch für Salat und Burger gibt es ähnliche Definitionen, für Steak übrigens auch.
Wobei sich die Definition bei bei Burger auf "Hamburger" beschränkt.

Nennt es doch einfach "(Panierter) Gemüsebratling" dann ist doch alles gut? Vegetarier und Veganer heulen rum, dass sich die Mehrheit an der Benutzung von (etablierten) Begrifflichkeiten für Fleischprodukte stören, weigern sich aber partout alternative Begrifflichkeit zu benutzen.
 
Nö tun sie nicht. Mir ist völlig schnuppe wie das ding heisst. Können die hersteller freiwillig gern umbenennen. Es aber verbieten zu lassen, unter dem deckmantel verbraucherschutz, um die fleischlobby zu schützen, dagegen habe ich was.
 
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Tici schrieb:
dass sich die Mehrheit an der Benutzung von (etablierten) Begrifflichkeiten für Fleischprodukte stören,
Woher nimmst du diese Behauptung?

Eigentlich ist es nur eine Minderheit, die sich darüber stört. Der Thread hier ist nur ein Sinnbild dessen.

Wäre mir neu, dass das vorher ein relevantes Thema gewesen wäre.

Selbst die Europaabgeordneten der Union haben mehrheitlich dagegen gestimmt.

Das kommt aus einer ganz bestimmten Ecke.
 
Skaiy schrieb:
Woher nimmst du diese Behauptung?

Eigentlich ist es nur eine Minderheit, die sich darüber stört. Der Thread hier ist nur ein Sinnbild dessen.

Wäre mir neu, dass das vorher ein relevantes Thema gewesen wäre.
Alleine, dass sich eine Mehrheit im Parlament gefunden hat heisst es nicht, dass es nur eine Minderheit ist (aus welchen Gründen man dagegen ist, sei dahingestellt).
Wie gesagt, ich finde die Produkte an sich toll, nur finde ich es lächerlich und bescheuert wenn die auf ihren Verpackungen "NOT.Milk", "MLIK" oder andren Blödsinn schreiben. Warum nicht einfach Sojadrink? Jemand ders kauft, der weiss dass Sojadrink eine Alternative zu Milch sein soll.
 
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Tici schrieb:
Alleine, dass sich eine Mehrheit im Parlament gefunden hat heisst es nicht, dass es nur eine Minderheit ist (aus welchen Gründen man dagegen ist, sei dahingestellt).
Ich zielte auf die Bevölkerung ab. Als gesellschaftlich relevantes Thema habe ich es nicht wahrgenommen, vor allem nicht eine Mehrheit der Gesellschaft.
 
Tici schrieb:
Weils so aussieht, weils ähnlich schmecken soll und weil es milch ersetzen soll. Warum heisst Kuhmilch Kuhmilch und nicht fettige Emulsion der Kuh? Oder Babysaft von der Kuh?

BTW: Das dieser HAferdrink MlK bzw. No MLK oder wie auch immer heisst: Das liegt an der gleichen Lobbykacke wie jetzt auch versucht wird. Die Milchlobby hat auf EU Basis verbieten lassen, dass HAferdink etc. noch Milch genannt werden dürfen. Dabei haben sich dieses Verbot ausschließlich bei Produkten gefordert, die ihren Markt (zu Recht) Konkurrenz machen und ihre Monopolstellung angegriffen haben. Ganz explizit ist sowas wie Kokosmilch nämlich nicht attackiert worden.

Man bedenke, das ist die gleiche Lobby, die über Jahrzehnte Milliarden in Marketing verblasen hat, um die Milch als besonders gesund zu labeln, was schlicht und ergreifend ernährungsbiologischer Quark ist. Wo hier der Kundennepp passiert, ist da ziemlich klar. Auch dieses Verbot hatte ganz sicher zu keinem Zeitpunkt Kundenschutz als echtes Ziel.
 
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Tici schrieb:
Warum nicht?

Skaiy schrieb:
Als gesellschaftlich relevantes Thema habe ich es nicht wahrgenommen, vor allem nicht eine Mehrheit der Gesellschaft.
Wenn man sich all die Umfragen dazu ansieht und auch allgemein die Stimmen, dann ist das wirklich eher ein Thema, das von gewissen Politikern und deren "Klientel" - ich will nicht Buddys schreiben - durchgedrückt wurde.

Es gibt an der Stelle eigentlich wesentlich schlimmere "Fehlbezeichnungen", die am Ende auch wirklich Auswirkung auf das Produkt hat und hier Produkte gezielt mit entsprechenden Namen "höherpreisig" verkauft werden und etwas besseres suggerieren, als es am Ende ist.

Wenn ich mir ansehe, was teilweise sich alles mit "Honig" bezeichnen darf, am Ende ist es jedoch schnöder Zucker, dem all das fehlt, was Honig eigentlich gut macht und wenn dann gerade mal 0,5 - 1 % Honig verwendet wird, ist das weitaus irreführender als ein Veggie-Schnitzel.
 
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