Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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Hallo

Kaito Kariheddo schrieb:
Naja das ist Falsch.
Das darfst du sehr gerne so sehen.

Kaito Kariheddo schrieb:
Traditionelle "Fastenspeisen". Auch in Klöstern wurde Fleischalternativen über Jahrhunderte gelebt.
Ich bin nicht religiös und Ich lebe nicht im Kloster, Ich weiß nicht was es beim fasten und in Klöstern zu essen gibt.

Kaito Kariheddo schrieb:
Gerade Fleischkonsum in den heuten Maßen ist die eigentliche Trenderscheinung.
Ja und, Ich sehe da kein Problem.

bruteforce9860 schrieb:
Trolli kann ja mal Fotos von den gemischten Theken machen.
Und wenn Ich das mache bist du der erste der schreibt das ich die Produkte nur für das Foto heimlich umgeräumt habe.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Die EU hat das jetzt zum Glück verboten, Ihr müßt das jetzt aushalten und damit leben.
Da muss du wohl nochmal nachlesen. Die Eu hat noch gar nichts verboten. Das EU Parlament hat dafür gestimmt. Das EU Parlament kann jedoch allein nichts verbieten, vorschreiben oder beschliessen. So funktioniert die EU Gesetzgebung nicht.
 
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Es ist ja in Ordnung wenn du nicht diskutieren magst. Das mag auch nicht jeder und viele laufen eben gern davor weg. Aber solltest du doch mal daran teilnehmen wollen, hilft das Muster These-Argument-Beispiel um nicht von anderen als Troll bezeichnet zu werden.

Ganz im diesem Sinne möchte ich darauf eingehen:
Tomislav2007 schrieb:
Ja und, Ich sehe da kein Problem.
Es ist ein gewaltiges Problem unabhängig ob du es erkennst oder nicht, es ist ja weiterhin da. Gestiegener Fleischkonsum erfordert exzessive Landwirtschaft unter Einsatz von "Kraftfutter". Das führt zu erhöhten Stickstoff- und Phosphat-Konzentrationen in der Gülle. Hinzu kommen auch die gesteigerten Mengen an Gülle, was letztendlich dazu führt, dass mehr auf den Feldern und Wiesen landet, als die Pflanzen aufnehmen können. Das zerstört Böden, Artenvielfalt und versucht das Grundwasser. Und dabei ist das nur ein Punkt von unzählig vielen, die rational gegen die Form der heutigen Landwirtschaft sprechen.

Es werden jährlich etwa 80 Milliarden Landtiere getötet weltweit und um die eine Billion (deutsche Billion, nicht englische..) Meerestiere. Das sind Zahlen die Menschen in der Regel gar nicht greifen können, weil es zu surreal klingt. Aber die wahren bösen sind die Vegane-Schnitzel-Lobby und die Avocado-Verschwörung. Gut dass die EU diesen Kapialsammelbecken den Kampf angesagt hat, die wollten doch tatsächlich den hart arbeitenden Menschen das Geld aus den Taschen ziehen am Kühlregal..
 
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Kaito Kariheddo schrieb:
Gerade Fleischkonsum in den heuten Maßen ist die eigentliche Trenderscheinung.
Sorry, aber das ist Schwachsinn. Fleischkonsum unterlag extremen historischen Schwankungen. Nach dem die Pest in Europa gewütet hat, stieg der Fleischkonsum für gewisse Zeitspannen in bestimmen Regionen auf über 100Kg pro Kopf im Jahr.
Das ist gut das doppelte vom aktuellen pro Kopf Konsum bei uns in Deutschland.

Eines der Kernprobleme mit dem global steigenden Fleischverbrauch ist auch die massiv angewachsenen Weltbevölkerung, die Konzentration dieser Bevölkerung auf immer dichtere Ballungsgebiete und die zunehmende Erschöpfung der benötigten Ressourcen.

Als wir 10% der heutigen Bevölkerung hatten, war Weideland nicht rar, und das Wasser kam aus dem Fluss und nicht der Leitung.

Und um das klar zu stellen, ich sage nicht wir essen wenig Fleisch. Wir liegen sicher auch historisch ein gutes Stück überm Schnitt. Aber viel Fleisch war essentiell für die Jäger und Sammler Zeiten und vergleichsweise gering im Arbeitsaufwand und relevanten Ressourcenverbrauch zu vorindustriellen Agraranbau. Verglichen zum Nährwertgehalt der erzeugten Nahrung. Damals war auch vor allem sehr fettiges Fleisch noch viel höher geschätzt als heute.

Es gibt viele gute Gründe den Fleischkonsum zu reduzieren, aber die Aussage wir würden es heute schlimmer Treiben als historisch ist einfach nicht richtig. Wir sollten es nur heute besser wissen. Wobei Gicht mit den Ursachen des Fleisch und Alkoholkonsums auch im Mittelalter bekannt war und der Wohlstand des Adels Krankheiten wie Diabetes Typ2 auch in den Niederschriften der Leibärzte mit der Empfehlung der Nahrungsumstellung hat auftauchen lassen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Und wenn Ich das mache bist du der erste der schreibt das ich die Produkte nur für das Foto heimlich umgeräumt habe.
Nein, aber interessant, dass du direkt ans Umräumen der Regale denkst.
 
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Keylan schrieb:
Sorry, aber das ist Schwachsinn.
Der Wert ist nicht ohne Grund in der historischen Forschung umstritten, weil er ein falsches Bild vermittelt. Nach der Pest waren viele tot, Aber die Tiere haben überlebt und wollten trotzdem gefüttert werden. Es war also ein Entweder-Oder: die Tiere essen das verbliebene Futter oder die Leute essen die Tiere. Man muss seine Quellen schon in den Kontext setzen. Der übermäßige Fleischkonsum ist eine Erscheinung der Moderne. Auch sollte an der Stelle nicht vergessen werden, dass bei der Jäger und Sammler Geschichte der Mensch primär ein Sammler war. Glaub irgendwas mit um die 80%. Der Rest war Fleisch oder Fisch, aber hing eben stark von der Region ab.
Keylan schrieb:
Eines der Kernprobleme mit dem global steigenden Fleischverbrauch ist
.. die Assoziation von Fleisch mit Wohlstand.
 
Kaito Kariheddo schrieb:
Im wesentlichen von Milchsäure die beim "reifen" entsteht. Bakterien fressen sich fröhlich durch das Fleisch und ihre Ausscheidungen zersetzen langsam Fett und Protein.

Ist doch toll: Schinken von glücklichen Bakterien! :heilig:

(Sorry, aber falls du versucht hast, da irgend einen Ekelreflex zu triggern, mußt du weiter ausholen - ein klein wenig weiß ich über Fermentation und dergleichen Bescheid.... es macht immer wieder Spaß mit einem Joghurtliebhaber über die Schleimhüllen der entsprechenden Mikroorganismen zu sprechen :evillol:)


Und jetzt zu etwas völlig anderem:


Tomislav2007 schrieb:
Ich bin nicht religiös und Ich lebe nicht im Kloster, Ich weiß nicht was es beim fasten und in Klöstern zu essen gibt.


Oh, dafür muß man nicht religiös sein - ein klein wenig Bildung hätte vollkommen ausgereicht.


Tomislav2007 schrieb:
@alle Veganer
Ihr dürft euren Frust über die Entscheidung der EU Kommision sehr gerne an mir auslassen.

Dankeschön, das ist sehr großkotzherzig von dir. Nur:

Was hast du mit 'Veganer'? Ich war eigentlich der Meinung, die Abstimmung ginge um vegetarische Produkte.
Vegetarier und Veganer sind keine identischen Begriffe.
Hätte man wissen können - ein klein wenig Bildung hätte vollkommen ausgereicht.

Oh, und was genau soll die EU-Kommisiion in dieser Hinsicht entschieden haben? Hilf mir mal weiter.
Meines Wissens gab es eine Abstimmung im EU-Parlament.
Das sind zwei grundverschiedene Gremien der EU.
Um das zu wissen hätte ein klein wenig politische Bil... ach, laß gut sein, Paßt scho.
 
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Araska schrieb:
mußt du weiter ausholen
Fermentierte oder generell gereifte Sachen sind schon ziemlich lecker ^^ Gibt ja auch Joghurt und Camembert in vegan, Kimchi und Sauerkraut. Gurken in Salzlake. Ging mir nicht um ekel, nur darum klarzustellen, dass der Geschmack woanders her kommt ^^
 
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Ich bin für die Einführung klarer Bezeichnungs-Regeln. Was keine tierischen Bestandteile enthält, sollte auch nicht nach etablierten Begriffen benannt werden dürfen.

Es gibt ja auch entsprechende Regeln, wann ein Saft ein Fruchtsaft ist, wann ein Fruchtnektar und wann Fruchtsaftgetränk. Oder für entsprechende regionale Bezeichnungen ... für Fleischprodukte, Käse, Weine etc. diese sind ebenfalls geschützt.

Auch bei einer Schokolade erwarte ich als Verbraucher, dass dort mindestens von der Kakaopflanze das Kakaopulver und/oder die Kakaobutter verwendet wurde, damit es auch Schokolade heißen darf.

Ich hatte leider ein paar mal schon Fehlgriffe gehabt und das Veggi-Produkt gekauft, bspw. vegetarischer Kaviar. Der schmeckt leider zum kotzen - ehrlich!

Wenn ich vegan essen möchte, dann kauf ich mir mein Tofu. Ich sehe es an der Stelle wirklich als Verbraucher-Täuschung, etablierte Fleisch-Erzeugnis-Bezeichnungen für nicht-Fleisch-Erzeugnisse zu verwenden.

@Kaito Kariheddo

Bakterien und deren Ausscheidungen sowie Pupsis sind super nützlich, nicht nur beim Fleisch. Auch für die Vegetarier die ihren Käse kaufen ... weißt du, die Löcher bohrt da der Käser nicht extra rein. Oder wenn du dir dein Kefir ansetzt. Oder hey, auch für die Tofu-Herstellung braucht man Bakterien. Auch bei der Fermentierung von bspw. Weißkohl zu Sauerkraut haben die Bakterien ihre Fingerchen im Spiel.
 
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Keylan schrieb:
Nach dem die Pest in Europa gewütet hat, stieg der Fleischkonsum für gewisse Zeitspannen in bestimmen Regionen auf über 100Kg pro Kopf im Jahr.
Das stimmt so nicht. Du beziehst dich nur auf die wohlhabenden Schichten. Beim Durchschnitt der Gesamtbevölkerung lag es deutlich darunter. Der Effekt war auch nur kurzfristig. Es gab weder genügend Kühl- noch Transportmöglichkeiten für die breite Masse. Das ist mit der heutigen industrialisierten Massentierhaltung, den globalen Lieferketten und den Auswirkungen davon nicht vergleichbar.

Keylan schrieb:
Sorry, aber das ist Schwachsinn.
Wenn du solche Bemerkungen einfach weglässt, wirst du automatisch umgänglicher. Besser für Diskussionen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Die EU hat das jetzt zum Glück verboten, Ihr müßt das jetzt aushalten und damit leben.

Wenn man in Deinen Beiträgen schaut wird man doch sicher auch gleichlautendes über das Ende des Verbrennermotors finden, oder?

Alles andere wäre ja inkonsequent.
 
Kaito Kariheddo schrieb:
Fermentierte oder generell gereifte Sachen sind schon ziemlich lecker ^^ Gibt ja auch Joghurt und Camembert in vegan, Kimchi und Sauerkraut. Gurken in Salzlake. Ging mir nicht um ekel, nur darum klarzustellen, dass der Geschmack woanders her kommt ^^

Null Problemo - wobei Kimchi (in deiner Aufzählung) gern nicht wirklich vegan ist - da sind schonmal Meeresfrüchte, Austern oder Fisch mit drin.

Cheers!
 
Araska schrieb:
Muß dann eben in Zukunft Vurst und Vleisch vermarktet werden... :mussweg:
Warum nicht eigene Namen dafür? Sorry, aber das ist für mich Verbrauchertäuschung (so sehr ich vegetarische und vegane Produkte unterstütze). Das ist genauso die scheisse wie MLIK, M*LK, etc. nennt das Zeug doch einfach Hafer-, Soja-, Mandeldrink oder was auch immer.
 
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Hallo

Kaito Kariheddo schrieb:
Es ist ein gewaltiges Problem unabhängig ob du es erkennst oder nicht, es ist ja weiterhin da.
Dann sorgt dafür das es politisch in eurem Sinne umgesetzt und Fleisch verboten, reglementiert oder so teuer gemacht wird das es niemand mehr kaufen will.

Kaito Kariheddo schrieb:
Gestiegener Fleischkonsum erfordert exzessive Landwirtschaft unter Einsatz von "Kraftfutter". Das führt zu erhöhten Stickstoff- und Phosphat-Konzentrationen in der Gülle. Hinzu kommen auch die gesteigerten Mengen an Gülle, was letztendlich dazu führt, dass mehr auf den Feldern und Wiesen landet, als die Pflanzen aufnehmen können. Das zerstört Böden, Artenvielfalt und versucht das Grundwasser. Und dabei ist das nur ein Punkt von unzählig vielen, die rational gegen die Form der heutigen Landwirtschaft sprechen.

Es werden jährlich etwa 80 Milliarden Landtiere getötet weltweit und um die eine Billion (deutsche Billion, nicht englische..) Meerestiere.
Das weiß ich alles und das ist mir egal, solange Fleisch essen nicht verboten ist/wird ess ich es, mit Moral und Tierleid kommst du bei mir nicht weit.

Kaito Kariheddo schrieb:
Aber die wahren bösen sind die Vegane-Schnitzel-Lobby und die Avocado-Verschwörung.
Das hat niemand geschrieben, es geht nur darum den Ersatzprodukten einen Ersatznamen und nicht den (Bei) Namen des Originals zu geben.

Kaito Kariheddo schrieb:
Aber solltest du doch mal daran teilnehmen wollen, hilft das Muster These-Argument-Beispiel um nicht von anderen als Troll bezeichnet zu werden.
Einige wedeln schnell mit der Troll Keule wenn ihnen eine Meinung nicht paßt, die Troll Keule ist so ausgelutscht das sie keine Wirkung mehr hat.

Kaito Kariheddo schrieb:
Der Wert ist nicht ohne Grund in der historischen Forschung umstritten,
Was willt du mit deinem ständigen früher wurde auch nicht so viel Fleisch gegessen ? Die Zeiten sind vorbei.
Wir können nichts dafür das Fleisch früher teurer, schwerer zu beschaffen und nicht so einfach zu lagern war.

Kaito Kariheddo schrieb:
Gut dass die EU diesen Kapialsammelbecken den Kampf angesagt hat, die wollten doch tatsächlich den hart arbeitenden Menschen das Geld aus den Taschen ziehen am Kühlregal..
Ich bin davon überzeugt das die Hersteller von veganen Produkten eingeplant haben das sich Menschen vertun und aus Versehen vegane Produkte kaufen.
Auch die Hersteller von veganen Produkten wollen Geld verdienen und haben einfallsreiche Marketingabteilungen, genau so wie Hersteller von Fleischwaren.

Erkekjetter schrieb:
Die Eu hat noch gar nichts verboten. Das EU Parlament hat dafür gestimmt. Das EU Parlament kann jedoch allein nichts verbieten, vorschreiben oder beschliessen. So funktioniert die EU Gesetzgebung nicht.
Stimmt, da hast du Recht, es ist aber ein Schritt in die richtige Richtung den ich sehr begrüße.

Grüße Tomi
 
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Tici schrieb:
Warum nicht eigene Namen dafür?
Eben! Die Ausreden der Politiker mögen hanebüchen daherkommen, das Problem liegt aber bei vielen Produkten selbst. Vegetarische und vegane Produkte gibt es zu Hauf, die dann entsprechend schlichtweg Brotaufstrich oder Aufstrich heißen, mit der entsprechenden Geschmacksrichtung oder Zutaten.

Wieso man ein Produkt vegane Wurst nenn muss, werde ich nie verstehen und bin klar für die Abschaffung solcher Bezeichnungen. Da lügen sich die Verfechter solcher Bezeichnungen doch letztlich selbst an, entweder ich esse Fleisch oder ich verzichte auf Fleisch und esse (mehr) Pflanzenprodukte, aber dann bitte in der Form wie es sie gibt und nicht künstlich auf Wurst oder Fleischgeschmack getrimmt.

Ich liebe zum Beispiel die Produkte von Frank Rosin, wenn es sie mal wieder in unserer Kantine gibt, unter anderem deshalb weil sie nicht vorgeben etwas zu sein was sie nicht sind.
1760041183540.png


Die Natur gibt so viel hervorragenden Geschmack her, da muss man sich nicht selbst anlügen, indem man irgendeine Grütze mit Chemie versetzt und es nach einem Fleischprodukt benennt. Entweder koche ich vegetarisch/vegan, stehe dazu und nenne es beim Namen oder nicht und greife halt zum Fleisch.

Und um das Thema Burger nochmal aufzugreifen, Burger mit Portobelo Pilzen oder einem Ziegenkäsepatty, gab es lange bevor die Industrie anfing diesen Markt für sich auszuschlachten. Kann man essen, schmeckt unheimlich lecker und gibt nicht vor irgendwas anderes zu sein.
 
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Hallo

xexex schrieb:
Wieso man ein Produkt vegane Wurst nenn muss, werde ich nie verstehen
Das ist einfach nur Verkaufsförderung weil den Marketingabteilungen klar ist das sie nicht so viel davon verkaufen wenn es veganes Dingsda heißt.

Grüße Tomi
 
Erkekjetter schrieb:
Ach, die heissen dann nicht Burger obwohl du das grad getan hast? Wie heissen sie den richtig?
Ich habe es eher so verstanden, dass er damit das Patty meint und nicht den Burger an sich
xexex schrieb:
Portobelo Pilzen oder einem Ziegenkäsepatty
Wiederum bezogen auf das
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Nicht der Burger wäre in dem Fall das Problem, sondern "Typ Hähnchen"
 
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Was hier halt nur als Assoziation dient um den Kunden zu sagen, was er erwarten kann. Definitiv nicht, was drin ist. Es ist sprachlich ganz klar keine „Inhaltsbeschreibung“.
Zumal der andere Verfechter des Verbots sich ja auch konkret an „Burger“ gerieben hat. Mir scheint, dass die Befürworter hier sich schon an dem Punkt nicht einig sind und somit nicht klar umrissen werden kann, was eigentlich weshalb verboten werden sollte.
 
xexex schrieb:
entweder ich esse Fleisch oder ich verzichte auf Fleisch und esse (mehr) Pflanzenprodukte, aber dann bitte in der Form wie es sie gibt und nicht künstlich auf Wurst oder Fleischgeschmack getrimmt.
Warum so diktatorisch? Warum lässt man die Unternehmen nicht das produzieren, worauf sie Lust haben und Menschen das Essen, worauf sie Hunger haben? Offensichtlich gibt es einen Markt dafür (warum muss ich das als Linker betonen?).

Warum kann man nicht verstehen, dass Veganismus nicht nur eine reine Ernährungsweise ist und man trotzdem den Geschmack von Fleisch mag?

Genau dafür sind solche Produkte da.

Daran ist auch absolut nichts verwerflich, dass man als Veganer den Geschmack von Fleisch mag. Man ist nicht vegan, weil man den Geschmack nicht mag, sondern weil man kein Tierleid unterstützen möchte.
 
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