News Das Haus als riesige Antenne

@Chillvie: ich auch nicht :D

ganz zu schweigen, dass es nicht bewiesen ist, dass elektrosmog schädlich ist. Die strahlenbelastung ist im Flugzeug um welten höher, ganz zu schweigen von medizinischen Geräten. Wenn die Strahlung vom Handy so schädlich sein sollte, müsste das Eiweiß eines Ei's gerinnen, was es nicht tut (also wenn man ein Ei neben das Handy legt, während man telefoniert).

zum Thema: nette Sache, vorallem die Effiziens ist mal nice
 
So mit denken und so ist es bei euch nicht weit.
Durch die Nutzung der Verkabelung des Hauses wird die Sendeleistung massiv reduziert was auch eine weeeeeeeeeeeeeeeeeeit geringere Strahlung bedeutet.
 
Richtig,

bevor ihr hier alle wieder rumflamed (hach, ich liebe das Wort xD) und euch gegen Eletkrosmog ausspricht, denkt erstmal nach.

Die Sendeleistung eines Sensors liegt unter einem Milliwatt (!), da könnt ihr mit euren Strahlungsarmen Telefonen, Handys oder sonstwas kommen, das hat bisher noch keiner geschafft.

Des Weiteren geht es hier um Sensonren, die kabellos (!) irgendwo platziert werden. Soviel zum Thema, die Idee sei nicht neu und es wäre vergleichbar mit dem WLAN-AP und der Heizung. Das ist Schwachsinn, denn es geht nicht darum, jeden einzelnen Sensor per Kabel mit der Heizung oder dem Stromnetz zu verbinden. Mach das erstmal bei geschätzten 20 Sensoren im Haus.

Und deshalb ist die Technik auch nicht mit Lan übers Stromnetz zu vergleichen, bezüglich der Störungen (wenn überhaupt) die auftreten könnten.

Grüße
PaddyG
 
PaddyG schrieb:
ganz meine meinung PaddyG, danke für diese klarstellung.


oerpli schrieb:
das ist mal eine interessante news. wobei ich mich wie auch beim steckdosen-wlan frage, ob das ganze störungsfrei zu realisieren ist, wenn z.B. mehrere geräte auf das stromnetz zugreifen oder in einer mietwohnung nachbarn jeweils ein derartiges netz verwenden wollen.
ich vermute sehr stark, dass sie tcpip als protokoll verwenden werden. so kann durch verschiedene subnetze, aber auch die realtiv kurze empfangsreichweite von maximal 5metern, da abhilfe geschaffen werden.
 
Naja, wenn man beispielsweise 10 Räume hat und dort jeweils 4 Sensoren mit "unter einen Milliwatt" stecken, sind das immerhin "unter 40 Milliwatt". ;)
Und bei einem richtig vernetzten Haus werden wohl kaum 4 Sensoren pro Zimmer sein, wahrscheinlich mehr.
Kann man schließlich für alles verwenden, Temperatur, Licht, Bewegung, Feuchtigkeit, Strom, etc.

Und keiner hat hier Angst deswegen, es geht nur darum, dass es in Zukunft VIELLEICHT gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, wenn man in einer Ortschaft lebt, bei dem alle Häuser vernetzt sind und jedes mal was senden/empfangen. Oder vielleicht sogar in einer Firma oder auf öffentlichen Plätzen.

Bei nuklearer Strahlung hat man schließlich auch lange nichts schädliches nachweisen oder messen können.
Das heißt, was man heute nicht nachweisen kann, muss nicht zwangsweise harmlos sein.
Vielleicht findet "man" im Jahr 2040 erst heraus, welche Schäden oder Störungen Funk oder so etwas von einem Milliwatt, Handys, WLAN, etc. haben, aber bis dahin ist es dann zu spät, weil die ganze Welt mit so etwas vernetzt ist und davon auch stark abhängig ist.
So wie man heute schon von Handy, Radio, WLAN abhängig ist. :)

Naja, die Zeit wird es zeigen und diskutieren bringt hier nichts, weil die Entwicklung so oder so vorangebracht wird. :D

P.S.:
Bin gespannt was die mit "unter einem Milliwatt" genau meinen und vor allem wann und wie lange man diesen Wert erreicht.
Wenn wie bei Preisen in der Werbung mit "unter 100 Euro" genau "99,90 Euro" gemeint sind, dann naja... :D
 
ist ja eine ''tolle'' Idee:
Einerseits das Stromnetz als "Antenne" verwenden, aber andererseits noch extra teure Batterien einbauen. :freak:
Weshalb nicht gleich auch über Antennen Strom vom Stromnetz abzapfen und sich die Batterien sparen?
 
Dasginge zwar, aber dafür müsste schon auf einer bestimmten Frequenz ein Signal gesendet werden um einen Sensor mit Energie zu versorgen.

Das ist aber Strahlung pur...
 
Highspeed Opi schrieb:
Naja, wenn man beispielsweise 10 Räume hat und dort jeweils 4 Sensoren mit "unter einen Milliwatt" stecken, sind das immerhin "unter 40 Milliwatt". ;)
Und bei einem richtig vernetzten Haus werden wohl kaum 4 Sensoren pro Zimmer sein, wahrscheinlich mehr.
Kann man schließlich für alles verwenden, Temperatur, Licht, Bewegung, Feuchtigkeit, Strom, etc.

Interessante Rechnung. Die Leistung addiert man also einfach so auf? Soso... Dann sollte ich wohl nicht mehr in die Stadt gehen wenn dort 10 Leute um mich rum mit ihrem Handy telefonieren...

Schreibt es irgendwo ab, bringt es euch bei - lest es euch an oder lasst es euch erzählen - aber hört auf so einen Schwachsinn zu verbreiten und irgendwelche Zahlen sinnlos zu kombinieren...
 
Raucherdackel schrieb:
Doch genau darum geht es. Um die Nutzung von Peripherie in den Wänden (egal, ob jetzt Stromnetz oder Wasserleitungen oder Heizungsrohre) von Häusern zur Datenübertragung.

ja darum auch, aber du kannst WLAN nicht damit vergleichen. WLAN brauch bei (laut der News) schlechterer (rere...) Netzabdeckung mehr als 1000% der Leistung als die Mini-Transceiver.
 
Es ist keine Argumentationsgrundlage das da "nur" mit angeblich 1 mW gesendet wird, der nächste sagt dann beim wlan sinds doch nur 100mW, dann beim DECT 200mW, beim Handy sinds nur 2W, bei Amateur funk sinds dann nur 20W, die örtliche Radiostation sendet nur mit 500W usw. Überlegt mal bitte wo überall gefunkt wird und für welchen Schwachsinn teilweise... Es gibt quasi keinen Frequenzbereich der nicht irgend womit belegt ist. Wir werden tag und Nacht bestrahlt, und im vergleich zu noch vor 20 Jahren haben wir bald 10x soviele Elektrogeräte im Haushalt von denen auch noch die hälfte schnurlos ist... Zusammen mit der immer weiter zunehmenden Bevölkerungsdichte wird die Situation immer katastrophaler.

Gehen wir mal zurück zu anno 1990: Was hatte man da? Einen PC im Bereich von 10-66MHz im 3mm dicken Kruppstahlgehäuse das EM Technisch einen Atomkrieg überleben würde, jedes Kabel dick geschirmt selbst das Tastaturkabel. Heute haben wir überall billigstgehäuse rumstehen aus 0.5mm aluwänden die sich schon beim angucken verbiegen, mit schönen großen Öffnungen, am besten noch Seitenfenster und Neonröhren und alles strahlt und strahlt. Ich mache mir persönlich keinerlei Gedanken um die Sicherheit unserer Atomkraftwerke, unsere Unterhaltungselektronik ist viel gefährlicher, besonders die billige und komfortable.
 
lol wazzup, wenn ich mir deine Texte durchlese und dann auch noch deine Signatur anschaue kann ich mir nur an den Kopf fassen. Dass du dich überhaupt noch auf die Staße traust ?
Deine Argumente sind natürlich überzeugend.

wazzup schrieb:
Eben. Repeater kosten auch nicht mehr die Welt und du hast ne allgemeine Lösung für alle wlan geräte und musst nicht mehr mit nem 5m USB kabel rumfrickeln.

Genau, auf welcher Seite bist du jetzt eigentlich?
 
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interessant ist, dass selbst unsere Bundesregierung empfiehlt: WLAN mit Bedacht einsetzen..... Wäre die Bundesregierung nicht eine Marionette der Wirtschaft und an Menschen interessiert ,NICHT Profit-orientiert , wären Dinge wie : Wlan, Handy, Impfen ( Schweinegrippe ), Chemtrails, Haarp und vielen andere Dinge verboten. Wobei ich glaube, dass sich unsere Körper Step by Step an die Frequenzen ( hohe und niedere ) angepasst haben. Ist unsere Politik nicht profitorientiert ? täusche ich mich etwa ? geht es um die Menschen oder steht Profit im Vordergrund ? Mit Krankheit macht man heutzutage eine menge Holz ....;-)
 
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Interessant ist, das hier so viele Leute mit Theorien um sich werfen, doch niemand auch nur eine einzige Quelle für seine Aussagen liefert... :rolleyes:

Halbwissen + Halbwissen != "Ganzwissen" :freaky:
 
Interessant das gerade auf CB eine Diskussion über Strahlenbelastung ausbricht.
Ich persönlich halte das ganze eher für ungefährlich, was jedoch nicht heißen soll das weiterhin Forschungen angestellt werden müssen
Man bedenke wie die Menschen am Anfang über Röntgenstrahlung dachten.
 
@ M-X ist röntgenstrahlung nicht nach wie vor nicht-ohne ? meine freundin ist schwanger und hatte vor kurzen zahnschmerzen, wenn ich mich gut erinnere, wollte der zahnarzt sie nicht röntgen. als meine hand vor kurzen geröntg wurde, hat die arzthelferin den raum auch verlassen..., auch die abschirmung am körper ... , angeblich gab es früher auch nicht so viele krankheiten, warum eigentlich ? das beste ist ,wie lassen es alles im raum stehen und sehen in 20 oder 30 jahren weiter...... schönen abend
 
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naja, ist ja mal wieder klasse wie die diskussionen abschweifen und kaum noch bezug zur news haben ;)
 
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Es geht darum, dass keiner wirklich weiß inwiefern die Strahlungen aktueller Kommunikationsmittel schädlich sind oder nicht, ähnliche wie bei Röntgenstrahlen oder Radioaktivität vor vielleicht 100 Jahren.

Warum soll das keinen Bezug zur News haben, ist doch ein potentielles Risiko was von der Idee hier ausgeht.
 
durch mein beruf ( wir verkaufen pc gestützte medizinische systeme ) habe ich täglich kontakt mit ärzten, heilpraktikern, baubiologen und sonstigen therapeuten. es rufen auch zwischendurch interesenten an, die e-smog sensitiv sind, ihre häuser, wohnungen abschirmen müssen und wenn sie im hotel schlafen, gezwungen sind diese schönen königlichen baldachime aufzubauen. habe selbst paar leute kennengelernt, die eine multiple chemische sensitivität haben, das ist hammer hart ! eine frau musste ein schadstoffarmes haus bauen lassen ( heftige kosten ) weil sie kopfschmerzen, übelkeit und depressionen durch die normalen schadstoffe bekommen hat. sie erzählte mir selbst, dass sie 4 meter vom komputer entfernt sitzen muss und dazwischen fenster auf sein müssen weil sie durch die erhitzen pc teile ihre beschwerden bekommt, weil irgendwelche chemikalien ausdunsten.... hammer was ? sollten wir nicht dankbar sein, das wie gesund sind ?? ;-) ohne pc / pcs wäre es doch hart für uns ! es ist seit langen nachgewisen das natürliche strahlungen ( erdstrahlen sg. geopatische strahlungen ) krank machen können. ich glaube dass technische strahlen genauso an unserer gesundheitsschraube rumschrauben können. der körper ist nur ganz stark, wir mögen aktuel zwar keine beschwerden haben aber worauf es sich in wirklichkeit auswirkt, weiß jetzt noch keiner. ist es eigentlich zufall, dass es auf dieser welt noch nie so viele chronische krankheiten gegeben hat wie in dieser zeit ?

nachtrag: habe noch diese info rausgegraben ( Ital-Urteil zu Handy und Gehirntumor rechtskräftig ), vielleicht ist da was dran
 
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Die Strahlenbelastung ist ja proportional zur Strahlungsintensität. In unmittelbarer Nähe zum Strahler ist diese aber proportional zur Sendeleistung. Und nu haben wir zwei Varianten:

1. Sehr geringe Gesamtsendeleistung, die gut verteilt ist und keine Bereiche mit stark überdurchschnittlicher Intensität auftreten.
2. Sehr hohe Gesamtsendeleistung und eine Intensität, die in einem Bereich extrem hoch ist (in der Nähe des WLAN-APs) und dann zwar abfallend ist, aber im Großteil des Raums immer noch höher als die im ersten Fall ist (muss sie ja, damit Empfang da ist).

Ich würde die erste Variante vorziehen. ;)
 
wlan-strahlung ist gepulst ist, d.h. aus einzelimpulsen besteht, die im starren takt aufeinanderfolgen, und dass die standby-strahlung des access points (router) 10 impulse pro sekunde aussendet – und dass diese 10 hertz-pulsfrequenz exakt im bereich der alpha-gehirnwellenfrequenz von 8-12 hertz liegt? dieser sägezahn-effekt geht heftig auf dem kopf und körper ! wlan und dect ist angeblich schädlicher als mobilfunk.
habe @home ein messgerät und wlan rattert richtig rum, hört sich an wie ein hubschrauber..
wenn jemand wlan benutzt, würde ich es wenigstens über nacht ausschalten. nachts regeneriert sich unser system (körper) und durch hochfrequentestrahlung wird es gestört


selbst mainstream medien berichten über strahlung http://www.youtube.com/watch?v=H9qZ0Xsh1kE
 
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