DE vs Distribution, womit könntet ihr eher leben?

Mit was könntet ihr leben?

  • Fremde Distri mit gewohnter DE

    Stimmen: 26 41,9%
  • gewohnte Distri mit fremdem DE

    Stimmen: 22 35,5%
  • Weder noch, beides muss gewohnt sein

    Stimmen: 14 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    62
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .
bart1983 schrieb:
Auch wenn ich mir echt kaum vorstellen kann das es viele von der "DE ist mir beinahe egal"-Faktion geben wird, hoffe ich es, denn dann können diese das vielleicht detailierter erklären.
Ich finde nicht, dass sich die Bedienkonzepte der großen DEs drastisch unterscheiden. Die grundlegenden Sachen wie Anwendungen starten und Fenster wechseln bekomme ich bei allen hin, und mehr braucht es eigentlich gar nicht unbedingt. :D Richtig aufgeschmissen wäre ich nur bei irgendwelchen eher exotischen WMs, bei denen ohne Kenntnis von Tastaturkürzeln gar nichts geht.
Von der Wahl der Distro hängt letztendlich ab, welche Software (inklusive DEs) in den offiziellen Paketquellen zur Verfügung steht. Je nachdem, welche Software (und ggf. Version) man benötigt/möchte, kann es dann bei manchen Distros etwas/deutlich umständlicher werden (z.B. Fedora und RPM Fusion). Außerdem bieten nicht alle Distros eine einfache Installationsroutine für Dummies an (z.B. Gentoo). Bei einer gänzlich ungewohnten Distro kann es also schon mal etwas länger dauern, bis man überhaupt das System installiert und die benötigten Anwendungen installiert hat.
 
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Reaktionen: bart1983
Das Option 1 und 2 beinahe gleichauf liegen hätte ich anfangs echt nicht gerechnet.
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Aber nachdem ich hier einige Begründungen las, kann ich das mittlerweile sogar nachvollziehen.
 
Ich habe garnicht mit abgestimmt. Meinen Punkt gibt es so gesehen garnicht da.

Vorallem man muss sich auch nichtmal auf einen Desktop beschränken. Bei fast allen Distros kann man ja auch parallel mehrere installiert haben und nach bedarf oder auch Lust wechseln.

Derzeit KDE + Cosmic.
 
sedot schrieb:
Was du meinst sind vermutlich die verfügbaren User/Development Repos. Selbstverständlich sollten solche Pakete nicht „einfach so“ direkt genutzt werden, sondern idealerweise erst nach dem allgemeiner verfügbaren Release.
Ja genau, die meinte ich. Bei OBS können ja auch die User selbst eigene Pakete zur Verfügung stellen.

foofoobar schrieb:
PPAs musst du explizit vertrauen.
IMHO ist das bei Arch nicht so, da war doch neulich deswegen Trouble?
Das ist zwar richtig, aber die importierte GPG-Signatur des PPA schützt auch nicht davor, dass der PPA-Betreiber selbst Schindluder treibt, oder?
 
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