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Also ein paar fragmentierte Dateien bzw. nicht perfekt liegende Dateien sind nicht wirklich dramatisch.
So lange das System läuft, wird es immer ein paar Dateien haben, die gerade nicht optimiert werden können. Ist halt so.
Wenn dir dein System zu langsam ist, solltest du nicht darauf hoffen, dass die Defragmentierung was bringt, sondern lieber gleich ne SSD holen. Ich habe bis jetzt noch nie einen Unterschied selbst gemerkt, ob das System gerade defagmentiert wurde oder nicht..
hat mich 10 Sek bei google Zeit gekostet. - Und man kann sich auch eine BOOT CD/DVD von Windows brennen, und dann solche tools entweder nachladen, oder gleich mit auf die CD/DVD USB Stick packen, dann gibts auch keine Probleme mit nicht verschiebbaren Dateien.
Wenn du den Windows eigenen Defragmentierer benutzt, müsste es dir anbieten deine Systempartition beim nächsten Neustart zu defragmentieren.
Du kannst übrigens diesen Befehl ausführen: "defrag c: -b" um die Bootdateien zu defragmentieren.
An Programmen machen; O&O Defrag Professional und PerfectDisk einen guten job nach meiner Erfahrung. Sie machen auch eine offlinedefragmentierung beim nächsten neustart.
Zuletzt möchte ich nochmal darauf hinweisen dass eine Defragmentierung nur bei einer HDD Sinn macht und selbst dort sollte es nicht zu oft angewandt werden, da es teilweise die Festplatte stark belastet wenn die sie Komplett defragmentiert wird. Bei einer SSD ist es relativ sinnfrei und schadet zusätzlich noch.
Von CD booten, dort defragmentieren, Dateien so ablegen, wie es der Windows-Defragmentierer nicht tun würde (der legt Dateien nicht unbedingt defragmentiert ab, sondern Lese-optimiert, und nein, das ist nicht das selbe. Wenn man in einem Buch immer nur fünf Seiten braucht, dann stören die 100 Seiten dazwischen mehr als sie einem nützen...), usw... für was?
…und ich rate von O&O ab da der Nutzen niemals die investierte Zeit (incl. Aufmarsch) wieder reinholt.
Den von früher bekannten Effekt einer fühlbaren Beschleunigung wirst du nicht erleben, NTFS fragmentiert viel weniger als FAT(32). DEFRAG ist alle Vierteljahr regelmäßig eine Art der Dateisystemhygiene wie CHKDSK und nur zusätzlich nach größeren Löschaktionen nützlich.
Off Topic Sollte die Systemplatte eine SSD sein, lass es bleiben. - Eine SSD wird niemals defragmentiert.
Vorsicht mit Sätzen, sie könnten nach hinten losgehen.
Wenn gemeint ist, dass eine SSD nicht defragmentiert werden darf dann ist das Richtige gemeint. Wenn gemeint war, dass eine SDD gar nicht im normalen Sinn fragmentieren kann (tun tut sie es natürlich doch) so erinnere ich mich an meinen eigenen Unfall mit eine de- zu viel…
Wobei es wie ich feststellen musste, auch in sehr sehr wenigen Ausnahmen Sinn macht eine SSD zu defragmentieren, es kann nämlich bei extremer Defragmentierung zu kurzen Hängern kommen wenn man große Dateien löscht (Teils mehrere Sekunden). Nur mal so als Ergänzung, da es vielleicht höchstens bei 0,01% der User vorkommen kann und teils auch SSD abhängig ist, je nach dem wie Trim vom Controller durchgeführt wird. Also nicht falsch verstehen, wenn man keine Probleme hat, sollte man nicht defragmentieren, da es von der reinen Performance wie gesagt keinen Unterschied macht.
Um wieder zurück auf die Festplatten zu kommen, ich sehe auch keinen so wirklichen Grund für O&O, wobei es angeblich laut diversen Tests minimal besser sein als das von XP (bei Win. 7 nicht mehr), im normalen Betrieb konnte ich aber noch nie subjektiv einen Unterschied zwischen stark fragmentiert und defragmentiert merken, da die HDDs alle lahm sind
im Vergleich zum FAT Dateisystem wird NTFS kaum langsamer bei Fragmentierung. Ich hab meine NTFS Partitionen jedenfalls die letzten Jahre nicht mehr defragmentiert und subjektiv keinen Unterschied festgestellt. Es mag vllt. messbar sein, spielt aber im normalen Betrieb keine Rolle. Schneller wurde das System oft nur durch die Neuinstallation.
Bei XP kommt die Diskeeper Technologie zum Einsatz, genügt völlig, eine Kaufsoftware wie O&O Defrag Pro ist also überflüssig. Die 30€ sollte man lieber in eine SSD investierten.