News Dell XPS 15z: Nächster Versuch eines MacBook-Klons

ein schlechter Witz mit diesem Plastik! Allein die beiden Trackpad-Tasten! Dazu das Keyboard. Unschön!
 
an apples stelle würde ich dell dafür verklagen !!!! die notebooks von dell taugen eh nicht viel , bis auf wenige ausnahmen.....
 
GameRsT schrieb:
Soll ich jetzt über dich lachen oder weinen, sag es mir.
Weinen entspricht dir vermutlich eher.

Für dich bestehen Workstations nur, wenn man AutoCAD und 3D Studio Max verwendet?
Nein, es geht aber drum, ob man die weitverbreitetsten Programme für das Betriebssystem frei wählen kann. Bei Apple ist man einfach massiv eigeschränkt.

Entschuldige bitte mal, aber wie kann man soviel Unwissenheit als Wissen verkaufen und dies dann auch noch hier kundtun?
Bitte, ich arbeite über 25 Jahre auf dem Sektor, habe Workstation Applikationen programmiert. Du führst dich auf wie ein Clown, sorry. Es ist klar dass ein offenes System immer viel mehr Möglichkeiten zur Applikationsherstellung hat (keine Klingeltöne). Mit dem System Apple ist das einfach nur eingeschränkt möglich. Sie beteiligen sich ja nie am Industriestandard. Sie mussten praktisch sterben, damit sie ihren eigenen Schrott auf die Müllhalde geworfen haben. Heute gehen sie einen geschickten Weg und profitieren von den ganzen Entwicklungen aus dem harten PC-Markt (SSD, CPUs, Grafikkarten, APUs, PC-Infrastruktur).

Die Welt der Workstations besteht aus mehr, als AutoCAD oder 3D Studio MAX und das AutoDesk diese Programme für Mac OS nun umsetzt sollte dir zu denken geben, denn auch für diese Programme gibt es auf dem Mac Alternativen, genau so wie es OpenSource-Alternativen gibt.
Die Frage ist nicht ob es was gibt. So ein Unsinn kann eben nur ein MAC-User texten. Es muss Konkurrenz geben, das ist die Triebfeder unter der sich bessere / günstigere Produkte entwickeln. Wenn es nur wenig Produkte auf dem Sektor gibt, gibts für die Entwickler auch keinen Druck es besser zu machen.

Anders wird ganz old-school auf dem Papier mit Taschenrechner, Bleistift und Linea gelöst und die meisten Compilierungen die ich durch führe laufen sogar in einer VM meist in weniger als 2 - 3 Stunden ab.
Und damit bist du zufrieden? Das ist doch völlig umständlich, wie kannst du Anwendungen bei so langen Compilierungszeiten effektiv testen? Das muss doch viel schneller gehen. Du bist einfach unheimlich tolerant gegenüber Apple und tolerierst selbst solche Umstände.

Zudem hat es nichts mit dem "Geld" von "Mami und Papi" zutun, ich wohne seit 4 Jahren nicht mehr Zuhause und bin seit 2 Jahren als Freiberufler unterwegs, stell dir vor.
Eben, dann hast du doch keine Erfahrung.

Aber auch hier wirft der Benutzer wieder mit einem Vorurteil um sich wenn die Argumente ausgehen und man muss unter die Gürtellinie gehen oder Mutmaßungen äußern.
Du willst doch nicht behaupten, dass du mit 2 Jahren Erfahrung auf dem Sektor hast. :eek:
 
Also bevor man etwas schlecht kopiert sollte man es lieber sein lassen.
Die Kopie die besser ist als das Original gibt es schon (HP Envy 14" Radiance), schade das das Dell da nicht ran kommt, besonders da man das Envy ja leider nicht mehr kaufen kann.
 
Also ich kann nur sagen jeder stellt halt andere Ansprüche an sein Notebook und greift wohl deshalb zu dem Gerät was ihm am meisten zusagt.

Ich würde z.B. mein 17" MBP mit 8 GB DDR3 und 256 GB SSD niemals wieder hergeben.

Hat neutral betrachtet ein Vermögen gekostet, ist aber für meine Zwecke optimal geeignet und ich habe in der Kombination noch kein anderes Laptop als Alternative endeckt.

Wer BMW oder Audi fahren will (siehe Verarbeitung und vor allem die Displayqualität), der muss halt auch tiefer in die Tasche greifen, gut und günstig bin ich mit VW oder Opel auch unterwegs.

Klar hätte ich in meinem Book auch noch gerne einen dicken Grafikchip, müsste ich dann aber wieder mit niedriger Akkulaufzeit und höherer Lautstärke bezahlen.

Kurzum zum Topic:

Das Dell schein ein vernünftiges Gerät zu sein, ist kein MacbookPro, kostet dafür aber auch einiges weniger und wird sicher seine Käufer finden.

P.S. Und ja, ich habe auch noch einen aktuellen Windows-PC mit dem ich ebenfalls sehr zufrieden bin ;)
 
Ich warte schon auf die Patentklagen von Apple.

Aber 999€, da spart man auch nicht mehr viel gegenüber dem original...CPU/GPU/RAM-Technisch vergleichbare und vorallem Größere Produkte gibts schon Günstiger.
 
Dr.Phenom schrieb:
Also bevor man etwas schlecht kopiert sollte man es lieber sein lassen.
Die Kopie die besser ist als das Original gibt es schon (HP Envy 14" Radiance), schade das das Dell da nicht ran kommt, besonders da man das Envy ja leider nicht mehr kaufen kann.

Ich besitze eben jenes Envy mit dem IPS Panel und kann dir nicht zustimmen.
Anders als beim Macbook muss ich die extrem spiegelnde Oberfläche hinnehmen(davon abgesehen aber Top-Display), Gehäuse fast komplett aus Plaste(nur den äussere Ring ist Alu), schwache Akkulaufzeit(gerade mal so 3 1/2h im Energiesparmodus, WLAN/BT off, Display auf mittel) und mittelprächtige Verarbeitung(Spaltmaße zw. Handballenauflage und Kante sowie Höhenunterschiede beim Pad).

@ Nocarion: Für 3000€ oder noch mehr € finde ich es aber eine Frechheit das da kein IPS Panel drin ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
hmd schrieb:
Weinen entspricht dir vermutlich eher.
Bei deinem jetzigen Beitrag ja …


hmd schrieb:
Nein, es geht aber drum, ob man die weitverbreitetsten Programme für das Betriebssystem frei wählen kann. Bei Apple ist man einfach massiv eigeschränkt.
Kann ich, Apple schränkt mich weder ein, noch verbieten sie es, zudem gibt es relativ viele Anwendungen, google hilft und genug Alternativen gibt es auch.


hmd schrieb:
Bitte, ich arbeite über 25 Jahre auf dem Sektor, habe Workstation Applikationen programmiert. Du führst dich auf wie ein Clown, sorry. Es ist klar dass ein offenes System immer viel mehr Möglichkeiten zur Applikationsherstellung hat (keine Klingeltöne). Mit dem System Apple ist das einfach nur eingeschränkt möglich. Sie beteiligen sich ja nie am Industriestandard. Sie mussten praktisch sterben, damit sie ihren eigenen Schrott auf die Müllhalde geworfen haben. Heute gehen sie einen geschickten Weg und profitieren von den ganzen Entwicklungen aus dem harten PC-Markt (SSD, CPUs, Grafikkarten, APUs, PC-Infrastruktur).
Du bist seit 25 Jahren Entwickler, dafür redest du aber ganz schön viel Müll und bezeugst eigentlich eher deine Unwissenheit. Apple arbeitet aktiv in der Khronosgroup mit, ist ebenso an der Entstehung wie OpenGL, OpenCL, OpenAL beteiligt, als auch Unicode und viele weitere Standards. Darunter TrueType. Alles gilt als Industriestandards. Apple ist wohl eher sogar das Vorzeige-Beispiel bei Verwendung dieser Standards und vorbildhafter als Microsoft. AMD hat OpenCL gerne aufgenommen und dieses ist primär durch Apple enstanden, da diese sich unabhängig von den Herstellern machen wollten. nVidia sowie ATI fuhren zu diesem Zeitpunkt mit CUDA und Stream eigene Lösungen, die absolut zur Abhängigkeit von einem dieser Unternehmen geführt hätte.


hmd schrieb:
Die Frage ist nicht ob es was gibt. So ein Unsinn kann eben nur ein MAC-User texten. Es muss Konkurrenz geben, das ist die Triebfeder unter der sich bessere / günstigere Produkte entwickeln. Wenn es nur wenig Produkte auf dem Sektor gibt, gibts für die Entwickler auch keinen Druck es besser zu machen.
Auch hier ist es erneut eher traurig deinen Kommentar zu lesen und es lässt sogar ernsthaft an deiner Kompetenz zweifeln. Ich sagte nur, dass dir Portierung dieser Programe mal zu denken geben sollte.

hmd schrieb:
Und damit bist du zufrieden? Das ist doch völlig umständlich, wie kannst du Anwendungen bei so langen Compilierungszeiten effektiv testen? Das muss doch viel schneller gehen. Du bist einfach unheimlich tolerant gegenüber Apple und tolerierst selbst solche Umstände.
Du kompilierst also ernsthaft jede Anwendung, bevor du sie auf Fehler untersuchst... Respekt für diese Umständlichen weg. Ich nutze dazu einen Interpreter um Fehler möglichst schnell zu finden und zu beseitigen und erst dann zu kompilieren, wenn die meisten Fehler beseitigt sind. Debugger sind was tolles. In der Regel sind natürlich die meisten Programme bereits nach wenigen Minuten fertig. Die Frage ist eher hier, ob du überhaupt Erfahrung hast oder hier einfach nur "schreibst" um zu schreiben, deine Art ein Programm zu kompilieren und dann die Fehler zu suchen besagt eher was anderes.


hmd schrieb:
Eben, dann hast du doch keine Erfahrung.
Um mehr Erfahrung als du zu haben scheint es aber zu reichen.


hmd schrieb:
Du willst doch nicht behaupten, dass du mit 2 Jahren Erfahrung auf dem Sektor hast. :eek:
Haha ... Ich sagte, dass ich seit 2 Jahren freiberuflich arbeite, erneut eine Mutmaßung von deiner Seite. Du bist aber ein ganz lustiger Informatiker der sich angeblich mit der Materie auskennt.
 
Warum zeigen die Bilder die Anschlüsse und Seiten des MBP und nicht des Dell-Klons? ;-)

Gruß
GregoryH
 
Ich weiß, auf Computerbase rennen nur die besten und perfekten Dremler, Schreiner, Schlosser, Feinwerkmechaniker, Werkstofftechniker, Programmierer, Ingeneure und ubor-Pros rum, die am meisten Ahnung von allen haben.
Könntet ihr vllt. euren Privatkrieg mit "wer hat den l*ngsten" woanders austragen, danke.
 
M0rpHeU5 schrieb:
Mein Apple Traum Klon wäre :: Dünnes 13,3" Notebook in schlichter Alu Optik mit SandyBridge CPU und mattem Bildschirm und langer Akkulaufzeit; Aber ich Träume sind Schäume;

Inzwischen liest man das so oft (auch von mir), dass ich mich ernsthaft frage, warum noch kein Hersteller das unter 1500€ vernünftig auf die Reihe bekommt.
Der Markt scheint doch da zu sein!?
 
Apple schafft es und die Sony Vaio MBP Clone (SB/SA/Z) schaffen das auch. Vielleicht ist das was ihr euch vorstellt nicht so einfach wie ihr denkt?
 
Servus,

also mir persönlich gefällt das Dell XPS 15z doch relativ gut.
Es ist von der optischen Anmutung her im Vergleich zum einem MacBook aber doch deutlich anders wie ich finde.
Ein MacBook sieht eben doch schon auf den ersten Blick wertiger aus, auch wenn ich immer mit der von Dell gelieferten Qualität zufrieden war.
Und das ist eben der Kern von Qualität.
Qualität ist, wenn das Produkt die Anforderungen des Kunden erfüllt.
Nicht mehr, nicht weniger, nicht zuviel nicht zu wenig, es muss passen.
Und ich persönlich finde, obwohl ich privat noch produktiv weder Windows noch MacOs verwende, dass Apple der Zuspruch hohe Qualität zu liefern durchaus zusteht. Die Kunden sind zufrieden, die Ansprüche werden befriedigt, also so what?

Ich finde auch den neuen TB-Anschluss an den Apple Rechnern vielversprechend und finde es schade, dass da nicht andere Hersteller mit aufspringen, wäre es doch der perfekte allgemeingültige Anschluss für Docking-Stations/Port Replikatoren, sowas würde ich mir echt wünschen, aber bei Apple allein fürchte ich halt, dass wir da nichts in diese Richtung sehen werden, aber dennoch schön das sie wenigstens versuchen wollen den Anschluss zu etablieren.

Im Endeffekt bekommt man doch bei jedem Hersteller was man bezahlt. Das Gehäuse vom MacPro stell ich mir doch etwas aufwändiger und teurer in der Herstellung vor als bei anderen Notebooks, bzw. wenn ich ein Notebook mit einem hochwertigen Äußeren will muss ich auch mehr als 1000 Euro auf den Tische legen.
Und das mit dem schlechten Preis/Leistungsverhältnis kann ich so auch net stehen lassen. Zumindest zu der Zeit als ich mir mein damals neues Notebook gekauft habe war dieses mit nur geringfügig besserer Hardware deutlich teuerer als die damals verfügbaren MacBooks, es kommt einfach immer darauf an was man mit was vergleicht.
Natürlich bekomme ich ein deutlich schnelleren Prozessor/GraKa für das Geld, aber wenn ich eben ein MacBook will dann muss ich das kaufen und net das andere, nur weils schneller ist.

Ich bin auch kein Freund von Apple aber dennoch finde ich muss man irgendwo auch objektiv bleiben.
Leider gibt es halt auch viele die meinen sich über ihr Apple Produkt profilieren zu müssen, die fallen halt negativ auf, schwarze Schafe gibts in jedem Lager.
Sprüche wie:"Du magst ja nur kein Apple weil du arm bist und dir keinen leisten kannst!" sind leider keine Seltenheit, sind kein Argument und bringen niemand weiter.

Viele Grüße
Jo
 
Auch wenn ich vom "Fallobst" nichts kaufen werde:

das MacBook gefällt mir optisch in jeder Hinsicht besser.

Dieses Gitternetzt für den Sound sieht bei Dell ja mal richtig hässlich aus und auch sonst ist das Teil von der Seite alles andere als Formschön geschweige denn stimmig :rolleyes:

Pluspunkt sind wohl die weiter auseinander liegenden USB-Ports.

Spiegelnde Displays haben beide, sowas kommt mir eh nicht ins Haus !
 
LoopNBj schrieb:
Ich weiß, auf Computerbase rennen nur die besten und perfekten Dremler, Schreiner, Schlosser, Feinwerkmechaniker, Werkstofftechniker, Programmierer, Ingeneure und ubor-Pros rum, die am meisten Ahnung von allen haben.
Könntet ihr vllt. euren Privatkrieg mit "wer hat den l*ngsten" woanders austragen, danke.

Ich hab mich hinreisen lassen, da ich zwar einen Auftrag habe, der ist aber relativ einfach und besteht überwiegend aus Fleißarbeit in PHP. ;) Zuviel Zeit. Du hast aber recht.
 
GregoryH schrieb:
Apple schafft es und die Sony Vaio MBP Clone (SB/SA/Z) schaffen das auch. Vielleicht ist das was ihr euch vorstellt nicht so einfach wie ihr denkt?

Nur weil es etwas schmaler, hochwertiger und schicker als der Rest ist, ist es nicht gleich abgekupfert.
Allgemein sieht das billige S Vaio besser aus, das Z sieht ein bisschen dämlich aus durch die großen Tastenabstände, warum macht man da die Tasten nicht einfach einen Millimeter breiter?

http://www.sony.de/product/vn-z-series/tab/overview
 
DAASSI schrieb:
Warum hinterlässt die überschrift eigentlich den eindruck als wäre ein Mac das non plus ultra?!
Weil Apple-Produkte die Messlatte meiner Meinung nach recht hoch ansetzt.

Dante2000 schrieb:
MAC und Apple ist, zumindest für mich, bei weitem nicht mehr als 500 Euro Wert. Dafür ist mir das Preis/Leistungsverhältniss bei sämtlichen Apple Produkten zu schlecht, zudem gibt es nur wenige Lauffähige Spiele auf den MACs.
500 Euro für Alugehäuse und SandyBridge Laptop - sicher :D
Du bist das beste Beispiel dafür Mac's nicht zu verstehen - die Teile sind NICHT zum Zocken konzipiert (ich hoffe, du hast es jetzt verstanden)

Ball_Lightning schrieb:
Also sogar die Akkustandsanzeige 1:1 zu kopieren und sogar noch an die gleiche Stelle zu setzen ist richtig dreist.
/sign
Blutschlumpf schrieb:
Ich frage mich warum die nicht einfach die Schwachstellen des MacBook angehen[./QUOTE]
Haben sie doch, z.B. USB 3.

Wums schrieb:
Also keine Ahnung, bis auf die netten Lichtpunkte an der Seite sehn die 2 total unterschiedlich aus. Es gibt sicher 100 andere Notebooks die dem Macbook genauso nahe kommen, und das liegt wohl eher an der Tatsache das Notebooks nunmal so aussehn.
Sicher, Beschriftung der Ports, "Insteltastaturlayout", Lautsprecher neben Tastatur, .......

DAASSI schrieb:
@core voltage: ich wette mein 900€ notebook zieht jedes macbook der unter 1500€ klasse in allem bis auf die akkulaufzeit ab
in was? Spiele? :D
Ich wette mein MacBook zieht jedes Smartphone der unter 1000€ klasse in allem bis auf die größe ab

merkst was? apfel und birnen und so
 
OK, um mal ein paar Fakten zusammenzufassen:

  • Die perfekte Verarbeitung der MBs ist (nur) durch totale Massenfertigung bezahlbar.
  • Apple verfügt über eine Akku-Elektronik, die ihresgleichen sucht.
  • Mag-Safe-Anschluss ist ebenfalls unerreicht... rettet einem uU das ganze Gerät.
  • Die Oberfläche eines MB sieht nach 2 Jahren noch genauso aus, wie beim Kauf. (Resistent gegen Schweiß)
  • Das Gerät wurde so konzipiert, dass es auf der Unterseite keine Luftschlitze hat und man es damit problemlos auf dem Schoß verwenden kann. (Usability)
  • Man bekommt ein OS, dass man nicht regelmäßig neu installieren muss.
  • Die Leistung ist dafür etwas beschränkter als bei der Konkurrenz

Fazit: Wer ein Gerät mit der Leistung, der Verarbeitung und der Usability von einem Macbook haben will löhnt bei einem anderen Hersteller mindestens 50% mehr. Das ist nunmal so... Apple hat sich durch seinen Käuferkreis einen garantierten Absatz gesichert und kann damit wesentlich mehr investieren als andere Hersteller.
WAS ist daran so schwer zu begreifen?

MfG, Thomas
 
Man kann einfach sagen, dass niemand anderes vergleichbare Quali billiger anbieten kann.
Die, die mit weniger Qualität aber gleicher Arbeitsgeschwindigkeit unterwegs sein möchten sind woanders natürlich besser dabei.
Geräte die ähnliche Qualitätsphären erreichen kosten minimum dasselbe und dann hat man immer noch kein Vollalucase.

Auf der Kehrseite stehen die perversen Updatepreise und die mutwillig eingeschränkte Anschlussvielfalt.
Beispiel:

100€ Aufpreis von 500GB HDD auf 750GB HDD(beide 5400rpm)
250€(!) Aufpreis von 2,2 auf 2,3 GHz Quad i7

Davon abgesehen, kann ich nicht viel an der Preisgestaltung meckern.
 
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