Stannis
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2011
- Beiträge
- 602
Mir wurde erzählt, die Renaissance der Schallplatte liege nicht nur an Nostalgie, sondern auch daran, dass Musik auf der Platte nicht ansatzweise so extrem laut gemischt werden kann, da die Nadel dann herausspringen würde.
Weiß jemand von Euch mehr darüber?
Selbst wenn das stimmt, fragt sich, welcher Effekt überwiegt: Die neutraler gemischte Musik oder die erheblich geringere Auflösung der Platte?
So langsam geht es mir jedenfalls gehörig auf den Keks, gerade Lieder aus dem Popbereich sind so rasend laut, zwischen den Bassschlägen und der Melodie merkt man kaum einen Unterschied, gerade bei sehr vielfältiger Musik wie von Joachim Witt oder Wolfsheim stört das furchtbar; auf Adacity sieht man auch wunderbar, wie es überall übersteuert…
Weiß jemand von Euch mehr darüber?
Selbst wenn das stimmt, fragt sich, welcher Effekt überwiegt: Die neutraler gemischte Musik oder die erheblich geringere Auflösung der Platte?
So langsam geht es mir jedenfalls gehörig auf den Keks, gerade Lieder aus dem Popbereich sind so rasend laut, zwischen den Bassschlägen und der Melodie merkt man kaum einen Unterschied, gerade bei sehr vielfältiger Musik wie von Joachim Witt oder Wolfsheim stört das furchtbar; auf Adacity sieht man auch wunderbar, wie es überall übersteuert…