@Moros: Die Hoffnungen, die die Bundesregierung in den Bundestrojaner setzt sind total realitätsfern.
Und warum sollte man irgendwelchen haltlosen Theorien glauben schenken? Und warum soll der US-Geheimdienst was mit Durchsuchungen zu tun haben? Die Frage ist: Wer hat denn Interesse an solchen Hintertürchen? Auch im Staat ziehen nicht alle an einem Strang...
Fakt ist, dass die NSA mit Microsoft kooperiert hat, um Sicherheitslücken in Windows zu vermeiden... soll heißen Sicherheitsexperten der NSA haben "ihren Senf" damals bei Windows XP dazugegeben... dann wird wieder reininterpretiert, die NSA habe Hintertürchen eingebaut. Interessant aber, dass die US-Regierung(en) Einblick in die Windows-Quellcodes haben, und andere vergleichbare Einrichtungen ebenfalls - aus Angst, Microsoft selbst könnte Hintertürchen eingebaut haben.
Da keiner dem anderen ausgeliefert sein möchte bzw. überspitzt formuliert sogar "vertraut" (lassen wir es nur mal Microsoft, NSA und die US-Regierung sein), kann man sehr wohl davon ausgehen, dass es keine Hintertürchen gibt.
Das traurige ist ja eh, dass Leute wie du einfach keine Ahnung haben... Wie soll die Hintertür denn konkret funktionieren? Wozu gibt's denn Firewalls etc? Zudem lässt sich der Netzwerkverkehr so einfach analysieren, klar gibt's auch verschlüsselte Verbindungen, aber würde es irgendwelche Hintertüren geben, wären die mit großer Sicherheit noch nie eingesetzt geworden, weil sie sofort auffallen würden...
@ScoutX: Das bringt nichts... wozu gibt's verschlüsselte Verbindungen etc?
Edit:
Zudem sollte sich die Bunderegierung auch mal mit dem Gedanken anfreunden, dass nicht jeder Terrorist unbedingt mit seinem Terror-Daten-PC auch einfach so ins Internet geht...