Leserartikel Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen

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Ja, aber was ist mit dem 720BE...Der ist vielleicht etwas langsamer als der 8400er, aber auch bedeutend günstiger.
 
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Ja, ich habe viele Tests und Benches zum 720 gelesen. Aber er ist ja nunmal für Leute wie mich aufgelistet, die eine gute bis sehr gute Spieleperformance haben wollen bei gutem Preis-/Leistungsverhältnis, aber (leider) meistens doch nicht zum Spielen kommen, sondern Officekram zu erledigen haben. Und da setzt meine Frage an: Das UD4P mit DDR3 ist nur circa 20 Euro teuer als das UD4 mit DDR2. Der Performancegewinn ist zur Zeit minimal, aber man wäre dafür ggf besser für kommende Chips gerüstet.....
 
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Bei AMD sind die DDR3-Systeme auch meist etwas sparsamer. Das Problem ist nur, dass nur der X3 dann eben ein AM3-board sammt DDR3 bekommen würde, während der Rest ja weiter auf DDR2 setzt, dass würde die FAQ ja noch mehr aufblähen, wenn man den wirklich nur für X3 auch noch ein anderes Board und einen anderen Speicher vorschlagen würde. Das Preis-Leistungsverhältniss wird durch ein DDR3-System nicht besser, die AM2+ mainboards haben sich bewährt, also lässt man das eine Weile so weiterlaufen bis man dass dann komplett auf DDR3 umstellt. Kommende Chips werden auch auf AM2+ Boards laufen, AM3-CPUs sind ja zum AM2+ abwärtkompatibel

edit:
Da ich schon mal hier war, hab ich auch gleich mal mir die Preise angeschaut. Man sollte inzwischen den X2 5200+ durch einen X2 5400+ ersetzen. Laut Geizhalz bietet der nämlich einen bessere Preis/GB.
 
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Guten Abend,

ich habe mal eine Frage zur 1.000€-Zusammenstellung (und ja, ich gebe zu, dass ich nicht alle 96 Seiten gelesen habe, habt daher bitte Nachsicht, falls die Frage doch schon einmal kam und beantwortet wurde).

Also ich bin seit einigen Wochen hier im Forum aktiv und mir wurde hier bzgl der Zusammenstellung meines Wunsch-PC auch sehr gut weitergeholfen. Immer wieder stieß ich im Forum jedoch auf die Probleme bei Multi-GPU-Grafikkarten (wie der GTX295) und SLI- bzw. CF-Verbindungen (Mikroruckler).
Nun frage ich mich, warum gerade im hochpreisigsten Segment doch wieder zu SLI- bzw. CF-Verbindungen geraten wird (denn für den Ratsuchenden ist doch der Thread für den idealen Gaming-PC die erste Anlaufstelle). Vor allem, wenn in einem Unterpunkt auf genau diese Problematik hingewiesen wird.
Warum gibt man nicht den Rat, sich bspw. eine gute Single-GPU-Grafikkarte zu kaufen (vielleicht eine GTX285, von der hier ja immer gesagt wird, es sei die schnellste Single-GPU-Grafikkarte, die momentan auf dem Markt ist)?

Eine weitere Frage in diesem Zusammenhang wäre, warum sich OC-Karten "nur begrenzt" empfehlen lassen. Ist hier lediglich der Preis ein Faktor. Ein Nachsatz als Begründung wäre schön, wie gesagt, ist das ja der Thread, in dem man sich als erstes informiert (informieren sollte). :-)

Viele Grüße
Patrick
 
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Das Problem mit den Mikro-Rucklern tritt nicht bei allen Spielen in gleichem Ausmaß auf und ist immer abhängig von den FPS. Wenn ein Spiel konstant mit 60 FPS läuft, hast du auch keine Mikroruckler bzw. das menschliche Auge kann sie nicht warnehmen.
Da ein SLI-/CF-System 50-100% höhere FPS als eine Einzelkarte bietet, kann das durchaus empfehlenswert sein, wenn man z.B. in sehr hohen Auflösungen spielt. Es gibt einfach keine Single-Karte die mit der Leistung eines guten CF-/SLI-Gespanns mithalten könnte.

Die OC-Karten werden in der Regel nicht empfohlen, weil das P/L-Verhältnis signifikant schlechter ist als bei den Standardmodellen und weil man die Karte in der Regel selbst mindestens genauso hoch takten kann (ersteres ist hier wohl ausschlaggebend).
 
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Die GTX 285 ist gut 70€ teurer aber im Durchschnitt keine 10% schneller. Aufgrund der schlechteren P/L ist sie demzufolge nicht zu empfehlen (ähnlich wie seinerzeit die 8800 Ultra gegenüber der 8800 GTX).

Daher entspricht das System mit der schnellsten zu empfehlenden Single-Karte dem für 725€. Doch dort möchte ich mit der FAQ nicht aufhören. Somit gibt es ein weiteres System, was immerhin eingeschränkt zu empfehlen ist.
Die Mikroruckler werden aber teilweise ziemlich überbewertet.

OC-Karten sind i.d.R. teurer. Man kann Standardkarten aber binnen Sekunden direkt im Treiber schon übertakten - mindestens auf den Wert der teuren OC-Karten.

MfG Campino
 
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Nur ist dort die Shopauswahl ziemlich begrenzt. Ich gehe davon aus, dass die unter C0 verlinkten aber in den Shops ohne Steppingangaben versehenen E8400 auch im E0 sind. Das ältere Stepping gibt es schon eine Weile nicht mehr, sodass die Lager bei den großen Shops mit dem neuen Stepping gefüllt sein sollten. Pech kann man natürlich immer haben, die Gefahr sollte aber recht gering sein.
 
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@silent:
Danke für die Antwort-es ist genau die Antwort, welche ich für den 720er erwartet hatte. Die Argumente sind logisch, der Kopf geht mit- und dennoch werde ich persönlich auf DDR3 setzen. Mir ist klar, daß das ein paar Euro teurer wird, aber ich kann nicht anders ;)
 
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Moin,

bzgl. der OC-Graka varianten stimme ich euch insofern zu, dass man sie ja selber übertakten kann aber es gibt durchaus ja auch Varianten, die nicht mit dem Referenzkühler daherkommen, sich dadurch besser übertakten lassen und auch leiser sind. Wäre es eventuell ratsam auch solche Karten mit ins Programm aufzunehmen?
 
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Alternative Karten mit entsprechend besseren Kühlungen finden sich unter 2.2.
 
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Woher nimmst du diese unberechtigte Vermutung?
 
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davon abgesehen is dies ja auch nur die leistung, die aus der steckdose gezogen wird, also is da die verlustleistung des nt bereits mitgerechnet
ergo die komponenten ziehen vom nt eigentlich sogar weniger als die 470watt
 
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