Leserartikel Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen

AW: [Diskussion] Der ideale Gaming-PC

Ich möchte an dieser Stelle einmal feststellen, dass wir im FAQ-Bereich nicht eine einzige Systemempfehlung für S.1366-Systeme haben (oder irre ich mich etwa?).
Angesichts dessen, dass es ja eine nicht ganz unerhebliche Nachfrage und auch ein nicht ganz unerhebliches Interesse an auf diesem Sockel basierenden Systemen gibt, halte ich es für sehr sinnvoll, hier im FAQ-Bereich auch Empfehlungen für Zusammenstellungen für i7-S.1366-Systeme anzubieten.

Wenn man nun nicht eine neue FAQ (etwa "Der ideale HighEnd-PC" oder "Der ideale Longlife-PC") eröffnen möchte, sollte in der hiesigen FAQ eine solche Systemempfehlung enthalten sein.


Nun mag man argumentieren: Ein i7-9xx ist keine ideale Gaming-CPU. Andere (und günstigere) CPUs sind in Games schneller.

Ohne hier eine Diskussion über Glaskugeln, Zukunftssicherheiten oder ähnlichem entbrennen lassen zu wollen, hierzu folgendes:

Die User haben absolut unterschiedliche Perspektiven und Absichten mit ihren Systemen.
So gibt es User, die sich mindestens einmal im Jahr neue Hardware zulegen. Andere User nutzen ihren PC, bis sie irgendwelche Einschränkungen merken. Wieder andere nutzen ihren PC für vier, fünf, sechs Jahre, obwohl sie bereits Einschränkungen spüren. Wieder andere kompensieren die Einschränkungen mit Aufrüstungen.

Und daher ist für jeden Usertyp auch ein anderes System "ideal".

Konkretes Beispiel für ein S1366-System als Gamingrechner:

User hat aktuell ein hohes Budget zur Verfügung und will den Rechner als Gamingrechner für mindestens vier, fünf Jahre nutzen. Graka, CPU und RAM stehen vielleicht mal zur Aufrüstung zur Disposition.

Hier wäre meine Empfehlung -> S1366, da
- optimale Aufrüstoptionen (-> Gulftown, Hexacore; evtl. sind Octacores geplant)
- auf Langlebigkeit ausgelegt (in Anlehnung an Server-Systeme)
- HT-fähig (HT wird amS in der Entwicklung neuer Software, auch im Gamingbereich, eine größere Rolle spielen)
- TriCH (höhere Bandbreite der Speicheranbindung wird sich in Zukunft positiv auswirken, TriCH wahrscheinlich irgendwann zum Standard werden - wir haben hier im Bsp. immerhin einen Zeitraum von vier, fünf Jahren zu beachten)
- OC-Geeignetheit


Man könnte hier nun weitere Gründe für ein S1366-System anführen, so etwa, wenn der User häufig Videobearbeitungsprogramme fährt; genauso werden sich User finden, die meinen genannten Punkten widersprechen werden:

All dies ist aber nicht von Belang.

Von Belang ist nur, dass auch User, die an S1366-Systemen interessiert sind, hier im FAQ-Bereich eine Kaufempfehlung vorfinden können.

Und dies ist meine Bitte / mein Vorschlag an Euch.

Best regards,
Dominion.
 
AW: [Diskussion] Der ideale Gaming-PC

Ich gebe dir recht, aber das sollte eher hier rein: https://www.computerbase.de/forum/threads/der-ideale-multimedia-pc.336072/


Aber:
HT-fähig (HT wird amS in der Entwicklung neuer Software, auch im Gamingbereich, eine größere Rolle spielen)
Ist der S1156 auch.

- OC-Geeignetheit
Auch der S1156 eignet sich zum Übertakten, vielleicht nicht so gut, aber Rekorde aufstellen wollen eh die wenigsten.

- auf Langlebigkeit ausgelegt (in Anlehnung an Server-Systeme)
Der S1156 sollte auch noch eine Weile leben.
 
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Das OCZ StealthXStream 400W aus dem kleinsten System kann Ersatzlos gestrichen werden, mangels Verfügbarkeit.
 
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@ Pelzameise:

Glaubst Du, die User werden eher im Multimdia-FAQ nach S1366-Systemen suchen?
Mag sein, doch da bin ich eher skeptisch. ;)

Ist der S1156 auch.
Der i7-8xx, ja, weiß ich. Der i5 (ebenfalls S1156) jedoch nicht.

Mit Langlebigkeit meinte ich zumindest vorliegend nicht die Langlebigkeit des Sockels, sondern die der CPU.

MfG,
Dominion.
 
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dominion1 schrieb:
- HT-fähig (HT wird amS in der Entwicklung neuer Software, auch im Gamingbereich, eine größere Rolle spielen)
Core i7 860 kann auch HT und ist in der FAQ

dominion1 schrieb:
- TriCH (höhere Bandbreite der Speicheranbindung wird sich in Zukunft positiv auswirken, TriCH wahrscheinlich irgendwann zum Standard werden - wir haben hier im Bsp. immerhin einen Zeitraum von vier, fünf Jahren zu beachten)
In Zukunft würde sich ein Mainboard mit SATA III-Interface für eine SSD mit SATA III-Interface viel mehr positiv auswirken und ein 1366-Mainboardl kostet fast das doppelte wie ein 1156-Mainboard. Somit könnte man sich innerhalb von diesen fünf Jahren ein komplett neues Mainboard kaufen, ohne Geld zu verlieren, wenn man das Budget für einen 1366-Mainboard als Grundlage nimmt. Damit wäre dann auch die Aufrüstfrage geklärt. Tri-Channel bringt nicht wirklich was, genau so wie schnellerer RAM.

dominion1 schrieb:
- OC-Geeignetheit.
Core i7 860 lässt sich genau so gut Ocen.


dominion1 schrieb:
Man könnte hier nun weitere Gründe für ein S1366-System anführen, so etwa, wenn der User häufig Videobearbeitungsprogramme fährt; genauso werden sich User finden, die meinen genannten Punkten widersprechen werden.
Jo, Videobearbeitung ist mit einem i7 860 genau so flot wie mit einem i7 auf 1366-Basis.

dominion1 schrieb:
Von Belang ist nur, dass auch User, die an S1366-Systemen interessiert sind, hier im FAQ-Bereich eine Kaufempfehlung vorfinden können.
Das einzige wofür ein S1366-System interessant wäre, wäre ein SLI oder Crossfire-System und das ist aktuell nicht drin, weil die Performance der HD5870 eigentlich schon für die allermeisten Hard-Zocker ausreichend ist. Einzig für Eyfinity-Systeme mit 3 Monitoren könnte man so eine Crossfire-Konfiguration als Sinnvoll erachten. Die Frage ist dann, wie viele User spricht ein System an, welches die Voraussetzung hat, sich drei Monitore zu kaufen und sie auf den Tisch zu klatschen.
 
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@ silent-efficiency:

Wie ich bereits sagte, es gibt die unterschiedlichsten Usertypen.

Du kannst nicht voraussetzen, dass jemand, der jetzt 1500 € für einen PC zur Verfügung hat, auch (finanziell) in der Lage ist, diesen Betrag in 2 * 750 € aufzuteilen. Wer wenig Geld (im allgemeinen) zur Verfügung hat, wird das gesparte Geld anderweitig ausgeben.

Daher planen auch einige User weit im Voraus (zeitlich), was ihre Zusammenstellungen betrifft.

MfG,
Dominion.


EDIT: Und ich möchte es einfach noch einmal unterstreichen, nur um sich das auf der Zunge zergehen zu lassen:
Ich möchte an dieser Stelle einmal feststellen, dass wir im FAQ-Bereich nicht eine einzige Systemempfehlung für S.1366-Systeme haben

Darum geht es mir hauptsächlich.
 
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dominion1 schrieb:
Du kannst nicht voraussetzen, dass jemand, der jetzt 1500 € für einen PC zur Verfügung hat, auch (finanziell) in der Lage ist, diesen Betrag in 2 * 750 € aufzuteilen.

Wieso nicht? Ist es so schwer Geld auf die Bank zu bringen und Zinsen zu kassieren? Oder warum sollte jemand nicht in der Lage sein, einen Betrag durch zwei zu teilen und nur die Hälfte auszugeben? Verstehe ich nicht.
 
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@ silent-efficiency:

Will ich Dir sagen:
Weil mangelndes Budget einem zuweilen schwere Entscheidungen abringt.

Da dies offtopic zu werden droht, hier nur ein kurzes, stark vereinfachtes Beispiel:

Ich habe 1200 € zur Verfügung für einen PC (weil ich einen kurzzeitigen Studentenjob angenommen habe; weil meine Eltern sich bereit erklären, mir nen neuen PC zu finanzieren; weil ich diesen Betrag als Abfindung / Schmerzensgeld / Schadenersatz, was auch immer bekommen habe). Ich kann in die Vollen gehen und alles für einen PC ausgeben. Oder ich kaufe einen PC für 600 € und spare die Hälfte.

In jedem Falle müsste ich (da kein weiteres Geld mehr zu erwarten ist) mit den 1200 € für 5 Jahre auskommen. Habe ich 600 € auf die hohe Kante gelegt, fallen plötzlich neue, wichtige Dinge an (als Bsp: mein Auto muss in die Werkstatt). Hätte ich kein Geld mehr, so würde ich die notwendige Konsequenz ziehen, die da heißt: Radfahren, bis durch Einsparung der Spritkosten, Steuern und Versicherung die Werkstattrechnung gedeckt ist.
Nicht so aber, wenn ich noch 600 € auf dem Konto habe. Diese werden dann in solchen Situationen umso bereitwilliger ausgegeben.
Und futsch ist das für den zweiten PC eingeplante Budget. Wer mit seinem Geld stark rechnen muss, dem stehen mitunter nicht viele Möglichkeiten offen. Genausowenig demjenigen, der von Dritten (Eltern, Arbeitgeber) abhängig ist.

Und glaubst Du, die Zahl derer sei vernachlässigbar?


Aber das nur am Rande.
Es ist nicht meine Absicht, hier Sinn oder Unsinn des S1366 im Gamingbereich zu diskutieren, weder kurz- noch langfristig.
Über dieses Thema mag man geteilter Meinung sein - meinetwegen.

Was aber völlig unstrittig sein dürfte ist, dass hier im FAQ eine Zusammenstellungsempfehlung für S1366-Systeme fehlt, da S1366 nun einmal zur aktuellen CPU-Landschaft zählt und auch nicht wegzudenken ist.

Darauf wollte ich hinaus.

MfG,
Dominion.
 
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Im Prinzip hat silent-efficiency alles wichtige schon auf den Punkt gebracht. Man muss doch nicht alles anbieten, nur weil es auf dem Markt ist.

Ein 1366er System ist imo Geldverschwendung. Wer weiß schon, was in zig Jahren sein wird. Derzeit bringt die Mehrinvestition keinen Nutzen. Wenn das User bei Anfragen nicht wissen, müssen sie darüber informiert werden oder ziehen selbst ihre Schlüsse, warum solche System nicht in den FAQs sind. Für die Stoischen unter denen kann ich leider auch nichts.
Das Argument als solches, dass man Geld, sofern vorhanden, auch ausgeben muss, ist nicht haltbar. Gerade dein Beispiel zeigt doch die Sinnlosigkeit. Weil ich viel Geld ohne Mehrnutzen in den PC gesteckt habe, kann ich aktuell anfallende wichtige Kosten nicht mehr decken und muss mich zusätzlich noch einschränken. Das hat für mich rein gar nichts mit sinnvolem Umgang mit Geld zu tun.
Selbes Beispiel auf Ebene der GPUs ist die HD 5970. Warum wird die wohl nicht erwähnt? Richtig, weil der Aufpreis nicht im Verhältnis zum Nutzen steht und die günstigeren Versionen für ihr Geld vollkommen ausreichend sind.

MfG Campino
 
AW: [Diskussion] Der ideale Gaming-PC

Ich möchte mich an die Autoren des FAQ bedanken. Das ist die mit Abstand beste aufschlüsselung der einzelnen Komponenten die man für das entsprechende Budget kriegen kann.

Ich hab mir das 1050 Euro System geleistet und er läuft sehr gut.

Also nochmal, vielen dank.


Gruß Falko
 
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@ campino:

Man muss doch nicht alles anbieten, nur weil es auf dem Markt ist.

Nein, nicht weil es auf dem Markt ist. Sondern weil ein umfangreiches Interesse an Informationen dieser Art besteht.


Ein 1366er System ist imo Geldverschwendung.

Sehe ich nicht so.
Ein i7-860 ist derzeit teurer als ein i7-920 (nur um HT-fähige CPUs mal zu vergleichen). Für das S1366-Mobo muss man natürlich etwas mehr berappen als für ein S1156-Modell, das steht außer Frage. Allerdings mögen dies im Schnitt vllt 60 € sein, die das 1366er Mobo teurer ist. Dafür ist es auch umfangreicher ausgestattet (führen wir hier nur einmal die sechs Speicherbänke an und werfen einen Blick darauf, was sich dadurch für Optionen für spätere Aufrüstungen ergeben).
Hinsichtlich des RAMs sind beide Systeme selbstredend gleich teuer (niemand muss zwingend TriCH nutzen, X58-Boards unterstützen ebenso DualCH → zu monieren, dass wer 6GB RAM kauft mehr ausgibt als jemand, der 4GB kauft, ist ein unzulässiges Argument [rein vorsorglich schon mal erwähnt]).
Nun sei noch der Stromverbrauch genannt:
Ja, der ist beim S1156 natürlich niedriger als beim S1366 – zugegeben. Wer sich jedoch einmal das Undervoltingpotential angesehen hat und sich das Spielen im BIOS zutraut, kann den S1366 gewaltig undervolten und somit auf den Stromverbrauch Einfluss nehmen. Beim S1156 existiert dieses extreme Undervoltingpotential nicht.
Geldverschwendung ist ein S1366-System also nicht in jedem Fall – es kommt ganz auf das Anspruchs- und Nutzungsverhalten des jeweiligen Users an. Im Vergleich zum i7-860 haben wir etwa 50 € Mehrkosten zulasten des S1366-Systems – sowie den etwaig höheren Stromverbrauch.
Dagegen steht die Aufrüstbarkeit (S1366 ist definitiv zum Hexacore – evtl. zum Octacore aufrüstbar), die Nutzbarkeit der höheren Speicherbandbreite des TriCH-RAMs und die sich daraus ergebenden Vorteile bei diversen Anwendungen, die Vorteile bei einer RAM-Aufrüstung, die Lebenserwartung (Haltbarkeit) des Systems (Server-Systeme werden für eine sehr lange Lebenserwartung konzipiert – die i7-9xx CPUs wurden in Anlehnung an die Xeon-CPUs entwickelt).


Wer weiß schon, was in zig Jahren sein wird. Derzeit bringt die Mehrinvestition keinen Nutzen.

Sehe ich auch anders.
Mit ein wenig Logik lässt sich die zukünftige Entwicklung recht präzise eingrenzen:
Da es derzeit sehr viel Aufwand bedeutet, die Taktfrequenzen zu steigern (es gab bereits im Jahre 2002 eine Pentium-CPU mit 3000 Mhz) und schätzungsweise hier auch Grenzen im Material begründet liegen, wird sich die Multicore-CPU-Technologie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausweiten. Anders gesagt: Die Entwicklung nimmt den Weg hin zu immer mehr Kernen.
Die Software, die sich grundsätzlich an den Gegebenheiten, die ihr die Hardware bereitet, zu orientieren hat, wird demnach diesen Weg ebenfalls einschlagen.
Anhand dieser Entwicklung lässt sich ablesen, dass sich der Trend hin zu CPUs mit mehr und mehr Kernen entwickeln wird. Die HT-Technologie wird sich daher aller Wahrscheinlichkeit nach immer größerer Beliebtheit erfreuen, sobald sich die Softwareentwicklung darauf eingestellt hat und diese Technologie vollends zu nutzen weiß.


Das Argument als solches, dass man Geld, sofern vorhanden, auch ausgeben muss, ist nicht haltbar. Gerade dein Beispiel zeigt doch die Sinnlosigkeit.

Ich gebe zu, dass mein Beispiel sehr schwach war. Habe es mir offen gesagt nur kurz aus den Fingern gesaugt.
Mein schwaches Beispiel ändert aber nichts an der Situation, dass es besagte Langzeituser gibt, also Leute, die ihr System für vier, fünf, sechs Jahre nutzen wollen – ganz gleich, welche Gründe sie dafür haben. Manche dieser Gründe mögen fragwürdig sein, andere wiederum nicht.
Deshalb bin ich der Auffassung, dass es nicht zielführend ist, hier eine Diskussion über die Beweggründe einzelner Langzeituser zu führen.
Fakt ist: Es gibt sie, und das nicht zu knapp (meine Erfahrung hier im Forum).
Und daher ist auch Fakt: Auch ihnen sollte ein Auffinden ihres Wunsch-Systems bzw. des für sie optimalen Systems innerhalb der FAQ möglich sein.

Das sehe ich derzeit nicht als gegeben an.

Fakt ist ferner, dass viele User – über den Gamingbereich hinaus – auch andere Vorstellungen hinsichtlich der Nutzung ihres Systems haben. So ist bei einem nicht unerheblichen Teil der User auch Video/Bildbearbeitung ein großes Thema. Auch hier bietet sich ein auf S1366 basierendes System (insbes. im Hinblick auf die Speicherbandbreite des TriCH-RAMs) an.


An dieser Stelle möchte ich enden.
Campino hat eindeutig gesagt, dass die Aufnahme eines S1366-Systems nicht angedacht / erwünscht ist. Das finde ich schade und auch unangebracht, aber dies ist nicht meine FAQ und daher respektiere ich die Haltung der FAQ-Steller.

MfG,
Dominion.
 
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Das 1156er mit einem i7-860 und einer guten GRAKA ist das beste momentan !
 
AW: [Diskussion] Der ideale Gaming-PC

Hi Campino219,

könntest du bitte noch unter dem Hinweis
Von individuellen Beratungsanfragen via PN oder e-Mail bitte ich abzusehen.
eine Ergänzung vornehmen? Ich würde empfehlen, man verweist für detaillierte Anfragen auf die entsprechenden Foren (was schon drin ist, allerdings ohne Link zum Zusammenstellungsforum) und zusätzlich auf: Den Leitfaden für Zusammenstellungen.

Grüße und danke für die Ergänzung :daumen:
Franeklevy
 
Ich kann die Argumentation von dominion1 verstehen, mehr noch sie trifft auf mich zu (Student, Geld zur Verfügung - Rechner ist eine langfristige Anschaffung) Ich wollte dieses Jahr Stück für Stück ein S1366 System anschaffen. Leider kam aber die letzten Tage die Meldung das es dieses Jahr einen neuen Sockel für Intel geben wird (/für Sandy Bridge) und somit entweder S1366 oder 1156 keine Zukunft haben werden. [News von Hardtecs4u.de] Angeblich kommt auch für AMD ein neuer Sockel.


Somit ist das Thema erst einmal wieder gegessen. Schade denn ich habe bereits 250 € für ein Gehäuse ausgegeben. Aber füllen kann ich es auch noch in einem Jahr.

Mfg

C170
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich sehe mittlerweile kaum noch Sinn, bei einem Neukauf auf Aufrüstbarkeit zu achten.

Ich habe das sehr oft gemacht und letzten Endes ist es dann immer doch auf einen Neukauf MB+CPU+Ram rausgeloffen.
 
Hallo Leute...

Als erstes, echt geiles FAQ, so übersichtlich und genau gibts das niergends sonst!:)

Hätte mal 2 Fragen/ Anregungen:

1.) Wäre es möglich noch 2 weiter Preisklassen aufzustellen, ich dachte da an 1300,- und 1500,- Euro, dass wäre nämlich mein Budget.
2.) Eine USB 3.0 PC-Zusammenstellung? Also einen PC der USB 3.0 schon nativ unterstütz, Mainboards gibts da ja schon, bei Gehäusen weiß ich es ne...oder zumindest die aktuellen USB 3.0 Nachrüstmöglichkeiten, wenn diese was taugen...

MfG Wompatz
 
1)Das Problem ist nur dass man für mehr Geld in der Regel auch kaum oder gar keine Mehrleistung erhält(mit SLI oder CF schon, aber bringen viele Probleme mit sich, was der Grund dafür ist, dass sowas nicht aufgenommen wird), weswegen sich eine höhere Preisklasse nicht lohnt.

Und zu deinem Budget. Die Zusammenstellungen sind hier alle noch ohen irgendwelche Extrawünsche.
Also ist bei deinem Budget noch Platz für einen CPU Kühler oder eine Festplattendämmbox drinne, was den REchner leiser macht oder du nimmst eine größere SSD.
Außerdem ist auch noch kein Betriebssystem im Preis enthalten.
2)
Das ist doch eins drinne. Im AMD System.
http://geizhals.at/deutschland/a492334.html
Für INtel gibt es sowas onboard noch nicht.

edit:
Am besten machst du im Zusammenstellungsforum einen Thread auf, wo auch individuell auf deine Fragen eingegangen werden kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Airbag schrieb:
überflüssiges Zitat entfernt *klick*

Achso, okay, besten Dank für die schnelle Antwort!:-)
Ihr könntet aber noch einen Unterpunkt mit aufnehmen mit mehr oder weniger nützlichen Sachen wie W-LAN-Karte, Front Panels usw., wo es ja auch ne gute Auswahl gibt, aber man nie so Recht weiß, was da nun gut ist und was man braucht oder auch ne...:)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Übrigens: Es heißt nicht "Die Solid State Disk", sondern das Solid State Drive.

Ha, bin ich heute wieder schlau. :D
 
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