mario_mendel34 schrieb:
Ich will dich nicht unnötig verwirren
Alles gut, das war ein sehr wichtiger Anstoß glaub ich

ich hab mich damit die letzten 10 Jahre nie beschäftigt, und den Kram einfach so betrieben, wie ich das von meinen Eltern übernommen/abgebaut hab. Mit, grade sehr erschreckenden Ergebnissen. Glaub egal was da jetzt für ein Tonabnehmer drauf kommt, wird das eine extreme Offenbarung. Mit den Kopfhörer die ich hier hab (AKG K7XX) hatte ich tatsächlich noch nie wirklich Spaß, wusste aber nicht woran es genau liegt.
Durch eure Diskussion angestoßen, hab ich also grad mal angefangen, die Kapazität beim Plattenspieler an einem Kanal zu messen, weiß/blau getrennt vom Tonabnehmer, Chinch vom Phono-Verstärker auch. Gemessen an den Kabeln vom Tonabnehmer. Der Nordmende hat (leider?) noch einen DIN-Stecker, den Adapter auf Chinch hab ich wie gesagt vom Plattenspieler meiner Eltern geerbt.
Messwerte:
| Aufbau bisher: RP1050 - DIN auf Chinch Adapter - 1m Chinch Verlängerung (bitte nicht hauen) | 612pF |
| RP1050 - DIN auf Chinch Adapter | 143pF |
| RP1050 ohne DIN-Adapter | 77pF |
Also ja, mein Fazit, bisher alles falsch gemacht was geht

Phono-Preamp ist ein Fosi X4, dazu hab ich leider keine Herstellerwerte gefunden was die Kapazität angeht. Für die Zukunft, DIN-Stecker loswerden ja/nein? Würde sich dann wahrscheinlich anbieten, direkt intern ein neues Kabel zu verlöten, oder? Alternative wäre dann ja DIN-Stecker ab und Chinch drauf.
Ohne jetzt direkt Erfahrung mit alter HiFi-Elektronik zu haben würd ich das jetzt nicht als große Herausforderung sehen, Lötkolben und ich sind mittlerweile ganz gut befreundet.