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News Destiny 2 & Marathon: Bungie-Krise kostet hunderte Stellen

Amiga500 schrieb:
Der 3.6 Milliarden Flopp dank Ryan
Gab es nicht mal eine News das Bungie Marathon genau so machen wollte, also kein Singleplayer Spiel sondern ein reiner Onlineshooter?

Dazu ging es mit Destiny schon bergab, seit sie sich von Activision „emanzipiert“ haben. Bei Einfügen neuen Contents wurde einfach alter Content entfernt, teilweise Inhalte ganzer DLCs für die man bereits bezahlt hatte. Das war so ziemlich die größte Frechheit die ich je in so einem Service Game erlebt hatte. Das sowas überhaupt legal ist…..

Nach der Trennung von Activision lag dann der Fokus komplett auf Microtransaktionen und Schröpfung der Spieler. Unter Activision wurden sie wenigstens noch gezwungen neue Inhalte und DLCs zu veröffentlichen, die vertraglich vereinbart waren.

Absolutes Drecksstudio, hoffentlich macht Sony den Laden dicht. So lächerlich wie die Leute das jetzt so framen als wäre Sony am Niedergang des Studios schuld. Das meiste hat sich lange vor der Übernahme durch Sony abgespielt. Das wissen natürlich nur Spieler die Destiny zur damaligen Zeit gespielt haben…..
 
Coronium schrieb:
Das war so ziemlich die größte Frechheit die ich je in so einem Service Game erlebt hatte.
Das sie DLCs verkauft haben mit teilweise Inhalten die nicht zugänglich waren sondern man extra zusätzlich bezahlen sollte kam ganz knapp als "Frechheit" dahinter.^^
 
Zumindest bei Marathon kann man Bungie nix vorwerfen. Die haben einen Extraction Shooter geliefert wie bestellt.

Da ganze ist halt mittlerweile Nische und nciht jedermans Sache. Dachte Sony hätte aus dem anderen Debakel gelernt, aber nein.
 
@Löschknecht Gibts dazu eine Quelle? Ich persönlich glaube das Marathon in dieser Form schon vor der Übernahme durch Sony feststand, aber ich kann mich auch täuschen.
 
Coronium schrieb:
Gab es nicht mal eine News das Bungie Marathon genau so machen wollte, also kein Singleplayer Spiel sondern ein reiner Onlineshooter?

Dazu ging es mit Destiny schon bergab, seit sie sich von Activision „emanzipiert“ haben. Bei Einfügen neuen Contents wurde einfach alter Content entfernt, teilweise Inhalte ganzer DLCs für die man bereits bezahlt hatte. Das war so ziemlich die größte Frechheit die ich je in so einem Service Game erlebt hatte. Das sowas überhaupt legal ist…..

Nach der Trennung von Activision lag dann der Fokus komplett auf Microtransaktionen und Schröpfung der Spieler. Unter Activision wurden sie wenigstens noch gezwungen neue Inhalte und DLCs zu veröffentlichen, die vertraglich vereinbart waren.

Absolutes Drecksstudio, hoffentlich macht Sony den Laden dicht. So lächerlich wie die Leute das jetzt so framen als wäre Sony am Niedergang des Studios schuld. Das meiste hat sich lange vor der Übernahme durch Sony abgespielt. Das wissen natürlich nur Spieler die Destiny zur damaligen Zeit gespielt haben…..
Sony hat sich seber ins Bein geschossen in dem man dafür 3.6 Millarden ausgegeben hat. Wer das alles durchgewunken hatte ohne Ryan vorher vor die Türe zu setzen dem Gehört lebenslang das Gehalt einbehalten.

Was hätte man mit der Kohle alles machen hätte können


War das bei Destiny nicht auch so das gekaufte DLS später nicht mehr funktionierten ?
 
Hm warum wird bungy dafür hier so oft an gezählt nicht möglich das Sony da zuviel reingefuscht hat? Marathon hat zuviel Geld gekostet keinen interessiert... Das Spiel davor von Sony auch Milliarden verbrannt.... Und die Entscheidung deesteny 2 einzustampfen und kein dritten Teil zu bringen kommt hat bungy sicher nicht selber entschieden...... Eigentlich müssten da irgendwelche Bosse gehen aber die machen ja nichts falsch
 
Cool Master schrieb:
Destiny 2 ist gestorben damit Marathon auch sterben kann... Schade Bungie war mal ein super Studio aber es scheint als ob aktuell praktisch alle AAA-Entwickler am Kunde vorbei entwickeln. Ich habe selbst für GTA 6 keine große Hoffnung.

GTA VI kann nur Müll werden

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Reaktionen: Cool Master
Jetzt wissen wir also schon, wer Schuld ist, sollte GTA6 nach hinten losgehen! Natürlich die Leute, die dort zum Release von Red Dead Redemption 2 schon gearbeitet haben, das war ja auch ein Reinfall. Danke für deinen wertvollen Beitrag, liebe:r abzjji.
 
@Breaktivity

Viele der großen Namen sind nicht mehr bei Rockstar wie z.B. Dan Houser, Michael Unsworth, Lazlow Jones oder Leslie Benzies. Man sieht auch an GTA 5 Online, dass das Storytelling sehr millennial geprägt ist. Rockstar 2026 ist nicht mehr das Rockstar von 2013 oder 2018. Es ist also durch aus etwas Wahrheit an dem Post. Rockstar nach ~2021 ist viel mehr "safe" als noch zu GTA 5 oder RDR2.
 
Bungie hätte nur zeitnah auf die Zahlende Kundschaft hören müssen an statt nur auf die Dollar zeichen im Auge dann wäre das gut und gerne noch 10Jahre gegangen- aber alles in eine stinkende Windel namens Marathon zu setzten - da kann nix anderes wie ein Untergang passieren. Tut mir echt leid für die Mitarbeiter - aber mal typisch- die oberen Chefs sind sich keiner schuld bewusst.
 
Cool Master schrieb:
@Breaktivity

Viele der großen Namen sind nicht mehr bei Rockstar wie z.B. Dan Houser, Michael Unsworth, Lazlow Jones oder Leslie Benzies. Man sieht auch an GTA 5 Online, dass das Storytelling sehr millennial geprägt ist. Rockstar 2026 ist nicht mehr das Rockstar von 2013 oder 2018. Es ist also durch aus etwas Wahrheit an dem Post. Rockstar nach ~2021 ist viel mehr "safe" als noch zu GTA 5 oder RDR2.
Bei einer Firma, die erst kürzlich durch Union Busting auffiel, würde mich aus der Ferne betrachtet nicht wundern, wenn die ihr langjähriges Personal nicht (mehr) halten können.
Was mich an dem Post störte, war nicht die sicher mitgemeinte Kritik am (vermeintlichen) inhaltlichen Glattpolieren, verbildlicht durch PR, auch wenn ich das für einen Schnellschuss halte.

Störend finde ich eher, dass der Post die Überschrift "The staff working on GTA 6:" ausgerechnet groß mittig mit einem (alten) Bild anlässlich einer Konferenz zu Frauen im Gaming-Sektor und einem Facepalm kombiniert; vor dem Hintergrund von GamerGate hat der Ersteller des Bilds nicht mal versucht, den Eindruck zu erwecken, nicht Sexistisch zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ersteller -> Ersteller des Bilds)
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