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News Deutscher eSport-Verband wird ein Jahr alt

Alex79ulke, verwechsle vor dem Monitor sitzen nicht mit aktivem Sport in der freien Natur
oder 'ner Halle. Beobachte doch nur mal Spieler, die schon paar Stunden spielen, was für
Grimassen sie beim Spielen schneiden. Abartig und traurig zugleich so was. Vergeuden nur
ihr Leben damit!

Ich bin immer noch in einem Clan, aber der von Freunden ins Leben gerufen wurde. Stell
dir vor, an Turnieren haben wir auch schon Teilgenommen, aber aus Langeweile wurde das
nicht mehr weiter verflogt - zum Glück!. Und pro Jahr wurde eine little LAN-Session abge-
halten. Und nach der war ich aber auch mit dem PC-Spielen für ein halbes Jahr bedient.

Natürlich spiele auch ich gerne mal - z.Z. AoE3. Aber nur in sehr geringen Dosen. Vor zwei
Wochen ca. habe ich das letzte mal Age gespielt. Und heute Abend werde ich wohl bisserl
weiter machen. Wie viele andere, will ich nicht mein richtiges Leben einer Pseudo-Realität
aus Bits und Bytes vorziehen. Und da kommt dein (sorry) dummes Beispiel aus Korea.
So viele Süchtige wie dort gibt es doch kaum irgendwo. Man sollte für diese armen Seelen
Suchtorganisationen ins Leben rufen, anstatt sie bis zum Letzen auszupressen.

Die meisten, die so eine Karriere durchmachen sind dach fast nicht mehr fähig im realen
Leben was zustande zu bringen. Ob Job, Beziehung oder Freunde. In meinem Freundes-
kreis ist leider auch ein arbeitsloser, der dem WoW gerade zu verfallen ist. Auf MSN ist
er zwar online, aber tummeln tut er sich nur in WoW. Vor dem Game haben wir täglich
über MSN kommuniziert. Jetzt nur noch ein Mal im Monat, und dann nur, wenn er zufällig
den Weg raus aus WoW findet. Nennst du das Sport? Das ist eine Abhängig gemachte Seele
an der das Leben z.Z. komplett vorbeizischt ohne das der Arme es merkt.

Mit Puma Schuhe Fußball zu spielen, oder 'ner Nike Badehose zu schwimmen haben noch
niemanden geschadet. Im Gegensatz dazu ist das extrem "Sitzing" vor dem Computer
eine reine Qual für den menschlichen Körper, aber auch Psyche mein Freund.

Wie machen schon angedeutet haben, würde ich das auch als Gaming und nicht als
eSports bezeichnen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt)
esport wird sicher nie so poppulär in .de wie in Asien, ganz einfach wegen:
1. dem Jugendschutz und 2. den geplanten Verbot von Killerspielen.

Die Akzeptanz und das Verständniss für Spiele aus dem Bereich Shooter ( egal ob Taktik-Shooter oder normaler Shooter wie UT und Q4 ) ist hier im Lande vorallem eben bei den
"alten" absolut nicht da.
Solange wir solche alten rostigen Politiker haben die nicht mit der Zeit gehen, wird sich das nie ändern.
 
ich sag nur fussballer die jeden tag stundenlang trainieren und mit 18fach gebrochenen haxxen wie lemminge über den rasen hetzen. und der oli macht auch schöne grimassen.
aber moonstrucker hat schon recht, im vergleich dazu ist computerspielen eine richtig körperliche qual. wir sitzen hier alle im ganzkörperstreckverband oO

und wenn in südkorea nur süchtige rumspringen, für die man suchtorganisationen einrichten sollte, dann müsste man daselbe auch in usa, schweden, frankreich, china und japan machen. dort geniest der esport mittlerweile auch einen ziemlich hohen stellenwert.

aber vielleicht ist die restliche welt da draussen auch nur böse und alle sind süchtig. da muss deutschland natürlich was dagegen tun und uns von dem übel auf der welt befreien.
 
Zuletzt bearbeitet:
naja ich alte von e-sport ja gar nix
für mich soll ein spiel spass machen,doch der spass endet doch zu dem zeitpunkt für mich,wo ein leistungsdruck entsteht
ich spiele auch viel,allerdings nur was mir spass macht,und wenn ich keinen bock mehr habe höre ich auf
die "e-sportler" die stundenlang wegen einem wettbewerb "trainieren",können mir nicht erzählen,dass sie dabei noch spass haben
 
Wenn ich wie Sander "Vo0" Kaasjager auf der CPL Tour 132.000$ gewinnen würde oder wie Jonathan "Fatal1ty" Wendel 231.000$, dann würde mir das sogar noch nach 10 Std. pro Tag Spaß machen.
 
Warum wird Sport mit E-Sport verglichen?

Können manche das "E" nicht lesen?
E-Sport hat nichts mit körperlicher Ertürchtigung zu tun, sondern hat andere Maßstäbe die in anderen Teilen der Welt bereits anerkannt wurden.

Wie gesagt, mit dem eigentlich Sport hat das ganze in meinen Augen nix zu tun.

Allerdings geht auch mir der Verband am A.... vorbei :)
Was nicht heissen soll dass die Leute keine gute Arbeit leisten, nur weiß ichs nicht weils mich nicht interessiert :)

ciao
tele
 
Ratterkiste schrieb:
naja ich alte von e-sport ja gar nix
für mich soll ein spiel spass machen,doch der spass endet doch zu dem zeitpunkt für mich,wo ein leistungsdruck entsteht
ich spiele auch viel,allerdings nur was mir spass macht,und wenn ich keinen bock mehr habe höre ich auf
die "e-sportler" die stundenlang wegen einem wettbewerb "trainieren",können mir nicht erzählen,dass sie dabei noch spass haben

ich denke, dass kann man hier bei vielen forenusern bei so ziemlichen vielen sportarten auch sagen. Sport machen solange es spaß macht ist wohl hier sowieso der hauptgrund den sport auszüben, leistungsdruckmäßig ist es dann eben wie der professionelle teil beim esport.

außerdem reden hier sowieso zwei parteien aneinander vorbei. Die einen definieren sport nur mit körperlicher betüchtigung(was eigentlich ja auch ganz verständlich ist) und andere definieren sport durch den wettbewerb, egal ob körperlich oder geistig(und glaubt mir, geistige anstrengung steht der körperlichen in nichts nach). siehe auch wikipedia.
 
Du meinst also das eSport geistiges Denkvermögen fördert?

Such mal unter Google nach "Haha, der Witz war gut" und sag mir was du findest ;)
 
Shagger schrieb:
Du meinst also das eSport geistiges Denkvermögen fördert?

Such mal unter Google nach "Haha, der Witz war gut" und sag mir was du findest ;)

ob es fördert weiß ich nicht(und habe ich auch nie behauptet). Ich weiß nur, dass es geistiges denkvermögen, konzentration und/oder reaktion fordert(und letzteres auch ganz sicher fördert). Und genau unter die selbe kategorie fällt schach auch(naja, das mit der reaktion lassen wir mal weg), wenn man hier schon mit vorhandenen sportarten vergleichen will, was bei esports sowieso schwer ist, da es ja verschiedene kategorien/genre/spiele gibt. Soweit ich weiß, gibt es auch einen schachdachverband.
 
Affe007 schrieb:
Wenn ich wie Sander "Vo0" Kaasjager auf der CPL Tour 132.000$ gewinnen würde oder wie Jonathan "Fatal1ty" Wendel 231.000$, dann würde mir das sogar noch nach 10 Std. pro Tag Spaß machen.
Spass glaub ich nicht, aber lukrativ ist das allemal. Nur darfst du nicht vergessen, dass
nur weniger diesen Erfolg haben und für die Meisten, die dem Spielen verfallen, nur ein
Irrweg in ihrem Leben ist.

Versteht mich nicht falsch. Ich spiele auch liebend gerne, wenn ich Zeit und Lust habe.
Nur so ein Verband kommt in unseren Gefilden einfach zu spät und Spieler haben sich
vor und nach der Gründung des Verbandes auch selbst besser zurecht gefunden.
Mal abgesehen davon, dass die Namensgebung eher irreführend ist, aber das wurde
hier schon ausführlich besprochen.

[EDIT:]
Ijob schrieb:
Ich weiß nur, dass es geistiges denkvermögen, konzentration
und/oder reaktion fordert(und letzteres auch ganz sicher fördert).
In Maßen bestimmt. Nur es ist doch zu beobachten, dass sich viele nicht
kontrollieren können und eher exzessiv Spielen. Guck dir diese Personen nur
mal an. Ich stelle dabei Nervosität, Aggressivität, leichte Reizbarkeit etc. fest.
Da ist nichts mit Denkvermögen, Konzentration oder ähnliches bei solchen Spieler.

Natürlich kann und will ich das nicht pauschalisieren, aber man sollte Sachen nicht
links abtun, weil sie einem nicht passen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt)
Mit Können hat das aber meist wenig zutun. Ausserdem ist Schach Zeitloser Sport. Da ändert sich nichts. Beim eSport wechsel die guten Spieler von Spiel zu Spiel.

Und wenn du sagst eSport fördert Reaktionsvermögen, kann ich nur sagen, dass das nur im geringen Masse stimmt. Es fördert die Reaktion in DEM SPIEL. Ich denke nicht, dass jemand der eSports gut ist, wirklich eine bessere Reaktion hat. Denkvermögen wird GAR NICHT gefördert. Niemand denkt besser, weil er gut in Starcraft ist.

Schach ist auch schwer als Sport zu sehen. ABER, was Schach zum Sport macht ist, dass man für Schach wenigstens EINE Sache gut können muss. Und zwar denken.

Was muss man beim eSport können? Gar nichts. Wer gut im eSport ist, kann in allen anderen Dingen eine totale Niete sein. Denn eSport brauch nichts. Nichts, als Zeit. Und diese Zeit verschwendet dein Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht um Geld, wie doch eigentlich immer,
Im Hard-/ softwaremarkt wird viel für Werbung ausgegeben.

Das Geld sitzt bei den Werbetreibenen wesentlich locker wenn
wenn sie in etwas investieren was gesellschaftlich anerkant ist
und wenn sie keine angst haben müssen von der Politik Knüppel
zwischen die Beine geworfen zu bekommen.

daran arbeitet die ESB,
das Umfeld vorbereiten um die breite Masse (e.g. auch nicht gamer)
und die Politik "positiv" auf das Thema einzustellen.
Wenn es klappt winken höhere Umsätze & werbeeinnahmen.

"Hübsch machen für..." nannte man so was früher.
Heutzutage doch in allen Bereichen völlig normal
kenne da noch ein paar extrem-sitzer,
die haben sich für hunderttausende von € von Amt in Agentur umbenannt,
das große A ein bisschen poliert und schon ist wieder alles schön.
Alles nur für die Show.

Wenn nebenbei rauskommt das man nicht, wie hier von einigen Vorpostern,
als Vollpfosten abgestempelt wird wenn man gelegentlich mal zockt ist mir das nur recht.
 
wieviele hier unwissen an den tag legen, ist ja schon traurig.

ich spiele nicht mehr, deswegen ist es mir im grunde egal, trotzdem weiß ich viel über e-sport.
 
Moonstrucker schrieb:
[EDIT:]
In Maßen bestimmt. Nur es ist doch zu beobachten, dass sich viele nicht
kontrollieren können und eher exzessiv Spielen. Guck dir diese Personen nur
mal an. Ich stelle dabei Nervosität, Aggressivität, leichte Reizbarkeit etc. fest.
Da ist nichts mit Denkvermögen, Konzentration oder ähnliches bei solchen Spieler.

Natürlich kann und will ich das nicht pauschalisieren, aber man sollte Sachen nicht
links abtun, weil sie einem nicht passen.

sorry, aber der obere absatz ist einfach reinste pauschalisierung, und glaub mir, wenn du dich nicht konzentrieren kannst, hast du auch beim esports keine chance.
Aja, du hast sicher auch schon einmal fußballspieler gesehen, die sich bei ihren sport reinsteigern. Da kenne ich auch genügend die nervös, agressiv und sind leicht reizbar werden. Huch? Und sollen wir kein fußball mehr spielen? Diese eigenschaften hängen immer mit der person zusammen, und ehrgeizige sportler gibt es genügend.

den 2. absatz verstehe ich nicht. Willst du mich damit ansprechen? Keine ahnung, was ich da abtue, nur weil es mir nicht passt, aber ok.

Mit Können hat das aber meist wenig zutun. Ausserdem ist Schach Zeitloser Sport. Da ändert sich nichts. Beim eSport wechsel die guten Spieler von Spiel zu Spiel.

Tja, das ist eben der unterschied zwischen schach und esports. Esports wird niemals der selbe sein, er verändert sich.

Schach ist auch schwer als Sport zu sehen. ABER, was Schach zum Sport macht ist, dass man für Schach wenigstens EINE Sache gut können muss. Und zwar denken.

Was muss man beim eSport können? Gar nichts. Wer gut im eSport ist, kann in allen anderen Dingen eine totale Niete sein. Denn eSport brauch nichts. Nichts, als Zeit. Und diese Zeit verschwendet dein Leben.

1. bei esports brauchst du, wie bei jedem anderen sport auch, verdammt viel übung um gut zu werden. Wenn du das spiel nicht beherrscht hast du keine chance. du musst konzentriert sein und du musst es beherrschen.
2. wer bei schach gut ist, kann auch bei allen anderen dinge eine totale niete sein. Weißt du wie schwach deine argumente sind. Und was hat das eine mit dem anderen zu tun. Ganz davon zu schweigen, dass man auch bei schach zeit haben muss. Warum ist sie verschwendet? Wenn es einem spaß macht? Ist die zeit leicht nur bei esports verschwendet, bei schach aber nicht? Grund? Weil das eine esports ist, und das andere nicht? Hä?
3. Naja, wie schon gesagt aber dein "esports braucht nichts"-zitat ist einfach das beste. Ich hab wirklichen respekt vor den leuten die in esports gut sind, ich will es zwar mir selber nie antun, da ich dann doch lieber den körperlichen sport vorziehe, aber hier zu behaupten, die können nichts und haben nur zeit, zeugt entweder von deinem unwissen oder deiner ignoranz gegenüber etwas anderen, was nicht gleich ins schema passt.
 
"E-Sports" wird auf Ewigkeit ein Nischendasein vergönnt sein. Man muss die Spiele selber spielen oder sich zumindest sehr gut darin auskennen, um dem Ganzen überhaupt irgendetwas abgewinnen zu können.

So gesehen, wird es nie den Durchbruch schaffen. Und das ist auch gut so.
 
Klar brauch man bei Schach auch Zeit. Du vergisst aber das Schach zeitlos ist. Wenn man gut ist, bleibt man gut. Du kannst nur besser, aber nicht viel schlechter werden. Ausserdem wird es nie Schach 2.0 geben. Beim eSport gibts immer andere Spiele, du musst immer wieder das andere Spiel erlernen. Konzentration brauch es vielleicht, das stimmt. Aber eSportler haben nichts geleistet.

Es ist einfach so. eSportler haben NICHTS geleistet. Sie sind bloss süchtige, die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit haben wollen. Sie sind vielzocker, Leute die nicht wissen was sie mit ihrem Leben sonst anfangen sollen. Solchen Leuten wird man NIEMALS Respekt zollen. Solche Leute verdienen kein Respekt. Und darum gehts. Um Respekt. Kein eSportler sollte jemans Stolz auf sich sein, denn eSport kann JEDER. Jeder der viel spielt. Man brauch keine Begabung. Gar nichts. Beim Sport muss man zu jemanden aufsehen können. Als Fussballanfänger will man mal so gut sein wie Ronaldo und Ronaldinho. Oder Kasparov beim Schach. Solchen Leuten kannst du Respekt zollen. DIE leisten was.

Ich für meinen Teil würde niemals einen pickligen, dicklichen, kleinen 16 jährigem Junge respektieren.

eSportler sind Kinder. Kleine Kinder, die ihr Leben aufgegeben haben, und für den letzten Rest Anerkennung noch ihren letzten Rest kümmerlichen Lebens wegschmeissen.


Edit : Noch etwas. Um im Sport gut zu sein, übt man Jahre über Jahre. Jahrzentelanges training macht einen erst zum wirklich guten Sportler.

Beim eSport dauert das wenige Wochen. Keine Leistung, wie schon gesagt.
 
Zuletzt bearbeitet:
also wirklich, selten so viele vorurteile aufeinmal gesehn...
"eSportler sind Kinder. Kleine Kinder, die ihr Leben aufgegeben haben, und für den letzten Rest Anerkennung noch ihren letzten Rest kümmerlichen Lebens wegschmeissen."
ich bitte dich, das ist doch wohl nur lächerlich :D bildniveau
"Noch etwas. Um im Sport gut zu sein, übt man Jahre über Jahre. Jahrzentelanges training macht einen erst zum wirklich guten Sportler.
Beim eSport dauert das wenige Wochen. Keine Leistung, wie schon gesagt."
ich will dich mal nach 2 wochen gegen einen spielen sehen, der quake 3 seit 3 jahren spielt.
"Sie sind vielzocker, Leute die nicht wissen was sie mit ihrem Leben sonst anfangen sollen."
es ist doch wohl jedem selbst überlassen, was er mit seiner freizeit macht... nicht jeder esportler zockt 5 stunden am tag.
"Ich für meinen Teil würde niemals einen pickligen, dicklichen, kleinen 16 jährigem Junge respektieren." was hat das bitte mit dem aussehen zu tun? wenns dir darum geht würd ich mal ronadinho ausm spiel lassen (mal so auf dein niveau herabgelassen;) was ist mit michael schumacher? er war auch mal jung und hat damals schon jede menge rennen gewonnen, sagst du dir da "ne vor nem kleinen jungen hab ich kein respekt"
so wie du alles schreibst klingt das ehrlich so als ob du mal von jemandem richtig besiegt wurdest und nun aus neid alles unbegründet verallgemeinerst und verurteilst...
 
Dein Name sagt alles. Natürlich verteidigst du deinen Standpunkt. Aber mach mal die Augen auf. :rolleyes:

Ich hab meine Meinung kundgetan. Mehr hab ich nicht zu sagen.
 
Na,na Shagger. Respekt sollte man schon jedem entgegen bringen. Mich amüsiert der Begriff Sport auch ein wenig, zumal Sport in der Regel mit
körperlicher Belastung einhergeht, bei der die Herzfrquenz mindestens bis 130 Beats/min. getrieben werden sollte. Wenn ich diesen "Sport" treibe,
dann habe ich eher ein schlechtes Gewissen, weil ich ein ganzes Wochenende an der Maus hing, aber mit richtigem Sport bringe ich diese
Tätigkeit irgendwie nicht in Verbindung. Der Begriff eSport scheint mir ein wenig zu ambitioniert. Naja- jedem das Seine.

Da ich leidenschaftlicher Radfahrer bin, kann ich es einfach so dahinsagen. Wenn ich nach einem Wochenende, sagen wir in der Sächsischen
Schweiz(da gibt es kleine Berge) nach etlichen Kilometern von meinem Rad steige, dann fühle ich mich definitv anders, als nach einer durchzockten Nacht mit Half-Life.
Gibt es noch andere, denen es so geht?
 
man muss es doch anders sehen.

ich spiele schon seit 2 jahren fast nichts mehr, aber davor habe ich sehr aktiv quake 3 gespielt. ich habe etliche turniere gewonnen und war rein recht guter spieler.

und bei einem turnierspiele gings mir auch ganz anders, ich habe leicht geschwitzt, mein herz hat gerast und ich war richtig aufgeregt. ;)

es hat nichts mit dem spielen von zuhause zutun.

heute jogge ich lieber. ;)

aber man soll nicht alles verteufeln.
 
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