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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

Aber vorallem warum 'Blizzard Bashing', wenn es seine eigene Meinung ist UND er damit nicht alleine da steht? Irgendwas ist hier falsch.
@iRequest: Japp, dass Du mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen hast. ;)

Bei dieser ganzen AH-Geschichte wird einfach zuviel pauschlisiert. Plötzlich gibt es nur noch Spieler, die Nachteile haben. Und wenn man Diablo III alleine oder mit Freunden spielt, dann trifft man ja auch ständig auf Itemkäufer. Natürlich nur aus dem Echtgeld-AH. :rolleyes: Selbstredend steht Blizzard dabei für den Untergang und die Bösen. Selbstkritik aus den Reihen der Spieler? Noch nie irgendwo gelesen. Der Itemhandel gegen echtes Geld ist keine Erfindung von Blizzard. Den Bock haben die Spieler geschossen. Nun wird dieser Markt offiziell bedient und schon geht das Geschrei los.

Blizzard ist kein Wohlfahrtsverein. Blizzard macht keine Spiele, um moralische Standards zu etablieren. Blizzard ist ein Teil der Unterhaltungsindustrie. Sie bedienen eine Markt. Und der Markt heisst unter anderem Items gegen Geld. Mich würde auch mal interessieren, wie weit hier einige ihre "guten" Vorsätze halten, wenn sie feststellen, dass ein tolles Item in ihrem Besitz möglicherweise ein nettes Sümmchen Echtgeld bringt.

Nebenbei braucht es für einen Käufer immer noch einen Verkäufer.
Und diese bestehen nicht nur aus gesichtlosen Chinafarmern.
btw, einige hochwertige items werden auch in d2 gegen gold getauscht, dann ist man allerdings im hohen zwei- oder sogar dreistelligen bereich angelangt!
@morphium: Ja dann rate doch einfach mal, wie die Käufer hochwertiger Items an solche Goldsummen gekommen sind.
Brauchst Du Tipps dafür?
 
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morphium schrieb:
das lag/liegt einfach daran, dass in d2 inflationär mit gold umgegangen wird... bei wow klappt es auch mit der ingame-währung, warum also nicht auch in d3?

Bei WoW gibt es dafür auch BoP bzw. BoA Items. Damit wurde der Handel mit wertvollen Gegenständen effektiv verhindert. Aber warum verhindern, wenn man mitverdienen kann?
Und das ist für eine Firma, die früher immer so konsequent für gutes Gameplay eingestanden ist eine Enttäuschung. BoP wäre die richtige Entscheidung gewesen, doch hier ging es um's Geldverdienen. Und wieder die Frage: Was kommt als nächstes? Scheibchenweise wird die Spielkultur zerstört.
 
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Damit wurde der Handel mit wertvollen Gegenständen effektiv verhindert. Aber warum verhindern, wenn man mitverdienen kann?
Ein Trugschluss. Er wurde nur auf die InGame-Währung bzw. den kompletten Accounthandel verlagert.
Ausserdem wäre es für Blizzard ja kontraprduktiv: Niemand würde dauerhaft 13€ Monat für Monat ausgeben um zu spielen, wenn er schnell ein gute Items kommt. Die ganze BoP-Geschichte wertvoller Items in WoW soll die Leute beim Spiel halten.
Diablo III ist kein Abo-Spiel. Also gelten hier ein klein wenig andere "Spielregeln".
 
iRequest schrieb:
Ja und ansttatt die allseits bekannte Firmenpolitik weiterzuverfolgen und endlich etwas dagegen zu unternehmen, wird nun tatkräftig mitverdient, mit der Aussage 'zum Wohle des Kunden'. Lächerlich.

ja! der kunde kauft doch schon! der kunde kauft bereits items und charaktere über ebay. der kunde kauft sich bereits ingame gold gegen bargeld.

der markt ist bereits da. aus unternehmerischer sicht wäre es schlicht dumm und ignorant den kunden nicht das zu geben, was sie verlangen.

und ein ganz wichtiger punkt wird offenbar auch ignoriert. die serverkosten. blizzard hat laufende kosten durch die server, stellen den dienst aber kostenlos zur verfügung. wie lange ist gewährleistet, dass der service aufrecht erhalten wird? wenn x millionen menschen kostenlos online spielen entstehen dadurch massive kosten. das echtgeld ah ist die logische konsequenz und in meinen augen einfach innovativ.

ich habe meinen kostenlosen onlinedienst und die hardcore freaks kaufen ihre hüte... win/win.
 
Nunja, dann bleibt natürlich die Frage, was die Leute bei Diablo III beim Spiel hält, wenn die Sammelwut gegen Echtgeld befriedigt werden kann. Vermutlich noch drastischere Lebenszyklen für Items wie schon in WoW?

Denn in Diablo III sind lange Spieldauer gleichbedeutend mit hohen Einnahmen durch Transaktionen.

Ich sehe hier einfach auf Dauer den Verlust der Spielkultur.
Item- und Goldkauf war einmal (genau wie Cheating) zurecht verpönt und von Herstellern wie dem absoluten Großteil der Spieler unerwünscht. Oder bietet Blizzard bald auch Bots an, weil ein Markt da ist?
 
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Nunja, dann bleibt natürlich die Frage, was die Leute bei Diablo III beim Spiel hält
Daiblo war (zumindest für mich) schon immer die digitale Form der Panini-Sammelbildchen. Genau das ist es, was den Reiz von Diablo doch ausmacht: Jagen, Sammeln UND tauschen. Der Tauschfaktor fällt in WoW weg, da anderes Konzept.

Grundsätzlich ist die Idee einfach zeitlos und ein echter Motivationsfaktor. Es waren aber wie gesagt die Spieler, die echtes Geld in dieses System einbrachten.
Klar: Man könnte in Diablo vom Gold bis zum Item alles Seelen bzw. Accountgebunden machen. Doch damit nimmt man dann allen Spielern ein Aspekt des Spiels um nur einen Teilaspekt -nämlich den Echtgeldhandel- zu unterbinden?
Item- und Goldkauf war einmal (genau wie Cheating) zurecht verpönt und von Herstellern wie dem absoluten Großteil der Spieler unerwünscht. Oder bietet Blizzard bald auch Bots an, weil ein Markt da ist?
Ich finde den Vergleich mehr als unglücklich. Wie so viel Vergleiche. Wenn ich echtes Geld investiere, dann bekomme ich deswegen kein Extraitem. Es ist nicht besser, als das, was Spieler bekommen können, die das Echtgeld-AH nicht nutzen. Ebensowenig wird ein Item von aussen hereingebracht, was nur Echtgeld-Spielern zu verfügung stehen würde. Jeder spielt das gleiche Spiel. Insofern hat das alles einfach nichts mit cheaten zu tun. Maximal -wenn überhaupt- erkaufen sich Echtgeldspieler einen "möglichen" Zeitvorteil. Möglich deshalb, weil jedes Item eine Stufen bzw. Ausrüstungsanforderung hat, die auch erst einmal durch Spielzeit erreicht werden muss.
absoluten Großteil der Spieler unerwünscht.
Ich muss das noch einmal extra zitieren. Ich stelle nicht in Frage, dass es auf viel Unmut stösst. Aber ich kenne keine Quelle, aus der hervorgeht, wie gross der Anteil an Echtgeld-Spielern wäre. Da wird sich wohl kaum einer outen.
Meine Frage wäre also eher: Was macht Dich (bzw. den Gegnern des Echtgeld-AH) so sicher, dass es wirklich zum Grossteil auf Ablehnung stösst. Wie gesagt: Ich stelle nicht in Frage, dass es auf Ablehnung stösst.
 
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Hi,

ich finde das auch nicht gut. letztendlich wird der spielspass kaputt gemacht, da sich jeder die items zusammenkaufen kann wie er will.
Blizzard will hier nur selber kohle verdienen find ich nicht gut
 
flexxa schrieb:
@ iRequest
Genau, wie ein Kommentar der von einem 11-jährigen hätte sein können.
1. Facepalm und dann noch als Bild (=Kindergarten)
2. Selber nicht wissen was man schreibt (=Dummheit)
3. Einfach ein Beispiel (was auf dich+hmaulwurf8) bezogen war "ignorieren und sinnlosen Kommentar drunterhaun"

Achja zum Thema zurück: Ich hab echt keine Ahnung wer meinen Satz zitiert hat und auch noch manche Stellen hervorgehoben hat, aber diesem Typen schreibt man was sinnvolles (vllt unverständliches für den feinen herrn) als Antwort und er rallts ned -.-

Sry aber iwas machst du falsch Junge. Schreib dich nicht ab, lern lesen und schreiben.

Aber ich soll mich mit jemanden anständig unterhalten, der aggressiv & beleidgend wird, wenn er keine Argumente mehr hat und sich mit 'xD' ausdrückt.

Junge, den Bock hast du selber geschossen.
ToXiD schrieb:
@iRequest: Japp, dass Du mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen hast. ;)
Na das sehe ich aber anders.

hmaulwurf8 schrieb:
ja! der kunde kauft doch schon! der kunde kauft bereits items und charaktere über ebay. der kunde kauft sich bereits ingame gold gegen bargeld.

der markt ist bereits da. aus unternehmerischer sicht wäre es schlicht dumm und ignorant den kunden nicht das zu geben, was sie verlangen.

Du HAST Recht. Es wurde aber Jahrelang genau das Gegenteil gepriesen und mit 'Strafen' gedroht, wenn man dabei 'erwischt' wird. Plötzlich der Umschwung, hm ...

hmaulwurf8 schrieb:
und ein ganz wichtiger punkt wird offenbar auch ignoriert. die serverkosten. blizzard hat laufende kosten durch die server, stellen den dienst aber kostenlos zur verfügung.

Welche sie sich mit 'Daueronline' wohl selber aufgezwengt haben.

hmaulwurf8 schrieb:
wie lange ist gewährleistet, dass der service aufrecht erhalten wird? wenn x millionen menschen kostenlos online spielen entstehen dadurch massive kosten.

So wie sie es ausführen: Jop, massive Kosten.
Sonst gäb es ja keine andere Möglichkeit wie alle anderen verschiedenen MP- Titel da draußen...

hmaulwurf8 schrieb:
das echtgeld ah ist die logische konsequenz und in meinen augen einfach innovativ.

ich habe meinen kostenlosen onlinedienst und die hardcore freaks kaufen ihre hüte... win/win.

Wenn du nicht mit anderen Menschen interagierst und Solo unterwegs bist hast du Recht, du wirst davon nichts bemerken (Nein dies ist nicht die Aussage, das direkt angenommen wird das Char X Items gekauft hat - es bezieht sich auf alle menschlichen Interaktionen).

Es ist andersrum: der Onlinezwang ist die Konsequenz um ihr €-AH zu beschützen und in den Mittelpunkt des Spielbetriebs zu stellen.
Hier soll Geld über einen laufenden Zeitraum generiert werden. Das geht nicht auf die traditionelle Weise. Also müssen solche Maßnahmen ergriffen werden.
ToXiD schrieb:
Meine Frage wäre also eher: Was macht Dich (bzw. den Gegnern des Echtgeld-AH) so sicher, dass es wirklich zum Grossteil auf Ablehnung stösst. Wie gesagt: Ich stelle nicht in Frage, dass es auf Ablehnung stösst.

Das Feedback was in jedem Forum generiert wird?
Die ganzen Umfragen, an welchen teilgenommen wurde?

Inb4 nicht repräsentativ.
 
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Nein, ich habe nicht gesagt, dass das Item ercheatet wird. Und ich habe auch etwas weiter oben differenziert zwischen "Echtgeld-AH" bei dem ein Item zwischen Spielern verkauft wird und einem herkömmlichen Itemshop, bei dem ein zusätzliches Item erzeugt wird.

Aber warum ich das Cheaten erwähnt habe ist, weil eben Gold- und Itemkauf vor einigen Jahren verpönt waren. Genauso wie Cheaten es noch heute ist. Ich sehe hier einfach den nächsten Schritt einer Entwicklung, die von Blizzard nun aus finanziellen Interessen gefördert wird und diese Entwicklung bedeutet für mich ein Verlust von Spielkultur. Diese Entwicklung wurde von anderen Herstellern begonnen, doch Blizzard trägt sie nun mit und wird als Vorbild gelten für andere Entwickler. Für mich ist momentan nicht abzusehen, wo das ganze Enden wird, ich befürchte aber das schlimmste.

Und grade deshalb bin ich von Blizzard enttäuscht, galten sie doch lange Jahre bei mir als eine Firma, die konsequent das Gameplay ganz oben auf ihre Fahnen schrieben - und damit zurecht riesige (auch finanzielle!) Erfolge feierten. Dies hat sich nun geändert, das Gameplay ist zugunsten des finanziellen in den Hintergrund gerückt. Alte Prinzipien, mit denen ich mich als Spieler identifizieren konnte werden über Bord geworfen, um die Kasse noch weiter klingeln zu lassen.

Es darf meiner Meinung nach keinen Weg geben, dass eigentliche Spiel von aussen zu überlisten wie z.B. durch Cheats, Hacks, Bots oder das Einbringen von echter Währung zur Verschaffnung von Vorteilen. Das hat nichts mehr mit der Spielkultur zu tun, die ich kenne und schätze.
 
Zuletzt bearbeitet:
iRequest schrieb:
Ja und ansttatt die allseits bekannte Firmenpolitik weiterzuverfolgen und endlich etwas dagegen zu unternehmen, wird nun tatkräftig mitverdient, mit der Aussage 'zum Wohle des Kunden'. Lächerlich.
Die Aussage war nicht "zum Wohle des Kunden", sondern "der Kunde will es so". Und das stimmt objektiv betrachtet nunmal ... "der Kunde" ist eben die Masse aller Kunden, und diese Masse würde immer Mittel und Wege finden, irgendwelche Maßnahmen gegen den Handel zu umgehen.
Willkommen in der Realität.

Und letztendlich wird es in der Tat zum Wohle des Kunden sein. Denn wenn Blizzard tatsächlich soviel daran verdienen wird, wie hier einige hier schon (ohne jegliches Wissen zu den Details) behaupten, wird es für Blizzard extrem attraktiv, das Spiel auch in Zukunft erstklassig zu pflegen.



@Nossi
Der Shop bietet meiner Meinung nach auch für Spieler, die es "verpöhnen", sich Items gegen Geld zu kaufen, Vorteile.
Man hat nun eine übersichtliche und sichere Handelsplattform. Keiner zwingt dich, Geld einzuzahlen oder abzuheben. Du kannst auch einfach so dort handeln, als ob das echte Geld Ingame-Währung wär. Diese echte Währung ist in diesem Fall auch einfach stabiler als das Ingame-Gold, weil man eben nicht unbegrenzt viel davon im Spiel findet.
Nutzt die Echtgeld-Plattform doch einfach so als wäre es eine Plattform mit Spielgeld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja, Blizzard ist aber auch nicht Coca-Cola die mit quasi einem einzigen Produkt, das nie verändert wird (offiziell), seit Jahrzenten erfolgreich ist und auch sicher weiterhin sein wird.

Vielleicht waren sie jahrelang strikt gegen dies und das. Aber mit einer "wir machen das immer so" -Mentalität kommt man halt nicht immer ans Ziel.

Warten bis D3 rauskommt und dann mal schaun wies wird. Momentan kann keiner sagen wie es laufen wird und wie sich das RMAH entwickelt.
 
iRequest schrieb:
Aber ich soll mich mit jemanden anständig unterhalten, der aggressiv & beleidgend wird, wenn er keine Argumente mehr hat und sich mit 'xD' ausdrückt.

Junge, den Bock hast du selber geschossen.

Zu dir brauch man echt nix mehr sagen.

xD = Lachen (du bist wahrscheinlich immer ganz ernst und hast kein Spass/Freude im Leben)

Deine Kommentare sind noch weniger von Sinn. Du hast doch selber keine gescheiten Argumente mehr gebracht, also schiebs nicht auf andere.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Aber mit wem red ich da, du bildest dir ja eh ein du wärst der größte, bei dem was du immer als "Argumente" etc. bringst.

Denk erstmal über dich selber nach, bevor du andere beurteilst. Danke.

Und sowas wie "mit dir kann man nicht anständig diskutieren". Davon kann ich dir ein Lied singen, immerhin hast du ja angefangen, was du anscheinend auch verdrängt hast. :D
Du hast Recht und ich hab mei ruh, back to topic.
 
iRequest schrieb:
Plötzlich der Umschwung, hm ...
es ist ja kein umschwung in dem sinne. es ist eine innovative neuerung. blizzard duldet die goldseller weiterhin nicht. sie haben nur ihr eigenes universelles system für alle spieler entwickelt. sie haben so den schwarzmarkt selbst eliminiert und etablieren ihr eigenes system.

prohebition funktioniert halt nicht. wenn die leute saufen wollen, brauen sie sich ihr eigenes zeug. hat die geschichte bereits bewiesen. (ich weiß... abwägiges beispiel, aber es passt)

iRequest schrieb:
Welche sie sich mit 'Daueronline' wohl selber aufgezwengt haben.
quak. es geht vielmehr um die kosten, die beim onlinespielen entstehen. ist man solo unterwegs muss man sich nur einloggen. dadurch ensteht nicht so viel traffic, wie bei einer echten multiplayer partie.

iRequest schrieb:
So wie sie es ausführen: Jop, massive Kosten.
Sonst gäb es ja keine andere Möglichkeit wie alle anderen verschiedenen MP- Titel da draußen...
es gibt auch nur sehr wenige mp titel, die eine so massiv große spielerzahl haben. diablo2 hat immer noch spieler nach wieviel, 10 jahren? blizzard (und auch die spieler) können froh sein, dass wow genug geld abwirft, damit die server für diablo2 weiter kostenlos laufen.

das argument ist mir einfach zu allgemein. man muss auch die relationen sehen. diablo3 wird sich wahrscheinlich in die millionen verkaufen. so viel konkurenz in diesen größenordnungen existiert einfach nicht.
 
iRequest & flexxa: Macht alles weitere bitte per PN aus. Hier im Thread möchten noch andere mitdiskutieren und nicht eure Streiterei miterleben. Vilen Dank für eure Rücksichtnahme. :)
 
flexxa schrieb:
...
Du hast Recht und ich hab mei ruh, back to topic.
Wo habe ich angefangen?
Aber danke schön! :D

Edit: Siehe Toxid Post

hmaulwurf8 schrieb:
es ist ja kein umschwung in dem sinne. es ist eine innovative neuerung. blizzard duldet die goldseller weiterhin nicht. sie haben nur ihr eigenes universelles system für alle spieler entwickelt. sie haben so den schwarzmarkt selbst eliminiert und etablieren ihr eigenes system.
Weil wir den Waffenhandel nicht unterbinden können, legalisieren wir ihn und verdienen kräfitg dran mit.

Wenn man sich all die letzten Jahre anschaut was eigentlich nicht eingeführt werden sollte und was dann doch kam und nun (von Spielern gefundene) Items gegen echtes Geld, ist es auch nur noch ein Katzensprung, bis offiziell InGame Währung verkauft wird.

Oh warte das brauchen sie ja nicht mehr. Es wird das Gesicht gewahrt und noch takräftig mitverdient.

hmaulwurf8 schrieb:
quak. es geht vielmehr um die kosten, die beim onlinespielen entstehen. ist man solo unterwegs muss man sich nur einloggen. dadurch ensteht nicht so viel traffic, wie bei einer echten multiplayer partie.

Welche kosten entstehen bei einer p2p-Geschichte?
Ich weiß das die Systeme von Blizz nicht darauf setzen, aber ein neues konstengünstigeres Onlinesystem wäre eher eine innovative Neuerung als das €-AH.

hmaulwurf8 schrieb:
es gibt auch nur sehr wenige mp titel, die eine so massiv große spielerzahl haben. diablo2 hat immer noch spieler nach wieviel, 10 jahren? blizzard (und auch die spieler) können froh sein, dass wow genug geld abwirft, damit die server für diablo2 weiter kostenlos laufen.

Froh sein?
Da werden Unsummen an Geld verdient.
Froh sein kannst du, wenn du deswegen kostenlose Features als Dank bekommst.
Nein stattdessen werden Zusatzdienste installiert welche auch noch unverschämt teuer sind.

Bei 15€ für 5Maps wird rumgemeckert, weil Activision drauf steht.
Aber bei einem 20€ Mount soll man die Klappe halten, weil es von Blizz kommt.
Verdrehte Welt (nicht deine Aussage, ich weiß).

hmaulwurf8 schrieb:
das argument ist mir einfach zu allgemein. man muss auch die relationen sehen. diablo3 wird sich wahrscheinlich in die millionen verkaufen. so viel konkurenz in diesen größenordnungen existiert einfach nicht.

Und warum? Weil Blizzard und Diablo draufsteht. Zwei große Namen unter den Spielern ('Es ist Blizzard da kann nichts schiefgehen' 'Ich vertraue Blizzard'). Warum? Weil sie jahrelang für etwas einstanden, für das sie schon länger nicht mehr zu stehen scheinen.
Sie hatten Kundenpflege betrieben.

Wäre dieses Produkt unter anderem Namen und von einer anderen Schmiede rausgehauen worden, was glaubst du wie hoch dann die negative Kritik gewesen wäre?

ToXiD schrieb:
iRequest & flexxa: Macht alles weitere bitte per PN aus. Hier im Thread möchten noch andere mitdiskutieren und nicht eure Streiterei miterleben. Vilen Dank für eure Rücksichtnahme. :)

Keine Sorge, wird unterbunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sollte Blizz die Goldseller nicht dulden bzw. wie will man das verhindern? Wieso ist der Schwarzmarkt eliminiert? Das muss sich erst noch erweisen. Warum soll der Weg ebay nicht mehr funktionieren? Wenn Profis die Chance sehen bestimmte Items bei besonders hoher Nachfrage ohne Einbusse durch die Gebuehren zu verkaufen und es Spieler gibt (die es mit Sicherheit geben wird) die jeden Preis bezahlen - dann wird es das mit Sicherheit auch weiterhin geben. Zumal es dort garantiert ist das ich es bekomme und nicht jemand der mittlerweile ein hoheres Gebot abgegeben hat. Es sei den es gibt Sofortkauf aber dann ist es kein AH.
 
ToXiD schrieb:
@morphium: Ja dann rate doch einfach mal, wie die Käufer hochwertiger Items an solche Goldsummen gekommen sind.
Brauchst Du Tipps dafür?

durch nen goldbarb? bringt pro run mehrere 100k gold ein...
 
iRequest schrieb:
Wenn man sich all die letzten Jahre anschaut was eigentlich nicht eingeführt werden sollte und was dann doch kam und nun (von Spielern gefundene) Items gegen echtes Geld, ist es auch nur noch ein Katzensprung, bis offiziell InGame Währung verkauft wird.
no comment zum waffenvergleich.

was sollte denn nicht eingeführt werden?

rest is spekulation und hat konkret mit dem thema hier nichts zu tun.

iRequest schrieb:
Welche kosten entstehen bei einer p2p-Geschichte?
die kosten für p2p sind natürlich nicht bei blizzard. p2p hat allerdings nachteile. möchtest du auf die internetanbindung eines spielers, der nur mit nem 1000er dsl anschluss unterwegs ist, angewiesen sein? oder möchtest du lieber auf servern spielen, die konstante leistung bieten?

ich ziehe die server vor, aber das ist nur meine persönliche vorliebe.

iRequest schrieb:
Froh sein?
Da werden Unsummen an Geld verdient.
Froh sein kannst du, wenn du deswegen kostenlose Features als Dank bekommst.
Nein stattdessen werden Zusatzdienste installiert welche auch noch unverschämt teuer sind.
am besten wärs doch, wenn dir blizzard das geld, das du fürs spiel ausgegeben hast, zurücküberweise und nochn dicken bonus dazu?!

unverschwämt diese zusatzdienste, die ich nicht zwingend nutzen muss, mir aber bestimmte vorteile bringen, wenn ich es z.b. nötig habe mit meinem handy ins ingame auktionshaus zu gucken. die leute wollens, die leute kriegens. du musst kein abo abschließen, damit du mit deinem handy aufs ingame ah zugreifen kannst.

iRequest schrieb:
Bei 15€ für 5Maps wird rumgemeckert, weil Activision drauf steht.
Aber bei einem 20€ Mount soll man die Klappe halten, weil es von Blizz kommt.
Verdrehte Welt (nicht deine Aussage, ich weiß).
ganz schlechter vergleich. mehr fällt mir dazu nich ein, außer noch einmal nach oben zu verweisen. keine zwänge usw.


iRequest schrieb:
Und warum? Weil Blizzard und Diablo draufsteht. Zwei große Namen unter den Spielern ('Es ist Blizzard da kann nichts schiefgehen' 'Ich vertraue Blizzard'). Warum? Weil sie jahrelang für etwas einstanden, für das sie schon länger nicht mehr zu stehen scheinen.
Sie hatten Kundenpflege betrieben.
und inwiefern haben sie kundenpflege betrieben? und inwiefern betreiben sie jetzt ihre kundenpflege?

blizzard richtet sich immer noch nach dem, was die fans wollen. würden sie das nicht tun, würde jetzt deine real id im blizzard forum stehen.

wäre der markt für virtuelle güter gegen bargeld nicht da, würde ihn blizzard auch nicht in seine spiele integrieren.

ich fange langsam an, mich im kreis zu drehn...
 
Natuerlich gibt es den Markt dafuer, das streitet doch auch niemand an. Aber das ist doch kein (spielerischer) Grund so etwas ins Spiel zu integrieren. Es gibt sovieles wofuer es einen Markt gibt aber man muss nicht alles was es gibt auch pushen und legalisieren.
 
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