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Social-Games sind aber kein Diablo III. Will heissen: Wenn ich ein Schwert kaufe, muss ich vorher wissen, was der etwaige Gegenwert ist (gibt es vielleicht wesentlich günstiger eine nur geringfügig schlechtere Waffe?), ob es in mein Setup passt, inwiefern ich Skillung/Runen/Verzauberung -wasauchimmer-anpassen müsste und ob ich vielleicht auch mein Spielstil umstellen müsste z.B. DW zu 2H oder so etwas in der Art.Das glaube ich nicht. Stichwort: Social-Games. Absolut Casual und mit unglaublichen Gewinnen, weil sich die Leute einen neuen Strohhut für ihren Avatar kaufen oder was weiß ich.
Man mag ja Diablo III unterstellen, es wäre ja ach so simpel.
Aber mit dem typischen Social-Spieler ist das nun wirklich nicht zu vergleichen.
Über die Brücke gehe ich nicht.
Erkläre es mir bitte. Ich komme einfach nicht darauf. Negativ im Bezug auf was? Nicht, das Blizzard immer alles richtig machen würde. Der Flopp um die RealID ist ja nicht vergessen. Aber so grundsätzlich: Ich kenne keine Spieleschmiede, deren Produkte so lange und ausgiebig gespielt werden und wurden. Und auch noch so lange Supportet werden.Ich kann aber deutlich eine negative Entwicklung
Wenn man es vom Anspruch her sieht: Weder Diablo I und II waren grundsätzlich kompliziert. Da müsste man vielleicht mal die Rosa-Brille abnehmen. Und wie sich Diablo III im Meta-Game spielt, weiss bisher kaum einer.
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