News Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs

Volker

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Alte Ryzen-APUs sind auch im Jahr 2026 nicht totzukriegen. Im Gegenteil: GMKtec und Geekom nutzen Ryzen 7000 mit Zen3(+) in 2026er Editions. Sie basieren auf dem Refresh der APU-Serie Rembrandt respektive Barcelo, die es bereits seit drei Jahren gibt, im Kern aber noch älter sind. Dafür gibt es viel RAM zum „kleinen“ Preis.

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als 32gb version gar nicht so uebel der geekom, usb4 und oculink mit externer 9060 xt 16gb auch spielbar
 
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Bei den Zen3+ APUs gibt's ja diverse Geräte die auch TB3 Kompatibel sind. Es gibt ja genug Demos wo ein ThinkBook aus der Generation eine eGPU via TB3 ansteuert und es gut funktioniert.
Die Generation kann auch AV1 decoding. Älter als Zen3+ würde ich alleine deswegen schon nicht anschaffen.
 
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Slashchat schrieb:
als 32gb version gar nicht so uebel der geekom, usb4 und oculink mit externer 9060 xt 16gb auch spielbar
Und trotzdem kauft man so einen Mist 2026 nicht mehr.
Schon bei Veröffentlichung ein Nischenprodukt mit fragwürdigem Innenleben und zu viel Einschnitten bei der realen Leistung und Erweiterungsmöglichkeit gegenüber den vollwertigen Desktop-Chips.
Der Kram ist technisch 5 Jahre alt und schlechter, das darf man einfach nicht vergessen.
Egal, was da nun für Namen draufgedruckt werden.
Ein Käufer würde sich normalerweise bald schon Gedanken drüber machen, was er sich als nächstes holen würde, um wieder am Puls der Zeit zu sein.
Vor allem holt man sich keinen kleinen Mini-PC mit solchen starken Einschränkungen, um dann so einen verkorksten externen GPU-Klotz da noch für teures Geld mit dranzuhängen.
Dann lieber ein vernünftiger Schuhkarton mit leistungsstärkerer, neuerer, und vor allem unkastrierter Hardware zum vermutlich gleichen Preis.
Für Leute mit viel Geld gibt es sogar bis 5000 Euro solche kleinen megageilen Systeme, gerade bei Hardwaredealz als Beispiel zusammengebastelt.
Diese alten Gurken hier kann man wirklich nur Leuten andrehen, die keine Grafikleistung brauchen und auch sonst nur etwas aktuelles funktionierendes haben möchten, und noch auf einem 10-15 Jahre altem System sitzen, was technisch richtig veraltet ist und vor allem kein Win 11 mehr kann.
Aber auch hier muss man vorwarnen:
wenn solche Leute sich unwissend so ein System jetzt noch zulegen, dann wird die alte Hardware in einigen Jahren streiken, wenn es zu einem Windows 12 Erlebnis kommt, wo dann wieder ganz spezielle Anforderungen an die CPU und GPU gestellt werden, die das dann aber mal wieder nicht unterstützen!
Ich verweise hiermit auf die zahlreichen Meckerlisen in den Foren, die das insbesondere jetzt mit Win 11 abziehen.
Die Erwartung, dass deren Computer mindestens 15 Jahren von Betriebssystemen unterstützt zu werden haben, ist ja vorhanden, das denke ich mir ja nicht aus.
Damit werde ich auch immer wieder konfrontiert, dass jemand schon damals Win 7, dann Win 10, jetzt Win 11 auf irgendeinen Schrott draufmachen lassen will, wo man die Gammeldinger lieber gleich komplett in den Schrott werfen will, weil wohl wegen der extrem lahmen Leistung selbst Linux die Nase rümpfen würde.
Wenn man sich also 2026 Hardware von gefühlt 2022 holt, sind 4 Jahre Lebenszeit bereits verbraten, auch wenn es "neu" ist.
Wer nutzt seine systemkritische Hardware länger als 4 Jahre? Hände hoch.
Damals hätte niemand aufgezeigt, jetzt schon eher, dank Krisen.
Aber bei den Triple-A Zockern in der Forenblase wird es noch immer ziemlich still sein.
Was mir noch einfällt: man darf auch nicht vergessen, dass imemr mal wieder neue Codecs etc. rausgehauen werden, die dann nur von neuer Hardware dann beschleunigt werden.
Also früher oder später ruckeln dann auch wieder die Videos, oder der Sound funktioniert nicht richtig.
Ich habe deswegen schon einen Minirechner tauschen müssen und auch am TV eine Box kaufen müssen, und jetzt sogar einen ganz neuen TV.
Nur wegen den Chips, die etwas nicht können, oder deswegen nicht leistungsstark genug sind, weil die Power fehlt, oder alles in Software gemacht werden muss.
Deshalb achtet man immer auf halbwegs aktuelle Ware.
Gamer kennen das ja jetzt auch sehr stark bezüglich der Raytracing-Features, wo vielleicht die Leistung da wäre, aber die Software dann nicht auf der Hardware geht, oder spezielel Einheiten auf dem Chip fehlen, um das flüssig genug abzuarbeiten.
Da muss man einfach aufpassen und abwägen, was man wirklich braucht, und wie lange das halten soll.
Ich find ees also insgesamt auch blöd von den Herstellern, wenn die ihre alte Ware als neuwertig an den armen Käufer abverkaufen wolen udn es einfach nur gut und günstig wirken lassen.
Manche Sachen erfiltert man sich auch bei Suchmaschinen wie Geizhals, wo man dann natürlich so clever ist und die Jahrgänge herausfiltern lässt, also z.B. bei Mini-Rechner und Notebooks alles ab 2025, damit man ja keinen alten Kram erwischt.
Diese Funktion wird somit auch ausgehebelt.
Da muss man also auch schon wieder so viel Fachwissen mitbringen, dass man dann Kleinklein bestimmte Dinge zusätzlich weg-x-sen muss.
Ich habe diese Tortour letztens beim Kumpel gehabt, wo der alte Herr ein neues Gerät haben sollte.
Da kenne ich mich bei den Produktbezeichnungen auch nicht aus, was die da alleine bei den Prozessoren für eigenwillige Bezeichnungen haben.
Das war ein echter Krampf sag ich euch, was ich da mir alles an Datenblätter und Notebookprozessorenvergleiche anschauen musste, um überhaupt einschätzen zu können, was das für tatsächliche Generationen, Kernzahlen etc. und dann Leistungsbereiche sind.
 
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Die Systemintegratoren schauen was auf dem Markt verfügbar ist, welche Preise dafür abgerufen werden und was der Rest des Systems kostet. Zen3/3+ ist für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichend, auch wenn die Effizienz bei Zen4/5 besser wäre.
 
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BxBender schrieb:
Und trotzdem kauft man so einen Mist 2026 nicht mehr.
Wer ist "man"?
Wenn man dadurch den PC samt RAM günstig erwerben kann, warum nicht?
 
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@Weyoun So siehts aus... hier geht es nur um Preis/Leistungs-Verhältnis, und solange das gut ist, ist das ein brauchbares Angebot. Und sonst halt nicht.
 
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Simanova schrieb:
Die Systemintegratoren schauen was auf dem Markt verfügbar ist, welche Preise dafür abgerufen werden und was der Rest des Systems kostet. Zen3/3+ ist für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichend, auch wenn die Effizienz bei Zen4/5 besser wäre.
ab 600 € ist halt zu viel, für die alte Hardware.... (300€ für ein Ryzen mini PC < Zen4 ist ok)
 
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Chaosbreed schrieb:
(300€ für ein Ryzen mini PC < Zen4 ist ok)
:D jaja wünsch dir was, alleine der RAM ist die 300 wert :D
 
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Also wer die Mini PCs wegen Leistung kritisiert, darf keinen Notebook kaufen. Sind übrigens über 75% des Marktes ;)
 
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@BxBender für mich wäre die Hardware, für Leute die entweder Office und Surfen machen oder Multimedia, dafür reicht es bestimmt 5 Jahre und länger, wenn Windows 11 Nachfolger auch noch darauf läuft bzw. mit Linux, kann man die Hardware lange genug nutzen. Die meisten werden das kaufen, einrichten und das ganze Jahre lang nutzen, ohne was zu ändern, außer bei defekt von RAM oder speicher.
 
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Mir gefallen diese kleinen PCs im MacMini-Format. Irgendwann hol ich mir sowas für gelegentliche Spiele.


BxBender schrieb:
Und trotzdem kauft man so einen Mist 2026 nicht mehr.
Welche anderen alternativen sollte man in der Preisklasse kaufen?

Ja bei den Preisen kommt man in MacMini Territorium. Bzw Ich würde auch schon

BxBender schrieb:
Wer nutzt seine systemkritische Hardware länger als 4 Jahre? Hände hoch.
Hier! Mein MBA M1 macht super seine Dienste, und für gelegentliche Spiele hole ich mein Urgestein mit Coffe Lake und mobiler RTX heraus. Fürs meiste reichts.

Nicht jeder braucht die neuesten Codecs und die wenigsten hängen eine e-gpu ran.

Ich lehne mich mal aus dem Fenster, dass die meisten Käufer so einen PC als media Maschine, bzw zum Browsen, Office und ein paar einfache Spiele spielen.
 
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BxBender schrieb:
Und trotzdem kauft man so einen Mist 2026 nicht mehr.
Schon bei Veröffentlichung ein Nischenprodukt mit fragwürdigem Innenleben und zu viel Einschnitten bei der realen Leistung und Erweiterungsmöglichkeit gegenüber den vollwertigen Desktop-Chips.
Der Kram ist technisch 5 Jahre alt und schlechter, das darf man einfach nicht vergessen.
Egal, was da nun für Namen draufgedruckt werden.
Ein Käufer würde sich normalerweise bald schon Gedanken drüber machen, was er sich als nächstes holen würde, um wieder am Puls der Zeit zu sein.
Vor allem holt man sich keinen kleinen Mini-PC mit solchen starken Einschränkungen, um dann so einen verkorksten externen GPU-Klotz da noch für teures Geld mit dranzuhängen.
Dann lieber ein vernünftiger Schuhkarton mit leistungsstärkerer, neuerer, und vor allem unkastrierter Hardware zum .........
So viel Text und er merkt nicht das er voll am Thema vorbei schreibt. Er hat seine eigene Nutzungsanforderungen einfach mal auf alle projeziert, Stichwort "Grafikleistung" blabla...

Manche möchten Heimserver einrichten, etc... Es gibt mehr als Teile an einen Monitor zu hängen
 
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BxBender schrieb:
Wer nutzt seine systemkritische Hardware länger als 4 Jahre?
Ich schätze so 90% der Privarnutzer. Selbst Firmen nutzen Hardware meist länger als den Abschreibungszeitraum, weil sie noch schnell genug ist.
 
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@craxity Sicherheit ist nur wichtig wenn Rechner online sind. Viele Netzwerke sind Insellösungen und es gibt genug CNC Fräsen die bis heute top Ergebnisse mit einer Windows 95 Steuerung erreichen ;)

Plus es kann 5 Jahre alte Hardware absolut sicher laufen - auch online :D Auch 10 Jahre alte HW. Nicht jeder nutzt seinen PC mit Windows
 
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@BxBender mit Linux kann mal das alles selbst locker 10 Jahre eher 15 Jahre sicher nutzten. Auf einem Samsung Core2 Laptop mit 8 GB RAM läuft ein aktuelles Linux-Mint butterweich.
 
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Also wer nicht zwingend auf Sachen wie 32GB RAM und Windows angewiesen ist, der ist meiner Meinung nach bei einem Mac Mini besser aufgehoben. Muss kein M4 sein, gerne auch Refurbished oder über Kleinanzeigen. Zumindest sollte man es in Erwägung ziehen, bevor man für 600€+ eine dieser Boxen kauft.
 
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Alternate verkauft Fertig-PCs mit ebenfalls 3 Jahre „alten“ GPUs - ist das dann auch eine Meldung wert? Ebenfalls „nicht totzukriegen“ :lol:
https://www.alternate.de/MSI/MAG-In...QWDXc5-48H5G5NoD4aaT4INNhfE0TwbxoCi-MQAvD_BwE
Ergänzung ()

PeacemakerAT schrieb:
:D jaja wünsch dir was, alleine der RAM ist die 300 wert :D
16GB DDR4-3200 mit lahmen Timings soll auf Masse eingekauft 300€ kosten? Das ist aber sehr naiv :stacheln: So viel bekommt man aktuell für 32GB (!) DDR5-6000 mit den niedrigsten Timings …

Bei gewerblichen Händlern als Privatkäufer zahlt man aktuell eher 130€ für 16GB DDR4-3200:
IMG_5857.jpeg

Als Großabnehmer selbstverständlich deutlich weniger - nicht ansatzweise „300€“ :p
 
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Moin,
Ich habe letztes Jahr einen Beelink SER8 mit Ryzen 7 8742HS, 32GB Speicher und 2TB SSD (Crucial) für Büroarbeiten bei meiner Mutter gekauft, das Ding ist einfach fantastisch...
Ciao, Radulf
 
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