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TPA6120 im Prime.
Und dass das UCA 222 für Kopfhörer mit niedrigen Impedanzen geeignet sein soll (Beweis?), bezweifle ich. Das UCA 202 hat eine zu hohe Ausgangsimpedanz (siehe hier) und ist wohl in Sachen Hardware identisch.
Einen KHV mit 50 Ohm Ausgangsimpedanz würde ich auch nicht an Hörern unter 100 Ohm einsetzen wollen, solange sie keinen Aalglatten Impedanzgang vorweisen können... Das Review zeigt ja schön, was passiert, wenn man einen KH mit wildem Impedanzverlauf nutzt: Klick.
An 600Ohm wiederrum müsste man damit leben, dass man dank USB Spannung max. 35mW rausbekäme. In der Theorie! In der Praxis vermutlich noch weniger. Den meisten wird es dennoch reichen, aber nichts für KH mit kleiner Impedanz.
Jeder kleine Händler wird sicherlich über den Großhändler / Einkaufsgemeinschaft einkaufen . Doch wird Amazon / Thomann etc. direkt beim Hersteller einkaufen .
Woher willst du das den wissen? So etwas läuft zumal bei Asiatischen Händlern nicht immer so. Es ist genauso gut möglich, dass er direkt aus der Produktion etc. bezieht.
Dazu ist es nun mal so, dass die Deutschen Händler bei Neuerungen alle samt langsam sind.
Weil der Deutsche Markt ein Nischen Markt ist nicht mehr und nicht weniger. Soll mir aber relativ egal sein, in einer Globalisierten Welt Importiert man es halt.
Warum die Blechkiste ESI DR. DAC PRIME sich beim Anschalten wie ein unter 50€ DAC verhält hast aber auch noch nicht geklärt oder warum der Hersteller keine Angaben zu Ausgangsleistung macht hmm? Warum er dann dafür noch über 300€ will auch nicht ^^
Jeder kauft das was er möchte bzw. was passt.
Du bringst ja gar nicht erst irgend ein Argument weder bei mir noch bei den Fragen anderer.
Wenn man mehr wissen möchte markiert man das gesuchte und man bekommt mehr Daten geliefert über eine beliebige "Suchmaschine "! Ist doch ganz einfach .
Wenn du dazu unfähig oder zu faul bist , ist das nicht mein Problem .
Oder wenn dein Selbstwertgefühl von einem Produkt abhängig ist , so ist es bedauerlich .
Doch kannst du mich nicht dafür verantwortlich machen !
Die Ausgangsleistung steht da nicht und lässt sich auch nicht auffinden. Nur wenn man weiß, dass ein TPA6120 darin verbaut ist, kann man sie anhand dessen Datenblätter abschätzen. Abschätzen, weil die Versorgungsspannung unbekannt ist.
Wie der kleine conXer49 sich angegriffen fühlt es wurde hier im Thread aber schon mehrfach festgestellt, dass der Hersteller das schön verschweigt. ^^
Warum er sich wie nen billig DAC verhält ignorierst du aber auch wieder schön...
Hrm, sieht interessant aus, aber war ja ne ganze Weile quasi von der Bildfläche verschwunden.
Mal sehen, ob das Gerätchen mit den etablierten Lösungen mithalten kann. Was es ziemlich eindeutig vom Rest abheben würde wäre die Dolby Headphone (oder halt ein vergleichbarer Surroundemulator für Kopfhörer) Unterstützung - die es ja augenscheinlich nicht bietet, was ich ein wenig schade finde.
Wenn das Ding nicht empfindlichen In-Ears rauscht, könnte es nett sein. Sieht mal so aus, als könnte es 0 Ohm-Ausgangsimpedanz haben. Leider keine analogen Eingänge, wenn ich das richtig sehe. 32 Bit bringt nicht wirklich was bei 123 dB Rauschabstand. Ob das Upsampling hörbare Vorteile bringt, wage ich zu bezweifeln. Außerdem könnte die Lautstärkeregelung digital implementiert sein, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. Das würde für perfekten Gleichlauf sorgen.
Edit: Upsampling auf 384 kHz, obwohl der DAC nur bis zu 192 kHz unterstützt... Irgendwas passt dort nicht mit den Angaben.
Edit2: Für eine digitale Lautstärkeregelung könnte 32 Bit Auflösung hilfreich sein. Aber nicht zur reinen Verbesserung der Klangqualität.
Naja außer dass sie für das Geld unterirdisch schlecht klingen, teilweise billigstes Plastik eingesetzt wird und das "Noise-Cancelling" mehr Noise in Form von Rauschen erzeugt als es unterdrückt eigentlich nichts...
Kleiner Tipp: Wenn du zu Produkten recherchierst (nicht nur bei KH sondern allgemein), dann schau nicht einfach nur auf die positiven Bewertungen auf Amazon von Leuten die keine Ahnung haben, sondern schau auf die, die Erfahrung in dem Bereich haben und anderes Equipment der selben Preisklasse zum Vergleich, dann wirst du nämlich schnell feststellen, dass die Beats alles andere als beliebt sind.
Weil es nicht zum Threadtitel passt. Wobei ich da nur für die Studio-Version sprechen kann, denke aber nicht dass die sich groß in der Abstimmung unterscheiden.
Aber probier sie einfach aus, geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Das was ich von Monster kenne, ist übertriebenes Bumm bumm das mit HiFi nicht sonderlich viel zu tun hat. Dieser übertrieben Bass ist noch nichtmal gut. Aufgebläht, konturlos und wabbelig.
Ich kann mir dennnoch vorstellen dass man das in einem bestimtmen Altersbereich, sofern man denn nichts wirklich Gutes kennt, als überragend empfindet. Womit wir wieder bei ausprobieren wären.
Werde nächsten Montag bestellen.
Und zwar werde ich zum Testhören die Asus Xonar Essence STX bestellen.
Als Kopfhörer:
Shure SRH 840
Sennheiser HD 600
Beyerdynamic DT 770
AKG K 701
Monster Beats Pro (eventuell)
Denon AH D 2000 (eventuell)
Audio Technica ATH-A900,
kommt allerdings über Import günstiger. Amazon.de ist in der Hinsicht ziemlich teuer.
Die Frage ist allerdings, was du hauptsächlich an Musik hörst, für was du den Kopfhörer sonst noch nutzen möchtest, da deine aufgelistete Auswahl quer durch den Garten geht. Da ist der neutrale Kopfhörer K701 dabei und das Bassmonster DT770.
Die Monster Beats Pro sollen Schrott sein, habe sie allerdings selbst nicht gehört bisher.
Ich höre überwiegend Hip-Hop. Außerdem höre ich Rnb, seltener Soul, Klassik und Popmusik.
Joa, das ist bewusst so gewählt, um die perfekten Kopfhörer für meinen Geschmack zu finden.
Wollte nur nochmal sichergehen, dass nichts wichtiges fehlt.
Wenn Du noch einen HFI-2400 mit reinnimmst, kannst Du dir quasi von jedem namenhaftem Hersteller ein Soundbild machen. (Die exzentrischen Grado mal aussen vor)
Dann weiß man zumindest schonmal welcher Hersteller einem soundtechnisch am ehesten liegt. Danach würde ich mir vom Liebling noch ein paar Brüder anhören.