Diskussion - OC sinnlos

Und für diese feinen Fähigkeitne zahlen wir Intel das gewisse Extrageld.
Was ja so auch in Ordnung ist, weil ich bekomme ja auch etwas gewisses mehr dafür.
 
CPU´s sind für mich,wie Motoren bei Autos.Wieso nicht tunen und mehr Leistung rausholen?
Mehr Leistung umso besser(schneller).:king:
 
mich würde nur interessieren, ob jemand OC rechtfertigen will.

Wozu sollte man sich die Mühe machen Satanisten von Gott zu überzeugen?
Wer meint OC betreiben zu müssen,der soll das machen,wer nichts davon hält soll es lassen.

Oder soll jetzt auch noch ein Thread aufgemacht werden,warum sich jemand eine GTX 680 @ default,statt eine OC Version einer GTX 670 gekauft hat.Die wäre ja deutlich günstiger und Leistungsmäßig auf Augenhöhe mit der GTX 680.

Oder warum jemand 2 SSD im Raid 0 betreibt,obwohl eine davon schon genug Leistung bietet und 2 davon im Raid 0 keinen spürbaren Leistungszuwachs bewirken.
(Nachteil Trim-Verlust kommt noch hinzu)

Es gibt viele Dinge im PC-Bereich wo sich sicher viele Leute fragen: Sinn oder Unsinn?
Meiner Meinung nach ist das ganze Zeitverschwendung Deluxe.
Diese Frage haben sich auch schon andere User gestellt bzw wurde das schon oft diskutiert.
Auf einen gemeinsamen Nenner sind sie aber wohl nie gekommen.
 
Kann es sein, dass jeder hier über CPUs mit freiem Multiplikator redet? Im Startpost wird aber zwischen denen unterschieden:
K-Modelle: Übertaktungsmöglichkeit, Nicht-K-Modelle: OC adé.
Dann sagt er noch, dass die K-Modelle sowieso schon ziemlich hochgetaktet sind und es sich eig. nicht lohnt noch weiter zu übertakten. Klar, professionelle Anwendungen sind hier aber eine Ausnahme; mittlerweile rendern aber viele auf der GPU.


Hierbei beziehe ich mich auf Sandy-Bridge Modelle von Intel.
Früher: Kaufst dir einen C2D e6600 2,4 GHz und rauf damit auf 3,2 GHz und 25% Leistungsvorteil für den Garantieverlust.
Heute: FSB von 100 auf 105 und schon ist Schluss, und das ist dann bei den hohen Taktraten 5% Vorteil. Wenn ich mich irre hat man dann aber wieder Nachsehen mit dem Speicher.

Ich kann das auch nicht wirklich gutheißen, Intel scheisst doch sowieso immer wieder auf uns.
Und auch wenn ich mich hier aus dem Fenster lehne:
[Intel sollte zerschlagen werden und in drei Teilen auf 2 neue Unternehmen und AMD verteilt werden. Ich bin aber für jeden Kompromiss offen ; )]


Back to topic: AMD ist hier sowieso aussen vorzulassen, denn seit den Phenoms ist sowieso jedes 2te Modell Black-Edition ;)
 
Nur mal zur Erinnerung noch http://www.tomshardware.de/E8500-Core-2-Duo-Wolfdale-Overclocking,testberichte-239969-19.html. Sowas meine ich mit übertakten von Mittelklasse CPUs. Ging sogar noch mehr (relativ) mit den Core 2 2000ern. Was bringts dagegen, wenn ich meinen 2500k auf 4,2Ghz takte.
@N.t.H: Ich hatte auch mal meinen alten Q6700 auf 3,2Ghz getaktet, das hat aber ehrlich gesagt kaum geholfen. Dort wo ich mehr Performance gebraucht hätte, war eine komplett neue CPU unumgänglich, da zu wenig Mehrleistung.
Ergänzung ()

Und nur damit das ganze nicht in geflame ausartet: Wer einfach zum Spaß gerne rumtaktet, soll er ruhig machen. Mir gings eingangs primär darum, dass nicht mehr so viel nützt, seit der FSB abgeschafft wurde. Zum Spaß oder im extremen High-End Bereich, warum nicht?. Ich selbst hab auch schon seit Athlon XP Zeiten meine CPUs durch die Gegend getaktet.
 
Wieso sollten sich Non-K CPUs nicht übertakten lassen? Verstehe ich jetzt nicht. Ein i5-2500 läßt sich ja wohl problemlos auf ~4,4 GHz bringen, als ein Beispiel.
Bully|Ossi schrieb:
wenn ich meinen 240€ i7 Übertakte und damit den 1000€ i7 Extreme schlage dann ist das für mich genau der Sinn des Taktens
In welcher Disziplin, welcher Software, welchem Benchmark? Und eine 1000€ CPU läßt sich nicht übertakten?
 
@frankpr
Der i5-2500k ist auch ein K-Modell :) Die meisten die ihn auf 4,4 GHz kriegen vergessen nur das Kürzel dranzumachen (gibt aber auch einen 2500er ohne K). Aber bei ix-2xxx Modellen lässt sich der 100 MHz FSB kaum heben, Tests hab ich gelesen. Wenn du einen gegenteiligen findest, poste ihn bitte :)

Die 1000€ CPU lässt sich klar übertakten. Aber was bringts? Du verlierst die Garantie für 1000€. Und 1000 ist nunmal mehr als 240.. Dafür kann der i7-2600k 3 mal abrauchen und du hast immer noch gespart.

Btw hat Intel das Teil maßlos überteuert. Das ist sozusagen die GTX 690 der Prozessoren; Wenn du einzigartiges anbietest, kannst du auch einzigartige Preise verlangen
 
N.t.H. schrieb:
@frankpr
Der i5-2500k ist auch ein K-Modell :) Die meisten die ihn auf 4,4 GHz kriegen vergessen nur das Kürzel dranzumachen (gibt aber auch einen 2500er ohne K).

Ich könnte wetten, wenn frankpr den 2500 meint, dann meint er ihn auch und nicht den 2500K :freak:

Und ich weiß ja nicht wo du dich eingelesen hast, aber anscheinend sind alle so unwissend, das sie den Turbo Speed Multiplikator der non K Modelle vergessen, damit kann man diese auf bis zu 4,1GHz (+/- 200MHz) Übertakten ;)

http://www.overclock.net/t/1006651/i5-2500-non-k-overclocking/20
 
@N.t.H.: Lesen bildet, wie auch das nutzen der Forumssuche. Und selbstverständlich meine ich den i5-2500, ohne K.
Im Forum, wie auch im www, finden sich ausreichend Beispiele.
Und welchen ernsthaften Übertakter interessiert bitteschön der Garantieverlust?
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann die nicht-k Prozessoren zwar über den Turbo übertakten. Aber ehrlich gesagt hab darüber noch nicht viel gehört. Hat jemand einen besseren Link als den von MrEisbaer. Hab auch kurz gesucht und nix gescheites dazu gefunden.
 
@frank
Ouh Man :freak:
Ich weiß dass du den 2500er ohne Kürzel meinst, aber wie soll man ausdrücken, dass ich denke, dass du in entsprechenden Threads von 2500ern gelesen hast, die dabei aber K-Modelle waren, deren Besitzer das Kürzel einfach als unwichtig erachteten, und sie einfach weggelassen haben. puh.
Vom Turbo spreche ich hier garnicht, ich dachte es geht um CPUs mit freiem Multi und ohne. Schließlich greift der Turbo-Mode nicht permanent.

Welchen ernsthaften Übertakter interessiert schon der Garantieverlust. Bestimmt tut der 'ernsthafte' OCer das nicht aus Fun, quasi als Multiplikatorvergleich in der Forenrunde Lol.
Erkläre dich, sonst kommt hier niemand zu seiner 'ernsthaften' Diskussion und es artet in gehate aus. :)

Und das Lesen bildet, hab ich auch schonmal irgendwo gelesen, nur hat man mir dort nicht gesagt was die Forensuche damit zu tun hat und dass hier so dermaßen unentspannte Leute rumsurfen. ;)
 
Und ich sage Dir, daß ich keinen K meine, wenn ich das schreibe. Ob Du das nun verstehen willst, oder nicht.
Und daß man den Turbo nicht dauerhaft betreiben kann, lese ich auch (fast) das erste Mal. Warum sollte das wohl nicht gehen, die passende Kombi aus CPU und Board vorausgesetzt?
 
Oke. Ich kann das aber nicht wirklich glauben, sry.
Kann es aber sein, das meine Quelle (finde ich grad aufs verrecken nicht) einen anderen Chipsatz benutzt hat als deine? Ein Link deinerseits wäre hilfreich, ein Link von mir wird noch folgen.

Der Boost funktioniert ja so: Wenn die TDP-Grenze nicht erreicht ist, wird übertaktet. Bei Version 1.0 ging das nur, wenn Kerne deaktiviert waren um die Grenze nicht zu überschreiten. Bei 2.0 wurde die Funktion darum erweitert, kurzweilig (glaube 30 sek.) über den TDP-Wert hinaus zu übertakten.
Die Zeit lässt sich bestimmt strecken, indem man die Temperatur senkt, d.h. Vielleicht mit passendem Kühler.
 
misu schrieb:
Was wir also brauchen sind wieder übertaktbare Mittelklasse CPUs.

Was meint ihr?

Naja,du musst mal über Intel hinweg sehen,dort findest noch andere CPU Hersteller wie z.b. AMD und bis jetzt hatte ich noch keinen den man Nicht Übertakten konnte,egal ob Untere,Mittlere oder Oberklasse und das mit und ohne freihen Multi.
Aber Übertakten ist eh nur sinvoll,wenn man mit der Leistung auch was anfangen kann,mit nem 6 oder 8 Kern @ 4GHz+ und den lieben langen Tag nur Briefchen damit schreiben ist z.b. vollkommen sinnlos.
 
Ich schließe mich @misu an.:)
Hätte so gerne einen Intel i3 mit hinten einem K dran. Ich bin mir sicher, dass die sehr gut gehen würden. Bin mir auch sicher, dass Intel das weiß und die deshalb nicht heraus bringt.
Klar könnte ich einen AMD nehmen, aber wenn ich den takte und ein Intel i3 macht den dann nicht übertaktet trotzdem nass und braucht dabei auch noch weniger Strom, dann fehlt der Spaß Faktor.
 
Es wäre aber kontraproduktiv für die CPU-Hersteller (das betrifft grundsätzlich Intel und AMD), wenn sie stark übertaktbare Dualcores bringen würden.
Nicht nur, dass sie damit ihren eigenen Quadcores Konkurrenz machen würden, vor allen würden sie damit die Softwareentwicklung hin zu Multicoreunterstützung wieder ausbremsen.

Die ganzen letzten Jahre drehen sich doch letztlich darum, dass man statt einzelner oder weniger hoch getakteter Cores, für beliebig viele (langsamere) Cores entwickeln soll, wo immer das möglich ist. Denn die Weiterentwicklung der CPUs kann langfristig eben nur in Richtung massive Multicores gehen, auch wenn aktuelle Fertigungsverfahren inzwischen doch recht beachtliche Taktfrequenzen möglich machen. Eine Multicore-CPU ist trotzdem effizienter, wenn sie denn von der Software unterstützt wird.
 
Für mich in keiner Weise kontraprodunktiv; Der typische Dual-Core hat kaum höhere Taktraten als seine Quad-Core Pendanten. Das sorgt meiner Meinung nach dafür, dass die DCs um beispielsweise 70% hochgetaktet werden müssten, um einen Vorteil gegenüber der langsameren QCs zu erhalten. HT kann den Prozentsatz zwar noch etwas drücken, aber was solls.

Und dabei lassen sich die Vorteile leider nicht so skalieren; Wie lange soll ein i3 auf 5GHz bitte leben?
Die Leistung punktet vielleicht in Skyrim, aber in den letzten Jahren skalieren die Spiele dank XBox 360 endlich auf 3 Kerne. Und was dort wichtig ist, um das alte Stück voll auszulasten, ist letztlich gut für die QC-Besitzer, die dann endllich von der Leistung profitieren.
 
Ich finde OCen ist, wie schon häufig gesagt worden ist, die einfachste und vorallem billigste Möglichkeit was schnelleres für kleines Geld zu bekommen. In der Tat ists schade, das von Intel nur noch die teuren K Modelle "richtig" übertaktet werden können.

Das warn noch Zeiten als man z.B. mitm Bleistift Striche ziehn musste/Jumper setzen oder einzelne Pins verbinden musste :D
Eigentlich schade, dass es heute so "idiotensicher" ist;)

Überall wo ich die Möglichkeit habe, für wenig Geld, teilweise erheblich mehr Leistung zu bekommen, würde ich das immer tun. Sei es durch ein K Modell(mein 2500K läuft auf nur 4Ghz)
oder das Rooten des Handys(Defy von 800Mhz auf 1Ghz) oder durch Chiptunung beim Auto(320D von 136 auf 163PS).
Bisher hat es sich immer gelohnt und ich würde es immer wieder tun. Außer ich gewinn im Lotto.. obwohl es vermutlich auch dann noch reizen würde :D
 
OC macht schon Sinn, sofern die CPU an ihrer Leistungsgrenze ankommt und zusätzliche Leistung benötigt wird. Dies ist in der Regel im professionellem Bereich(CAD, Videoverarbeitung) der Fall. Dort kann 1Ghz mehr, eine halbe Stunde weniger Zeit bedeuten.

Aber der Großteil der User kommt selten auch nur in die Nähe der Leistungsgrenze. Hier spielt die Psychologie eine wichtige Rolle.
Einige übertakten um 35% anstatt 40% Auslastung zu haben. Selten wird die Leistung wirklich benötigt.
Ein anderer Grund ist natürlich der Versuch sich vom Otto-Normal-Verbraucher abzugrenzen in dem man seine Hardware modifiziert(siehe Tuning bei Autos). Oder man hat einfach Spaß etwas an seiner Hardware rumzufummeln und etwas auszuprobieren.

Früher war das übertakten deutlich risikoreicher und mühsamer. Man hat stundenlang hin und her gerechnet und immer wieder ausprobiert bis es geklappt hat. Und heute muss man nur den Multiplikator erhöhen und das wars. So wird das übertakten vom Abenteuer schon fast zur Routine, den (wenn man den Signaturen glauben mag) übertaktet jeder zweite Besitzer einer K-CPU, diese auch.

Bei Grafikkarten sieht es etwas anders aus: Alle Mittelklasse GPUs können an ihre Leistungsgrenze gebracht werden. Hier kann man durch übertakten auf etwas höheren Einstellungen spielen.
Hier kann man sich auch evtl. durch OC den Kauf einer größeren und teureren Grafikkarte sparen.
z.B. bei der HD6950 konnte man Shader unlocken und man hatte praktisch eine HD6970
 
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