News Display Week: Samsung zeigt Fortschritte bei OLED, EL-QD und Micro-LED

nlr

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Zur Fachmesse Display Week in Los Angeles zeigt Samsung Display mit dem Flex Chroma Pixel ein OLED-Panel mit besonders hoher Farbraumabdeckung. Im Sensor OLED Display wiederum bringt Samsung organische Photodioden für das Auslesen biometrischer Daten unter. Auch Fortschritte bei EL-QD und flexiblen Micro-LED-Panels sind Themen.

Zur News: Display Week: Samsung zeigt Fortschritte bei OLED, EL-QD und Micro-LED
 
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Blutdruck messen durch Touch Berührung? Da würde mich die Toleranz interessieren. 😄
 
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Was ich mich seit Jahren frage:
1) Wenn der Farbumfang des Farbraum-Standards BT.2020 bekannt ist, wieso entwickelt man dann nicht ein, zwei Jahre länger und bringt dann ein Display mit 100 % oder mehr heraus? Und wenn jetzt ein Hersteller z.B. mit 97 % von BT.2020 wirbt, wieso muss er dann nicht angeben, in welchen Wellenlängen die fehlenden 3 % liegen? Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob eine mächtige "Bandlücke" von 3 % vorliegt (Millionen von Grüntönen fehlen z.B.) oder ob die fehlenden drei Prozent gleichverteilt über dem gesamten sichtbaren Spektrum verteilt sind (dann sieht man es nicht ohne empfindliche Messgeräte).
2) Laut Spec. spiegelt BT.2020 "nur" 75,8 % des "sichtbaren Spektrums" ab. Die Frage, die ich mir nun stelle: WELCHE Wellenlängenbereiche fehlen denn nun konkret bei BT.2020?
 
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Krass, alle U30 Südkoreaner in einem Artikel.
 
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Weyoun schrieb:
Was ich mich seit Jahren frage:
1) Wenn der Farbumfang des Farbraum-Standards BT.2020 bekannt ist, wieso entwickelt man dann nicht ein, zwei Jahre länger und bringt dann ein Display mit 100 % oder mehr heraus? Und wenn jetzt ein Hersteller z.B. mit 97 % von BT.2020 wirbt, wieso muss er dann nicht angeben, in welchen Wellenlängen die fehlenden 3 % liegen? Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob eine mächtige "Bandlücke" von 3 % vorliegt (Millionen von Grüntönen fehlen z.B.) oder ob die fehlenden drei Prozent gleichverteilt über dem gesamten sichtbaren Spektrum verteilt sind (dann sieht man es nicht ohne empfindliche Messgeräte).
2) Laut Spec. spiegelt BT.2020 "nur" 75,8 % des "sichtbaren Spektrums" ab. Die Frage, die ich mir nun stelle: WELCHE Wellenlängenbereiche fehlen denn nun konkret bei BT.2020?
Ich antworte mal wie ein Pro (in diesem Fall Gemini)

1. Warum Displays nicht einfach 100% BT.2020 erreichen und die 3%-Lücke nicht deklariert wird
  • Physikalische Grenze der Emitter: BT.2020 nutzt monochromatische Laser-Primärfarben mit extrem schmalen Wellenlängen. Um 100% zu erreichen, müsste das Display-Licht absolut reines, ungemischtes Laserlicht sein. Das scheitert im Massenmarkt an Kosten, Effizienz und "Speckle"-Effekten (Glitzern).
  • Die 3%-Lücke ist kein Loch: Die fehlenden 3% bedeuten keine "Bandlücke" (Loch im Spektrum). Sie bedeuten lediglich, dass die äussersten Ecken des BT.2020-Farbdreiecks (meist im extremen Grün- oder Cyanbereich) minimal unterschritten werden. Die Farben innerhalb dieses minimal kleineren Dreiecks sind vollkommen lückenlos darstellbar.
  • Keine Wellenlängen-Angabe nötig: Da es sich um eine Reduktion der Farbsättigung an den äussersten Grenzen handelt und nicht um fehlende Wellenlängen im Spektrum, ist eine Angabe von "fehlenden Wellenlängen" physikalisch nicht sinnvoll.



2. Welche Wellenlängenbereiche fehlen bei BT.2020 im Vergleich zum sichtbaren Spektrum?
BT.2020 deckt 75,8% des CIE-1931-Farbraums ab. Die fehlenden ~24% betreffen vor allem Bereiche, die das menschliche Auge ohnehin kaum noch als gesättigte Farben wahrnehmen kann:
  • 🟢 Extremes Türkis/Cyan und Gelbgrün: Die grössten Lücken liegen an den flachen Flanken des hufeisenförmigen CIE-Diagramms – im Bereich zwischen 500 nm und 530 nm.
  • 🔵 Tiefstes Violett: Der Bereich unterhalb von 467 nm (nahes UV-Licht).
  • 🔴 Tiefstes Infrarot-Nahe Rot: Der Bereich oberhalb von 630 nm bis zur Wahrnehmungsgrenze (780 nm).
💡 Fazit: BT.2020 spart primär die Bereiche aus, die in der Natur extrem selten vorkommen und für die das menschliche Auge eine sehr geringe spektrale Empfindlichkeit besitzt.
 
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Weyoun schrieb:
Wenn der Farbumfang des Farbraum-Standards BT.2020 bekannt ist, wieso entwickelt man dann nicht ein, zwei Jahre länger und bringt dann ein Display mit 100 % oder mehr heraus?
Weil solche Entwicklung nicht deterministisch ist. Und auch nicht linear. Bedeutet: eine Schätzung wie "zwei Jahre mehr -> 100% erreicht" ist unmöglich. Es kann sein, dass der Durchbruch morgen kommt. Es kann genauso sein, dass der Durchbruch physikalisch nicht umsetzbar ist und eine komplett andere Technologie erfordert. Aber das weißt du immer erst rückblickend.

Der Artikel spricht ja auch von einem sehr deutlichen Sprung gegenüber existierenden OLEDs. Hier hat also keine inkrementelle Verbesserung stattgefunden, sondern eine bestimmte Schlüsseltechnologie hat einen gewaltigen Sprung auf einmal ermöglicht. Unglücklicherweise ist dieser gewaltige Sprung eben einen halben Meter vor der Ziellienie gelandet. Trotzdem ist "einen halben Meter vor der Ziellinie" immer noch besser als "irgendwo JWD". ;)

Und das Geld für die Forschung muss auch irgendwoher kommen. Die Firma muss also Produkte mit dem verkaufen, was sie heute hat, und nicht mit dem, was sie in einer Zukunft unbekannter Dauer vielleicht möglicherweise haben könnte, falls es aus dem Labor hochskalierbar und kostentechnisch vertretbar ist.
 
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Nennt mich gerne Oldschhol, aber vllt. bekommen wir ja endlich mal ein 1920x1200 Display @ 120Hz oder aber endlich ein 3840x2400 Display. 16:10 Liebhaber hier.

Schön wäre auch, wenn LTPS bis runter zu 1Hz Einzug halten würde im Desktop. Gerade wenn man viel Büroarbeit macht oder auch allgemein statische Inhalte anzeit wäre das echt super.

Es soll ja auch bald ein Samsung Oled für 24" bekommen.
 
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mmdj schrieb:
1. Warum Displays nicht einfach 100% BT.2020 erreichen und die 3%-Lücke nicht deklariert wird
  • Physikalische Grenze der Emitter: BT.2020 nutzt monochromatische Laser-Primärfarben mit extrem schmalen Wellenlängen. Um 100% zu erreichen, müsste das Display-Licht absolut reines, ungemischtes Laserlicht sein. Das scheitert im Massenmarkt an Kosten, Effizienz und "Speckle"-Effekten (Glitzern).
  • Die 3%-Lücke ist kein Loch: Die fehlenden 3% bedeuten keine "Bandlücke" (Loch im Spektrum). Sie bedeuten lediglich, dass die äussersten Ecken des BT.2020-Farbdreiecks (meist im extremen Grün- oder Cyanbereich) minimal unterschritten werden. Die Farben innerhalb dieses minimal kleineren Dreiecks sind vollkommen lückenlos darstellbar.
  • Keine Wellenlängen-Angabe nötig: Da es sich um eine Reduktion der Farbsättigung an den äussersten Grenzen handelt und nicht um fehlende Wellenlängen im Spektrum, ist eine Angabe von "fehlenden Wellenlängen" physikalisch nicht sinnvoll.
OK, dann stelle ich mir dennoch weiterhin ein paar Fragen:
1) Physikalische Grenze der Emitter: Wie sind in diesem Fall die drei Prozent verteilt? Gleich verteit über das gesamte Spektrum, oder eher normal verteilt (3 Sigma, 6 Sigma, 9 Sigma) oder doch ganz anders verteilt?
2) Fehlende "Äußerste Ecken": Damit ist also "nur" der Anfang und das Ende des Spektrums gemeint, wo etwas fehlt (laut Regenbogen also im Bereich 380 nm (violett) und 780 nm (rot)? Wie kommst du auf grün oder cyan? Das liegt mittendrin im sichtbaren Spektrum und nicht an deren Grenze. Oder meinst du jeweils einzelne "Grenzen" der drei Primärfarben, aus denen am Ende das Bild gemischt wird?
mmdj schrieb:


2. Welche Wellenlängenbereiche fehlen bei BT.2020 im Vergleich zum sichtbaren Spektrum?
BT.2020 deckt 75,8% des CIE-1931-Farbraums ab. Die fehlenden ~24% betreffen vor allem Bereiche, die das menschliche Auge ohnehin kaum noch als gesättigte Farben wahrnehmen kann:
  • 🟢 Extremes Türkis/Cyan und Gelbgrün: Die grössten Lücken liegen an den flachen Flanken des hufeisenförmigen CIE-Diagramms – im Bereich zwischen 500 nm und 530 nm.
  • 🔵 Tiefstes Violett: Der Bereich unterhalb von 467 nm (nahes UV-Licht).
  • 🔴 Tiefstes Infrarot-Nahe Rot: Der Bereich oberhalb von 630 nm bis zur Wahrnehmungsgrenze (780 nm).
💡 Fazit: BT.2020 spart primär die Bereiche aus, die in der Natur extrem selten vorkommen und für die das menschliche Auge eine sehr geringe spektrale Empfindlichkeit besitzt.
Also wenn als Angabe steht, dass der Standard "75,8 % des SICHTBAREN Spektrums" abbildet und man dann argumentiert, die fehlenden 24,2 % sind eh "kaum sichtbar", dann wirkt das auf mich schon recht seltsam. :schluck:
 
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mmdj schrieb:
Ich antworte mal wie ein Pro (in diesem Fall Gemini)

1. Warum Displays nicht einfach 100% BT.2020 erreichen und die 3%-Lücke nicht deklariert wird
  • Physikalische Grenze der Emitter: BT.2020 nutzt monochromatische Laser-Primärfarben mit extrem schmalen Wellenlängen. Um 100% zu erreichen, müsste das Display-Licht absolut reines, ungemischtes Laserlicht sein. Das scheitert im Massenmarkt an Kosten, Effizienz und "Speckle"-Effekten (Glitzern).
  • Die 3%-Lücke ist kein Loch: Die fehlenden 3% bedeuten keine "Bandlücke" (Loch im Spektrum). Sie bedeuten lediglich, dass die äussersten Ecken des BT.2020-Farbdreiecks (meist im extremen Grün- oder Cyanbereich) minimal unterschritten werden. Die Farben innerhalb dieses minimal kleineren Dreiecks sind vollkommen lückenlos darstellbar.
  • Keine Wellenlängen-Angabe nötig: Da es sich um eine Reduktion der Farbsättigung an den äussersten Grenzen handelt und nicht um fehlende Wellenlängen im Spektrum, ist eine Angabe von "fehlenden Wellenlängen" physikalisch nicht sinnvoll.



2. Welche Wellenlängenbereiche fehlen bei BT.2020 im Vergleich zum sichtbaren Spektrum?
BT.2020 deckt 75,8% des CIE-1931-Farbraums ab. Die fehlenden ~24% betreffen vor allem Bereiche, die das menschliche Auge ohnehin kaum noch als gesättigte Farben wahrnehmen kann:
  • 🟢 Extremes Türkis/Cyan und Gelbgrün: Die grössten Lücken liegen an den flachen Flanken des hufeisenförmigen CIE-Diagramms – im Bereich zwischen 500 nm und 530 nm.
  • 🔵 Tiefstes Violett: Der Bereich unterhalb von 467 nm (nahes UV-Licht).
  • 🔴 Tiefstes Infrarot-Nahe Rot: Der Bereich oberhalb von 630 nm bis zur Wahrnehmungsgrenze (780 nm).
💡 Fazit: BT.2020 spart primär die Bereiche aus, die in der Natur extrem selten vorkommen und für die das menschliche Auge eine sehr geringe spektrale Empfindlichkeit besitzt.
Danke für die ausführliche Antwort. Leider werden unsere Mods sie ins Aquarium verschieben wegen Gemini... :rolleyes:
 
Fände eigentlich 27er Budget-Oleds viel interessanter. 299€ UVP und dann mittelfristig 250€ Marktpreis.
 
Weyoun schrieb:
Die Frage, die ich mir nun stelle: WELCHE Wellenlängenbereiche fehlen denn nun konkret bei BT.2020?
Guckst du hier:
1778059084962.png

Das Dreieck ist BT.2020. Das drumherum ist CIE 1931, das dem durchschnittlichen menschlichen Sehvermögen entspricht. Die Darstellung ist natürlich etwas schwierig, weil das Bild selbst und unsere Displays gar nicht alle Farben darstellen können. Selbst bei 100% BT.2020 sieht man aber, da fehlt theoretisch noch ne Menge grün.

Zum Vergleich aber mal Rec.709 bzw. sRGB mit dem wir am PC bis heute größtenteils hantieren und trotzdem noch leben:
1778059633451.png


Weltraumeule schrieb:
Leider werden unsere Mods sie ins Aquarium verschieben wegen Gemini... :rolleyes:
Einfach Copy&Paste KI-Antworten müllen halt am Ende alles nur zu. Punkt 1 ist zum Beispiel schon mal falsch. Es braucht kein Laserlicht für 100% Rec.2020 Abdeckung. Es sollen noch dieses Jahr LCDs kommen, die das hinkriegen. Ich weiß auch generell nicht, woher plötzlich die Laser kommen. Weil die Eckpunkte mit bestimmten Wellenlängen definiert sind? Das sind sie aber schlussendlich bei jedem Farbraum.

Der Rest klingt erstmal ok, aber weiß man als Poster, der keine Ahnung hat, ja vorher nicht. Zumal die Erklärung zu den fehlenden Farben aus meiner Sicht auf den Grafiken deutlich besser rüber kommt.

Wenn man eine KI-Erklärung haben will, kann man die auch einfach selbst fragen. Dafür sind Foren meiner Meinung nach nicht da.
 
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Wie schauts mit Haltbarkeit und Energiebedarf aus?
OLEDs haben immer noch einen deutlich höheren Energiebedarf als LCDs
 
Krass. 97% BT2020 ist wirklich beeindruckend.

Ich finde es auch verrückt wie schnell die Fortschritte in dem bereich sind. Ja, wenn das so häufig passiert wirkt es fast schon wie Alltag.

Aber wir hatten auch schon Zeiten, da haben sich Wissenschaftler und Ingenieure Jahrzehntelang den Kopf zerbrochen, um überhaupt mal eine LED in blauer Farbe leuchten zu lassen.

Es wird schnell vergessen, was für ein unvorstellbarer Aufwand hinter all diesen Entwicklungen steckt.
Dass wir jeden Pixel eines Displays in jeder beliebigen Farbe, zu jeder Zeit und vor allem mit einer derartigen Intensität (selbstleuchtend, ohne Farbfilter) leuchten lassen können grenzt fast schon an Magie.
 
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Conqi schrieb:
Guckst du hier:
Anhang anzeigen 1727072
Das Dreieck ist BT.2020. Das drumherum ist CIE 1931, das dem durchschnittlichen menschlichen Sehvermögen entspricht. Die Darstellung ist natürlich etwas schwierig, weil das Bild selbst und unsere Displays gar nicht alle Farben darstellen können. Selbst bei 100% BT.2020 sieht man aber, da fehlt theoretisch noch ne Menge grün.
Danke! Also fehlt prinzipiell schon eine Menge im Bereich Grün, Türkis, Lila und Rot.
 
BAR86 schrieb:
Wie schauts mit Haltbarkeit und Energiebedarf aus?
OLEDs haben immer noch einen deutlich höheren Energiebedarf als LCDs
Das kann man so nicht verallgemeinern. Zum einen benötigen OLEDs weniger Strom, weil weniger Licht durch Polarisationsfilter, die in normalen LCD-Monitoren verbaut sind geschluckt werden. D.h. bei gleicher Helligkeit dürfte ein OLED-Monitor sogar weniger Strom verbrauchen. Aber bei komplett hellem Hintergrund wird ein LCD-Monitor tatsächlich weniger Strom benötigen, weil bei OLEDs alle Pixel aktiviert werden müssen.

Aber man denke an Rückschlag-Effekt (Rebound-Effekt oder Jevons-Paradoxon). Durch Innovationen verbrauchen neue Geräte weniger Strom, aber durch ständige neue Features und größere Geräte wird der Effekt wieder egalisiert. Z.B. beim Monitor durch größere Monitore oder viel hellere Bildschirme etc.
 
@Eneloop Dein Post verallgemeinert gefühlt mehr als der auf den du antwortest. OLED-Monitore und -TVs benutzen nämlich auch Filter (WOLED) oder halt Wandlung durch Quantum Dots (QD-OLED). Direkt über einzelne OLEDs erzeugen fast nur Smartphones und Tablets das Bild. Das heißt, aktiv sind (außer bei schwarz) normalerweise eh alle Pixel.

Kombiniert mit dem Fakt, dass konventionelle LEDs schlicht effizienter sind als OLEDs, sind LCDs sind im Schnitt schon energiesparender als OLED-Displays.
 
@Weyoun

eigentlich müsste CB ne KI hier einführen, alle leute die eine Frage stellen, werden direkt an die KI gestellt. die KI zitiert und antwortet, behält den verlauf ganz oben und wenn sonst jemand eine ähnliche frage stellt dann leitet die KI ihn direkt auf die antwort (was auch direkt auf Post 1 verlinkt ist)... wäre endlich mal eine Foren-Innovation
 
Wie bitte? Ich möchte technische Frage lieber an Menschen als an KIs stellen. In meiner Arbeit als Entwickler muss ich auch aus diversen Gründen selbst rechnen statt die KI rechnen lassen.
 
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BAR86 schrieb:
Wie schauts mit Haltbarkeit und Energiebedarf aus?
OLEDs haben immer noch einen deutlich höheren Energiebedarf als LCDs
Das ist Quatsch. Nur bei hochauflösenden Inhalt verbraucht ein OLED mehr Strom. Bei SD Inhalten sind es weniger als 50 Watt. Zumindest bei 48 und 55 Zoll.
 
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